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Montag, 03. Mai 2021 00:00:00 Sport News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der EV Zug kann sich beim Torhüter Leonardo Genoni bedanken, dass es für einen nicht unwiderstehlichen Auftritt mit dem 1:0 in der Serie belohnt wird. Bewahrt Genoni seine brillante Form, wird es für die Genfer schwierig, diese Serie zu gewinnen.

Der EV Zug duelliert sich ab Montagabend im Play-off-Final mit Genf/Servette – und ist klarer Favorit. Das liegt auch am norwegischen Trainer Dan Tangnes, der zu den grössten Trainerhoffnungen Europas zählt.

Belinda Bencic steht im WTA-Turnier von Madrid in den Viertelfinals. Raphaël Varane fehlt Real Madrid verletzt. Und der Schweizer EM-Gegner Italien lässt  seine Spieler impfen. Die neuesten Nachrichten in der Übersicht.

Das Team von Stephan Keller gewinnt 2:1 gegen GC. Doch anstatt sich zu freuen, staucht dieser einen Balljungen zusammen, weil er den Ball zu Gunsten der Zürcher schnell ins Spiel brachte. Dabei stehen solche Spielchen seit Jahren an der Tagesordnung.

Die Schweizer Handballer verlieren die beiden entscheidenden EM-Qualifikationsspiele gegen Dänemark und Nordmazedonien mit nur einem Treffer Unterschied. Das zeigt: Die Mannschaft ist trotz positiver Entwicklung noch immer ein fragiles Gebilde.

Basel bricht den St. Galler Fluch im St.-Jakobs-Park. Der FCL holt wichtige Punkte im Abstiegskampf. Spiele und Resultate aus der Super League gibt es in «Super League kompakt».

Fritz Keller, dem Präsidenten des Deutschen Fussball-Bundes, ist das Vertrauen entzogen worden. Er hatte den Vizepräsidenten Rainer Koch mit dem Nazi-Richter Roland Freisler verglichen.

Vier Runden vor Schluss ist Inter Mailand der erste Meistertitel seit 2010 nicht mehr zu nehmen. Der Trainer Antonio Conte überzeugt ausgerechnet mit Methoden, mit denen er einst schon den abgelösten Champion Juventus stark gemacht hatte.

Er war der erste Showman im Boxring und ein Vorbild von «The Greatest», Muhammad Ali. Sugar Ray Robinson gewann 173 von 200 Kämpfen, ehe das Leben eine traurige Wende nahm. Am 3. Mai wäre er 100 Jahre alt geworden.

Kein Trainer war je teurer als Julian Nagelsmann. Die Klubs haben begriffen, dass es nicht klug ist, Führungskräfte ohne Entschädigung ziehen zu lassen.

Europameisterin, Weltcup-Siegerin, Olympia-Sechste: Die Nidwaldnerin Nina Christen gehört zu den besten Gewehrschützinnen der Welt. Für ihren Sport hat sie sogar ihr Studium abgebrochen.

In drei der fünf europäischen Topligen ist das Meisterrennen so gut wie entschieden. Enger ist dagegen die Ausgangslage im Gerangel um die Champions-League-Plätze. Der Kampf um den Meistertitel ist nur noch in Spanien und Frankreich spannend.

Im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bringt sich Manchester City bei PSG in eine günstige Ausgangslage. Das Heimteam präsentiert sich nach ansprechender erster Halbzeit nach der Pause zu fehlerhaft. Für die Citizens treffen Kevin De Bruyne und Riyad Mahrez.

Jede Woche erinnern wir uns an eine Legende aus dem Schweizer Fussball. Dieses Mal: Giuseppe Mazzarelli, der mit GC und dem FC St. Gallen Meister wurde – und später wegen Angstzuständen kaum mehr auf den Platz konnte.

Real Madrid verpasst es, im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals gegen Chelsea vorzulegen. Die «Königlichen» vermissen ihren Captain Sergio Ramos – und können sich glücklich schätzen, Karim Benzema in ihren Reihen zu haben.

Kein Trainer in München war je jünger, als es Julian Nagelsmann nun sein wird. Er ist den Bayern kolportierte 25 Millionen Euro Ablösesumme inklusive Erfolgsprämien wert – der wohl höchste Betrag, der je für einen Coach ausgehandelt wurde.

Thomas Tuchel hat bei Chelsea das Steuer herumgerissen und kann sich gegen Real Madrid reelle Chancen auf den Einzug in den Final der Champions League ausrechnen.

Das 92. Abenteuer des munteren Vogels nimmt das Publikum mit auf einen Roadtrip mit Roger Federer. Und es gipfelt in einem Schaukampf zwischen Mensch und Fabeltier.

Der Grieche stoppt im Final von Monte Carlo den Russen Andrei Rublew. Nun wollen die beiden die grossen drei angreifen.

