
Trotz erheblicher Kritik wagten sich Vertreter der Gemeinde Crans-Montana an die Öffentlichkeit. Besonders brisant: Aussagen des Präsidenten zum Brandschutz. Ein Experte ordnet diese ein.
Sieben Jugendliche des FC Lutry haben ihr Leben verloren, nachdem das «Le Constellation» an Silvester in Brand geraten war. Fünf weitere kämpfen im Spital um ihr Leben. Ein ganzer Verein steht unter Trauer.
Bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana tropfte geschmolzener Kunststoff von der Decke. Ein Experte schliesst daraus, dass beim Bau der betroffenen Bar nicht-konformes Material verwendet wurde. Die Tropfen haben den Brand womöglich noch weiter angeheizt.
Fünf Tage nach dem Inferno in der Bar Le Constellation äussert sich nun das Betreiber-Paar Moretti. «Wir sind am Boden zerstört», heisst es in einem Schreiben.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana meldet sich die Mutter zweier Betroffener mit einem eindringlichen Appell zu Wort. In einem öffentlichen Linkedin-Post fordert sie Antworten von Betreibern und Behörden – und schildert den Horror, den ihre Familie durchlebt.
Vier Tage nach dem Inferno sind alle 40 Todesopfer identifiziert. Die Leichname wurden den Angehörigen übergeben, wie die Kapo Wallis bestätigt. Was über die Opfer bekannt ist.
WEF-Events statt Gottesdienste: Eine Kirche in Davos wird für Millionen Franken umfunktioniert. Das Gotteshaus dient der amerikanischen Delegation als Schaltzentrale beim Besuch des Präsidenten.
2025 stand es ganz schlecht um den Hersteller von Stahlküchen Forster aus Arbon TG. Neu führt mit Daniele Cerfeda ein Cousin von Retter Giovanni Cerfeda die traditionsreiche Firma.
Im Walliser Skigebiet Grimentz-Zinal im Val d’Anniviers ist ein 57-jähriger Skifahrer bei einem Skiunfall ums Leben gekommen. Er kam von einer markierten Piste ab und rutschte einen Steilhang hinunter.
Mit 69 zu 63 Stimmen steht fest: Der Eigenmietwert auf Liegenschaften soll im Aargau unverändert bleiben. Trotz Warnung der Regierung stimmten SVP und FDP für die Prüfung der rückwirkenden Gesetzesänderung.
Im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhaus in Burgdorf ist am Montagabend ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, vier Personen wurden von einem Ambulanzteam kontrolliert.
Die Bäckerei-Kette Limmatbeck machte im Herbst zu, alle Angestellten verloren die Stelle. Jetzt will die Zürcher Traditionsbäckerei Hausammann eine Filiale in Embrach ZH übernehmen. Und könnte damit nicht nur Brötli, sondern auch Jobs zurückbringen.
Das Aargauer Kantonsparlament hat am Dienstag EVP-Grossrat Urs Plüss zu seinem Präsidenten gewählt. Der 55-jährige Politiker aus Zofingen ist damit der höchste Aargauer in diesem Jahr. Plüss erhielt 123 von 131 Stimmen.
Nach einer Messerstecherei auf dem Bahnhofplatz Aarau im Mai 2024 hat das Aargauer Obergericht einen 59-jährigen Mann zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Der Tunensier wird zudem für die Dauer von sieben Jahren des Landes verwiesen.
Die Zürcher SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf will bei den Wahlen 2027 die Nachfolge von Jacqueline Fehr im Zürcher Regierungsrat antreten. Seiler Graf kandidierte bereits 2023.
In Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zum Inferno – nachdem Akustik-Isolation aus Schaumstoff durch Indoor-Feuerwerk in Brand geraten war. Diese Kombination führte in den letzten Jahrzehnten weltweit bereits zu Hunderten Toten im Nachtleben. Die Horror-Liste.
Mysteriöse Lichtstrahlen über Obersaxen entpuppen sich als seltenes Naturphänomen. Extreme Kälte und Eiskristalle formten die sogenannten Lichtsäulen.
Die Gemeinde Crans-Montana erklärte am Dienstag, dass der Betrieb «Le Constellation» zuletzt 2019 kontrolliert wurde. Nun fordert ein Opferanwalt Konsequenzen. Er kritisiert das Fehlen von Entschuldigungen und die Selbstinszenierung der Gemeinde als Opfer.
