
Nach Monsterdebatte beschliesst der Ständerat auf das Vertragspaket mit der EU einzutreten. Die Detailberatung folgt.
Schmetterlinge lieben die Blüten des Sommerflieders. Der chinesische Eindringling ist ihnen aber ein Feind.
Die SP will via Gutschriften Prämienzahlende entlasten, finanziert von Reichen und Firmen.
Nun können Passagiere im Furttal im Kanton Zürich eine Fahrt im Robotaxi buchen. Was sie dazu beachten müssen.
Ein Blocher-Versteher und ein Kritiker kommentieren, wie es nach der Niederlage für den SVP-Übervater weitergeht.
Knappes Nein im Südkanton: Das Tessin lehnt die Neutralitätsinitiative mit 51.8 Prozent nur hauchdünn ab.
Die FDP startet ihre Kampagne gegen die Mehrwertsteuererhöhung zur Finanzierung der 13. AHV-Rente am 29. November.
Trotz Millionenbudget ist die Neutralitätsinitiative gescheitert. Warum Werbung für die Demokratie trotzdem wichtig ist.
Die ÖV-Branche unterstützt «Verkehr ’45», fordert aber Änderungen bei Finanzierung und Prioritäten der Bahnprojekte.
Wie soll die Beziehung Schweiz-EU in Zukunft aussehen? Darüber debattiert der Ständerat ab Montag. Ein Überblick.
Die SRG meldet einen Cybervorfall: Betroffene Zugänge wurden deaktiviert, Ermittlungen laufen.
Das Volk stellt sich deutlich hinter die Neutralitätspolitik des Bundesrats. Er wird aufgefordert jetzt mutiger zu sein.
Nach dem Scheitern der Neutralitätsinitiative will sich die SVP auf das Vertragspaket mit der EU konzentrieren.
Ende 2025 führte der Flughafen Zürich erste CT-Scanner ein. Seit drei Monaten gibt es nur noch die Scanner – ein Erfolg.
Die Ernährungsinitiative ist abgelehnt. Gleichzeitig plant der Bund eine Verlagerung von der Tierhaltung zum Ackerbau.
Die Sanktionen gegen Russland und das Nato-Verhältnis haben internationalen Schlagzeilen zur Abstimmung dominiert.
Beide eidgenössischen Initiativen wurden deutlich abgelehnt. Die Stimmbeteiligung war dabei nur durchschnittlich.
Das Nein zur Neutralitätsinitiative schmerzt SVP-Präsident Marcel Dettling. Ansonsten herrscht allgemeine Erleichterung.
Nach 50 Jahren ist das frühere Liebhaber-Haus kult.kino mit sieben Sälen in Basel etabliert – nun auch mit Blockbustern.
«Wir waren neutral, wir sind neutral und wir bleiben neutral»: Ignazio Cassis zieht Bilanz zum Abstimmungssonntag.
Das Stimmvolk lehnt die Neutralitätsinitiative wuchtig ab. Doch die nächste Neutralitätsdebatte folgt umgehend.
Seit 30 Jahren gibt es das Krankenkassenobligatorium. In dieser Zeit sind die Prämien massiv angestiegen.
Die Neutralitätsinitiative ist deutlich gescheitert. Bei der SRF-Community überwiegen Erleichterung und Freude.
Der Unterschriftenskandal hat Fragen aufgeworfen, aber das Vertrauen ist erstaunlich robust geblieben.
Die Gegnerschaft bodigt die Ernährungsinitiative mit Cervelat und Spiegelei. Die «Vegan-Zwang»-Polemik war nicht nötig.
Sie wollte eine nachhaltigere Ernährung und Landwirtschaft. Nun ist die Ernährungsinitiative gescheitert.
Die Initianten sind enttäuscht, die Gegner erleichtert. Das sind die Reaktionen zum Nein zur Neutralitätsinitiative.
Einen Drittel der Schweizer Pflanzenarten haben Freiwillige im Raum Basel kartiert. Verschollene machen speziell Freude.
