
Was als fröhlicher Jahreswechsel begann, endete in Crans-Montana in einer Katastrophe. Der tödliche Brand wirft in der Tourismusbranche Fragen auf.
Nach dem schrecklichen Brand in der Silvesternacht konnten bis Sonntagabend alle der Todesopfer identifiziert werden. 22 der Verstorbenen sind Schweizerinnen und Schweizer – die jüngsten gerade einmal 14 Jahre alt.
Nach dem Feuer-Drama in der Silvesternacht in Crans-Montana VS rücken Fragen zum Brandschutz ins Zentrum: Wie gut wurden die Brandschutzvorschriften in der Gemeinde kontrolliert? Blick hat vor Ort bei anderen Bars und Restaurants nachgefragt.
Als sie erst sieben Jahre jung war, wurde die Schweizer Influencerin Mafalda Baptista schwer bei einer Gasexplosion verletzt. Jetzt wendet sie sich an die Überlebenden des Infernos von Crans-Montana.
Am Sonntagmorgen fand in Crans-Montana ein Gedenkgottesdienst für die Opfer des verheerenden Brandes in der Silvesternacht statt. Im Anschluss schlossen sich Hunderte Menschen zu einem Trauermarsch durch das Dorf zusammen.
Nach dem verheerenden Brand mit 40 Toten in Crans-Montana VS liegen die Nerven blank. Als Blick vor einem der Häuser von Barbetreiber Jacques Moretti steht, eskaliert die Situation.
Der Dry January ist ein Experiment und zeigt, wie selbstverständlich Alkohol im Alltag ist. 2023 nahmen bereits 800'000 Schweizer teil – dieses Jahr werden noch deutlich mehr erwartet.
Die Tragödie von Crans-Montana sorgt für Entsetzen – erst recht bei Eltern. Katja Faber, die 2014 bei einem Gewaltverbrechen ihren 23-jährigen Sohn verloren hat, teilt ihre Gedanken.
Vier Tage nach dem Inferno sind 24 der rund 40 Todesopfer identifiziert. Die Leichname wurden den Angehörigen übergeben, wie die Kapo Wallis bestätigt. Was über die Opfer bekannt ist.
Jaël Messerli und Michael Mann kämpften in der Silvesternacht in Crans-Montana um das Leben schwer verbrannter Opfer. 40 Menschen starben, 119 wurden verletzt. «Solche Bilder will ich nie wieder sehen», sagt die Sanitäterin.
Bei landwirtschaftlichen Arbeiten ist ein 33-jähriger Mann am Samstag in Gasel BE tödlich verletzt worden. Er wurde von einem Gelenkkran eingeklemmt. Der genaue Unfallhergang wird ermittelt.
Im Kanton St. Gallen wurden allein in der letzten Woche des Jahres 23 Einbrüche registriert. Die gute Nachricht: Das sind nur halb so viele wie noch Anfang Dezember 2025.
Ben Küffer hält wenig von Etiketten. Der 37-jährige CEO von Norqain setzt auf Arbeit, Tempo und Unabhängigkeit – und greift damit die Platzhirsche der Uhrenbranche an.
Am Samstag sind bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos in Mumpf AG fünf Personen verletzt worden. Eines der Autos habe sich überschlagen und sei auf dem Dach gelandet, wie die Aargauer Polizei am Sonntag mitteilte.
«Wir haben Hinweise, dass der Sender gegen Schweizer Recht verstösst», so eine Swisscom-Sprecherin. In der Schweiz gilt ein Hamas-Verbot, das jede Art der Propaganda für die TV-Anbieter verbietet.
Der 19-jährige Fussballer Tahirys Dos Santos wurde bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana schwer verletzt. Er riskierte sein Leben, um seine Freundin aus den Flammen zu retten.
Aufnahmen zeigen den Co-Chef der SVP Ebikon auf einer Hochzeitsfeier eines langjährigen Hammerskins. Huber beteuert aber, weder Teil der Hammerskins noch anderer ähnlicher Gruppierungen zu sein.
Wie kann eine Touristenbar zur Todesfalle werden in einem Beamtenstaat, in dem es für jedes Gartenhäuschen eine Baugenehmigung braucht? Die Antwort sind wir den Opfern schuldig.
Der Feuerwehrkommandant ringt um Worte, im Spital kämpfen Brandopfer um ihr Leben, der Priester hört mehr zu, als zu predigen. Wie eine Nacht Crans-Montana verändert hat.
Wer trägt die Verantwortung für das Bar-Inferno von Crans-Montana? Gegen die Betreiber wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Auch die Gemeinde muss sich unangenehmen Fragen stellen.
Rund 1500 Menschen versammelten sich am Samstagabend in der Kirche von Lutry, einer Gemeinde östlich von Lausanne, aus der mehrere Opfer des Brandes in Crans-Montana stammen.
