
Eigentlich ist Ronnie Grob im Sabbatical. Trotzdem organisiert er als Präsident des Vereins für unabhängigen Journalismus einen neuen Journalistenkongress in Zürich, mit Referenten von NZZ und Blick bis Weltwoche und Junge Freiheit. Grob erklärt, wie das Programm zustande kam und wie der Anlass finanziert wird.
Das Kunsthaus Zürich erhält mehr Geld von der Stadt. Die Ja-Kampagne entstand zusammen mit Werber Frank Bodin.
Als Niederlage mit Ansage und deutliches Zeichen gegen die Abschottung der Schweiz bewerten die Schweizer Medien die Ablehnung der Neutralitätsinitiative. Die ausländische Presse stellt die Folgen für die Sanktionen gegen Russland und die Beziehungen zur Nato in den Vordergrund.
Michèle Binswanger berichtet, sie sei am Freitag in Zürich aus dem Demonstrationszug gedrängt worden. Den Anfang habe Andrea Stauffacher gemacht.
Der Goldbach-Manager gehört neu dem Führungsgremium des Werbeverbands an. Die 63. Generalversammlung in Zürich hat zudem zwei langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet.
Das Festival hat am Wochenende 48’500 Besuchende in die Messe Zürich gebracht, so viele wie noch nie. Erstmals haben Schweizer Podcasts dort ihre Sendungen live vor Publikum aufgezeichnet. Die zehnte Ausgabe ist bereits terminiert.
Washington und Peking wollen sich bei Zwischenfällen mit künstlicher Intelligenz direkt austauschen. Darauf haben sich Xi Jinping und Donald Trump bei ihrem Treffen in der US-Hauptstadt verständigt.
Im Fall Cambridge Analytica unterliegt der Facebook-Konzern in New Mexico. Pro Verstoss drohen bis zu 5000 US-Dollar Strafe.
Ein Modell des ChatGPT-Entwicklers hat trotz Abschirmung einen externen Chatbot angezapft. Bis die ausgenutzte Lücke geschlossen ist, ruht nun die Arbeit an den leistungsstärksten Systemen des Unternehmens.
Der Nachrichtensender ist ohne Begründung aus dem TV-Pool für den Tennessee-Besuch gestrichen worden.

Walter Wobmann hat das Pro-Komitee der Neutralitätsinitiative geleitet. Im Interview spricht er von einem schwarzen Sonntag und sagt auch, ob er sich von Christoph Blocher im Stich gelassen fühlt.
Altbundesrat Christoph Blocher war die treibende Kraft hinter der Neutralitätsinitiative. Alle Kantone und das Schweizer Stimmvolk haben sich deutlich gegen die Vorlage ausgesprochen. Christoph Blocher hat auf seinem TV-Kanal «TeleBlocher» Stellung genommen.
In diesem Newsblog finden Sie alles rund um das Wetter in der Schweiz und wichtige Meldungen aus dem Ausland.
Trotz des wuchtigen Neins zur Ernährungsinitiative bleibt unser Essen im Fokus der Politik. Auch der Bundesrat will mehr pflanzliche Lebensmittel und weniger Tierfutter auf Schweizer Äckern – und nimmt dafür Bauern und Detailhändler ins Visier.
Die Schweiz sagt Nein zur Neutralitäts- und der Ernährungsinitiative. Von den ersten Hochrechnungen bis zu den Resultaten und Reaktionen: Verfolgen Sie den Abstimmungssonntag im Ticker.
Die Ernährungsinitiative ist am Ständemehr gescheitert. Auch ein deutliches Volks-Nein mit einem Anteil von 72 Prozent zeichnet sich ab. Trotzdem ist sich Initiantin Franziska Herren sicher, dass die Initiative umgesetzt wird.
Die Neutralitätsinitiative wurde wuchtig abgelehnt. Politologin Sarah Bütikofer ordnet ein, was die Schweizer Bevölkerung zu diesem deutlichen Abstimmungsresultat bewogen haben könnte und welches Signal der Entscheid sendet.
Die beiden Volksinitiativen zur Neutralität und zur Ernährungssicherheit sorgten für kontroverse Diskussionen. In den Videokommentaren erklären unsere Experten Lea Hartmann und Othmar von Matt, weshalb beide Initiativen abgelehnt wurden.
Die Neutralitätsinitiative der SVP wurde gemäss Hochrechnungen mit 71 Prozent wuchtig abgelehnt. Nach Auszählungen in 15 Kantonen ist auch klar, dass das Volksbegehren am Ständemehr gescheitert ist. Die Befürworter und Gegner der Initiative nehmen Stellung.
