
Eine Umfrage des Vergleichsdiensts Comparis kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Die SBB sorgen in Frankreich in diesen Tagen für Schlagzeilen. Grund dafür ist eine Geldstrafe – korrekterweise Zuschlag genannt –, die sie der Familie eines Opfers von Crans-Montana aufgebrummt haben.
Neben dem Kanton Wallis will nun auch der Bund den Opfern und Angehörigen einen Beitrag bezahlen. Zudem sollen mit einem Runden Tisch langwierige Prozesse verhindert werden.
Bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana kam es zu einem verheerenden Brand. Vierzig Personen kamen ums Leben, viele Verletzte mussten in Spitäler im Ausland verlegt werden. Hier gibt es laufend Updates.
Ein zum Tatzeitpunkt 18-Jähriger stach im Sommer 2024 in Aesch mit einem Klappmesser auf einen 15-Jährigen ein.
Die wichtigsten News aus der Schweizer Politik hier im News-Blog.
Jacques Moretti, der Betreiber der Bar «Le Constellation», wird nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana erneut von der Justiz vernommen. Es ist die dritte Vernehmung für den gebürtigen Korsen, bei der er nun vor allem den Anwälten der Opfer gegenübersteht.
Jurist Niccolò Raselli zerlegt die Forderungen des Egerkinger Komitees in diesem Gastbeitrag Punkt für Punkt.
Die Befürworter der Halbierungsinitiative beklagen einen Linksdrall der SRG. Unbegründet ist der Vorwurf nicht, doch zumeist bemüht sie sich fast krampfhaft um Ausgewogenheit.
Die SVP-Initiative zur Senkung der Medienabgabe bewegt die Schweiz. Stellen Sie Ihre Fragen dazu dem Medienminister Albert Rösti in Bern.
Die Verschnaufpause bleibt aus: Auch 2025 stiegen die Kosten, die über die obligatorische Krankenversicherung abgerechnet werden, um mehr als 5 Prozent. Das sind 250 Franken mehr pro Kopf und Jahr.
Wohnungsnot und Wohnkosten gehören zu den grössten Sorgen der Bevölkerung – schon lange. Doch Lösungen lassen auf sich warten. Ist die Zuwanderung daran schuld? Oder sind es die Spekulanten?
Die Deutsche Bahn begründet die massiven Verspätungen und Zugsausfälle vom Samstag im süddeutschen Raum und in Basel mit einem Blitzeinschlag. Das hat Vorteile für die Bahn.
In diesem Newsblog finden Sie alles rund um das Wetter in der Schweiz und wichtige Meldungen aus dem Ausland.
Wie viele Steuern der Fiskus einzieht, variiert von Gemeinde zu Gemeinde. Wir zeigen, wo es im Steuerjahr 2025 für wen günstig und wo teuer ist.
Ein Zürcher Spitex-Unternehmen schliesst in einer Stellenausschreibung explizit Bewerbende der Generation Z aus. Das sorgt für Kritik.
Das Parlament will Cannabis in der Schweiz entkriminalisieren. Doch bereits die Vernehmlassung zeigt: Der Widerstand gegen das Anliegen ist gross.
Der Umbau des Schweizer Zolls bestrafe Ehrliche und begünstige Betrüger. Spediteur Marco Tepoorten warnt vor den gravierenden Folgen unausgereifter Digitalisierung und verlorenem Zollfachwissen.
SP und Grüne haben einen schweren Stand mit ihrem Gemeinschaftsprojekt. Das ist aus mehrerlei Hinsicht erklärbar.
Der Zürcher FDP-Nationalrat hat sich auf X wieder mal vergaloppiert.
Bei der Rolph AG in Kloten, die sich auf die Perückenfertigung spezialisiert hat, trudeln seit der Brand-Katastrophe von Crans-Montana grosse Mengen an Haarspenden ein. «Wir haben zwischen 100 und 120 Couverts pro Woche, früher waren es vielleicht 20», sagt Geschäftsführerin Sabrina Kaiser-Kossmayr, die von der Solidarität sehr ergriffen ist.
Der ukrainische Flüchtling Yevhen B. soll von Kreuzlingen aus eine Sabotageaktion koordiniert haben. Der Fall zeigt ein gefährliches Phänomen.