Trotz der Niederlage gegen Nikolos Basilaschwili wertet Roger Federer sein Comeback als geglückt. Vom Turnier in Dubai nächste Woche zieht er sich zurück.

Trotz der 13-monatigen Pause hofft der 39-jährige Schweizer, noch einmal sein Top-Niveau zu erreichen und die Besten an den grössten Turnieren herauszufordern. Doch die Erwartungen für das Comeback in Doha sind gering. Federer sagt: «Ich brauche sicher einige Turniere Zeit, ehe ich wieder bei 100 Prozent sein werde.»

Auf dem Weg zurück zur Spitze liegt noch einiges an Arbeit vor Roger Federer. Den Rost, der sich in den vergangenen Monaten in den Knochen und wohl auch im Selbstbewusstsein eingenistet hat, konnte er am Mittwoch in Doha nicht ganz verbergen.

Nach einem Freilos in der ersten Runde trifft Federer wahrscheinlich am Mittwoch entweder auf Dan Evans oder Jérémy Chardy. Der Schweizer Tennisprofi gibt sich bis zum Sommer in Wimbledon Zeit, sein Topniveau nochmals zu erreichen.

Novak Djokovic gewinnt zum neunten Mal das Australian Open – in Melbourne bleibt er unantastbar. Es ist der 18. Grand-Slam-Titel des Serben.

Djokovic ist in Melbourne kaum zu schlagen, doch nun versucht ihm Medwedew den Titel am Australian Open zu entreissen. Dieser hat jüngst zwanzig Matches gewonnen und acht von neun Top-Ten-Spielern geschlagen.

Die Spieler in Zürich scheinen sich ganz gut mit der Mittelmässigkeit arrangiert zu haben. Dabei verfügen die ZSC Lions über das Talent, das Geld und das Know-how, um eine Meister-Dynastie ähnlich jener des SCB zu etablieren. Und so auch wieder Titel zu gewinnen.

Die ZSC Lions haben einen neuen Assistenzcoach verpflichtet. Neuigkeiten, Spiele und Resultate aus der National League gibt es in «National League kompakt».

Zahner weist den Vorwurf zurück, der Zürcher Stadtklub habe wegen der Pandemie für einmal nicht alles unternommen, um erfolgreich zu sein. Am Bekenntnis, ein Spitzenklub sein zu wollen, halten die ZSC Lions nach wie vor fest.

Der Effretiker Marcel Jenni rebellierte als junger Profi in Lugano gegen den Trainer, reifte danach jahrelang in Schweden und kehrte als Führungsspieler in die Schweiz nach Kloten zurück. Derzeit coacht er die U-18-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft.

Das Out im Halbfinal gegen Genf/Servette ist aus Zürcher Sicht weder Katastrophe noch Ruhmesblatt. Aber der Klub tut gut daran, diese durchzogene Saison gründlich aufzuarbeiten. Sein Bekenntnis, ein Titelkandidat zu sein und alles für den Erfolg zu tun, muss er in Zukunft wieder stärker unterstreichen.

Nach dem verpassten Aufstieg stellt sich mehr denn je die Frage: Wohin gehört der EHC Kloten? Der Klub lebt besser an der Spitze der Swiss League als am Tabellenende der National League.

Wie schon 2019 gewinnt Elisabeth Gerritzen das Verbier Xtreme. Vor dem Contest trägt sie innere Kämpfe aus – aber in Zukunft möchte sie sogar vom Männerstart losfahren.

Zwei Wege, ein Traumziel: die grosse Kristallkugel. Marco Odermatt und Loïc Meillard müssen nicht mehr machen als bisher, aber sie werden versuchen, das Gleiche noch besser zu machen.

In Lenzerheide endet die Skisaison ohne grosses Spektakel, die Kristallkugeln waren bereits alle vergeben. Wir haben die Auf- und Absteiger dieses Winters zusammengestellt.

Die Slowakin Petra Vlhova fährt am Samstag neben das Podest, doch ihr Vorsprung auf Lara Gut-Behrami im Gesamtweltcup beträgt vor dem abschliessenden Riesenslalom am Sonntag mehr als 100 Punkte. Den Slalom und die Disziplinenwertung gewinnt die Österreicherin Katharina Liensberger, Michelle Gisin wird im Tagesklassement Dritte.

Der Franzose Alexis Pinturault siegt beim Riesenslalom in Lenzerheide und gewinnt die kleine und die grosse Kristallkugel. Marco Odermatt wird nur Elfter und geht leer aus.

Die Slowakei war ein Winzling in der kleinen Welt des Skirennsports. Nun gewinnt Petra Vlhova die wichtigste Trophäe – und ihr Trainer sagt: «Wenn wir so weitermachen, kommt es nicht gut heraus.»

