
In Andermatt UR läuft aktuell ein Grosseinsatz mit Helikoptern. Es brennt in im neuen Luxusresort. 20 Menschen mussten laut Leserreporter evakuiert werden.
Der Grund für die rasche Ausbreitung des Feuers in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana war laut der Behörden ein sogenannter Flashover. Dieser entsteht, wenn ein Feuer durch zusätzliche Gase in der Umgebung schlagartig expandiert.
Die Niederhornbahn in Beatenberg BE hat am Neujahrstag ihren Betrieb wieder aufgenommen. Die Bergbahn stand wegen eines Lagerschadens am Umlenkrad seit Mitte September still.
Der Brand in Crans-Montana wird als eines der grossen Unglücke in die Schweizer Geschichte eingehen. Die traurige Liste grosser Tragödien umfasst bereits einige Dutzend Einträge. Ein Blick zurück.
Ein 67-jähriger Mann ist am Mittwochnachmittag bei Planken FL in steilem Gelände abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Mann befand sich mit weiteren Personen auf einer Wanderung, wie die Landespolizei Liechtenstein am Donnerstag mitteilte.
Über 30 Brandopfer der Tragödie von Crans-Montana werden aktuell in mehreren Spitälern in der Schweiz gepflegt. Bei ihrer Behandlung ist neben der Flüssigkeitszufuhr ist auch die Sicherstellung der Vitalfunktionen wichtig.
Das erste Baby in diesem Jahr ist in Basel zur Welt gekommen. 28 Minuten nach Mitternacht erblickte Malea das Licht der Welt, wie das Unispital Basel mitteilte.
Noch ist die Ursache für die Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana unklar. Dutzende starben dort, viele wurden verletzt. Am Tag danach liegen Fassungslosigkeit, Horror und Normalität nahe beieinander.
In Malters LU gab es einen Grossbrand. Ein Gebäude in der Nähe des Bahnhofs stand in Flammen. Die Löscharbeiten sind beendet, meldete die Feuerwehr um 19Uhr.
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana steht die Bar «Le Constellation» im Fokus. Hinweise auf Sicherheitslücken wie ein einziger Fluchtweg und brennbare Materialien werfen Fragen auf. Nun heizt ein Video Spekulationen über die Brandursache an.
Am Silvesterabend wurde in Meilen ZH ein 39-jähriger Deutscher durch Messerstiche schwer verletzt. Die Polizei nahm eine 40-jährige Schweizerin fest, die unter dringendem Tatverdacht steht. Die Ermittlungen laufen.
In Strengelbach AG stehen zwei Mehrfamilienhäuser, in denen die Mieter verzweifeln. Immer wieder haben sie Probleme mit Wasserschäden im Neubau. Jetzt verliert offenbar auch der Eigentümer der Immobilien die Geduld. Er verkauft die Liegenschaft für 5 Millionen Franken.
In der Neujahrsnacht brach in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ein Feuer aus. Dutzende Menschen starben, 100 weitere wurden verletzt. Die Tragödie erschüttert die Schweiz und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.
Mehrere Augenzeugen berichten vom Horror in der Bar «Le Constellation». Eine Wunderkerze auf einer Champagnerflasche soll die Decke in Brand gesetzt haben, Flammen breiteten sich rasend schnell aus – rund 200 junge Menschen gerieten in Lebensgefahr, viele davon starben.
In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana VS zu einem grossen Unglück mit Dutzenden Toten. Die Behörden haben am Donnerstagvormittag zum ersten Stand der Ermittlungen informiert.
Bundespräsident Guy Parmelin zeigt sich erschüttert über den Brand in einer Bar in Crans-Montana. Für ihn ist es «eine der schlimmsten Tragödien in der Geschichte dieses Landes». Blick erklärt, was bisher bekannt ist.
Ein 35-jähriger Skifahrer stürzte am Montag in Laax schwer und kollidierte mit einem Felsvorsprung. Trotz Helm erlitt er tödliche Verletzungen und verstarb am Silvesterabend im Kantonsspital Graubünden. Die Alpinpolizei ermittelt.
In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana kam es an Silvester zu einem verheerenden Brand, bei dem mehrere Dutzend Menschen starben. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar, Ermittlungen laufen. Blick berichtet im Ticker über die neusten Erkenntnisse.
Glockenschläge und Pyrotechnik: 150'000 Menschen bestaunten das Feuerwerk am Zürcher Seebecken. In Bern läutete die Turmwartin mit einem Hammer den Jahreswechsel ein.
Ein Schicksalsschlag, eine Trennung, ein Todesfall – so schnell ist das Leben auf den Kopf gestellt. Das Kriseninterventionszentrum in der Stadt St. Gallen bietet einen Zufluchtsort. Blick besucht das Haus, das für viele ein Neubeginn ist.
Pünktlich zum neuen Jahr ist die Partnerschaft zwischen Ringier Medien Schweiz und Livesystems offiziell gestartet: Ab sofort gibts News für unterwegs!
