
JobCloud lanciert für jobs.ch und jobup.ch eine neue Kampagne, die am Montag ausgerollt wird. Sie soll frustrierte Arbeitskräfte zum Handeln bewegen. Und zwar bevor der Leidensdruck unerträglich wird.
Er war ein Monument der Schweizer Werbegeschichte – mit ikonischen Kampagnen für Toni Joghurt, mit Charisma und einer Grandezza, die der Branche Glamour verlieh. Am Dienstag ist Jean Etienne Aebi im Alter von 80 Jahren gestorben. Ein Nachruf auf einen Mann, der die Kreativszene über Jahrzehnte prägte.
Die Schweizer Wolfsschutzorganisation CHWolf hat zusammen mit der Einsiedler Agentur Zweiraab-Media eine Videoserie für Social Media produziert.
Am 8. März geht es um mehr als die SRG – es geht um die Stabilität des gesamten Schweizer Mediensystems.
Der Bund hat die Neujahrsrede des Bundespräsidenten am Sonntag nachträglich veröffentlicht. Aus Respekt vor den Todesopfern und Schwerverletzten in Crans-Montana war auf die traditionelle Ausstrahlung am 1. Januar verzichtet worden.
Bundesrat Parmelin hat das Gesuch von Raclette Suisse abgelehnt. Der Verein will es überarbeiten und neu einreichen.
Von der Eidgenössischen Finanzkontrolle veröffentlichte Daten zeigen, woher das Geld für die Kampagnen zur SRG-Initiative stammt. Beide Lager erhalten Unterstützung von vermögenden Privatpersonen und Unternehmen, wobei das Nein-Lager mehrere sechsstellige Einzelspenden verzeichnet.
An ihren Delegiertenversammlungen am Samstag bekennen sich beide Parteien zum Service public. Die FDP lehnte das von den Jungfreisinnigen lancierte Volksbegehren in Genf mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen ab, die Grünen verwarfen es in Chur klar.
Der Onkologe aus der Besitzerfamilie der TX Group ist am 22. Januar im Alter von 79 Jahren in Bern verstorben.
Einer der berühmtesten Schweizer Werber ist tot. Der ehemalige Kreativchef von Publicis verstarb am Dienstag in seinem 81. Lebensjahr. Jean Etienne Aebi prägte die Branche während drei Jahrzehnten und präsidierte unter anderem auch den ADC.

Der Kanton Wallis versprach 10'000 Franken für jedes Opfer von Crans-Montana VS. Doch bislang haben Opferfamilien wie die Michelouds aus Rechy VS noch kein Geld erhalten. Und das, obwohl die Kosten horrend sind.
Vier Bewohner erlitten Rauchvergiftungen, ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt. Der Brand ereignete sich am Sonntag kurz nach 5 Uhr in Châtel-St-Denis FR.
In einem Zimmer des Anbieters Visionapartments in St. Gallen ist am Freitagmorgen eine Schweizerin (†26) tot aufgefunden worden. Die Umstände sind zwei Tage später noch nicht geklärt. Fest steht, dass die Polizei einen anwesenden Eritreer (28) verhaftet hat.
Gemeinderat Jehuda Spielman spielt für seinen Zürcher Wahlkampf mit Formulierungen aus dem Nahostkonflikt. Ist das witzige Selbstironie – oder geschmacklose Provokation?
Die Direktorin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz tritt ab. Eine interne Vereinbarung zeigt: Das Vertrauen zwischen ihr und Bundesrat Martin Pfister war zerstört.
Um den zunehmenden Extremismus zu bekämpfen, verstärkt die Stadtpolizei Zürich ihren Fachbereich Aktivismus. Die Tätigkeit erfolge «in einem politisch und medial heiklen Umfeld».
In Crans-Montana kam es in der Neujahrsnacht zu einem verheerenden Brand, der 41 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Ein tragisches Unglück ereignete sich am Samstag bei Jaun: Ein 58-jähriger Mann stürzte auf einer Skitour tödlich ab. Seine vier Begleiter blieben unverletzt. Die Polizei ermittelt die Ursachen des Absturzes.
Neue Wendung im Fall Oekolampadmatte: Die Ermittlungen entlasteten einen 30-Jährigen, nun richtet sich der Verdacht auf einen 23-jährigen Schweizer in Untersuchungshaft.
Nächste Woche wird es stürmisch. Heftige Winde ziehen über die Schweiz. Der Bund hat teilweise die Gefahrenstufe 3 ausgerufen.
Sie wollen kuscheln, die Crew will Sicherheit: Auf Swiss-Flügen prallen Hunde- und Katzenfans mit dem Bordpersonal zusammen. Verstösse kosten bis zu 791 Franken.
Ein Bub wurde am Samstag in Bellach schwer verletzt, als er mit seinem Kinder-Trottinett von einem Auto erfasst wurde.
Vor einem Monat erschütterte ein verheerender Brand in der Bar Le Constellation Crans-Montana: 41 Menschen starben, über 100 wurden verletzt. Heute gedenkt die Schweiz mit Kirchenglocken und einer Gebetswache der Opfer.
Der jährliche Test mit rund 5000 Sirenen überprüft die Alarmbereitschaft. Die Bevölkerung muss nichts unternehmen, sondern wird auch via Alertswiss-App informiert.
Heftiger Unfall in Rheinfelden: Am Samstag kollidierten zwei Autos auf der Kohlplatzkreuzung nach Rotlichtmissachtung. Zwei Personen wurden leicht verletzt, beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden.
Sekundenschlaf führte am Samstag zu einem Frontalcrash auf der Aumühlestrasse bei Oberwangen. Ein 19-jähriger Fahrer kollidierte mit einem Auto. Eine 72-jährige Beifahrerin wurde verletzt, beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden.
