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Dienstag, 16. Juni 2026 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Nach der brutalen Attacke von Wetzikon werden elf Jugendliche festgenommen. Einige Eltern zeigen sich gegenüber Blick schockiert und überfordert, andere verteidigen ihre Kinder: «Es war gar nicht so schlimm.»

In Opfikon ZH wird ein Chalet mit Baujahr 1933 verkauft. Für 2,1 Millionen Franken gibts 7 Zimmer, einen romantischen Garten und eine Doppelgarage. Chalets waren einst ein Schweizer Exportschlager. Auch im Mittelland fanden viele Bauherren Gefallen an einem Holzhaus.

Die Schweizer Influencerin Ilayda Serifi sorgt mit ihren Aussagen über Deutsche und Schweizer für Diskussionen. In den Kommentaren gehen die Meinungen dazu weit auseinander.

Ein Deutscher sorgt mit seinen Kommentaren zu Schweizer Gemeindewappen auf Instagram für Lacher. In einem Video kürt er die fünf albernsten Wappen der Schweiz.

Eine Luxusyacht für 1 Franken? Auf Ricardo wird aktuell eine Sealine F44 mit Liegeplatz am Bielersee versteigert. Immer wieder versuchen Verkäufer, mit einem extra-niedrigen Startgebot auf ihre Auktion aufmerksam zu machen.

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana bestätigt eine Obduktion: Ein Opfer starb an Rauchvergiftung. Bar-Betreiber Jacques Moretti hatte das Risiko starken Rauchs schon bei Tests erkannt.

Steuerschulden sind weit verbreitet. Basler Angestellte können deshalb nun einen Prozentsatz des Lohns direkt ans Steueramt überweisen lassen. Das wollen drei Politikerinnen auch in Zürich einführen.

Mitarbeiter von Grün Stadt Zürich feiern eine Party beim Werkhof in Zürich. Brisant: Dieser liegt in einem Friedhof.

Der Iran und die USA werden ihr Friedensabkommen doch nicht in Genf unterzeichnen. Laut einem Medienbericht soll das Luxusresort auf dem Bürgenstock Schauplatz der Unterzeichnung werden.

Christof Müller führt den Beck Müller in Root LU in vierter Generation. Jetzt hat er genug – und gibt den Familienbetrieb auf. In einem Monat ist Schluss. Zuletzt musste er bis zu 13 Stunden pro Tag chrampfen, nur um knapp über die Runden zu kommen.

Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit deckte einen organisierten Goldschmuggel auf: Insgesamt wurden 230 Kilo Gold illegal in die Schweiz gebracht.

Nach Folter und Todesangst zog Nicole Dill gegen die Schweiz vor den Menschenrechtsgerichtshof – und siegte. Ein Jahr nach dem Urteil erscheint ihr Buch über einen unermüdlichen Kampf für besseren Opferschutz.

Einem Forschungsteam der Universität Zürich ist es gelungen, zehn Biomarker für Übermüdung zu identifizieren. In einer gross angelegten internationalen Studie soll nun ein Schnelltest für den Nachweis entwickelt werden.

In Menziken AG sorgte eine 49-jährige Autofahrerin für einen kuriosen Polizeieinsatz: Nachdem sie zunächst unbekleidet auf der Strasse gesessen haben soll, verursachte sie mit ihrem Auto mehrere Kollisionen. Passanten stoppten die Irrfahrt.

Viele Pharmaunternehmen und Universitäten haben den sogenannten Forced Swim Test längst aufgegeben. In der Schweiz wird er dennoch weiter eingesetzt. Eine Grünen-Nationalrätin fordert nun ein Verbot – und legt sich dabei mit der ETH Lausanne an.

Ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation sorgt die Gedenkstätte für die Opfer für heftige Kritik. Angehörige sprechen von einem unwürdigen Zustand und werfen der Gemeinde Gleichgültigkeit vor.

Glücksgefühle in Winterthur. Das Stimmvolk sagt den Neubau des Campings am Schützenweiher ab. Betreiber Basil Tulinski und 40 Dauercamper jubeln. Doch der Pachtvertrag läuft im September aus. Der Kampf um ihre Idylle geht weiter.

Nicolas Féraud stellt sich am Dienstagabend in Crans-Montana erstmals seit der tödlichen Brandkatastrophe den Fragen der Bevölkerung. Der Gemeindepräsident entschuldigt sich für Versäumnisse – und bleibt weiterhin im Amt.

Im Kanton Schaffhausen gibt es die Ortsteile Moskau und Petersburg. Hinter den Namen steckt Weltgeschehen. Oder ein alter Witz. Möglicherweise beides.

Grosser Knall am Montagabend in Sargans: Beim Gonzen hat sich ein Felssturz ereignet. Ein Leserreporter filmte das Ereignis live mit.

Tragödie in Wohlenschwil AG: Blerim S. (†37) prallt mit seinem Renault gegen einen Brückenpfeiler und stirbt. Der Familienvater hinterlässt Frau und drei Kinder. Die Unfallursache wird noch untersucht. Blick konnte mit Angehörigen von Blerim S. sprechen.