Die Schweizer Stimmberechtigten lehnen die Neutralitätsinitiative ungewöhnlich deutlich ab. Mit ihr wollte SVP-Doyen Christoph Blocher eine immerwährende, bewaffnete und integrale Neutralität in die Bundesverfassung schreiben.
Das Nein zur Ernährungsinitiative ist keine Niederlage von SP und Grünen. Trotzdem werden sie daran zu beissen haben. Und dafür sind sie mitverantwortlich.
Ob die Ems-Chemie mit russischen Rüstungsfirmen geschäfte, wollte der SP-Nationalrat vom Bundesrat wissen. Diese Fragen haben haben nun ein Nachspiel.
Marc Petitpierre, 74, demonstrierte jeden Tag in einer Kleinstadt in West Virginia gegen Donald Trump. Weil er befürchtete, von der berüchtigten Migrationsbehörde ICE verhaftet zu werden, liess er sich auf der Schweizer Botschaft einen Notpass ausstellen und flog auf gut Glück nach Zürich.
Die Fixpreis-Affäre und ein neuer Rüstungsfonds für die Armee sind am Freitagabend die Themen in der «Arena». Die Diskussion ist intensiv, aber auf Augenhöhe. Doch dann gerät Werner Salzmann in die Defensive.
Wer Missstände öffentlich macht, muss darauf vertrauen können: Journalisten geben die Identität ihrer Quellen nicht preis.
Der Fall des verschwundenen italienischen Unternehmers Lamberti wird zum Mordfall. Nicht nur Geldspuren führen ins Schweizer Mafia-Milieu.
Tiana Moser, Ständerätin der GLP, gibt zu, dass die neuen Verträge mit der EU auch Nachteile haben. Aber die Vorteile überwiegen klar, sagt sie. Gerade auch mit Blick auf das Mitspracherecht.
Heidi Z'graggen, Mitte-Ständerätin aus Uri, lehnt die neuen EU-Verträge rundweg ab. Im Interview begründet sie ihre Haltung und macht einen Vorschlag, wie es mit der EU weitergehen soll.
Barbara Steinemann kämpft in der EU-«Arena» als Einzige gegen das Vertragspaket. Beim Ständemehr und beim Lohnschutz bekommt jedoch die Front ihrer Gegner Risse – was der SVP in die Hände spielen könnte.
Werner Luginbühl, Präsident der Elektrizitätskommission, tritt an der Lancierung einer Lobbyallianz für das Stromabkommen auf. Darf er das?
Eine überparteiliche Allianz hat genügend Unterschriften zusammen, um ihre Familienzeit-Initiative einzureichen. Die Initianten sind überzeugt, dass sich die Investition lohnt. Doch Widerstand gibts auch von links.
Die Neutralitätsinitiative dürfte klar abgelehnt werden. Doch welche Neutralität will die Schweiz? Eine aktuelle Sotomo-Umfrage kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Die Finanzministerin weist die Vorwürfe der Bank zurück: Wenn die UBS die Schweiz verlasse, sei dies teurer als die neuen Kapitalregeln. Karin Keller-Sutter äussert sich zudem zu den Milliarden für die Rüstung – und zu den hohen Steuereinnahmen.
Der Bundesrat hat am Freitag einen Gegenvorschlag zur Mietpreis-Initiative angekündigt. Und schon gehen die Wogen hoch. Die Initianten sprechen von einem «Skandal».
Der Bund will ab 2028 jährlich 5,4 Millionen Franken mehr für Integrationsmassnahmen ausgeben. Neu sollen Migrantinnen gezielter gefördert werden – etwa mit Teilzeitangeboten und Kinderbetreuung.
Psychische Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen nehmen deutlich zu. Gastautorin Eliane Perret plädiert dafür, stärker auf Lebensumfeld und Entwicklung der Betroffenen zu schauen.
Um zu sparen, gibt die Armee das «Tenü A» nicht mehr an alle Armeeangehörigen ab. Nun zeigt sich: Sogar das Recycling für die ausrangierten Uniformen ist zu teuer. Sie werden stattdessen verbrannt.
Die von der bz – unüblicherweise – vorab zugesandten Fragen seien nicht zielführend, behauptet die Kantonspolizei Basel-Stadt. Chronologie eines medienpolitisch beispiellosen Vorgangs.
Die Fälle Patrick Fischer und Granit Xhaka haben die Debatte über die Corona-Massnahmen wieder entfacht. Der Aargauer SVP-Nationalrat fordert nun eine Amnestie für sie.
