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Mittwoch, 21. Januar 2026 00:00:00 Schlagzeilen News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Pünktlich zum Geburtstag feiert Alisha Lehmann ihre neue Liebe auf Instagram. Wer ist der neue Mann an ihrer Seite?

Trauer um Roland C.: Der 36-Jährige ist am 14. Januar beim FC-Sion-Spiel tödlich verunglückt. Der Fan aus Isérables VS starb zwei Tage später im Spital. In der Fussballszene herrscht grosse Trauer.

Der Discounter beerdigt im Januar und Februar zwei Standorte. Einen in Wallisellen ZH und einen in Baden AG. Zu den genauen Gründen macht er keine Angaben. In einer Stadt sucht Aldi aber nach einer Ersatzfiliale.

Der 7-jährige Martin V. ist am 6. Januar tot in seinem Zimmer im Kinderheim Brugg AG gefunden worden. Die Behörden vermuten einen Unfall, doch sein Vater Lawrence V. (36) fordert im Gespräch mit Blick Antworten. Eine Untersuchung läuft.

Wie ein Leser am Mittwochabend schreibt, brennt es beim Turmhotel Victoria in Davos. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei sind im Einsatz.

Wegen einer unbekannten Substanz mussten 120 Menschen das Gebäude verlassen. Die Schule aktivierte sofort ihre internen Sicherheitsverfahren.

Die Bildungsdirektion will das Problem noch bis Ende März «in einem eigenen Projekt» angehen. Denn sowohl die Anzahl der entschuldigten als auch der unentschuldigten Absenzen nahm zu.

Das Fine-Dining-Konzept hat trotz 17 GaultMillau-Punkten und 2 Michelin-Sternen nicht rentiert und schliesst. Lediglich mittags bleibt die Küche für günstigere Lunch-Menüs geöffnet.

Die Unternehmen sehen sich aufgrund der geringen Schneefälle zu diesem Schritt gezwungen. Insgesamt sind sechs Skibetriebe im Kanton Graubünden von der Massnahme betroffen.

Basler Forscher fanden bei über 11 Millionen Geburten keinen Zusammenhang mit Risikofaktoren. Die Ergebnisse der Studie bestätigen somit die Sicherheit von Fluorid im Trinkwasser für Schwangere.

Ein Fall zeigt: Wer auf Facebook vor Kontrollen warnt, ist nicht anonym. Der Konzern gab Daten an die Behörden weiter – denn solche Warnungen sind seit Jahren verboten.

Ein Skifahrer wird am Samstag bei Engelberg OW von einer Schneedecke begraben. Der Video-Creator Matteo Zilla entdeckte seine Hand im Schnee und reagierte sofort.

Anna Meier glaubte an die grosse Liebe – doch ihr Partner wurde zum Peiniger. Das Urteil des Luzerner Kriminalgerichts offenbart das Ausmass ihres Martyriums.

Seit 4 Jahren ist das frühere Wohnhaus des Designers Otto Kolb unbewohnt. Wer das Rundhaus in Wermatswil ZH kauft, erwirbt Schweizer Geschichte – aber wenig Privatsphäre.

In Crans-Montana kam es in der Neujahrsnacht zu einem verheerenden Brand, der 40 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Nach dem Inferno von Crans-Montana untersuchten Zürcher Spezialisten den Ort des Horrors. Den Forensikern bot sich ein schreckliches Bild. Das zeigt ihr Untersuchungsbericht. Blick zeichnet die Ereignisse nach.

Schweren Herzens mussten Viviane und Bastian Beuggert Hündin Zoi (†18) im Dezember einschläfern. Doch die Asche, aus der sie einen Diamanten machen lassen wollten, ging auf dem Postweg verloren.

Die neuartige Roboterhand aus Lausanne kann sich von ihrem Arm lösen und selbstständig weg krabbeln. So kann die ETH-Erfindung Gegenstände holen, die ausser Reichweite sind.

