Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Dienstag, 10. Mai 2022 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Viele Ukraine-Flüchtlinge sind bei Privaten untergekommen. Doch die oberste Sozialdirektorin  sieht sie längerfristig eher in Container-Dörfern. Nathalie Barthoulot nimmt auch Stellung zur Kritik an der tiefen Asylsozialhilfe.

Der Nationalrat berät über Änderungen bei der Mehrwertsteuer. Die Senkung des Satzes Hygieneartikel für Frauen auf 2,5 Prozent nimmt eine wichtige Hürde. 

Hürden für gerichtliche Verbote von Berichten werden gesenkt. Nutzniesser sind ausländische Superreiche, gegen die wegen Korruption oder Geldwäsche ermittelt wird – das ist das falsche Signal.

Recherchen über Korruption und Geldwäscherei werden in der Schweiz schwieriger. Journalisten fürchten sich nach dem Parlamentsentscheid vor teuren Verfahren gegen Oligarchen.

Ein Online-Vergleichsdienst hat die Sorgen in der Schweiz abgefragt. Das Resultat wird stark von den aktuellen politischen Ereignissen geprägt.

Weniger Stau, zufriedene Angestellte: Die Homeoffice-Pflicht während der Pandemie brachte französischen Grenzgängern und der Schweiz viele Vorteile. Doch nun droht ein Rückfall.

7 statt 5 Milliarden Franken pro Jahr soll die Armee künftig ausgeben dürfen. Damit sollen unter anderem die Bodentruppen wieder vollständig ausgerüstet werden.

Am 15. Mai stimmen wir über die Widerspruchslösung bei der Organspende ab. Wie immer man dazu steht: Nichts entbindet von der Pflicht, beizeiten über das eigene Ende zu sprechen.

Milliarden statt Visionen: Die Diskussion zur nötigen Aufstockung des Armeebudgets offenbart politische Hilflosigkeit. 

Der Bund zahlt den Kantonen monatlich 1500 Franken pro Flüchtling aus der Ukraine. Das Geld sollte theoretisch für Wohnung, Essen und Krankenkasse reichen – tut es aber oft nicht.

Wer brieflich abstimmt, muss in den meisten Kantonen das Porto selbst zahlen. Viele Gemeinden zählen aber auch die Stimmen der Geizigen, die sich um die Briefmarke foutieren.

Viele Ukraine-Flüchtlinge sind bei Privaten untergekommen. Doch die oberste Sozialdirektorin  sieht sie längerfristig eher in Container-Dörfern. Nathalie Barthoulot nimmt auch Stellung zur Kritik an der tiefen Asylsozialhilfe.

Der Nationalrat berät über Änderungen bei der Mehrwertsteuer. Die Senkung des Satzes Hygieneartikel für Frauen auf 2,5 Prozent nimmt eine wichtige Hürde. 

Hürden für gerichtliche Verbote von Berichten werden gesenkt. Nutzniesser sind ausländische Superreiche, gegen die wegen Korruption oder Geldwäsche ermittelt wird – das ist das falsche Signal.

Recherchen über Korruption und Geldwäscherei werden in der Schweiz schwieriger. Journalisten fürchten sich nach dem Parlamentsentscheid vor teuren Verfahren gegen Oligarchen.

Ein Online-Vergleichsdienst hat die Sorgen in der Schweiz abgefragt. Das Resultat wird stark von den aktuellen politischen Ereignissen geprägt.

Hier kann man «lange, lange leben, ohne Deutsch lernen zu müssen»: Expats machen einen Sechstel der Küsnachter Bevölkerung aus. Der Spitzenwert stösst nicht nur auf Begeisterung.

Weniger Stau, zufriedene Angestellte: Die Homeoffice-Pflicht während der Pandemie brachte französischen Grenzgängern und der Schweiz viele Vorteile. Doch nun droht ein Rückfall.

Wir zeigen laufend, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

7 statt 5 Milliarden Franken pro Jahr soll die Armee künftig ausgeben dürfen. Damit sollen unter anderem die Bodentruppen wieder vollständig ausgerüstet werden.

Am 15. Mai stimmen wir über die Widerspruchslösung bei der Organspende ab. Wie immer man dazu steht: Nichts entbindet von der Pflicht, beizeiten über das eigene Ende zu sprechen.

Milliarden statt Visionen: Die Diskussion zur nötigen Aufstockung des Armeebudgets offenbart politische Hilflosigkeit.