«So will ich nicht aufhören», sagt der Brite, der 2019 schwer gestürzt war, im Gespräch mit der NZZ. Und liefert eine Erklärung, warum er zurzeit auf dem Rad sogar schlechter in Form ist als nach dem Comeback.

Andy Schmid bestreitet mit der Schweiz in dieser Woche zwei kapitale EM-Qualifikationsspiele. Schmid weiss, dass die Karriere sich dem Ende zuneigt, doch vieles deutet darauf hin, dass er über 2022 hinaus weitermachen wird.

Nach der Tour de France erringt Pogacar mit Lüttich–Bastogne–Lüttich auch seinen ersten Sieg an einer Classique. Der Slowene setzt sich im Sprint einer Fünfergruppe vor dem Weltmeister Julian Alaphilippe und dessen Landsmann David Gaudu durch. Der Schweizer Marc Hirschi ist als Sechster der Beste der Verfolger.

Giulia Steingruber, Benjamin Gischard und Christian Baumann brillieren an den Europameisterschaften in Basel. Pablo Brägger stürzt im Reckfinal wegen einiger Millimeter.

Die Kunstturnerin wird in Basel Europameisterin am Sprung. Der Titel entschädigt Giulia Steingruber für die Rückschläge der letzten Jahre. Benjamin Gischard glänzt als Zweiter am Boden.

Er möchte den Tour-de-France-Etappensieger zum Rundfahrtenspezialisten formen. Die eigentliche Passion des Team-UAE-Cheftrainers San Millán liegt jedoch in einem ganz anderen Bereich.

Im Duell mit Max Verstappen plant der Portugal-Sieger Lewis Hamilton schon jetzt die Vertragsverlängerung. Sein Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas dagegen erlebt zurzeit den Frust des dritten Mannes.

Das Qualifying ist die komprimierte Faszination und Herausforderung im Grand-Prix-Sport. Glanzstücke von Ayrton Senna und Lewis Hamilton bleiben in besonderer Erinnerung.

Der Regen lässt den Formel-1-Grand-Prix der Emilia Romagna zum Chaosrennen verkommen. Das Team Mercedes steckt auf hohem Niveau in einer Krise.

Mit der neuerlichen Rückkehr nach Imola setzt die Formel 1 wieder auf ihre ursprünglichen Werte und starke Charaktere. Hier schlägt auch das Herz von Ferrari.

Der Weltmeister Lewis Hamilton kann nur mit einem Trick siegen. Offenbar leidet der Mercedes-Rennwagen am stärksten unter den neuen aerodynamischen Gegebenheiten. Es kündigt sich eine spannende WM-Saison an.

Ein früherer Rally-Fahrer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten will den Ex-Ferrari-Chef Jean Todt beerben. Doch es gibt gewichtige Gegenkandidaten.

Intensiv, aber torarm: Der EV Zug gewinnt Finalspiel 1 gegen Servette mit 1:0. Es brauchte ungewöhnliche Umstände für das einzige Tor.

Von einem Lungeninfekt gebremst, nimmt Julien Wanders nun Kurs auf Tokio. Sein neuer Trainer pocht auf Erholung, der Ausrüster löchert ihn – und er hat zwei Tempomacher.

Warum hilft frieren, um aus einer Krise zu finden? Was muss sich beim FC Zürich auf die kommende Saison hin ändern? Ist in Basel die Zeit reif für einen Rahmenvertrag? Antworten in der «Dritten Halbzeit».

Was läuft im nationalen und internationalen Fussball? Wie schlagen sich die Schweizer im Ausland? Alles dazu und die aktuellen Resultate und Tabellen lesen Sie hier.

Die nationalen und internationalen Sportmeldungen in der Übersicht.

Antonio Conte feierte als Trainer von Juventus grosse Erfolge. Nun beendete er mit Inter die Turiner Überlegenheit in der Serie A.

Was setzt sich im Playoff-Final 2021 durch? Der EVZ und Servette stehen für zwei komplett verschiedene Eishockey-Philosophien.

Was sich nach dem Scheitern im Playoff-Final um den Aufstieg in die National League gegen Ajoie abgezeichnet hatte, ist nun offiziell: Kloten geht mit einem neuen Coach weiter.

Die Fans wollen die Besitzerfamilie Glazer aus der Stadt jagen – und verhindern, dass das Prestigeduell gegen Liverpool angepfiffen werden kann. Was als friedlicher Aufstand geplant war, endet im Chaos.

Beim 3:0 des FC Zürich gegen Lugano ist ein Zürcher der beste Tessiner. Ein Talent ginge als Pirat der Karibik durch. Ein Routinier braucht einen neuen Vertrag. Und ein FCZ-Held sitzt in Volketswil.

Das 3:0 des FC Zürich über Lugano müsste das Ende der Zürcher Abstiegsängste bedeuten. Die Spieler sind erleichtert – und loben ihre Fans, die sich gegen den Willen der Polizei vor dem Stadion versammelten.