Diese Pressekonferenz wird noch zu reden geben: Die Gemeinde Crans-Montana hat die Inferno-Bar seit Jahren nicht mehr kontrolliert. Trotzdem sieht man sich als Opfer.
Denner informiert die Kundschaft über einen Lieferunterbruch bei Biermarken der Grossbrauerei. Der Grund für die leeren Regale sind gescheiterte Preisverhandlungen mit dem Bierriesen.
In Crans-Montana VS liegen die Nerven blank. Am Wochenende wurde bereits ein Blick-Reporter vor einem Restaurant des Inferno-Wirts Jacques Moretti angegriffen. Nun attackierte das Umfeld des Betreibers auch italienische Journalisten.
Tragischer Unfall in Wil SG: Ein Autofahrer kam am Montagabend von der Zürcherstrasse ab und prallte in einen Baum. Trotz Reanimation starb er noch am Unfallort.
Seit den 90er-Jahren nimmt die Konzentration der Chemikalie Trifluoracetat in Gewässern massiv zu. Forscher warnen: Studien deuten darauf hin, dass TFA langfristig gesundheitsgefährdend sein könnte.
Das Medieninteresse könnte grösser nicht sein. Am Dienstag informiert der Gemeinderat von Crans-Montana VS über weitere Erkenntnisse. Eine Opferfamilie wollte die Medienkonferenz verhindern – offenbar ohne Erfolg. Blick berichtet live.
Am Dienstag kommt es in Teilen der Schweiz im Bahnverkehr zu Verspätungen. Die aktuellen Minusgrade haben zu einigen technischen Problemen geführt. Vor allem die Weichen machen Probleme.
Beim Brand in Crans-Montana kamen 40 Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt. Das Feuer in der Bar «Le Constellation» wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Mittlerweile sind alle Brandopfer identifiziert. Blick berichtet im Ticker über die neusten Erkenntnisse.
Mehrere Regionen schlottern bei zweistelligen Minusgraden. In La Brévine sind es minus 28 Grad, im Rheintal minus 16 Grad.
In der Silvesternacht starben 40 Menschen bei einem Brand in der Inferno-Bar Le Constellation in Crans-Montana VS. Etwa die Hälfte war minderjährig. Kamen sie dank einem Pin-Code rein?
Im Zentrum der Ermittlungen zur Inferno-Nacht von Crans-Montana steht jetzt auch der Jugendschutz: In der Bar «Le Constellation» sollen Alterskontrollen systematisch ausgeblieben sein. Unter den 40 Todesopfern waren acht Minderjährige – teils erst 14 Jahre alt.
Nach der Katastrophe von Crans-Montana VS werden sogenannte «Faiseurs de secret» mit Anfragen überrannt: Opferangehörige bitten sie um Hilfe. Die Westschweizer Spitäler agieren nicht von sich aus, pflegen jedoch einen offenen Umgang mit den traditionellen Feuerheilern.
Nach dem Brandunglück in Crans-Montana werden für die Weltcuprennen von Adelboden Sicherheitskonzepte geprüft. Zudem findet das Rahmenprogramm am Freitag verkürzt statt.
Die drei am 24. Dezember in einer Wohnung in Vaduz tot aufgefundenen Personen sind durch Messerstiche ums Leben gekommen. Das teilte die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft am Montag mit.
In der Silvesternacht wurde die Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS Schauplatz einer Tragödie: Ein Brand forderte 40 junge Menschenleben. Das Unglück schockiert die Schweiz. Was bisher bekannt ist.
Am Flughafen Sitten werden am Montag die Särge mit den italienischen Opfern von Crans-Montana in ein Flugzeug verladen. Fünf der sechs Leichen werden in ihr Heimatland zurückgeflogen.
Ein Brief kam zurück, da publizierte die Justiz den Namen einer Zeugin im Amtsblatt. Ein Fehler, entscheidet das Bundesgericht: Die beschlagnahmten Daten sind für die Ermittler nun tabu.
40 Tote in Crans-Montana – davon mehr als die Hälfte minderjährig. Nach der Tragödie im Wallis stellen sich viele die Frage: Durfte die Bar die Teenager so spät noch reinlassen? Das steht im Gesetz.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe mit 40 Toten in Crans-Montana wird die Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud deutlich. Sie gibt zudem ein Update zu der laufenden Untersuchung.