In Aargauer Gemeinden wird heute gewählt und abgestimmt. Hier finden Sie ausgewählte Ergebnisse.
Damit fliessen die geplanten 19 Millionen Franken nicht in die Sehenswürdigkeit.
Im Thurgau wird auch in den Gemeinden gewählt und abgestimmt. Hier finden Sie die wichtigsten kommunalen Entscheide.
In Appenzell Ausserrhoden wird auch in den Gemeinden gewählt und abgestimmt. Ein Überblick.
Im Kanton Zürich wurde auch in den Gemeinden abgestimmt. Hier finden Sie die wichtigsten Entscheide.
Im Kanton Graubünden wird auch in den Gemeinden gewählt und abgestimmt. Ein Überblick.
In der Zentralschweiz wurde auch in Gemeinden abgestimmt und gewählt. Wichtige Entscheide in alphabetischer Reihenfolge.
Damit muss der Kanton eine gesetzliche Grundlage für die SP-Initiative schaffen. Gegner erwarten Mehrkosten.
Die eidgenössischen Vorlagen und regionalen Resultate auf einen Blick.
Im Kanton St. Gallen wird auch in den Gemeinden gewählt und abgestimmt. Ein Überblick.
Die nationalen Vorlagen auf einen Blick – mit den Ergebnissen nach Gemeinden.
Im Kanton Bern wurde auch in den Gemeinden abgestimmt und gewählt. Hier finden Sie die wichtigsten Entscheide.
Das Stimmvolk hat die Neutralitäts- und Ernährungsinitiative abgelehnt. Auch in den Regionen wurde abgestimmt.
Archäologe Marcel Cornelissen ist viel in den Bergen unterwegs. Dabei macht er regelmässig spannende Funde.
Für Kleider ist die Wolle von Schwarznasenschafen kaum gefragt. Eine Firma fasst nun eine andere Verwendung ins Auge.
Die Ernährungsinitiative verlangt eine nachhaltigere Ernährung und Landwirtschaft. Nun ist sie deutlich gescheitert.
Volk und Stände wollen die «immerwährende bewaffnete Neutralität» nicht in der Verfassung verankern.
Wegen des tiefen Wasserstands fahren weniger Schiffe. Es werde Geschichte geschrieben, sagt der Schiffsführer der ZSG.
Nach dem Schock über Unterschriftenfälschungen in den vergangenen Jahren lobt Bundeskanzler die erzielten Fortschritte.
Eine Berner Firma testet, was in der Schweizer Politik üblich ist: ein wechselndes Präsidium. Die Chancen und Risiken.
Die Stadt Winterthur will das Stadion Schützenwiese modernisieren. Alle Stadtkreise sagen Ja zum Kredit.
Alle Kreise sagen Ja zur Vorlage des Parlaments. Diese Variante lässt weniger Gebiete mit Hochhäusern zu.
Fast 79 Prozent der Stimmbevölkerung sagen Ja zu geplanten Überdachungen. Diese kosten Kriens rund 26 Millionen.
Als einzige Gemeinde im Kanton hat Luzern einen Mindestlohn. Das Reglement, das ihn verankert, steht aber auf der Kippe.
Das Ortszentrum von Herisau war erneut Thema an der Urne. Die Planung wird allerdings nicht blockiert.
Lehrpersonen im Kanton Zürich wünschten sich mehr Zeit für ihre Extraarbeit. Die Stimmbevölkerung sagt dazu aber Nein.
Damit werden Spitäler sowie Alters- und Pflegeheime verpflichtet, assistierten Suizid zuzulassen.
Im Kanton Schaffhausen sagt die Stimmbevölkerung Nein zur «Verkehrsfluss-Initiative» und Nein zum Gegenvorschlag.
Rund 55 Prozent der Stimmenden sagen Ja zu liberaleren Öffnungszeiten.
Eine Initiative der Mitte verlangte unter anderem eine ID‑Pflicht. Der mildere Gegenvorschlag setzte sich durch.