Nicht der Rundfunk ist teuer – die Kleinheit der Schweiz ist es, findet Daniel Eckmann, ehemaliger stellvertretender Generaldirektor der SRG.
Das Thema Wohnen brennt der Bevölkerung unter den Nägeln. Martin Tschirren, Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, will mehr günstigen Wohnraum schaffen und sagt, wie das klappen soll.
Am Freitag befragte die Walliser Staatsanwaltschaft stundenlang den Sicherheitschef von Crans-Montana. Dabei ergaben sich neue Erkenntnisse, die auch den Kanton Wallis belasten.
Verspätete und teurere Patriot-Raketen, eine Zürcher Bank im Nazi-Sumpf und Streit um steigende Absenzen: Das sind die News der Sonntagspresse.
In der «Arena» ging es darum, ob die Schweiz gegen Trump mehr Kante zeigen soll. SP, FDP und Grüne verlangen klare Worte. Die SVP lässt sich vom Pausenplatz-Rowdy anbrüllen – solange am Ende der Deal stimmt.
Das Informatik-Schlamassel im Staatssekretariat für Wirtschaft ist inakzeptabel.
Im Oktober kam es in Ambri zum Eklat. Sportchef Paolo Duca und Trainer Luca Cereda traten Knall auf Fall zurück. Auch Lombardi bot seinen Rücktritt an. Nun erzählt er, wieviele Schulden Ambri hat - und wieviel er investierte.
Schweizer Anwälte haben Aussenminister Ignazio Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen in Gaza angezeigt. Warum das falsch ist.
Die Zahl der Opfer von Gewalt in der Partnerschaft erreicht einen Höchststand. Ein Experte und Statistiken zeigen auf, wie Emanzipation, Migration und Prävention die Entwicklung beeinflussen.
Ein Dok-Film über die Wohnungskrise in Zürich wird vor der Abstimmung zum Problem für das Schweizer Fernsehen. Er füllt jetzt auch die Kampagnenkasse der Befürworter.
Wie schon in den 1990ern verkennt die Schweiz die Gefahr, die mit der neuesten Kontroverse um die Credit Suisse droht. Das liegt auch daran, dass wir kein zeitgemässes Verständnis von Aussenpolitik haben.
Der Bundesrat will den Zugang von Gewaltopfern zur Rechtsmedizin ausbauen. Eine Reportage zeigt, wie diese Untersuchungen im Alltag funktionieren – und was sie Frauen wie Miranda vor Gericht bringen.
Das Zürcher Migrationsamt will den Mann, der in Zürich Wiedikon einen Juden attackierte, ausschaffen. Der Beschuldigte könnte in seiner Heimat von einer Schweizer IV-Rente leben.
Als erster OSZE-Vorsitzender wagte sich Bundesrat Ignazio Cassis nach Moskau. Dort besuchte er den russischen Aussenminister Sergej Lawrow.
Unfälle auf der Skipiste führen jedes Jahr zu einem Ausfall von 3300 Arbeitsjahren. Fussballverletzungen verursachen für die Versicherungen tiefere Kosten – weil die Hobbykicker im Durchschnitt weniger verdienen als Freizeitskifahrer.
Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» scheint jenen zur Halbierung der SRG-Gebühren und dem Klimafonds fast unterzugehen. Tatsächlich findet sie in der Bevölkerung eine breite Unterstützung.
Die italienischen Medien schüren die Empörung gegen die Schweiz gezielt. Alt-Ständerat Lombardi kam bei einem Auftritt kaum zu Wort. Und Rai 3 ging ins Dorf eines Nationalrats, bis die Polizei kam.
Danone ruft Säuglingsnahrung zurück. In einer Zutat könnte ein Toxin enthalten sein, das zu Übelkeit und Erbrechen führen kann.
Neue Zahlen zeigen: Der Bau von Turnhallen verläuft schleppend, die Wartelisten der Vereine wachsen. Dabei gibt es Alternativen zum Bau neuer Hallen – zumindest vorübergehend.
In der Nacht auf Donnerstag wurde in Genolier in der Waadt ein Geldautomat gesprengt. Die Täter konnten fliehen, Verletzte gab es keine. In den letzten Wochen kam es bereits zu ähnlichen Vorfällen in der Romandie.