40 Tote, 119 Verletzte: Die Inferno-Bar in Crans-Montana wurde zur Todesfalle. Die Betreiber Jacques und Jessica Moretti stehen im Fokus der Ermittlungen. Ihnen wird fahrlässige Tötung und Brandstiftung vorgeworfen, doch sie bleiben auf freiem Fuss.

An der Pressekonferenz vom Dienstag sagte Gemeindepräsident Nicolas Féraud, dass auch die Gemeinde selbst Opfer der Brandkatastrophe sei. Die Anwälte der Opfer üben scharfe Kritik an der Aussage.
Die Betreuung der Kinder durch die Grosseltern entlastet viele Familien. Eine neue Studie zeigt aber: Dies kann den Gesundheitszustand der Kinder negativ beeinflussen.
Beim Brand im Le Constellation im Wallis starben 40 Menschen, über hundert weitere wurden teils schwer verletzt. Jetzt haben die Betreiber den Behörden ihre uneingeschränkte Kooperation zugesagt.
Wenn es darum geht, absurde Alltagssituationen abzulichten, macht den 20-Minuten-Leserinnen und -Lesern niemand etwas vor.
Nach dem tödlichen Vorfall in Crans-Montana diskutieren Leserinnen und Leser über Verantwortung, Alterskontrollen und die Rolle der Eltern im Ausgang. Wie war das bei dir? Schreib uns.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana kritisieren Experten die behördlichen Kontrollen: Zu selten und zu lasch seien diese. In der Politik will man mit Gesetzesverschärfungen jedoch noch abwarten.
US-Präsident Trump will in zwei Wochen das WEF in Davos besuchen. Doch nach der Militäraktion zur Gefangennahme von Venezuelas Präsident Maduro fordert Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone, dass Trump zur Persona non grata erklärt wird.
Im Kanton Wallis hat ein 57-Jähriger am ersten Januar tödliche Verletzungen erlitten, nachdem er von der Piste abgekommen war.
Die französische Influencerin Julie Bourges, die vor Jahren selbst schwere Brandverletzungen erlitt, spricht nach dem Brand von Crans-Montana über Überleben, Rekonstruktion und die Hoffnung auf ein «Danach».
Nicht Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud, sondern die junge Staatsanwältin Marie Gretillat leitet die Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana.
Bist du verliebt, verlobt oder verheiratet? Oder heartbroken und hast Liebeskummer? Wir wollen die Geschichte dazu hören. Melde dich bei uns!
Mit der Bargeld-Initiative will ein Komitee die Verfügbarkeit von Münzen und Noten in der Bundesverfassung verankern. Am Dienstag präsentierte es seine Argumente für ein Ja in der Volksabstimmung im März.
Wegen Versäumnissen bei Brandschutzkontrollen wurde ein Strafverfahren gegen unbekannte Amtsträger der Gemeinde eingeleitet. Rechtsanwalt André Kuhn erklärt, was nun auf die Verantwortlichen zukommen könnte.
Der Besitzer der Bar, in der an Silvester der tödliche Brand ausgebrochen ist, ist vorbestraft. Im Jahr 2008 hat das Strafgericht Annecy J. M. zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, von der er vier Monate im Gefängnis absitzen musste.
Am Dienstagmorgen werden von den Schweizer Messstationen bitterkalte Temperaturen gemessen, wie ein Blick auf die Karte von Meteoschweiz zeigt. So trotzt das Land der Kälte: Dicke Kleidung und spazieren gehen, damit der Hund nicht friert.
Die Wut im Raum war spürbar: Gleich mehrfach wurde Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana am Dienstag gefragt, ob er zurücktreten werde. Er verneinte. Ein Fehler, sagt Kommunikationsprofi Roger Huber.
Am Sonntagmittag ist ein deutscher Basejumper (28) bei der Nepalbrücke in Gimmelwald BE tödlich verunfallt. Er kollidierte mit dem Gelände unterhalb der Nepalbrücke.
Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana, ist an einer Pressekonferenz Rede und Antwort gestanden. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse.
Nach dem Brand in Crans-Montana, der in der Neujahrsnacht 40 Menschenleben gefordert hat, wird Kritik an der aktuellen Praxis der Brandschutzkontrollen laut.
Venezuela liess vor zehn Jahren Gold für 4,7 Milliarden Franken in der Schweiz umschmelzen und weiterverkaufen – als Massnahme gegen den Staatsbankrott, der dann trotzdem eintrat.
