
Die meisten kommen wegen der Jobs – doch wenn Arbeit und Erwartungen nicht passen, ziehen viele EU-Bürger schnell weiter. 40 Prozent halten es nicht einmal zwei Jahre aus.
Angesichts der Brandkatastrophe wird die Prävention zum Politikum. Die Kantone planten eine Lockerung der Vorschriften. Doch nun wehren sich die Versicherer.
Neben Trauer, Anteilnahme und Schuldfrage hat die Tragödie Crans-Montana auch politische Folgen: Was muss sich ändern, dass so etwas nicht mehr passieren kann?
In der Bar Le Constellation in Crans-Montana ist es am Neujahrsmorgen zu einer Feuerkatastrophe gekommen. 40 Menschen starben, 116 sind verletzt. Wir berichten laufend.
Vor der Katastrophe von Crans-Montana gab es gegen das Ehepaar Moretti im Wallis bereits Ermittlungen der Justiz und der Arbeitsaufsicht. Sie blieben folgenlos.
Der Traum eines Neuanfangs endete für Vera L. in einem schmutzigen Bordellzimmer in Biel. Brutale Freier, Krätze in den Betten – ihre Schilderungen geben seltene Einblicke in die Abgründe des Sexgewerbes.
Die Synagoge befindet sich gleich neben der Bar Le Constellation. Die jüdische Gemeinde spielte bei der Brandkatastrophe eine wichtige Rolle. Rabbi Levi Pevzner erzählt.
«Friede der Welt, Krieg dem WEF» – unter diesem Schlachtruf wollte die Juso zur Anti-WEF-Demo laden. Konfrontiert mit Kritik, krebst die Jungpartei zurück und ändert die Parole.
Neun Tage des Grauens – und eine klare Erkenntnis: Der Kanton ist überfordert mit der Aufarbeitung der Brandkatastrophe. Es braucht jetzt rasch ein nationales Eingreifen.
Ein runder Tisch könnte schnelle Hilfe bringen, schlägt die Axa vor. Der Versicherungsverband hält das für verfrüht – und der Bund setzt lieber auf die Opferhilfe.
Die Rede ist von einem kaum widerrufbaren Daueraufenthaltsrecht und von Dutzenden Millionen zusätzlicher Sozialhilfeausgaben. Welche Sorgen sind berechtigt? Eine Übersicht der fünf wichtigsten Punkte.
Die SVP sagt, dass die Schweiz mit dem neuen Vertragspaket «automatisch» EU-Recht übernehmen würde – meist ohne Mitsprache des Parlaments. Was es mit diesem Vorwurf auf sich hat.
Bedeutet das Vertragspaket eine wichtige Allianz oder eine gefährliche Unterwerfung? Milliardär Urs Wietlisbach sprach von «aufgedrücktem Recht», Aussenminister Ignazio Cassis warb für gute Nachbarschaft.
Der Verteidigungsminister wurde während seiner Konferenz über Europa von Pro-Palästina-Demonstranten ausgepfiffen. Er präsentiert sich als Verfechter des neuen Vertragspakets mit der EU.
Carl Illi vertritt die weltweit zweitgrösste Industrie. Er beklagt, die Gegner würden die Öffentlichkeit «mit Fehlinformationen bombardieren».
Das neue Vertragspaket beschert manchen Hochschulen hohe Verluste. Weil sie von EU-Bürgern künftig nicht mehr Geld verlangen dürfen, diskutieren manche Unis über Preiserhöhungen für alle.
Unsere Pensionskassengelder werden schlecht verzinst. Der Grund: Stiftungsräte meiden Aktien aus Angst vor Haftung. Dabei könnten Renten bis zu 50 Prozent höher ausfallen.
Der Brand in Crans-Montana wurde wahrscheinlich von sogenannten «Eisfontänen» verursacht. Lokale in der ganzen Schweiz setzen solche ein. Das hat auch mit Status zu tun.
Die US-Regierung hat vielen Staaten hohe Zölle aufgebrummt. Die Schweiz war zunächst hart betroffen. Die Entwicklungen im Ticker.
Für Konzernchef Philipp Navratil ist der globale Rückruf ein erster Test. Bisher ist kaum erkennbar, dass er bei einer Krise transparenter und verantwortungsbewusster agiert als seine Vorgänger.