Paula L. warf dem ehemaligen Grossrat aus Untersiggenthal Menschenhandel vor: Er habe sie und ihre Mutter gezielt abhängig gemacht. Das Aargauer Obergericht sieht dagegen keinen Beweis dafür, dass er die beiden Frauen gezielt zur Ausbeutung in die Schweiz geholt hat.
Der Ständerat macht Druck: Künftig soll das Schweizerkreuz nur noch auf Produkten erscheinen, die in der Schweiz hergestellt werden. Auslöser ist der Streit um die Laufschuhe von On.
Die Geschäftsprüfungskommission stellte klar: Es gab keinen Fixpreis für den F-35. Das schlug so hohe Wellen, dass es selbst Bundesrat Pfister überraschte. Er sagt: «Wir gestehen auch Fehler ein.»
Wiesen trocknen aus, Kulturen leiden unter Wassermangel und die Erntequalität gerät zunehmend unter Druck.
Wer lange im Amt bleibt, wirft einen langen Schatten auf die nächste Generation. Warum Loslassen auch eine politische Tugend ist.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter hat sich fast auf der ganzen Linie durchgesetzt: Der Ständerat hat beschlossen, die Kapitalregeln für die UBS deutlich zu verschärfen. Damit ist die Debatte aber noch nicht beendet.
Nach der Messerattacke eines 15-Jährigen auf einen orthodoxen Juden will die Politik das Jugendstrafrecht verschärfen. Die kantonalen Justizdirektoren stellen sich entschieden dagegen.
Wächst die Wolfspopulation in der Schweiz weiterhin, sollen bald automatisch ganze Rudel geschossen werden dürfen. Das Parlament will so das Wachstum bremsen.
Hier finden Sie die Resultate des Abstimmungssonntags im Überblick. Die Ergebnisse der nationalen Abstimmungen liegen für Kantone und auf Gemeindeebene vor.
Die SRG löst auf der unteren Führungsebene Kaderverträge auf. Gleichzeitig wird die Organisation komplizierter statt einfacher.
Lex Koller: Der Nationalrat will strengere Vorschriften für den Immobilienerwerb durch Personen im Ausland. Wichtigste Fürsprecherin der Motion von SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi war SP-Nationalrätin Jacqueline Badran. Die Hintergründe.
Erste Energieversorger fordern Industriebetriebe auf, sich schon jetzt mit Heizöl einzudecken. Doch es gibt Widerstand.
Die Frau hielt sich als Serviererin jahrelang in der Schweiz auf, jetzt muss sie sich vor Bundesstrafgericht wegen Geldwäscherei verantworten.
Die neue Sicherheitsweste für Kindergartenkinder soll mehr Sicherheit bringen. Doch nach wenigen Wochen im Einsatz wünschen sich viele Eltern und Kindergärten den alten Bändel zurück.
Er ist eine der zentralen Figuren im Kampf um die Grossbank: Erich Ettlin, Mitte-Ständerat und Wirtschaftsprüfer, verteidigt den Plan des «Teams UBS». Den Vorwurf der Trickserei weist er energisch zurück.
Crans-Montana, Kerzers, Winterthur, Aarau: 2026 folgt in der Schweiz ein schweres Ereignis auf das nächste. Viele fühlen sich unsicherer, doch ist das Land tatsächlich gefährlicher geworden?
Der Ständerat hat am Montag beschlossen, weitere 24 Milliarden Franken für Rüstungskäufe bereitzustellen. Das Volk soll dazu auch über eine Steuererhöhung abstimmen – aber erst später.
Nach dem Fixpreis-Debakel wird Verteidigungsminister Martin Pfister im Parlament mit Fragen bombardiert. Bei den geheimen Bewertungskriterien will er nun einen Schritt auf die Ratsmitglieder zugehen.
Auch eine neuerliche Untersuchung klärt nicht sicher, ob Geheimdienstmitarbeiter Daten an eine russische Firma weitergegeben hab. Einmal mehr zeigt der Bericht dafür das zerrüttete Klima in der Behörde auf.
Doch Chefs von OpenAI und Co. warnen vor ihrer eigenen Entwicklung. Echte Gefahr oder bloss Marketing? Das sagen Schweizer Experten.
Kurz vor dem UBS-Entscheid in Bern wenden sich die wichtigsten Wirtschaftsverbände an die Ständeräte. Ihnen geht es nicht primär um die Grossbank, sondern um KMU und die Exportfirmen.
Geht es um die Armee, werden linke Vorschläge zu den Finanzen des Bundes mehrheitsfähig. Am Montag will der Ständerat die Schuldenbremse aufweichen.
Schweizer Textilsammler schlagen Alarm: Wegen Billigkleidung droht das Sammelsystem zusammenzubrechen. Eine neue Branchenlösung soll ausländische Onlinehändler nun in die Pflicht nehmen.