Die Katastrophe von Crans-Montana hat viele wachgerüttelt: In Schweizer Onlineshops schnellen die Verkäufe von Rauchmeldern und Feuerlöschern in die Höhe.
SP-Stadträtin Judith Schenk kritisierte auf Social Media das Angebot Israels, die Schweiz bei der Identifikation der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana zu unterstützen. Dafür erntet sie scharfe Kritik.
Die Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA beschäftigt auch die Schweizer Politik. Die Community diskutiert darüber, was sie davon hält.
An Silvester ereignete sich in der Schweiz ein tragischer Brand, der zahlreiche Leben kostete. Eine brasilianische Netflix-Serie von 2023 erzählt eine ähnliche Geschichte.
In wenigen Tagen stehen die Skiweltcup-Rennen in Adelboden und Wengen bevor – Tausende feiern dann in Bars und Clubs. Diese sollen nun strenger kontrolliert werden.
Am Montag öffneten die Schulen im Kanton Waadt ihre Tore. Viele von ihnen haben Opfer des Feuers von Crans-Montana zu beklagen. Die Hinterbliebenen brauchen Fürsorge.
Nach der Katastrophe in Crans-Montana wird die geplante Revision der Brandschutzvorschriften vorerst gestoppt.
Fahrlässige Tötung und schwere Vorwürfe, trotzdem keine U-Haft für die Betreiber der Bar in Crans-Montana. Ein Anwalt erklärt, warum ihn der Behördenentscheid überrascht. Ein ehemaliger Richter übt scharfe Kritik.
Dass die offizielle Schweiz die Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA nicht offiziell verurteilt hat, spaltet die Parlamentarier in Bern.
Unter den Todesopfern des Brandes in der Bar «Le Constellation» sind auch zwei Schwestern aus Lausanne. Ein Türsteher avancierte zum Helden, indem er andere nach draussen brachte.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe von Crans-Montana spricht die Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud Klartext – und gibt ein Update zu den Ermittlungen.
Mit dem Visa-Waiver-Programm können sich Schweizerinnen und Schweizer seit fast 40 Jahren relativ unkompliziert kurzzeitig in den USA aufhalten. Jetzt verschärft die US-Regierung die Regeln dafür weiter.
Am Sonntag wurden die letzten Todesopfer der Feuersbrunst in Crans-Montana identifiziert. Eine Auflistung der Nationalitäten und des Alters der Verstorbenen.
SRF-Auslandskorrespondent Roger Aebli verlor während der «Tagesschau» am Sonntag den Faden. Bereits am Samstag kam es zu einem Vorfall, bei dem Aebli sein Segment abbrechen musste.
Bei der Gefangennahme von Venezuelas Präsident Maduro durch die USA sind sich Schweizer Politikerinnen und Politiker von links bis rechts einig: Sie kritisieren Trumps Vorgehen.
Die britische Show «The Masked Singer» hat den Auftritt von Red Panda aus der ersten Folge gestrichen. Er könnte unsensibel gegenüber den Betroffenen von Crans-Montana sein.
Roger Aebli hat mit einer Migräneattacke im Live-TV für Besorgnis gesorgt. Dem SRF-Korrespondenten geht es unterdessen wieder gut.
Künstliche Intelligenz (KI) könnte bald im Asylwesen zum Zuge kommen. In einem Vorstoss fordert die FDP, KI auch für Asyl-Prozesse auszuprobieren – der Bund begrüsst die Idee. Von links kommt hingegen Kritik.
Unter den Todesopfern des verheerenden Brandes befindet sich der 18-jährige Boxer Benjamin Johnson. Er starb, als er seiner Freundin im Feuer helfen wollte.
Bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana VS sind in der Nacht auf den 1. Januar 2026 mindestens 40 Menschen gestorben, über 100 weitere wurden verletzt.
Nach dem Inferno in Crans-Montana erheben Überlebende und Anwohner schwere Vorwürfe: Der Notausgang soll blockiert gewesen sein. Die Behörden machen hierzu keine Angaben.
Panne in SRF-Sondersendung: Korrespondent Roger Aebli musste live abbrechen, weil er einen Migräneanfall erlitt.