In Bern protestierten am Dienstag Hunderte gegen das Vorrücken syrischer Truppen in die Kurdengebiete. Dabei griffen Demonstranten die Polizei an. Diese reagierte mit Gummischrot und Pfefferspray.

Wirt Hansruedi Schiesser (85) steht seit 47 Jahren hinter dem Tresen des «Löwen» in Saland ZH. Ob die Käufer im Gebäude weiter ein Restaurant betreiben, ist ungewiss. Der Beizer hofft, dass er noch möglichst lange im Löwen wirten darf.

2024 kam es zu einer gefährlichen Annäherung zwischen einem Motorflugzeug und einem Segelflugzeug. Ursache waren zu geringe Schutzabstände am Flugplatz, weshalb die Sust eine Empfehlung ausspricht.

Die Mietparteien verlieren ihre Wohnungen per Ende Juli. Betroffene haben die Kündigung angefochten, doch diese gelten als rechtmässig. Ein Blick in die Zahlen zeigt: Leerkündigungen nehmen landesweit zu.

In der Nacht auf Dienstag waren in vielen Regionen Polarlichter am Himmel zu beobachten. Auch im vergangenen Jahr leuchtete der Himmel in der Schweiz immer wieder in bunten Farben. Blick erklärt dir, warum wir aktuell so viele Polarlichter sehen.

Ein 53-jähriger Ire ist nach einem Lawinenunglück am Six Noir bei Ovronnaz VS gestorben. Die Lawine riss ihn am 13. Januar mit. Rettungskräfte bargen ihn, dennoch erliegt er am 20. Januar seinen Verletzungen.

In einer Kindertagesstätte im Zürcher Kreis 9 kam es am Montag zu einem Brand. Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang eine Person fest.

Vor dem WEF in Davos sorgte Donald Trump für Wirbel. Er veröffentlichte private Nachrichten und drohte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Mega-Zöllen. Dieser äusserte sich am WEF pointiert gegen Trump und schoss gegen dessen Zollabsichten.

Während mehrerer Wochen kam es immer wieder zu Bränden in Bellach im Kanton Solothurn. Der Verdacht lautet auf Brandstiftung. Für den festgenommenen mutmasslichen Täter hat das Haftgericht U-Haft angeordnet.

Während das WEF die Weltelite nach Davos zieht, steigen die Preise massiv. In einer einfachen Beiz kostet die Pasta schnell über 30 Franken und das Kalbsgeschnetzelte mehr als in einem Zürcher Edelrestaurant. Ein Blick-Reporter hat die hohen Preise selbst erlebt.

Am Montag wurde aus einem Parkhaus in St. Moritz ein Auto geklaut. Eine Patrouille konnte das Fahrzeug etwas später sichten und den Verdächtigen festnehmen.

Vier Zürcher Kantonsräte fordern in einem Vorstoss ein rasches Eingreifen der Regierung. Sie fragen unter anderem nach Möglichkeiten, wie die Stahlbaufirma die Konstruktion allenfalls doch noch fertigstellen könne.

Auf der Autobahnausfahrt A1 bei Oftringen AG ist ein 62-jähriger Autolenker am Montagabend ungebremst auf eine stehende Fahrzeugkolonne prallt. Der Unfallverursacher kollidierte danach mit zwei weiteren Autos. Zwei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital.

Wegen Totalsanierung hat die Vermieterin von drei der neun «Sugus-Häuser» im Zürcher Kreis 5 allen Mietparteien gekündigt. Mit einer Klage gegen die Mietenden ist die Vermieterin nun gescheitert.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft rechtfertigt saftige Bussen mit ihren eigenen Strafempfehlungen. Das hielt vor Gericht nicht stand.

Die Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (ZHB) hat 2025 mit über 1,1 Millionen Zutritten einen neuen Besucherrekord verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von über zehn Prozent.