Neue Details zum verheerenden Brand in Crans-Montana: Hochentzündlicher Schaumstoff in Wänden könnte das Inferno weiter begünstigt haben. Das zeigen Bilder, die Blick vorliegen. Gegen die Betreiber läuft eine Strafuntersuchung, die Gemeinde hat Zivilklage eingereicht.
Die Bar «Le Constellation» in Crans-Montana steht nach dem verheerenden Brand in der Kritik. Die Betreiber Jacques und Jessica Moretti sind abgetaucht, eine Strafuntersuchung wegen fahrlässiger Tötung gegen sie läuft. Nach dem Brand haben sie Bilder der Bar gelöscht.
Der schreckliche Vorfall in Crans-Montana hat viele Opfer gefordert. Die Rega hat mit ihren Rettungshelikoptern einen riesigen Beitrag geleistet und die Verletzten in die Spitäler geflogen. Daniel Landert, Leiter Jet-Einsatz Rega, erzählt, wie sie vorgegangen sind.
Der Brandbeginn in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ist aussergewöhnlich gut dokumentiert. Anhand von Videos und Bildern rekonstruiert Blick ein Protokoll, das zeigt: Vom Ausbruch bis zum Vollbrand vergingen gerade einmal fünf Minuten.
Auf der Suche nach Antworten trauern Familien, Freunde und Touristen in Crans-Montana VS. Statt Skifahren und Party zünden sie Kerzen an und legen Blumen nieder.
Am Samstag reist Bundesrat Beat Jans nach Crans-Montana, um den Opfern zu gedenken. Er ist tief betroffen über das Schicksal der vielen jungen Leute, die beim Brand schwer verletzt oder gar ums Leben kamen.
Die Frau konnte am Samstag gestoppt werden, bevor es zu einem Unfall kam. Den Notruf hatte ein Lieferwagenfahrer abgegeben, wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt.
Bei einem Brand in einem Schrebergartenhaus in St. Gallen sind am Samstagmorgen zwei Menschen verletzt worden, eine Person schwer. Beide wurden ins Spital gebracht. Die Brandursache war zunächst unklar.
Bei einem Unfall mit einem Traktor ist am Samstag in Hundwil AR ein Landwirt lebensbedrohlich verletzt worden. Der 79-Jährige wurde mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen, wie die Kantonspolizei Appenzell-Ausserrhoden mitteilte.
Sie tanzen nur Meter neben dem Todesfeuer und werden von den Flammen eingeschlossen. Bilder aus dem Inneren der Inferno-Bar verstören. Haben die Gäste die Gefahr nicht erkannt?
Weihnachten und Neujahr haben auf den Schweizer Strassen für ein hohes Verkehrsaufkommen gesorgt. Am Samstag brauchten Autofahrer auf dem Weg in den Norden besonders viel Geduld.
Vor der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana wimmelt es mittlerweile von Kerzen und Blumen. Während Trauernde neue Blumen niederlegen, werden sie umgehend von Gemeindemitarbeitern wieder weggebracht. Wieso das so ist, erfährst du im Video.
Nach dem Brandunglück in Crans-Montana VS kämpfen viele Verletzte um ihr Leben. Die Behandlung der Brandopfer ist sehr komplex. Über 40 der mehr als hundert Verletzten sollen deshalb nach Deutschland verlegt werden. Eine deutsche Ärztin rechnet mit weiteren Todesfällen.
Mindestens 40 Tote, 119 Verletzte: Die Tragödie von Crans-Montana geht als Tragödie in die Geschichte der Schweiz ein. Dieses Video gibt dir einen Überblick über den Ablauf der Ereignisse.
Bisher war der Schnee in diesem Winter Mangelware – doch nun kommt die weisse Pracht doch noch. In der Nacht auf Samstag schneite es an vielen Orten bis ins Flachland.
Beim Brand in Crans-Montana kamen 40 Menschen ums Leben, 119 wurden verletzt. Das Feuer in der Bar «Le Constellation» wurde von Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. Mittlerweile sind alle Brandopfer identifiziert. Blick berichtet im Ticker über die neusten Erkenntnisse.
Die Bevölkerung in Reinach BL wurde in der Nacht auf Samstag aufgefordert, Fenster und Türen zu schliessen. Laut Polizei ist der Brand inzwischen unter Kontrolle.
Nach dem Inferno in Crans Montana erhebt Ferdinand Du Beaudiez (19) aus Paris schwere Vorwürfe gegen die Barbetreiber. Sie seien zu hundert Prozent für die Tragödie verantwortlich, sagte er zu News Corp Australia.

In der Schweiz leben viele venezolanische Staatsbürger, die ihre Heimat unter dem Regime von Nicolás Maduro verlassen haben. Das sagen sie zu den jüngsten Ereignissen.