Ein Glückspilz aus der Schweiz hat bei der Swiss-Lotto-Ziehung vom Mittwoch den Jackpot von knapp 6 Millionen Franken geknackt. Die Person hatte alle sechs Zahlen richtig.
Im Walliser Skigebiet Champex-Lac ist es am Silvester-Abend zu einem Brand gekommen. Aufnahmen eines Blick-Lesers zeigen, wie Flammen aus einem Bergrestaurant schiessen.
Am Dienstagnachmittag ist in Pusserein ein Landwirt von einem Stier gegen eine Abtrennung gedrückt worden. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.
Am Dienstagmorgen ist in Willadingen ein Mann tot vor einem Wohnhaus aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Zwischen Weihnachten und Neujahr wurden schweizweit fast 3000 Grippefälle registriert. Erste Spitäler führen jetzt wieder die Maskenpflicht ein.
Unfall in Lantsch GR: Ein 20-jähriger Autofahrer erfasste am Dienstagnachmittag in Lantsch einen 9-jährigen Bub. Das Kind wurde verletzt.
Ein Lastwagen und ein Auto prallten am Mittwochmorgen beim Autobahnanschluss A2 in Sursee LU aufeinander. Der Autofahrer wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Das Musikstreaming war in der Schweiz in der Weihnachtszeit auf Rekordkurs: Mit 93,1 Millionen Abrufen an Heiligabend und Whams «Last Christmas» als meistgestreamtem Song aller Zeiten erreichte das Weihnachtsfest 2025 laut Marktforschungsinstitut Gfk neue Höchstwerte.
Die derzeitige starke Grippewelle in der Schweiz hat auch Auswirkungen auf die Belegung im Universitätsspital Zürich. Derzeit liegen dort mehr als doppelt so viele Patientinnen und Patienten mit Influenza wie vor einem Jahr.
Insider erzählen, dass Spar seine Läden verkaufen wolle – die Migros soll Interesse haben. Der orange Riese schweigt zu den Gerüchten, Spar dementiert.
Am Dienstag stürzte ein 53-jähriger Mann aus dem Sessellift im Distelboden in der Melchsee-Frutt. Bei dem Sturz aus zirka acht Metern Höhe wurde er lebensbedrohlich verletzt.
Nach über 125 Jahren schliesst Janssen in Bern. Rund 500 Mitarbeitende verlieren ihren Job. Der Impfstoffhersteller verlegt die Produktion in die Niederlande.
Seine Haftstrafe von über neun Jahren hat der selbsternannte «Sex-Guru» aus dem Aargau abgesessen. Seit September 2023 ist er im therapeutischen Massnahmenvollzug. Wegen Zweifel an der Wirksamkeit der Therapie fordert er nun die Freilassung.
In Beringen SH geriet am Dienstagabend eine Entsorgungsanlage in Brand. Starker Rauch führte zu einer Warnung der Behörden. Verletzte gab es keine, die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Noch dauert es drei Wochen, bis das WEF in Davos beginnt. Doch im Hintergrund laufen die Vorbereitungen längst, gerade im Sicherheitsbereich, wie der Sicherheitschef des Weltwirtschaftsforums, Walter Schlegel, im Gespräch mit Blick verrät.
Nach einem Vorfall mit einem auffälligen Hund bei der Arbeit kämpft Pöstlerin Sabrina Pauli (44) mit ihrer Angst – bis sie vergangenes Jahr daran zerbricht. Nach mehreren Panikattacken und Nervenzusammenbrüche merkt sie: Hilfe muss her!

In der Bar «Le Constellation» ist es zu einem grossen Brand gekommen. Rund 40 Menschen kamen ums Leben, 115 wurden grösstenteils schwer verletzt, so die Polizei.
In einer Bar in Crans-Montana sterben rund 40 Menschen, 115 werden verletzt. Ein Feuer ist wohl die Ursache. Der Bundesrat Guy Parmelin versucht an Ort zu trösten.
Staatsrat, Regionalspitäler, Rega: Wer jetzt im Einsatz ist.
Noch ist offen, ob der verheerende Grossbrand im Wallis auf Feuerwerk zurückgeht. Sicher ist: Das Unglück und andere Vorfälle in der Nacht auf den 1. Januar werden die Debatte um ein Verbot weiter befeuern. Auch weil bloss Böller verboten werden sollen.
Seit Jahrzehnten dient Zita Langenstein den Reichen und Vornehmen dieser Welt als Butler. Die Innerschweizerin hat dabei einiges erlebt. Sie erfüllt alle Wünsche ihrer Kunden – mit zwei Ausnahmen.
In seiner Amtszeit kam der Krieg zurück nach Europa. Im grossen Gespräch sagt Thomas Süssli, welche Gefahr von Russland ausgeht und weshalb die Armee schon jetzt mit der Nato kooperieren muss.
Seit dem Bergsturz führt Gemeindepräsident Matthias Bellwald ein Dorf im Exil, nun erklärt er, was ihn die Katastrophe gelehrt hat und wie es beim erstaunlich schnellen Wiederaufbau weitergeht.
Er war der einflussreichste und am meisten beneidete Souffleur im Bundeshaus. Wie blickt Frank A. Meyer auf seine Laufbahn zurück?