Glarus bleibt der einzige Kanton in der Schweiz mit Stimmrechtsalter 16 ab. Das Bündner Nein fällt deutlich aus.
Die Berner Stimmbevölkerung schickt die Bildungsinitiative bachab.

Drei Tage lang berät die kleine Kammer die neuen EU-Verträge. Verfolgen Sie die Debatte hier live.
Für die Mehrheit sind die neuen Verträge unabdingbar, um den erfolgreichen bilateralen Weg fortzusetzen. Auch Politiker der Mitte warnen aber in scharfen Worten vor den Abkommen.
Allein für den Unterhalt der Bahninfrastruktur sollen bis 2045 rund 8 Milliarden Franken fehlen. Doch der ÖV-Verband hat eine Idee.
Franziska Herren könnte sich als treffsichere Prophetin erweisen – wenn sie sagt, dass ihre Anliegen doch noch Realität würden.
Die neuesten Meldungen.
Zwischen Mensch und Hund kann es funken. Auf einer Online-Plattform suchen immer mehr Hundefreunde ein Tier zum Spazieren, Spielen oder Kuscheln. Doch für Hunde kann das Stress bedeuten.
Während die Kostenfrage rund um den F-35 Bern aufwühlt, reist eine Schweizer Delegation in die Fertigungshalle nach Texas. Ein Besuch vor Ort.
Unterwegs mit einem «Gästebetreuer» am Fusse des Säntis.
Ein Geflecht aus verschiedenen Akteuren versucht den Blick auf den Krieg gegen die Ukraine zu beeinflussen – und die Schweiz auf Distanz zum Westen zu bringen. Die Neutralitätsinitiative dient als Plattform.
Der Aussenminister erklärt, weshalb der Neutralitätsinitiative aus seiner Sicht ein grosser Irrtum zugrunde liegt, und sagt, bei schwerwiegenden Völkerrechtsverletzungen seien wirtschaftliche Sanktionen unproblematisch.
Kurz nach dem Überfall auf die Ukraine bezeichnete der Altbundesrat die Schweiz als «Kriegspartei». Heute ist er überzeugt davon, dass eine dauernde, bewaffnete und integrale Neutralität, wie sie seine Initiative verlangt, die Schweiz vor einem allfälligen russischen Angriff bewahren würde.
Die Altbundesrätin kritisiert die bundesrätliche Israel-Politik. Sie hält den Verteidigungskrieg von Israel für «unverhältnismässig» – und erklärt, warum sie anders als ihre Partei nicht von einem Genozid spricht.
Der ETH-Glaziologe Matthias Huss dokumentiert seit Jahren den Eisverlust in den Schweizer Alpen. Im Gespräch erklärt er, warum er trotz immer neuen «Hiobsbotschaften» weitermacht, seinen Kindern aber andere Berufe empfiehlt.
Die wichtigsten Fragen zu den neuen bilateralen Abkommen, die nun ins Parlament kommen.
Der Streit um das Ständemehr bei den Bilateralen III wird meist als Konflikt zwischen Gleichheit und Föderalismus geführt. Das sei eine zu enge Perspektive, schreibt der Historiker Oliver Zimmer in diesem Meinungsbeitrag. Wichtiger sei eine ältere Frage der politischen Theorie: Wo soll die Macht liegen, und wie bleibt sie kontrollierbar?
Idee und Finanzierung der Vorlage stammen vom SVP-Übervater. Er will weiterkämpfen, «wenn nötig».
Die wichtigsten kantonalen Abstimmungen in der Übersicht.
Unterwegs mit Franziska Herren, die nach ihrer Niederlage sagt, der Bundesrat habe versagt.
Beide Volksinitiativen sind in sämtlichen Kantonen verworfen worden. Auch in vielen Kantonen und Gemeinden fanden an diesem Wochenende wichtige Abstimmungen statt
Am 27. September entscheidet das Stimmvolk über die Neutralitätsinitiative. Die Befürworter wollen die Neutralität in der Verfassung festschreiben. Die Gegner warnen, dies nehme der Schweiz jeden Spielraum.