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana bleiben zentrale Fragen offen. Die Gemeinde bestätigt ihre Zuständigkeit, verweist aber auf laufende Ermittlungen. Während Behörden schweigen, rücken Bilder vom Lokalumbau in den Fokus.
Silvan Joray (29) ist vor drei Jahren nach New York ausgewandert, um dort Jazz zu spielen. Mit Auftritten, Unterricht und viel Durchhaltewillen hat sich der Gitarrist in der harten Szene einen Platz gesichert.
Kinderlos zu bleiben, wird zur Norm. Wer sich doch für die Familiengründung entscheidet, wird manchmal gar als konservativ abgetan. Vier Frauen erzählen, was sie erlebt haben.
Er wartet stundenlang auf den perfekten Moment. Flavio (25) aus Thun hat seine Liebe zur Tierfotografie entdeckt – und träumt davon, sie zum Beruf zu machen.
Zwei Tage nach dem Brand in Crans-Montana kursieren Dutzende Videos, welche das Feuer und die Panik zeigen. Auf Social Media wird das Filmen in einer Notsituation kritisiert – zwei Experten ordnen das Verhalten ein.
Endlich hat der Schnee auch das Flachland erreicht. Wir zeigen die schönsten Bilder unserer Leserinnen und Leser.
Mindestens 40 Tote und über 100 Verletzte: Das ist die bisherige Bilanz der Feuerkatastrophe von Crans-Montana. Nun kursieren auf Social Media Videos und Fotos, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden.
Nach dem Grossbrand in Crans-Montana läuft die Identifizierung der Toten weiter. Laetitia Brodard-Sitre aus Lutry hofft, dass ihr 16-jähriger Arthur nicht darunter ist.
Gstaad, Luzern und Ascona verzichteten aus Solidarität mit Crans-Montana auf ihre Neujahrsfeuerwerke. Interlaken feierte trotzdem – das sorgt für Kritik.
Krankenkassen-Sponsorings und Gesundheits-Partnerschaften sind keine Seltenheit im Profi-Fussball. SP-Nationalrätin Barbara Gysi findet das stossend und fordert ein Verbot. Visana-Chef und Mitte-Nationalrat Lorenz Hess kontert.
Wer hat die Bar feuerpolizeilich abgenommen? Wieso sind Mängel nicht aufgefallen? Ein Experte kritisiert den Umgang mit Brandschutz in der Schweiz. Die Walliser Behörden blocken ab.
Der Bund setzt vermehrt auf Tempo 80 auf Autobahnen, um Stau zu verhindern. Ein SVP-Nationalrat verlangt einen sofortigen Stopp – und selbst Tempo 130 wird zum Thema. Der Widerstand dagegen ist aber gross.
Die Frau des französischen Besitzerpaars der Bar Le Constellation in Crans-Montana erlitt bei der Brandkatastrophe, die rund vierzig Todesopfer forderte, Verbrennungen am Arm.
Das Branddrama in Crans-Montana hat viele Menschen tief getroffen. Was möchtest du den Betroffenen und Angehörigen sagen? Teile deine tröstenden Worte in den Kommentaren.
Paolo Campolo zog in Crans-Montana bis zu 20 Menschen aus der brennenden Bar. Der 55-Jährige erhebt auch Vorwürfe gegen die Feuerwehr.
Die Tragödie im Wallis wirft einen Schatten über einen Luxus-Skiort in den Alpen, an dem sonst Stars und Sternchen Ferien machten.
Bei einem Brand in einer Bar in Crans-Montana starben Dutzende, rund 100 wurden verletzt. Das Unglück zählt damit zu den schlimmsten Tragödien der Schweiz.
Nach dem Brand in Crans-Montana laufen die Ermittlungen. Rechtsanwalt Christian Lenz erklärt, wer rechtlich Verantwortung tragen könnte und welche Rechte Betroffene haben.
Nach dem Branddrama in Crans-Montana wecken Hinweise auf Pyrotechnik als Auslöser Erinnerungen an eine Katastrophe von 2003. Womöglich wurden wichtige Erkenntnisse von damals missachtet.
Nach dem Brand in Crans-Montana VS zeigen sich Politikerinnen und Politiker in den Sozialen Medien tief betroffen. Von Bundespräsident Parmelin, Nationalräten bis zu Wolodimir Selenski äussern viele ihr Beileid.
In einem Interview erklärt ein Einsatzleiter der Rega, wie sich der Morgen vom 1. Januar für die Rettungskräfte genau zugetragen hat.