Die Stadt Zürich hat eine Sogwirkung - auch auf Crack-Süchtige. Die Stadt kritisiert nun andere Gemeinden und Kantone, die selber keine oder kaum Angebote für Drogenabhängige haben. Rund die Hälfte der etwa 400 Crack-Süchtigen in der Innenstadt kommt von ausserhalb.
Millionen neue Epstein-Dokumente legen offen, wie eng der verurteilte Sexualstraftäter mit der Schweiz vernetzt war. E-Mails führen nach Zürich, Genf und Verbier – mitten in den Bankenplatz. Finanzkontakte und Frauensuche liefen parallel.
Epsteins Kontakte zu jungen Frauen in der Schweiz waren intensiver als bisher bekannt. Er chattete ausgiebig mit ihnen – und zahlte Hotels, Flugtickets und Ausbildungen.
Im Zürcher Kreis 8 brannte am Samstagabend das Dach eines Mehrfamilienhauses lichterloh. Personen waren nicht im Gebäude, da es umgebaut wurde. Feuerwehr und Rettungskräfte verhinderten Schlimmeres. Die Brandursache wird untersucht.
Am Samstag fand in Lutry ein Gedenkmarsch statt, der zwischen Ehrung und Anklage schwankte. Angehörige von Opfern aus Crans-Montana VS entluden ihre Wut auf die Schweizer Behörden. Blick war vor Ort.
Wenn in Einsiedeln der grösste Fasnachtsball der Innerschweiz steigt, gehört das Dorf ausgefallen Verkleideten – und es bleibt kein Zweifel: Die fünfte Jahreszeit hat definitiv begonnen.
Die Finanzierung des ESAF-Munis in Andermatt wackelt. Statt 1,85 Millionen Franken kostet der Wiederaufbau der Holzfigur nun 2,2 Millionen. Bund und Kanton sollen die Lücke stopfen.
Ein Lieferwagenfahrer der Firma Zweifel hatte am Mittwoch im Aargau grosses Pech. Der Laderaum seines Lieferwagens war zu hoch für eine Unterführung. Er krachte in die Decke und blieb stecken. Laut der Firma wurde der Mini-LKW privat genutzt.
Während Tessiner und Bündner Skigebiete auf Schnee hoffen, füllen Schneesportler im Hoch-Ybrig die Skipisten. Alles dank dem künstlichen Schnee, verrät der Chef Urs Keller (39) dem Blick. Doch: Auch hier retten die Maschinen nicht alles.
Am Freitag flüchtete ein Jugendlicher in Näfels GL vor der Kantonspolizei Glarus. Er hatte keinen Führerausweis und fuhr ein gestohlenes Auto. Jetzt drohen ihm rechtliche Konsequenzen.
Am Samstag fuhr ein älterer Autofahrer in einer Ausfahrt in einer Kurve einfach geradeaus und landete im Gebüsch. Der Mann war bei Frick AG betrunken unterwegs und wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Von der «Üsserschwiiz» lässt sich das Wallis nichts sagen. Von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni hingegen schon: Sie hat erreicht, dass italienische Behörden bei der Untersuchung der Tragödie von Crans-Montana mitreden. Wie gelang ihr das? Der Wochenkommentar.
Im Oktober will Michel Péclard die Silberkugel am Zürcher Bleicherweg wiedereröffnen. Der Gastro-König will im Imbiss mit «Bier und Burger für 10 Franken» auch mehr Junge anlocken. Ohne, dass die Seele des legendären Diners verloren geht.
Ein tragischer Skiunfall im Skigebiet Zermatt forderte am Freitag ein Todesopfer. Ein 71-jähriger Schweizer wurde ausserhalb der markierten Piste bewusstlos aufgefunden. Trotz sofortiger Reanimation verstarb der Mann noch vor Ort.
Ein 47-jähriger Schwede kam am Freitag bei einer Lawine in Evolène VS ums Leben. Der Skitourengänger wurde auf 2850 Metern von Schneemassen verschüttet. Trotz rascher Rettung und Reanimation konnte sein Leben nicht gerettet werden.
Am Freitagmorgen wurde in einem Appartement an der Rorschacher Strasse eine tote 26-jährige Schweizerin gefunden. Die Polizei nahm einen anwesenden 28-jährigen Eritreer fest. Die Todesumstände sind unklar, Ermittlungen laufen.
In der Nacht auf Samstag kollidierten in Sarmenstorf AG zwei Autos frontal. Ein 35-jähriger Fahrer geriet mit seinem Mazda auf die Gegenfahrbahn und verursachte den Unfall. Beide Lenker wurden verletzt und ins Spital gebracht.
Horai musste nach 42 Jahren Konkurs anmelden und den Betrieb in Fraubrunnen BE einstellen. Die Löhne sollten laut Verwaltungsrat Kaspar Ramseier aber noch bis Ende April gesichert sein. Horai belieferte nach eigenen Angaben rund 150 Betriebe im ganzen Kanton.
Im Februar gibt es wieder einige Änderungen in der Schweiz. Mehr Menschen dürfen Blut spenden, der Richtpreis für Milch sinkt und in zwei Städten sinken die Mieten für städtische Wohnungen. Das ändert sich im Februar in der Schweiz.
Die Schweiz wächst, doch eine neue Studie warnt vor dem Immobilienkollaps in zehn «Verlierer-Kantonen». Demografische Risiken könnten Preise kippen lassen, mahnt Co-Autor Manuel Buchmann. Besonders betroffen: Regionen mit schrumpfender junger Bevölkerung.
Die Verwaltung verschickte im Dezember horrende Nebenkostenrechnungen in Erlen TG. Mieterin Rita Zurbuchen (65) erhielt eine Nachrechnung von 5600 Franken.