Am Montag begann das Weltwirtschaftsforum 2026. In Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Wirtschaftsvertreter und NGOs bis Ende Woche über globale Sicherheit, Wirtschaft und Klimafragen. Mit Blick bleibst du auf dem Laufenden.

Trump reist in die Schweiz – Demonstrierende ziehen durch die Strassen. In Zürich zertrümmerten einige Chaoten Fensterscheiben, zündeten Abfallcontainer an und bewarfen die Polizei mit Steinen.

Die Beschaffung des neuen Kampfjets sorgt für Unmut. Das zuständige Departement gelobt mehr Transparenz.

Der US-Präsident beleidigt die Schweiz und schlägt wild um sich. Bundespräsident Guy Parmelin lächelt. Wer sich darüber aufregt, hat den wahren Skandal von Davos verpasst.

Der US-Präsident verspottete Bundesrätin Keller-Sutter in seiner Davoser Rede. Trump rechnete wohl nicht damit, dass «diese Frau» ihn kurz danach direkt ansprechen würde.

Patrik Müller, Chefredaktor von CH Media, schätzt die Rede von Trump am WEF zusammen mit Auslandschef Fabian Hock und der Ressortleiterin Wirtschaft Florence Vuichard ein.

US-Präsident Donald Trump ist am Mittwoch am Flughafen Zürich gelandet. Die Air Force One setzte um 12.36 Uhr auf Schweizer Boden auf. Kurz nach seiner Ankunft in Kloten flog er mit einem Helikopter weiter nach Davos.

Das World Economic Forum Annual Meeting (WEF) findet vom 19. bis 23. Januar in Davos statt. Das Motto: «A Spirit of Dialogue» («Ein Geist des Dialogs»). Das sind die besten Bilder.

Die Initiative «200 Franken sind genug» gehe viel zu weit, sagt der SVP-Bundesrat.

Die Kabarettistin Patti Basler reagiert anlässlich von Trumps WEF-Besuch auf dessen Obsession für den Nobelpreis und Grönland. Willkommen Mr. President.

Wer in der Schweiz ins Gastrobusiness einsteigt, muss einen Strafregisterauszug vorlegen. Trotz einer Verurteilung in Frankreich erhielt der Betreiber der Unglücksbar von Crans-Montana eine Betriebsbewilligung. Wie ist das möglich?

Bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana kam es zu einem verheerenden Brand. Vierzig Personen kamen ums Leben, viele Verletzte mussten in Spitäler im Ausland verlegt werden. Hier gibt es laufend Updates.

Am Mittwoch dreht sich am WEF alles um den Auftritt von Donald Trump. Als gäbe es nicht schon genug Unvorhersehbarkeit, ist sein Flug jetzt auch noch verspätet. Das wirbelt das Programm durcheinander. «Trump macht seinem Ruf als Präsident des Chaos alle Ehre», schätzt Patrik Müller, Chefredaktor von CH Media, die Lage vor Ort ein.

Am Dienstagabend haben in Bern rund 2000 Personen gegen das Vorgehen der syrischen Regierung in Kurdengebieten im Land demonstriert. Dabei kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei musste Reizgas und Gummischrot einsetzen.

Wer kennt's nicht: Sie machen einen Heiratsantrag und erhalten einen Korb. Begründung: Heiratsstrafe. Je nach Einkommen muss man heute nämlich mehr davon für die Steuern rausrücken. Darum finden eigentlich alle im Parlament, dass diese Heiratsstrafe abgeschafft gehört. Die Einigkeit hört aber beim «Wie» auf. Welche drei Optionen derzeit diskutiert werden – Joni erklärt's!

Erstaunliche Resultate aus der Westschweiz – auch zur Individualbesteuerung.

Donald Trump stellt die Weltordnung auf den Kopf. Jetzt kommt er nach Davos. Im Podcast «Hinter der Schlagzeile» analysiert Chefredaktor Patrik Müller, was da auf das WEF zukommt.

