
Zwei Feuerkatastrophen erschüttern die Schweiz: Crans-Montana und Kerzers. Der Bund will den Opfern im Wallis Millionen zahlen. Doch die Tragödie im Postauto wirft eine unangenehme Frage auf: Sind manche Opfer politisch mehr wert als andere? Der Wochenkommentar.
Die Vorgeschichte des Postauto-Täters von Kerzers FR wirft viele Fragen auf. Hätte man Roger K. (†65) stoppen können? Hätte man ihn gar stoppen müssen? Kritik wird laut an Behörden. Ein Psychologe ordnet ein.
Wir testen die Brennbarkeit von Akustikschaum. Dafür zünden wir zwei Schaumstücke an – eines ist mit Brandschutzmittel vorbehandelt, das andere nicht. Wie viel schlechter das behandelte Stück brennt, siehst du im Video.
Der Schaumstoff an der Decke in der Bar Le Constellation soll laut Typbeschreibung «nicht entflammbar» und «selbstverlöschend» gewesen sein. Trotzdem brannte er lichterloh. Wie passt das zusammen? Ein Akustik-Experte erklärt, was hinter den Begriffen steckt.
Ein Lastwagen kippte am Freitagmorgen in Rüti bei Lyssach BE auf eine Wiese. Der Chauffeur wurde leicht verletzt. Mehrere Tonnen heisser Strassenbelag verteilten sich auf dem Boden.
Die Bäckerei-Conditorei Fleischli macht den Laden in Dübendorf zu. Er wurde erst am 3. April 2025 eröffnet. Doch das Geschäft läuft schlecht. Vor allem am Wochenende und in den Ferien gibts kaum Kunden. Der Umsatz liegt weit unter den Erwartungen.
Der Täter von Kerzers riss am Dienstag sich und fünf weitere Menschen in den Tod. Jetzt zeigen Blick-Recherchen: Es handelt sich bei dem Mann um Roger K. (†65). Er hatte schon 2019 in der Öffentlichkeit für Angst und Aufsehen gesorgt.
Am Mittwochmittag ist im Gebiet Carmenna in Arosa ein Gleitschirmpilot abgestürzt. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er in ein Spital geflogen, wo er am Freitag verstarb.
Nach der tödlichen Tat in Kerzers steht eine Frage im Raum: Warum zündet sich ein Mensch selbst an und reisst Unschuldige mit in den Tod? Im Podcast «Durchblick» spricht Jérôme Endrass, Professor für forensische Psychologie, über mögliche Motive und Warnzeichen.
41 Menschen verloren ihr Leben, 115 wurden teils schwer verletzt: Die Brandkatastrophe in der Silvesternacht in Crans-Montana ereignete sich innert kürzester Zeit. Eine Auswertung der Überwachungsaufnahmen zeigt nun, wie schnell der Partykeller zur Todesfalle wurde.
In Männedorf kam es am Freitagvormittag zu einem Unfall. Ein dreirädriges Elektrofahrzeug kollidierte mit einem siebenjährigen Mädchen. Das Kind wurde verletzt.
Nach einem schweren Arbeitsunfall will der Rüstungskonzern Rheinmetall dem Opfer und seinen Anwälten einen Maulkorb verpassen. Das Kantonsgericht weist die Waffenschmiede in die Schranken.
Eine Frau braucht ihren Assistenzhund, doch für einige Arbeitgeber ist das Tier im Büro ein No-go. Das ist laut Inclusion Handicap diskriminierend – und kein Einzelfall.
Es fühlt sich an wie Frühling, aber der Winter ist noch nicht vorbei. Am Wochenende fällt sogar Schnee. Und das nicht zu knapp. Der Bund warnt für mehrere Kantone.
Ein Zug prallte am Donnerstag in ein Auto am Bahnübergang Grenzstrasse in St. Margrethen. Der 62-jährige Fahrer und zwei Mitfahrer konnten sich rechtzeitig retten. Es entstand Sachschaden, der Bahnbetrieb war zeitweise eingeschränkt.
Ein 24-jähriger Schweizer steht im Verdacht, zwischen 2024 und 2026 insgesamt 14 Brände in Solothurn, Langendorf und Bellach gelegt zu haben. Der Mann sitzt in Haft und ist geständig.
In Ossingen gerieten zwei Rumänen bei einer Zollkontrolle in Verdacht des Diebstahls. Im Auto der Männer fand der Zoll neuwertige Maschinen, die mutmasslich gestohlen wurden. Die Polizei ermittelt.
Seit Wochen steht eine weisse Limousine unberührt am Spielplatz Robinson in Domat/Ems GR. Die Gemeinde kennt das mysteriöse Fahrzeug. Es ist nicht der erste Geisterauto-Fall in der Schweiz.
Der tragische Postautobrand in Kerzers FR am Dienstagabend schockiert die Schweiz. Die Polizei bestätigt sechs Todesopfer und fünf Verletzte. Unterdessen ist die Identität aller Opfer geklärt. Doch eine Frage bleibt: Warum mussten sechs Personen sterben?