Der provokative «Fotzenrap» von Ikkimel, Zsá Zsá, 6euroneunzig und Co. mischt gerade die deutsche Musikszene auf. Über ein Genre zwischen Selbstermächtigung und Männerfantasien.
Vier Walliser Persönlichkeiten schätzen die Situation und die Ereignisse ein und sagen, was es jetzt zu tun gälte.
Emily wohnt nicht mehr in Paris, sondern in Rom. Dazu das Finale von «Stranger Things» und eine Doku über unsere Obsession mit True Crime.
Uns begeistern der Roman des bulgarischen Autors Georgi Gospodinov über seinen Vater, das Tagebuch einer Trennung sowie ein Essay übers Essen.

Die meisten kommen wegen der Jobs – doch wenn Arbeit und Erwartungen nicht passen, ziehen viele EU-Bürger schnell weiter. 40 Prozent halten es nicht einmal zwei Jahre aus.
Angesichts der Brandkatastrophe wird die Prävention zum Politikum. Die Kantone planten eine Lockerung der Vorschriften. Doch nun wehren sich die Versicherer.
Neben Trauer, Anteilnahme und Schuldfrage hat die Tragödie Crans-Montana auch politische Folgen: Was muss sich ändern, dass so etwas nicht mehr passieren kann?
In der Bar Le Constellation in Crans-Montana ist es am Neujahrsmorgen zu einer Feuerkatastrophe gekommen. 40 Menschen starben, 116 sind verletzt. Wir berichten laufend.
Vor der Katastrophe von Crans-Montana gab es gegen das Ehepaar Moretti im Wallis bereits Ermittlungen der Justiz und der Arbeitsaufsicht. Sie blieben folgenlos.
Der Traum eines Neuanfangs endete für Vera L. in einem schmutzigen Bordellzimmer in Biel. Brutale Freier, Krätze in den Betten – ihre Schilderungen geben seltene Einblicke in die Abgründe des Sexgewerbes.
Die Synagoge befindet sich gleich neben der Bar Le Constellation. Die jüdische Gemeinde spielte bei der Brandkatastrophe eine wichtige Rolle. Rabbi Levi Pevzner erzählt.
«Friede der Welt, Krieg dem WEF» – unter diesem Schlachtruf wollte die Juso zur Anti-WEF-Demo laden. Konfrontiert mit Kritik, krebst die Jungpartei zurück und ändert die Parole.
Neun Tage des Grauens – und eine klare Erkenntnis: Der Kanton ist überfordert mit der Aufarbeitung der Brandkatastrophe. Es braucht jetzt rasch ein nationales Eingreifen.
Ein runder Tisch könnte schnelle Hilfe bringen, schlägt die Axa vor. Der Versicherungsverband hält das für verfrüht – und der Bund setzt lieber auf die Opferhilfe.
Die Rede ist von einem kaum widerrufbaren Daueraufenthaltsrecht und von Dutzenden Millionen zusätzlicher Sozialhilfeausgaben. Welche Sorgen sind berechtigt? Eine Übersicht der fünf wichtigsten Punkte.
Die SVP sagt, dass die Schweiz mit dem neuen Vertragspaket «automatisch» EU-Recht übernehmen würde – meist ohne Mitsprache des Parlaments. Was es mit diesem Vorwurf auf sich hat.
Carl Illi vertritt die weltweit zweitgrösste Industrie. Er beklagt, die Gegner würden die Öffentlichkeit «mit Fehlinformationen bombardieren».
Ausgerechnet FDP-Nationalrat Simon Michel will der SVP beim Unterschriftensammeln gegen das EU-Vertragspaket helfen. Das ist Strategie – von der SVP erntet er Spott.
Der Verteidigungsminister wurde während seiner Konferenz über Europa von Pro-Palästina-Demonstranten ausgepfiffen. Er präsentiert sich als Verfechter des neuen Vertragspakets mit der EU.
Die SVP-Initiative sorgt in Bundesbern für Nervosität. Nun diskutieren Politiker über einen Gegenvorschlag, der eine automatische Kündigung der EU-Verträge verhindern soll.