Rechtsprofessor Oliver Diggelmann sagt, dass der US-Angriff auf Venezuela China und Russland nutze. Zudem findet er die zahmen Reaktionen aus Europa problematisch.
Neuer Bundesrat, neue Parteispitzen, neue EU-Verträge – und ein Zollhammer: Ein ereignisreiches Polit-Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Was bleibt? Der grosse politische Rück- und Ausblick.
Trauer, Wut, Ohnmacht: Am Sonntagvormittag kamen in der Walliser Skistation rund 1000 Menschen zusammen, um der Opfer der Neujahrskatastrophe zu gedenken. Es waren denkwürdige Szenen.
Eric Bonvin erlebte die dramatischen Stunden nach dem Inferno von Crans-Montana hautnah mit. Er erzählt vom Horror dieser Nacht – und von Zeichen der Hoffnung.
Die Ereignisse in Crans-Montana zeigen, wie verletzlich das Schweizer Gesundheitssystem im Krisenfall ist. Experten hatten genau davor gewarnt.
Aufnahmen aus der Walliser Bar zeigen, wie sich der Schalldämpfer an der Decke entzündet. In der Schweiz arbeiten Musikerinnen und Musiker in Räumen, die mit dem Material ausgestattet sind.
Die Tragödie im Walliser Ferienort bringt den Betroffenen und ihren Angehörigen unermessliches Leid. Und sie rüttelt gewaltig am Schweizer Selbstverständnis.
Crans-Montana könne überall sein, sagt der Bundesrat. Er fordert, dass die Ermittlungsbehörden die ganze Wahrheit ohne Umschweife ans Licht bringen.
Das Initiativkomitee wirft der SRG vor, sich in «unzulässiger Weise» in den Abstimmungskampf einzumischen. Die TV-Anstalt wehrt sich: Die Events hätten «nichts mit der Abstimmung zu tun».
Die Rede ist von einem kaum widerrufbaren Daueraufenthaltsrecht und von Dutzenden Millionen zusätzlicher Sozialhilfeausgaben. Welche Sorgen sind berechtigt? Eine Übersicht der fünf wichtigsten Punkte.
Die SVP sagt, dass die Schweiz mit dem neuen Vertragspaket «automatisch» EU-Recht übernehmen würde – meist ohne Mitsprache des Parlaments. Was es mit diesem Vorwurf auf sich hat.
Bedeutet das Vertragspaket eine wichtige Allianz oder eine gefährliche Unterwerfung? Milliardär Urs Wietlisbach sprach von «aufgedrücktem Recht», Aussenminister Ignazio Cassis warb für gute Nachbarschaft.
Der Verteidigungsminister wurde während seiner Konferenz über Europa von Pro-Palästina-Demonstranten ausgepfiffen. Er präsentiert sich als Verfechter des neuen Vertragspakets mit der EU.
Carl Illi vertritt die weltweit zweitgrösste Industrie. Er beklagt, die Gegner würden die Öffentlichkeit «mit Fehlinformationen bombardieren».
Das neue Vertragspaket beschert manchen Hochschulen hohe Verluste. Weil sie von EU-Bürgern künftig nicht mehr Geld verlangen dürfen, diskutieren manche Unis über Preiserhöhungen für alle.
Die Klimaerwärmung weckt die Neugier der Landwirte – etwa von Safranbauer Viktor Gschwend. Warum ihm trotz 50’000 Franken Einnahmen für 700 Gramm Ernte nur ein kleiner Gewinn bleibt.
Während Stabilo und Pelikan schrumpfen, verdreifacht die italienische Firma Legami mit einer scheinbar simplen Idee ihren Umsatz – und versetzt Kinder in ein teures Sammelfieber.
Die US-Regierung hat vielen Staaten hohe Zölle aufgebrummt. Die Schweiz war zunächst hart betroffen. Die Entwicklungen im Ticker.
Trump belohnt Milliardäre mit Ministerposten für ihre Spenden. Doch die wahre Macht liegt bei Techpionieren, die im Weissen Haus ein und aus gehen und eine globale Cyberökonomie anstreben.
Die Folge aus dem Schwarzwald schwelgt im Horror vorm bösen Wolf. Und ein suspendierter Kommissar findet in «Das jüngste Geisslein» Gnade.
Nichts gegen «O Tannenbaum» und «Last Christmas» – doch die Festtage haben musikalisch einiges mehr zu bieten. Unsere Playlist bietet Qualitätsmusik für die Weihnachtszeit.
Emily wohnt nicht mehr in Paris, sondern in Rom. Dazu eine herzerwärmende Weihnachtskomödie und der neue Teil der Krimireihe «Knives Out» mit Daniel Craig als Meisterdetektiv.
Uns begeistern der Roman des bulgarischen Autors Georgi Gospodinov über seinen Vater, das Tagebuch einer Trennung sowie ein Essay übers Essen.