Der Mann, der Anfang Woche in Zürich einen Juden attackierte, kam schon als Kind in die Schweiz. Er wurde kriminell, verhinderte aber mit einem Asylgesuch seine Ausschaffung.
Die Crack-Problematik hält weiter an, auch weil das Kokain in der Schweiz immer billiger wird. Und die Stiftung Sucht Schweiz fordert mehr Geld für Suchtprävention.
Personelle Verstrickung zwischen aussichtsreicher Anwärterin und Headhunter.
Der Bundesrat will den Durchgangsbahnhof Luzern realisieren. Damit rückt das Projekt auf der Prioritätenliste des Bahnausbaus ganz nach oben – gleichzeitig bleiben Zeitplan, Finanzierung und Vollausbau auf wackligen Beinen.
Auch im Viertelfinal des Schweizer Cups kommt der FC Basel nicht ins Rollen. Offensiv bleibt er bis auf wenige Ausnahmen harmlos und hinten werden reihenweise Fehler produziert. Dementsprechend tief sind auch die Noten.
Ein grösserer Polizeieinsatz mit Helikopter sorgte im Raum Neuenhof am Wochenende für Aufsehen. Nachdem sich die Kantonspolizei bislang bedeckt gehalten hatte, bringt die Staatsanwaltschaft nun Licht ins Dunkel.
Herr und Frau Schweizer sehen die Einigkeit ihres Landes in Gefahr. Im Quartier dagegen hilft man einander aus – auch über Parteigrenzen und politische Differenzen hinweg, wie eine neue Studie zeigt.
Neben rund 5’000 stationären Sirenen sind in der Schweiz auch 2’200 mobile Sirenen im Einsatz, um die Bevölkerung im Notfall zu alarmieren. Im Rahmen des jährlichen Sirenentests werden auch diese mobilen Sirenen auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft.
SP und Grüne verlangen Milliarden für die Energiewende und erinnern dabei an den Gotthardbau. Alles Wissenswerte zu Vorlage finden Sie hier in der Übersicht.
Bei den zwei Kleinen Pandas im Zoo Zürich hat vor knapp zwei Monaten die Paarungszeit begonnen. In dieser Zeit dulden die sonst einzelgängerischen Tiere das andere Geschlecht im eigenen Revier. Nach einer erfolgreichen Zusammenführung hofft der Zoo nun auf baldigen Nachwuchs. Die flauschigen Raubtiere sind in der freien Wildbahn stark bedroht.
Heute ab 13.30 Uhr heult der Sirenenalarm durch die ganze Schweiz: Doch keine Angst, es handelt sich nicht um einen Ernstfall. Stattdessen führt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz den jährlichen Sirenentest durch.
Der St.Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler ist überzeugt von der Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» und legt seine Argumente dar.
Anders als andere europäische Staaten weist die Schweiz kaum russische und andere ausländische Spione aus. Zuständig dafür wäre das Aussendepartement EDA. Es setzt sich jedoch regelmässig über Warnungen des Schweizer Nachrichtendiensts hinweg. Nun kommt deutliche Kritik vom zuständigen Gremium des Parlaments.
Fast ein Viertel der Unterschriften für die Initiative zur Senkung der SRG-Gebühren stammt aus dem Tessin. Doch vielleicht sind die Kritiker lauter als eine schweigende Mehrheit. Auch die Tragödie von Crans-Montana könnte bei der Abstimmung eine Rolle spielen.
Fragen Sie sich, wie die Individualbesteuerung sich auf Ihre Steuerrechnung auswirkt? Dann geben wir Ihnen hier eine Antwort.
Das Schweizer Fernsehen holt ein prominentes Gesicht zurück: Michael Weinmann.
Gemäss einer neuen Umfrage ist die Bevölkerung mit ihrer Wohnsituation grossmehrheitlich zufrieden. Sie ist auch unerwartet offen dafür, auf engerem Raum zu wohnen - im Zweifelsfall sollen das aber lieber die anderen tun.
Passanten konnten den 40-jährigen Angreifer überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf.
Der Fernsehdienst der Swisscom war am Montagabend schweizweit über Stunden ausgefallen.
Die Diskussion über das Rahmenabkommen mit der EU läuft heiss. Darius Farman vom Forum Aussenpolitik (foraus) stellt sich gegen ein häufig geäussertes Argument der Gegner des Abkommens.