Am Dienstag trat Sibel Arslan den Grünen Basel-Stadt bei. Die Basler Linkspartei Basta verliert damit ein wichtiges Aushängeschild.

Das Mietgericht Zürich hat die Kündigungen in den «Sugus-Häusern» für ungültig erklärt. Zu Ende dürfte der Rechtsstreit um die Kündigungen damit aber noch nicht sein.

Die wichtigsten News aus der Schweizer Politik hier im News-Blog.

Frankreichs Präsident Macron sorgt mit einer Sonnenbrille in Davos für Gesprächsstoff. Was hinter seinem ungewohnten Auftritt steckt, hatte er bereits zuvor in Frankreich verraten.

Am 21. Mai 2017 brachte CVP-Bundesrätin Doris Leuthard das revidierte  Energiegesetz mit 58,2 Prozent Ja-Stimmen durch. Es verbietet neue Atomkraftwerke. Das Ja kam unter dem Eindruck der Nuklearkatastrophe von Fukushima von 2011 zustande.

Das Kantonsparlament segnet den Bericht, der Dittlis Führungsstil scharf kritisiert, einstimmig ab. Die Mitte-Politikerin zeigt sich einsichtig wie nie – und ist trotzdem mit neuen Fragen konfrontiert.

Samira G.* hatte sich auf ihre Wohnung in der Stadt Zürich gefreut. Dann verlangt die Verwaltung Wincasa fast 400 Franken mehr pro Monat als versprochen. Am Ende hat die Sozialarbeiterin viel Energie verschwendet und muss weiter ein neues Zuhause suchen.

Wenn der US-Präsident in die Schweiz reist, herrscht beinahe Ausnahmezustand. Sein Tross ist riesig. Wir stellen ihn vor.

Die Teilnahme am «Board of Peace» für Gaza ist für die Schweiz an Bedingungen geknüpft. Nicht nur das stösst bei hiesigen Aussenpolitikerinnen und Aussenpolitiker auf Kritik.

In der Nacht auf Dienstag waren in vielen Regionen der Schweiz Nordlichter zu sehen. Möglich machte das ein besonders starker Sonnensturm. Gemäss Meteonews handelte es sich um den stärksten geomagnetischen Sturm seit über 20 Jahren.

Am Montagnachmittag brach in einem Garagenbetrieb in Adliswil ein Brand aus. Die Feuerwehr rückte sofort aus und konnte das Feuer in einer Spritzkabine und bei einer Lüftungsanlage löschen. Sieben Personen wurden medizinisch betreut, drei von ihnen wurden in Spitäler gebracht. Der Sachschaden dürfte hoch ausfallen, teilt die Kantonspolizei Zürich mit.

In Zürich fand am Montagabend eine bewilligte Demo unter dem Motto «Trump still not welcome» statt. An einer unbewilligten Nachdemo kam es zu Ausschreitungen. Wegen einer Blockade setzte die Polizei Wasserwerfer ein, woraufhin Steine und Feuerwerkskörper auf die Einsatzkräfte flogen.

Die Schweiz wurde in der Nacht auf Dienstag erneut von Polarlichtern überstrahlt. Das Naturphänomen hüllte auch den Himmel über Davos am WEF in eindrückliche Farben.

Die Schweiz stimmt am 8. März über eine Steuerrevolution ab: Künftig soll jede und jeder eine eigene Steuererklärung ausfüllen. Auch Ehepaare würden mit der Individualbesteuerung einzeln veranlagt. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Ob bei Grippe, Schönheitsoperation oder verstauchtem Fuss: Gesundheitspolitiker wollen die Schweigepflicht der Ärzte lockern. Was das für die Arbeitnehmenden bedeutet.