20-Minuten-Reporterin Alessia Rambaldi befindet sich am Morgen nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Das Walliser Dorf ist sehr ruhig. Die Bar ist abgesperrt und es liegt ein Geruch von Rauch in der Luft. Beim Feuer in der Bar kamen laut der Polizei Dutzende Menschen ums Leben.
20 Minuten befindet sich am Morgen nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Nach der Pressekonferenz der lokalen Behörden in Lens, einer Nachbargemeinde, gibt 20-Minuten-Reporterin Alessia Rambaldi, ein Update zur Lage in Crans-Montana. Die Polizei spricht von Dutzenden Toten. Ein Terroranschlag wird ausgeschlossen.
Die Tragödie in Crans-Montana hinterlässt Hunderte Überlebende, Angehörige und Einsatzkräfte, die enormen psychologischen Belastungen ausgesetzt sind. Notfallpsychologe Urs Braun ordnet ein.
Nathan und Axel waren in der Bar Le Constellation in Crans-Montana, die in der Neujahrsnacht in Flammen aufging. Sie konnten sich in Sicherheit bringen. Nathan verlor vier Freunde und schildert erschütternde Szenen. Axel macht dem Servicepersonal schwere Vorwürfe: Es habe Champagnerflaschen mit Feuerwerk durch das Lokal getragen.
In der Silvesternacht führte ein Brand in einer Bar in Crans-Montana zur Tragödie. Hier gibt es eine Übersicht über die Informationen, die bisher bekannt sind – und über die offenen Fragen.
Der Fall Crans-Montana erinnere verblüffend an das Station Nightclub Fire von 2003 mit 100 Toten in den USA, sagt ein Brandermittler: «Wir hätten daraus eigentlich längst lernen sollen».
Nach dem verheerenden Feuer in Crans-Montana kämpfen viele Verletzte um ihr Leben. Verbrennungen zählen zu den schmerzhaftesten und langwierigsten Verletzungen.
Ein neues Video in den sozialen Medien zeigt den Beginn der Katastrophe in der Bar in Crans-Montana. Bei der Brandkatastrophe im Wallis kamen Dutzende Menschen ums Leben.
20 Minuten spricht mit Augenzeugen des Brandes in Crans-Montana. Sie erzählen von schrecklichen Szenen vor der Bar, in der sich die Fliehenden auf die Strasse drängten.
Etwas mehr als eine Stunde vor der Brandkatastrophe feierten Hunderte Personen den Übergang ins neue Jahr. Ein Video in den sozialen Medien zeigt den Moment des Feierns. Dann um 1.30 Uhr brach das Feuer in der Bar «Le Constellation» aus. Die Bar liegt an einem anderen Ort im Dorf. Ein Video, welches die Kantonspolizei Wallis veröffentlichte, zeigt das Lokal nach der Katastrophe.
Im Universitätsspital Basel könnte um 0.28 Uhr das erste Baby des Jahres geboren worden sein. Auch weitere Spitäler melden Neujahrsbabys.
Ein Brand in einer Bar in Crans-Montana forderte Dutzende Todesopfer. Anwohner und Augenzeugen berichten von dem Schrecken, den sie in der Silvesternacht erlebt haben.
In der Bar und Lounge Le Constellation brach in der Silvesternacht ein Feuer aus. Mehrere Menschen sind dabei ums Leben gekommen. So sah die Partylocation aus.
Am Montag ist in Laax ein Skifahrer bei einem Sturz schwer verletzt worden. Er verstarb in der Nacht auf Neujahr im Spital.
Bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana VS sind mehrere Menschen gestorben. Die Spitäler in der Region sind mit Brandopfern überlastet.
Geht es nach den Einschätzungen von Schweizerinnen und Schweizern, sieht unsere Zukunft düster aus. Studienautor und Zukunftsforscher Andreas Krafft erklärt, was dahintersteckt – und weshalb das auch Anlass zur Hoffnung gibt.
Viele Menschen in der Schweiz fühlen sich persönlich gut. Trotzdem erwarten sie für das Land und die Welt eher schwierige Zeiten. Vor allem die weltweiten Kriege bereiten grosse Sorgen.
Krankenkassenprämien und gewisse Alltagskosten ziehen nächstes Jahr an – gleichzeitig sinken Strompreise vielerorts und einige Preiserhöhungen finden ihr Ende.