Eine Umfrage des Vergleichsdiensts Comparis kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Die SBB sorgen in Frankreich in diesen Tagen für Schlagzeilen. Grund dafür ist eine Geldstrafe – korrekterweise Zuschlag genannt –, die sie der Familie eines Opfers von Crans-Montana aufgebrummt haben.
Neben dem Kanton Wallis will nun auch der Bund den Opfern und Angehörigen einen Beitrag bezahlen. Zudem sollen mit einem Runden Tisch langwierige Prozesse verhindert werden.
Bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana kam es zu einem verheerenden Brand. Vierzig Personen kamen ums Leben, viele Verletzte mussten in Spitäler im Ausland verlegt werden. Hier gibt es laufend Updates.
Ein zum Tatzeitpunkt 18-Jähriger stach im Sommer 2024 in Aesch mit einem Klappmesser auf einen 15-Jährigen ein.
Die wichtigsten News aus der Schweizer Politik hier im News-Blog.
Jacques Moretti, der Betreiber der Bar «Le Constellation», wird nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana erneut von der Justiz vernommen. Es ist die dritte Vernehmung für den gebürtigen Korsen, bei der er nun vor allem den Anwälten der Opfer gegenübersteht.
Jurist Niccolò Raselli zerlegt die Forderungen des Egerkinger Komitees in diesem Gastbeitrag Punkt für Punkt.
Die Befürworter der Halbierungsinitiative beklagen einen Linksdrall der SRG. Unbegründet ist der Vorwurf nicht, doch zumeist bemüht sie sich fast krampfhaft um Ausgewogenheit.
Die SVP-Initiative zur Senkung der Medienabgabe bewegt die Schweiz. Stellen Sie Ihre Fragen dazu dem Medienminister Albert Rösti in Bern.
Die Verschnaufpause bleibt aus: Auch 2025 stiegen die Kosten, die über die obligatorische Krankenversicherung abgerechnet werden, um mehr als 5 Prozent. Das sind 250 Franken mehr pro Kopf und Jahr.
Wohnungsnot und Wohnkosten gehören zu den grössten Sorgen der Bevölkerung – schon lange. Doch Lösungen lassen auf sich warten. Ist die Zuwanderung daran schuld? Oder sind es die Spekulanten?
Die Deutsche Bahn begründet die massiven Verspätungen und Zugsausfälle vom Samstag im süddeutschen Raum und in Basel mit einem Blitzeinschlag. Das hat Vorteile für die Bahn.
In diesem Newsblog finden Sie alles rund um das Wetter in der Schweiz und wichtige Meldungen aus dem Ausland.
Wie viele Steuern der Fiskus einzieht, variiert von Gemeinde zu Gemeinde. Wir zeigen, wo es im Steuerjahr 2025 für wen günstig und wo teuer ist.
Ein Zürcher Spitex-Unternehmen schliesst in einer Stellenausschreibung explizit Bewerbende der Generation Z aus. Das sorgt für Kritik.
Das Parlament will Cannabis in der Schweiz entkriminalisieren. Doch bereits die Vernehmlassung zeigt: Der Widerstand gegen das Anliegen ist gross.
Der Umbau des Schweizer Zolls bestrafe Ehrliche und begünstige Betrüger. Spediteur Marco Tepoorten warnt vor den gravierenden Folgen unausgereifter Digitalisierung und verlorenem Zollfachwissen.
SP und Grüne haben einen schweren Stand mit ihrem Gemeinschaftsprojekt. Das ist aus mehrerlei Hinsicht erklärbar.
Der Zürcher FDP-Nationalrat hat sich auf X wieder mal vergaloppiert.
Bei der Rolph AG in Kloten, die sich auf die Perückenfertigung spezialisiert hat, trudeln seit der Brand-Katastrophe von Crans-Montana grosse Mengen an Haarspenden ein. «Wir haben zwischen 100 und 120 Couverts pro Woche, früher waren es vielleicht 20», sagt Geschäftsführerin Sabrina Kaiser-Kossmayr, die von der Solidarität sehr ergriffen ist.
Der ukrainische Flüchtling Yevhen B. soll von Kreuzlingen aus eine Sabotageaktion koordiniert haben. Der Fall zeigt ein gefährliches Phänomen.