Regenbogenfamilien müssen viele Hürden nehmen, damit ihre Elternschaft anerkannt wird. Das könnte sich jetzt ändern.

Am Montag starb in Chavannes-près-Renens ein Mann bei Bauarbeiten. Die Polizei ermittelt.

Die Gemeinde Unteriberg setzte am Sonntag ein deutliches Zeichen für die 10-Millionen-Initiative. Nirgends in der Schweiz war die Zustimmung so hoch wie im Schwyzer Dorf. Was prägt die Stimmung im Dorf? Blick hat nachgefragt.

Vom fiesen Kater über die Bierdusche bis zum Wildpinkeln auf dem Heimweg: An der Fussball-WM gibts Dinge, die danebengehen können. Der Beobachter zeigt, wie man diese sechs Fettnäpfchen vermeidet.

Donald Trump ist in Genf angekommen, um am G7-Gipfel in Évian teilzunehmen. Themen sind Iran, Ukraine und mögliche Konflikte, nachdem Trump Frankreich 100-Prozent-Strafzölle auf Wein angedroht hat.

Drama im Luzerner Gütschwald: Hitze und Wassermangel raffen die Fische im Gütschweiher dahin. Spaziergänger und Anwohnerinnen sind schockiert. Warum unternimmt die Stadt nichts dagegen?

Während italienische Schulen Brandopfern von Crans-Montana den Klassenaufstieg ermöglichten, müssen Schweizer Schüler das Jahr wiederholen. Das sorgt bei den Betroffenen für Kritik. Ein italienischer Angehöriger bezeichnet die Schweizer Schulen als «unmenschlich».

Ab Mittwoch trifft die nächste Hitzewelle die Schweiz. Experten erwarten bis 38 Grad in Basel, womit der Junirekord von 1947 fallen könnte. Perfektes Wetter für Glace und ein kühles Bad.

So teuer ist sonst derzeit keine inserierte Wohnung in Basel: Eine Luxuswohnung am Rhein kostet knapp 8000 Franken pro Monat. Beim Erstbezug 2014 war sie noch mehrere Tausend Franken günstiger.

Für Bruno Troller (79) aus Fiesch VS endet ein Barbesuch mit einem Rettungseinsatz. Am Schluss steht er in Unterhosen und mit einer saftigen Rechnung da. Troller versteht bis heute nicht, warum er gegen seinen Willen ins Spital gebracht wurde.

Tödlicher Unfall in Wohlenschwil AG: Ein 37-jähriger Mann prallte am Sonntagabend mit seinem Renault gegen einen Brückenpfeiler. Rettungskräfte konnten nichts mehr tun. Die Unfallursache wird untersucht, die Strasse war stundenlang gesperrt.

Gut eine Stunde lang sprach die Versammlung über die schlimme Silvesternacht. Dann zeigte sich: Nicolas Féraud geniesst in der Gemeinde grossen Rückhalt, obwohl er im Strafverfahren beschuldigt wird.

Die Begeisterung über das neue bilaterale Paket hält sich in Grenzen. Aber die Mehrheit scheint keinen überzeugenden «Plan B» zu sehen.

Ein Bericht, der bis Ende Jahr veröffentlicht wird, soll dem Energieminister eine Mehrheit im Parlament bringen und zeigen, wie neue Atomkraftwerke finanziert werden können.

Der Ständerat hat am Dienstag die neue Armeebotschaft beraten. Es ging unter anderem um eine neue Pistole und um einen Zusatzkredit für den F-35-Kampfjet. Auch eine sicherheitspolitische Partnerschaft mit der EU war Thema.

Die neuesten Meldungen.

Die Schweizerinnen und Schweizer haben heute über die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz und das Wehrpflichtgesetz abgestimmt. In Zürich standen unter anderem zahlreiche Wohnvorlagen zur Abstimmung. Alle Resultate im Überblick.

Die Mehrheit des Stimmvolks will keinen starren Bevölkerungsdeckel. Trotzdem muss das Ergebnis den Befürwortern des neuen EU-Pakets zu denken geben.

Ein wuchtiges Nein aus den Städten war am Sonntag ausschlaggebend. Statt um realen Wachstumsschmerz ging es eher um grundsätzliche Lebensrealitäten.

Am Montag könnte das Parlament das Neubauverbot für Kernkraftwerke kippen. Der FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen sagt, das sei nötig für eine sichere Stromversorgung. Die Mitte-Nationalrätin Priska Wismer-Felder hält dagegen: Es sei perfide, den Leuten neue AKW zu versprechen, ohne zu sagen, was sie kosteten.

Funktioniert das Land auch da, wo es schrumpft? Eine Reportage.

Nimmt die Schweiz die 10-Millionen-Initiative an, droht das Ende der Personenfreizügigkeit mit der EU. SVP-Nationalrat Thomas Aeschi spricht im Video-Interview über mögliche Folgen – und warum er die Schweizer Wirtschaft in der Pflicht sieht.