Sie gelten als Ausnahmetalente und sorgen für Furore in der klassischen Musikszene. Die Geschwister Anatol (22), Manoush (19) und Anouk (16) Toth erzählen im Gespräch, was ihr Aufwachsen damit zu tun hat und wie die Musik ihre Beziehung beeinflusst.
Ein Zug der Matterhorn Gotthard Bahn blieb beim Bahnhof Betten stehen. Der Grund war ein eingefrorenes Ventil der Schnellbremse. Das Zugteam versuchte, das Ventil mit angezündetem WC-Papier und Prospekten zu enteisen. Als das nicht klappte, musste der Pikett-Dienst mit Bunsenbrenner und Brecheisen ausrücken.
In Davos wird der Jahreswechsel spektakulär zelebriert. Der Sieg am Spengler Cup sorgt für zusätzliche Partystimmung. 20 Minuten feiert mit und wagt einen Blick hinter die Kulissen.
Die Grippewelle startet dieses Jahr ungewöhnlich früh und trifft die Schweiz hart. Spitäler melden deutlich mehr Fälle. Basel-Stadt reagiert mit Maskenpflicht.
Der Bundesrat hat sein neues Regierungsporträt präsentiert. Guy Parmelin, der ab morgen den Rat präsidiert, hat es von vier Lernenden aus Vevey schiessen lassen. Die friedliche Einigkeit soll «authentisch» sein.
Das neue Jahr steht vor der Tür. Wo die bisher weltgrösste NYE-Feier stattfand und wo in der Schweiz «geböllert» werden darf und wo nicht, erfährst du im Ticker.
Weil er mit dem Europa-Kurs der FDP nicht zufrieden ist, zieht der Milliardär in Betracht, eine eigene Partei zu gründen.
Ein neuer Bericht zeigt: Politiker haben bis zu 20 bezahlte Nebenjobs, etwa in Verwaltungsräten und Verbänden, informieren aber nicht über ihre Vergütungen. Mitte-Ständerat Erich Ettlin erklärt, warum das für ihn kein Problem sei.
Bei Coop gibts bald keine 50-Prozent-Rabatte mehr – aber wie handhaben das andere Detailhändler? Zudem erklärt Caritas, welche Rolle Rabatte für armutsbetroffene Menschen spielen.
Spotify kennt dein Musikjahr schon lange – jetzt zieht die Migros nach. In der App gibt es erstmals einen Jahresrückblick fürs Einkaufsverhalten. Mit Lieblingsprodukten, Stammfiliale und Einkaufszeiten.
Neun Jahre nach dem Mord an Valentina (29) fand im November der Prozess gegen ihren Ex-Freund statt. Nun hat das Gericht im Senegal ein Urteil gefällt.
Bestatter in Grossbritannien und Deutschland melden zunehmend Schwierigkeiten bei der Kremierung stark übergewichtiger Verstorbener. Wie gut sind Schweizer Krematorien vorbereitet?
Neue SBB-Giruno-Züge nach Hamburg machen bei kalten Bedingungen in Deutschland Probleme. Nun sichern ausgerechnet Siemens-ICE vorübergehend den Betrieb.
Weil sie findet, dass die Kantone Ausschaffungen zu wenig vollziehen, kündigt die Junge SVP Vorstösse an. Sie will eine Kurskorrektur bei den «Problem-Kantonen» erzwingen.
Die Schweizer Content-Creatorin Emma alias «Wemmse» beschwert sich über den Schlankheits-Trend in den sozialen Medien. Eine Expertin stimmt ihr zu und warnt vor der Verherrlichung ungesunder Körperbilder.
Zwei Familien erzählten gegenüber 20 Minuten von ihrem Alltag mit ihren krebskranken Töchtern. Felix Niggli, Stiftungsrat der Kinderkrebsforschung Schweiz und Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, erklärt, warum Krebs wohl nie zu 100 Prozent heilbar sein wird.
Die Schockdiagnose Krebs beim Kind stellt das Leben der ganzen Familie auf den Kopf. Zwei Mütter berichten von ihren Erfahrungen, Sorgen und wieso sie dennoch die Hoffnung nicht verlieren.
Welches Wetter erwartet uns zum Start ins neue Jahr? Meteorologe Peter Wick prognostiziert einen freundlichen Neujahrstag – dann könnte aber vereisender Regen fallen.