Nicht der Rundfunk ist teuer – die Kleinheit der Schweiz ist es, findet Daniel Eckmann, ehemaliger stellvertretender Generaldirektor der SRG.
Das Thema Wohnen brennt der Bevölkerung unter den Nägeln. Martin Tschirren, Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, will mehr günstigen Wohnraum schaffen und sagt, wie das klappen soll.
Am Freitag befragte die Walliser Staatsanwaltschaft stundenlang den Sicherheitschef von Crans-Montana. Dabei ergaben sich neue Erkenntnisse, die auch den Kanton Wallis belasten.
Verspätete und teurere Patriot-Raketen, eine Zürcher Bank im Nazi-Sumpf und Streit um steigende Absenzen: Das sind die News der Sonntagspresse.
In der «Arena» ging es darum, ob die Schweiz gegen Trump mehr Kante zeigen soll. SP, FDP und Grüne verlangen klare Worte. Die SVP lässt sich vom Pausenplatz-Rowdy anbrüllen – solange am Ende der Deal stimmt.
Das Informatik-Schlamassel im Staatssekretariat für Wirtschaft ist inakzeptabel.
Im Oktober kam es in Ambri zum Eklat. Sportchef Paolo Duca und Trainer Luca Cereda traten Knall auf Fall zurück. Auch Lombardi bot seinen Rücktritt an. Nun erzählt er, wieviele Schulden Ambri hat - und wieviel er investierte.
Schweizer Anwälte haben Aussenminister Ignazio Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen in Gaza angezeigt. Warum das falsch ist.
Die Zahl der Opfer von Gewalt in der Partnerschaft erreicht einen Höchststand. Ein Experte und Statistiken zeigen auf, wie Emanzipation, Migration und Prävention die Entwicklung beeinflussen.
Ein Dok-Film über die Wohnungskrise in Zürich wird vor der Abstimmung zum Problem für das Schweizer Fernsehen. Er füllt jetzt auch die Kampagnenkasse der Befürworter.
Wie schon in den 1990ern verkennt die Schweiz die Gefahr, die mit der neuesten Kontroverse um die Credit Suisse droht. Das liegt auch daran, dass wir kein zeitgemässes Verständnis von Aussenpolitik haben.
Der Bundesrat will den Zugang von Gewaltopfern zur Rechtsmedizin ausbauen. Eine Reportage zeigt, wie diese Untersuchungen im Alltag funktionieren – und was sie Frauen wie Miranda vor Gericht bringen.
Das Zürcher Migrationsamt will den Mann, der in Zürich Wiedikon einen Juden attackierte, ausschaffen. Der Beschuldigte könnte in seiner Heimat von einer Schweizer IV-Rente leben.
Als erster OSZE-Vorsitzender wagte sich Bundesrat Ignazio Cassis nach Moskau. Dort besuchte er den russischen Aussenminister Sergej Lawrow.
Unfälle auf der Skipiste führen jedes Jahr zu einem Ausfall von 3300 Arbeitsjahren. Fussballverletzungen verursachen für die Versicherungen tiefere Kosten – weil die Hobbykicker im Durchschnitt weniger verdienen als Freizeitskifahrer.
Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» scheint jenen zur Halbierung der SRG-Gebühren und dem Klimafonds fast unterzugehen. Tatsächlich findet sie in der Bevölkerung eine breite Unterstützung.
Die italienischen Medien schüren die Empörung gegen die Schweiz gezielt. Alt-Ständerat Lombardi kam bei einem Auftritt kaum zu Wort. Und Rai 3 ging ins Dorf eines Nationalrats, bis die Polizei kam.
Danone ruft Säuglingsnahrung zurück. In einer Zutat könnte ein Toxin enthalten sein, das zu Übelkeit und Erbrechen führen kann.
Neue Zahlen zeigen: Der Bau von Turnhallen verläuft schleppend, die Wartelisten der Vereine wachsen. Dabei gibt es Alternativen zum Bau neuer Hallen – zumindest vorübergehend.
In der Nacht auf Donnerstag wurde in Genolier in der Waadt ein Geldautomat gesprengt. Die Täter konnten fliehen, Verletzte gab es keine. In den letzten Wochen kam es bereits zu ähnlichen Vorfällen in der Romandie.