Sie begleiten Jugendliche, besuchen Betagte, helfen auf dem Bauernhof – und tun damit, was die Schweiz seit Generationen prägt: im Milizgeist Verantwortung zu übernehmen. Zum Tag der Freiwilligen zeigen fünf Menschen, wie ihr Engagement die humanitäre Tradition des Landes weiterträgt – leise und beharrlich.
Als Moderatorin war sie allseits beliebt. Aber jetzt soll sie den grössten Um- und Abbau in der Geschichte der SRG durchziehen.
Catrin Albonico wurde als junge Frau ohne Einwilligung für Medikamentenversuche in der Psychiatrie missbraucht. Fünfzig Jahre später will sie nun Aufklärung und Gerechtigkeit.
«Der Bundesrat wäre nicht besser, wenn er aus sieben Nobelpreisträgern bestünde», sagt Walter Thurnherr. Er war Bundeskanzler, jetzt erscheint sein Buch über das «System Schweiz».
50 Jahre nach dem Ende von Hitlers Reich hielt Kaspar Villiger eine Rede, die in die Geschichte einging. Nun belegen bisher gesperrte Dokumente, wie schwer sich die Landesregierung mit den Schatten des Zweiten Weltkriegs tat.
Die Schweiz tut sich schwer mit ihren Helden. Nur wenige werden auf einen Sockel gestellt, und viele laufen Gefahr, wieder heruntergeholt zu werden.
Vor jedem Silvester hält die NZZ-Inlandredaktion Rückschau: Wer oder was hat für positive Schlagzeilen gesorgt? Wer oder was hatte auch schon bessere Zeiten? Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit, mit einem Augenzwinkern – und für einmal ohne Bundesräte.
Das neue «Klassenfoto» des Bundesrats setzt auf Klassik und Opulenz. Ein Zeichen der Stärke in unruhigen Zeiten.
In den meisten Kantonen können Passagiere ihr Postauto-Billett direkt beim Chauffeur kaufen und bar bezahlen. In Graubünden geht das nicht mehr.
In der Schweiz werden weniger Raketen abgebrannt als noch im letzten Jahrzehnt. Gleichzeitig wächst der politische Druck für strengere Vorschriften. Das nächste Jahr könnte entscheidend werden.
Medikamentenhersteller erkaufen sich mit grosszügigen Rabatten Marktanteile. Das so verdiente Geld verwenden Mediziner für Qualitätsmassnahmen – angeblich.
Das Kopftuch ist Ausdruck von Glaube und Identität und wird gleichzeitig als Zeichen der Unterdrückung wahrgenommen. Es solle aus dem Schulalltag verschwinden, verlangt die SVP.
Im Streit um die Zuwanderung sind alle Vorentscheide gefallen. Das Volk kann im Juni 2026 ohne Gegenvorschlag über den jüngsten Angriff der SVP auf die Personenfreizügigkeit abstimmen.
Mit der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» würde das Volk heute entscheiden, die Personenfreizügigkeit später automatisch zu kündigen. Das will der Appenzeller Ständerat Daniel Fässler verhindern.
Die Linke verteufelt den US-Deal, die SVP bejubelt ihn. Beides ist peinlich. Die Einigung mit Trump ist genauso Teil des pragmatischen Durchschlängelns, das die Schweiz als Aussenpolitik bezeichnet, wie das neue Vertragspaket mit der EU.
Die Skepsis gegenüber dem neuen Abkommen zum Strom kommt von fast überall. Das ist aber kein Grund, den Entscheid über den Hauptteil des EU-Pakets zu verzögern. Wird er angenommen, steigen auch die Chancen des Stromabkommens.
Die neuen Abkommen finden mehr Unterstützung als erwartet. Ob sie tatsächlich eine Chance haben, hängt nun stark vom Bundesrat ab. Vor allem bei der Rechtsübernahme muss er Klarheit schaffen. Die Gegner der Verträge haben noch immer keinen Plan B präsentiert, der diesen Namen verdient.
Der Bundesrat will die Schweiz bereitmachen für den hybriden Krieg. In seiner neuen Strategie nennt er Russland klar als Bedrohung. Warum das so ist, sagt Markus Mäder, dessen Staatssekretariat die Strategie erarbeitet hat.
Was in der Ukraine zum Alltag gehört, ist für die Schweiz noch Neuland: der systematische Einsatz von Drohnen als Angriffs- und Abwehrmittel. Nun beginnt auch hier die Suche nach Antworten.
Im letzten Interview vor seinem Vorruhestand spricht Korpskommandant Hans-Peter Walser offen über Politik, Zivildienstabgänge und warum Militärdienst nie «attraktiv» sein könne.
Die Kampfjets werden deutlich teurer als ursprünglich geplant. Das VBS hat verschiedene Optionen geprüft. Eine Auslegeordnung.
Das ausgewählte Modell von SIG Sauer wird künftig in der Schweiz hergestellt, besteht aber nicht bei einem Test für die Truppe. Wie kam es zu diesem Entscheid?