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Samstag, 03. Januar 2026 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Crans-Montana könne überall sein, sagt der Bundesrat. Er fordert, dass die Ermittlungsbehörden die ganze Wahrheit ohne Umschweife ans Licht bringen.

Das Initiativkomitee wirft der SRG vor, sich in «unzulässiger Weise» in den Abstimmungskampf einzumischen. Die TV-Anstalt wehrt sich: Die Events hätten «nichts mit der Abstimmung zu tun».

Neuer Bundesrat, neue Parteispitzen, neue EU-Verträge – und ein Zollhammer: Ein ereignisreiches Polit-Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Was bleibt? Der grosse politische Rück- und Ausblick.

Die Klimafonds-Initiative von SP und Grünen spaltet die Mitte-Partei. Die Frauensektion verleiht ihr mit der Ja-Parole in der entscheidenden Phase neuen Schub.

Mette Berger hat den nationalen «Notfallplan Brandverletzte» ausgearbeitet. Sie erklärt, wie sich Spitäler, Rettungskräfte und Armee in den Sekunden nach dem Brand koordinierten.

Rund 15 Minuten nach Brandausbruch in der Bar Le Constellation leistete Evelien Cools Erste Hilfe. Ruhig und professionell, sagt sie. Nur als sie die Zahl der Toten hört, gerät sie aus der Fassung.

Bilder zeigen, dass der Innen­ausbau im Le Constellation seit zehn Jahren fragwürdig war. Sollten die französischen Club­besitzer ausreisen, wäre eine Auslieferung an die Schweiz unwahrscheinlich.

Brandschutz sollte Katastrophen wie jene in Crans-Montana verhindern. Worum geht es bei den Massnahmen genau, wer setzt sie um, wer kontrolliert sie? Urs Käser kennt die versteckten Gefahren.

Laut J. M. prüfte die Gemeinde den Brandschutz in seinem Lokal dreimal in zehn Jahren. Nun äussern Experten Zweifel an Massnahmen und Inspektion.

Nach dem Unglück in Crans-Montana wurden Patienten mit schweren Verbrennungen in Spezialkliniken ausgeflogen. Wie werden sie behandelt?

Die Rede ist von einem kaum widerrufbaren Dauer­aufenthalts­recht und von Dutzenden Millionen zusätzlicher Sozial­hilfe­ausgaben. Welche Sorgen sind berechtigt? Eine Übersicht der fünf wichtigsten Punkte.

Die SVP sagt, dass die Schweiz mit dem neuen Vertragspaket «automatisch» EU-Recht übernehmen würde – meist ohne Mitsprache des Parlaments. Was es mit diesem Vorwurf auf sich hat.

Bedeutet das Vertragspaket eine wichtige Allianz oder eine gefährliche Unterwerfung? Milliardär Urs Wietlisbach sprach von «aufgedrücktem Recht», Aussenminister Ignazio Cassis warb für gute Nachbarschaft.

Der Verteidigungsminister wurde während seiner Konferenz über Europa von Pro-Palästina-Demonstranten ausgepfiffen. Er präsentiert sich als Verfechter des neuen Vertragspakets mit der EU.

Carl Illi vertritt die weltweit zweitgrösste Industrie. Er beklagt, die Gegner würden die Öffentlichkeit «mit Fehl­informationen bombardieren».

Das neue Vertragspaket beschert manchen Hochschulen hohe Verluste. Weil sie von EU-Bürgern künftig nicht mehr Geld verlangen dürfen, diskutieren manche Unis über Preiserhöhungen für alle.

Trotz hohen Zöllen, steigender Arbeitslosigkeit und anhaltender Inflation rechnen Experten mit einer ansprechenden Entwicklung im Jahr 2026. Doch das ist kurzfristig gedacht.

Kleine E-Autos wie der Microlino würden gegenüber schweren SUV systematisch benachteiligt, sagt Gründer Wim Ouboter. Nun droht dem Schweizer Microcar das Aus – oder die Verlagerung nach China.

Die US-Regierung hat vielen Staaten hohe Zölle aufgebrummt. Die Schweiz war zunächst hart betroffen. Die Entwicklungen im Ticker.

Es ist das erste Welt­wirtschafts­forum ohne seinen Gründer. Dieser will nun mit der neu gegründeten «Schwab Academy» und einer Flut an Literatur das «intelligente Zeitalter» erklären.