70 Prozent Selbstversorgung, strengere Umweltziele: Die Ernährungsinitiative will die Landwirtschaft umbauen. Gegner warnen vor höheren Lebensmittelpreisen – und einem staatlich verordneten Zwang zu Veganismus.
Die Schweizerinnen und Schweizer haben heute über die Neutralitätsinitiative und die Ernährungsinitiative abgestimmt. Auch in Zürich standen mehrere Volksentscheide an. Alle Resultate im Überblick.
Der ehemalige Chefredaktor des «Historischen Lexikons der Schweiz» übt scharfe Kritik an der Neutralitätsinitiative und fordert eine Neujustierung der Schweizer Neutralitätspolitik. Zudem räumt er mit gängigen Mythen rund um den Sonderfall Schweiz auf.
«NZZ Pro» analysiert den Nutzen und die Kosten der Neutralität im Lichte der finnisch-schwedischen Erfahrungen, der ökonomischen Effekte und der Sicherheitspolitik.
Die Zahlen der Eidgenössischen Finanzkontrolle zeigen: Das Budget des Ja-Lagers ist doppelt so hoch wie jenes seiner Gegner.
Der Schweizerische Gewerbeverband unterstützt die Abkommen mit der EU, sofern die KMU entlastet werden. Die neuen Regeln zur Lebensmittelsicherheit lehnt er ab, sie seien für das Gewerbe unnötig kompliziert.
Eine Nachtsitzung und eine Frage, die alles überschattet: Die grosse Kammer entscheidet über das Vertragspaket mit der Europäischen Union.
Die Freisinnige kritisiert die Versuche im Parlament, am Verhandlungsergebnis mit der EU zu rütteln. Dass ihre Partei den Entscheid der eigenen Delegierten gegen das Ständemehr ignoriert, verteidigt sie entschieden.
Viele Gesetze der EU dienen dem Zweck, die Welt zu verbessern. Zu oft hat sie jüngst damit aber Handelspartner vergrault. Das sollte beim nächsten grossen Vorhaben, das im Herbst ansteht, nicht passieren.
Das neue Grenzsystem der EU führt europaweit zu Engpässen. Mit dem Ende der Übergangsfrist im kommenden September könnte sich die Lage weiter verschärfen – auch in Zürich.
Der Anwalt Philipp E. Zurkinden hat sich 2019 als Berater des Parlaments sehr kritisch zum Rahmenabkommen geäussert. Bei den neuen Verträgen sieht er ebenfalls Nachteile und Risiken. Trotzdem fällt seine Bilanz anders aus.
In der Fragestunde des Nationalrats geht es um die Beschaffung des Kampfjets und um Apfelmus.
Seit der hiesige Nachrichtendienst ein Dossier veröffentlicht hat, kennt der Trubel keine Grenzen. Zeit für eine Ernüchterung.
Der Spezialfonds für Rüstungsbeschaffungen soll über eine Mehrwertsteuererhöhung finanziert werden. Nun fordert die Kommission eine Entkoppelung der beiden Themen.
Die Finanzpolitiker des Ständerats haben am Dienstag eine neue Lösung für das Armeebudget präsentiert. Der Clou dabei: Wenn die Steuererhöhung scheitert, hätte nicht die Armee ein Problem, sondern der Bundeshaushalt.
Nicht nur die Armee, die gesamte Gesellschaft soll der Bedrohung aus Russland trotzen können: Polen bereitet seine Zivilbevölkerung systematisch auf den Ernstfall vor. Eine neue Studie empfiehlt das Modell zur Nachahmung.
Zuerst ist der Wirtschaftsverband Economiesuisse über seinen Schatten gesprungen und hat eine Steuererhöhung für das Militär unterstützt. Doch nun kippt die Stimmung. Und im Bundeshaus wächst der Zeitdruck.