Der Mann, der Anfang Woche in Zürich einen Juden attackierte, kam schon als Kind in die Schweiz. Er wurde kriminell, verhinderte aber mit einem Asylgesuch seine Ausschaffung.
Die Crack-Problematik hält weiter an, auch weil das Kokain in der Schweiz immer billiger wird. Und die Stiftung Sucht Schweiz fordert mehr Geld für Suchtprävention.
Personelle Verstrickung zwischen aussichtsreicher Anwärterin und Headhunter.
Der Bundesrat will den Durchgangsbahnhof Luzern realisieren. Damit rückt das Projekt auf der Prioritätenliste des Bahnausbaus ganz nach oben – gleichzeitig bleiben Zeitplan, Finanzierung und Vollausbau auf wackligen Beinen.
Auch im Viertelfinal des Schweizer Cups kommt der FC Basel nicht ins Rollen. Offensiv bleibt er bis auf wenige Ausnahmen harmlos und hinten werden reihenweise Fehler produziert. Dementsprechend tief sind auch die Noten.
Ein grösserer Polizeieinsatz mit Helikopter sorgte im Raum Neuenhof am Wochenende für Aufsehen. Nachdem sich die Kantonspolizei bislang bedeckt gehalten hatte, bringt die Staatsanwaltschaft nun Licht ins Dunkel.
Herr und Frau Schweizer sehen die Einigkeit ihres Landes in Gefahr. Im Quartier dagegen hilft man einander aus – auch über Parteigrenzen und politische Differenzen hinweg, wie eine neue Studie zeigt.
Neben rund 5’000 stationären Sirenen sind in der Schweiz auch 2’200 mobile Sirenen im Einsatz, um die Bevölkerung im Notfall zu alarmieren. Im Rahmen des jährlichen Sirenentests werden auch diese mobilen Sirenen auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft.
SP und Grüne verlangen Milliarden für die Energiewende und erinnern dabei an den Gotthardbau. Alles Wissenswerte zu Vorlage finden Sie hier in der Übersicht.
Bei den zwei Kleinen Pandas im Zoo Zürich hat vor knapp zwei Monaten die Paarungszeit begonnen. In dieser Zeit dulden die sonst einzelgängerischen Tiere das andere Geschlecht im eigenen Revier. Nach einer erfolgreichen Zusammenführung hofft der Zoo nun auf baldigen Nachwuchs. Die flauschigen Raubtiere sind in der freien Wildbahn stark bedroht.
Heute ab 13.30 Uhr heult der Sirenenalarm durch die ganze Schweiz: Doch keine Angst, es handelt sich nicht um einen Ernstfall. Stattdessen führt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz den jährlichen Sirenentest durch.
Der St.Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler ist überzeugt von der Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» und legt seine Argumente dar.
Anders als andere europäische Staaten weist die Schweiz kaum russische und andere ausländische Spione aus. Zuständig dafür wäre das Aussendepartement EDA. Es setzt sich jedoch regelmässig über Warnungen des Schweizer Nachrichtendiensts hinweg. Nun kommt deutliche Kritik vom zuständigen Gremium des Parlaments.
Fast ein Viertel der Unterschriften für die Initiative zur Senkung der SRG-Gebühren stammt aus dem Tessin. Doch vielleicht sind die Kritiker lauter als eine schweigende Mehrheit. Auch die Tragödie von Crans-Montana könnte bei der Abstimmung eine Rolle spielen.
Fragen Sie sich, wie die Individualbesteuerung sich auf Ihre Steuerrechnung auswirkt? Dann geben wir Ihnen hier eine Antwort.
Das Schweizer Fernsehen holt ein prominentes Gesicht zurück: Michael Weinmann.
Gemäss einer neuen Umfrage ist die Bevölkerung mit ihrer Wohnsituation grossmehrheitlich zufrieden. Sie ist auch unerwartet offen dafür, auf engerem Raum zu wohnen - im Zweifelsfall sollen das aber lieber die anderen tun.
Passanten konnten den 40-jährigen Angreifer überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf.
Der Fernsehdienst der Swisscom war am Montagabend schweizweit über Stunden ausgefallen.
Die Diskussion über das Rahmenabkommen mit der EU läuft heiss. Darius Farman vom Forum Aussenpolitik (foraus) stellt sich gegen ein häufig geäussertes Argument der Gegner des Abkommens.