Hierzulande eine Wohnung zu finden, wird zur Glückssache. Eine Spurensuche führt zu Senioren in zu grossen Wohnungen, zu gehortetem Bauland, verhinderten Hochhäusern und Quartieren, die sich gegen mehr Dichte wehren.

Ein neues Ranking zeigt: Junge und Frauen äussern sich häufiger emotional, SVP-Vertreter sind oft wütend. Im Gegensatz zum Ausland ist die Schweizer Politik aber kaum gefühlsbetonter geworden.

Die SVP-Initiative fordert einschneidende Massnahmen beim Erreichen von 9,5 und 10 Millionen Einwohnern in der Schweiz. Wann diese Werte erreicht werden könnten und was die Folgen wären.

Wie das neue Blatten aussehen wird, kann niemand sagen. Doch was es ausmachen könnte, zeigt sich schon heute.

Für die Sicherheitskräfte stellt die Zeremonie eine Herausforderung dar. Das zeigte sich schon 2024, als die Hotelanlage im Kanton Nidwalden Austragungsort für den Ukraine-Gipfel war.

Die Walliser Staatsanwaltschaft hat nur zwei der 41 Leichen von Crans-Montana obduzieren lassen. Nun liegt das erste Ergebnis vor.

Es galt als Formsache. Doch dann hat der Nationalrat am Dienstag eine Verlängerung des Steuerrabatts für Hotels abgelehnt. Prominente Köpfe der SVP machten eine Kehrtwende.

Der Chef der SVP-Bundeshausfraktion Thomas Aeschi zieht mit einer gewagten Aussage den Zorn der Westschweiz auf sich. Politisch nimmt er FDP und Mitte in die Pflicht – in einem Punkt aber spannt er mit der SP zusammen.

Heinz Tännler ist der strategische Kopf des nationalen Wachstumsmotors Zug. Der Befürworter der 10-Millionen-Schweiz-Initiative verteidigt die «Willkommenskultur» seines Kantons. Gleichzeitig fordert er vom Parlament konkrete Vorschläge, um die Zuwanderung zu steuern.

Das Büro des Nationalrates hat im Hickhack um das Ständemehr seine Befugnisse strapaziert. Und es hat den Ständerat im Unklaren über die Rechtslage gelassen.

1938 habe die Schweiz die Entscheidungshoheit über ihre Neutralitätspolitik zurückgewonnen, schreibt der Historiker Herbert Kaufmann in einem NZZ-Artikel. Diese Sichtweise prägt die Debatte bis heute. Eine Replik des Historikers Jakob Tanner.

Der Umgang mit einem Ransomware-Angriff zeigt, wie schlecht die Ruag auf eine solche Krise vorbereitet war. Und in der Kommunikation danach agiert das Unternehmen gleich nochmals unüberlegt.

Der Bund rät Unternehmen dringend davon ab, auf solche Forderungen einzugehen. Die Ruag hält sich nicht daran.

Die Flugzeuge der Patrouille Suisse und die jetzigen Kampfflugzeuge können vielleicht doch weiterfliegen. Die SVP und die linken Parteien verlangen eine Überprüfung.

Eine ETH-Studie zeigt: Die Schweizer blicken pessimistisch in die Zukunft. Während das Volk grundsätzlich hinter der Armee steht, gehen die Meinungen beim Budget weit auseinander.

Am Montag haben Schweizer Soldaten in Glarus erstmals Drohnenangriffe auf Panzer simuliert. Die Armee träumt bereits von einem Schweizer «Drohnen-Ökosystem».

Die Mehrheit will zwar keinen Bevölkerungsdeckel einführen. Das heisst aber nicht, dass sie eine Ausweitung der Personenfreizügigkeit unterstützt. Worum es jetzt geht.

Sie kommen aus kleinen Kantonen im Herzen der Schweiz. Dort wird von ihnen erwartet, dass sie für das Ständemehr bei den EU-Verträgen stimmen. Und auch ihre Parteien haben Ansprüche.

Überraschend hat der Ständerat am Donnerstag die Grundsatzdebatte über das Ständemehr bei den bilateralen Abkommen verschoben. So geht es jetzt weiter.

Am Donnerstag geht es im Ständerat um zwei Fragen: Muss die Schweiz den Zuwanderungsartikel anpassen, damit sie die EU-Verträge abschliessen darf? Und soll sich das Parlament politischen Spielraum bewahren, indem es die Schubert-Praxis kodifiziert?

Wie so oft hängt das Ergebnis von den Vertretern der politischen Mitte ab, doch gerade für sie ist die Sache besonders heikel. Einige denken bereits über das Comeback einer alten Idee nach: über ein Referendum sui generis.

Return-Hubs für abgewiesene Asylsuchende, wie sie die EU soeben beschlossen hat, könnten für die Schweiz eine Chance sein. Der Bundesrat will neuen Spielraum nutzen.