In Wattwil wurden über 100 Rinder beschlagnahmt und versteigert. Grund: massive Verstösse zweier Landwirte gegen das Tierschutzgesetz.
Ein 65-jähriger Schweizer zündete sich am Dienstag in einem Postauto in Kerzers FR selbst an. Insgesamt starben sechs Menschen. Nun wird bekannt: Der Täter lebte zuvor zurückgezogen in einem Camper. Er verlor zunehmend das Vertrauen in den Staat.
Am frühen Donnerstagnachmittag musste ein Polizist in Freiburg seine Waffe gegen eine aggressive Person einsetzen, die mit einer Stichwaffe drohte. Diese Person wurde verletzt und in ein Spital gebracht.
Die Erben von Oskar Reinhart schenken dem Bund ein Anwesen bei der Villa Römerholz in Winterthur. Darauf liegt eine historische Freizeit- und Badanlage mit Hallen-, Freibad und Bocciabahn. Die Liegenschaft wird zuerst saniert, dann wird sie öffentlich zugänglich.
Die Radio-Energy-Familie steht unter Schock: Moderatorin Lara Baumgartner sass im Postauto, das in Kerzers in Flammen aufging. Die Kollegen widmen ihr die Morgensendung.
Ein schwerer Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen in Altishofen LU: Ein Lieferwagen kollidierte an einer Kreuzung mit einem Auto. Der 25-jährige Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und per Helikopter ins Spital geflogen.
Vor einer Woche ist ein Mann beim Bahnhof in Tüscherz-Alfermée von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden. Er musste in kritischem Zustand mit der Rega ins Spital geflogen werden. Weitere Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Albino R. sass am Steuer, als sich in seinem Bus ein Mann mit Benzin in Brand setzte. Der Postauto-Chauffeur ergriff nicht die Flucht. Er half den Passagieren, wollte sie retten.
Nach der Tat in Kerzers FR wird bekannt: Der Täter (†65) war zuvor wegen eines körperlichen Problems freiwillig in einem Berner Spital. Das Spital warnte die Polizei nach seinem Abgang vor dem späteren Täter.
Sechs Menschen sterben beim Postauto-Horror von Kerzers, unter ihnen auch der Fahrer. Jetzt zeigen Blick-Recherchen: Es handelt sich um den 63-jährigen Albino R., der aus Portugal stammt. In den sozialen Medien ist die Trauer gross.
Das Pharmaunternehmen Bichsel in Interlaken BE schliesst bis Ende 2026. 152 Mitarbeitende verlieren ihre Jobs. Grund: Seit Jahren rote Zahlen und veraltete Anlagen.
Fast 2000 Anleger in der Romandie haben Millionen verloren. Eine Photovoltaik-Firma nahm dabei gezielt Senioren ins Visier. Die Ermittlungen zeigen, die perfide Masche.
In der Zuger Innenstadt gerät ein Pizzalieferant in einen Unfall. Sein Fahrzeug überschlägt sich bei dem Vorfall und landet auf dem Kopf. Die Polizei bestätigt den Einsatz.
Der Manor in Winterthur musste wegen eines Brandes evakuiert werden. Die Rettungskräfte konnten den Brand in der Tiefgarage kurz vor Mittag löschen. Ein Fahrzeug hatte Feuer gefangen.
Nach Jahrzehnten im Fünfsternehotel Gstaad Palace tritt Franz Faeh (64) ab. Der Starkoch, der auch das Publikum in einer SRF-Doku begeisterte, übergibt die Küchenleitung seinem Kollegen Luca Gatti (56). Mit dem Job im «Palace» hatte sich Faeh einen Bubentraum erfüllt.
Seit über 25 Jahren ist im Verenahof in Baden AG kein Gast mehr eingecheckt. Immer wieder sind Investoren mit ihren Ideen gescheitert. Jetzt taucht ein neues, ambitioniertes Projekt auf. Blick kennt die Eckpunkte.
In Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zu einem verheerenden Brand, der 41 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Stefan Regli, der Postauto-CEO, äussert sich auf Linkedin zum Busfahrer, der beim Brand in Kerzers FR verstorben ist. Regli beschreibt den Mann als «ein geschätzter Kollege und Teil der Postauto‑Familie». Die Postauto AG sei in engem Kontakt mit den Ermittlern.
Ein Stöckli in Zuchwil SO stand in der Nacht auf Donnerstag in Vollbrand. Erst im Januar hatte die Polizei einen mutmasslichen Feuerteufel verhaftet, der mehrere Brände in der Gegend gelegt haben soll.

Der Krieg im Iran dauert an. Derweil gerät die Schweizer Neutralität unter Druck. Ihre Auslegung ist heftig umstritten.
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Zwischenbilanz an den Finanzmärkten zeigt: Der Ölpreis klettert zwar nach oben, der Crash an der Börse bleibt aber aus.
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Der 65-Jährige sei körperlich in einem schlechten Zustand gewesen, sagte der Bauer, auf dessen Betrieb der Camper stand.
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