Roger Aebli sollte die Ereignisse in Caracas einordnen, als er einen Migräneanfall erleidet. SRF gibt Entwarnung.

Nichts gegen «O Tannenbaum» und «Last Christmas» – doch die Festtage haben musikalisch einiges mehr zu bieten. Unsere Playlist bietet Qualitätsmusik für die Weihnachtszeit.

Emily wohnt nicht mehr in Paris, sondern in Rom. Dazu eine herzerwärmende Weihnachtskomödie und der neue Teil der Krimireihe «Knives Out» mit Daniel Craig als Meisterdetektiv.

Uns begeistern der Roman des bulgarischen Autors Georgi Gospodinov über seinen Vater, das Tagebuch einer Trennung sowie ein Essay übers Essen.

Crans-Montana könne überall sein, sagt der Bundesrat. Er fordert, dass die Ermittlungsbehörden die ganze Wahrheit ohne Umschweife ans Licht bringen.

Das Initiativkomitee wirft der SRG vor, sich in «unzulässiger Weise» in den Abstimmungskampf einzumischen. Die TV-Anstalt wehrt sich: Die Events hätten «nichts mit der Abstimmung zu tun».

Neuer Bundesrat, neue Parteispitzen, neue EU-Verträge – und ein Zollhammer: Ein ereignisreiches Polit-Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Was bleibt? Der grosse politische Rück- und Ausblick.

Die Klimafonds-Initiative von SP und Grünen spaltet die Mitte-Partei. Die Frauensektion verleiht ihr mit der Ja-Parole in der entscheidenden Phase neuen Schub.

Mette Berger hat den nationalen «Notfallplan Brandverletzte» ausgearbeitet. Sie erklärt, wie sich Spitäler, Rettungskräfte und Armee in den Sekunden nach dem Brand koordinierten.

Rund 15 Minuten nach Brandausbruch in der Bar Le Constellation leistete Evelien Cools Erste Hilfe. Ruhig und professionell, sagt sie. Nur als sie die Zahl der Toten hört, gerät sie aus der Fassung.

Bilder zeigen, dass der Innen­ausbau im Le Constellation seit zehn Jahren fragwürdig war. Sollten die französischen Club­besitzer ausreisen, wäre eine Auslieferung an die Schweiz unwahrscheinlich.

Brandschutz sollte Katastrophen wie jene in Crans-Montana verhindern. Worum geht es bei den Massnahmen genau, wer setzt sie um, wer kontrolliert sie? Urs Käser kennt die versteckten Gefahren.

Laut J. M. prüfte die Gemeinde den Brandschutz in seinem Lokal dreimal in zehn Jahren. Nun äussern Experten Zweifel an Massnahmen und Inspektion.

Nach dem Unglück in Crans-Montana wurden Patienten mit schweren Verbrennungen in Spezialkliniken ausgeflogen. Wie werden sie behandelt?

Die Rede ist von einem kaum widerrufbaren Dauer­aufenthalts­recht und von Dutzenden Millionen zusätzlicher Sozial­hilfe­ausgaben. Welche Sorgen sind berechtigt? Eine Übersicht der fünf wichtigsten Punkte.

Die SVP sagt, dass die Schweiz mit dem neuen Vertragspaket «automatisch» EU-Recht übernehmen würde – meist ohne Mitsprache des Parlaments. Was es mit diesem Vorwurf auf sich hat.

Carl Illi vertritt die weltweit zweitgrösste Industrie. Er beklagt, die Gegner würden die Öffentlichkeit «mit Fehl­informationen bombardieren».

Ausgerechnet FDP-Nationalrat Simon Michel will der SVP beim Unterschriftensammeln gegen das EU-Vertragspaket helfen. Das ist Strategie – von der SVP erntet er Spott.

Der Verteidigungsminister wurde während seiner Konferenz über Europa von Pro-Palästina-Demonstranten ausgepfiffen. Er präsentiert sich als Verfechter des neuen Vertragspakets mit der EU.

Die SVP-Initiative sorgt in Bundesbern für Nervosität. Nun diskutieren Politiker über einen Gegenvorschlag, der eine automatische Kündigung der EU-Verträge verhindern soll.