Eine Zürcher Eisenlegerfirma muss der Suva knapp 700'000 Franken nachzahlen. Das Bundesgericht bestätigt ein System mit Schein-Subunternehmen.
Einzelne Städte publizieren Zahlen zu Missbrauch. Die Stadt Winterthur reichte im letzten Jahr 80 Strafanzeigen ein.
Ein Kosovare verheimlichte Bankkonten. Jetzt hat das Bundesgericht entschieden, ob er in der Schweiz bleiben darf oder nicht.
Jan* bezahlt fünf Franken für ein Bett in einer Berner Notschlafstelle. Wie viele Menschen in der Schweiz leben wie er? Niemand weiss es, da es keine nationalen Zahlen gibt. Ein Forscher wirft dem Bund fehlenden politischen Willen vor.
Weniger Schüler, mehr Lehrer: Erst noch kämpften die Schulen mit Lehrermangel, nun läuft die Schweiz auf einen Überschuss zu. Wie sicher ist der Job noch?
So reagiert der Komiker auf die Anzeige. Und weitere News aus der Sonntagspresse: AKW-Gegner sammeln rekordverdächtig viele Unterschriften und wegen der Hitze im Sommer nahm die Wirtschaftsleistung ab.
Ivan Ergić ist zurück – nicht beim FC Basel, sondern in der Literatur-Nati: In ihrem Jubiläumsbuch schreibt der Ex-Profifussballer über die Verwandtschaft von Fussball und Kunst. Im Interview spricht der 45-Jährige über den modernen Profifussball, seine Liebe zur Philosophie und darüber, was er empfindet, wenn er heute ein FCB-Spiel besucht.
In einem abgelegenen Waldhaus in Seewen wurden 1976 fünf Menschen erschossen. Der Täter wurde nie gefasst, das Motiv blieb rätselhaft. Nun präsentiert der Berner Krimiautor Peter Beutler in seinem neuen Buch eine mögliche Auflösung.
Nach einem extrem heissen Sommer gingen am Samstagnachmittag in Lausanne 5000 bis 6000 Menschen auf die Strasse, um gegen die Untätigkeit angesichts der Klimaerwärmung zu protestieren.
Am Samstagnachmittag fand in Zürich Oerlikon der «Marsch fürs Läbe» statt. Dies ist die grösste Versammlung von Abtreibungsgegnern in der Schweiz. Sie demonstrieren an ihrem meist friedlichen Marsch gegen Schwangerschaftsabbrüche. Auch dieses Jahr erwarteten die Veranstalter Tausende Teilnehmer, diese fanden sich am frühen Nachmittag auch in Oerlikon ein.
Im Fall um Granit Xhakas mutmasslich gefälschtes Covid-Zertifikat werden neue Details bekannt. Dabei rückt erneut eine Luzerner Ärztin in den Fokus.
Eine 16-Jährige hat bei einem schweren Unfall mit einem Caterham schwerste Verletzungen erlitten. Der 18-jährige Neulenker am Steuer besass seinen Führerausweis erst seit wenigen Stunden. Die Polizei prüft auch ein mögliches Raserdelikt.
Die Schweiz plant Milliarden für die Aufrüstung. Doch das Kampfjet-Fiasko zeigt: Bevor noch mehr Geld fliesst, muss die Politik aus ihren Fehlern lernen.
Gerüchte besagen, dass Helene Budliger bereits im Sommer 2027 eine neue Stelle antritt. Sollte sie zu einer Schweizer Firma wechseln, muss sie nach Ansicht von Bundespolitikern sofort abtreten.
Ob islamistischer Terror oder Todesrisiken durch KI: Die Gesellschaft ist gefordert, Warnsignale rechtzeitig zu erkennen, ohne in Alarmismus zu verfallen.
Islamische Kampfhymnen spielen im Jihadismus eine wichtige Rolle. Die Grenze zu frommen Liedern, die vor Sünden warnen und auf jedem Streaming-Dienst zu hören sind, ist dabei fliessend.
Ein Kampfsportstudio in Aarburg veröffentlicht verstörende Videos. Recherchen zeigen: Hinter der harmlosen Fassade des Gyms verbergen sich IS-Propaganda, frühere Islamisten-Aktivisten und brutale Trainingsmethoden.
Sie schoss auf ein Bild von Maria und Jesus und wurde deswegen verurteilt. Nun hat Sanija Ameti ihre Berufung zurückgezogen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.
Ein Student verletzte drei Buben. Der Psychiater hält ihn für schuldunfähig. Doch das Gericht entscheidet anders.