Erstmals seit der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation nehmen die Anwälte des Ehepaars Moretti öffentlich Stellung. Sie weisen alle Vorwürfe zurück und betonen, die Morettis habe sich an die geltenden Vorschriften gehalten.

Die Idee zum Boykott kommt aus Deutschland. Einverstanden sind die Schweizer Grünen. Noch weiter geht die Forderung der SP.

In Zürich-Affoltern hat ein Auto einen Bahnübergang blockiert. Ein Zug konnte schliesslich knapp am Auto vorbeifahren.

Die Grüne Isabelle Pasquier-Eichenberger erwirkt ein Leiturteil des Bundesgerichts. Dabei gibt sie einen entlarvenden Einblick in ihre Stellensuche.

Eine internationale Internet-Gemeinde bringt eine Mittelalter-Forscherin zu Fall – und fördert einen Skandal zutage, der unter Schweizer Akademien seinesgleichen sucht.

Der Schweizer Messenger-Dienst wird an eine Frankfurter Investmentfirma verkauft. Die Bundesverwaltung bleibt der Firma treu und setzt weiterhin auf deren Dienstleistungen.

In Davos absolvieren die Mitglieder des Bundesrats Dutzende Treffen mit Staats- und Regierungschefs. Bloss: Weil diese vor allem Donald Trump treffen wollen, sind wichtige Termine noch ungewiss.

Über Wochen hinweg war auf Microsoft News eine gefakte  Werbeanzeige zu sehen. Alles darin war frei erfunden. Doch warum unterbinden grosse Plattformen solche betrügerischen Anzeigen nicht?

Die erste Zeit mit einem Baby kann psychisch stark belasten. In Basel schliesst das Bindungshaus eine Lücke zwischen medizinischer Versorgung und häuslichem Alltag. Das Modell stösst über Basel hinaus auf Interesse.

Kriminelle aus dem Ausland nutzen prominente Schweizer Politiker und Wirtschaftsführer als Lockvögel in Fake-Werbeanzeigen für eine betrügerische Investmentplattform. Wer einzahlt, verliert sein Geld.

Die Gegner der «200 Franken sind genug»-Initiative verschiessen im Abstimmungskampf Nebelpetarden, findet Jonas Lüthy, Präsident der Jungfreisinnigen. Das Begehren zwinge die SRG lediglich zur Fokussierung auf das Wesentliche.

Der junge Korse wurde von Barbetreiber Moretti wie ein eigener Sohn aufgezogen, jetzt wirkt er als eine Art Beschützer für seinen Chef. Die Frage ist, wie weit er dafür geht.

Am Samstagnachmittag hat die Polizei einen Umzug bei einer unbewilligten Anti-WEF-Demo in Bern verhindert. Total wurden rund 200 Personen kontrolliert und weggewiesen, teilt die Kantonspolizei Bern mit. Sieben Einsatzkräfte wurden durch Laser geblendet, wovon drei wegen Beeinträchtigungen zur Kontrolle ins Spital mussten. (has)

Die Lawinengefahr ist extrem hoch, die Bauern spritzen verbotene Pestizide, weil sie es können und so steht es um die Grippewelle – die News der Sonntagspresse.

Am Piz Badus im Bündnerland wurde eine Skitourengruppe am Freitagmittag von einer Lawine erfasst. Ein deutscher Teilnehmer der Gruppe ist dabei ums Leben gekommen. Vier weitere Personen wurden verletzt.

Eigentlich sollte es in der «Arena» um Donald Trump gehen sollen. Dann aber rüttelt Saghi Gholipour mit ihren Schilderungen über die blutigen Proteste im Iran alle auf.

Schweizer Unternehmer überbrachten dem US-Präsidenten im Oval Office teure Geschenke. Was bringt Trump nun mit zum Treffen mit Bundespräsident Guy Parmelin? Wir haben eine Idee.

Die Staatsanwaltschaft steht wegen ihrer Ermittlungen zur Brandkatastrophe unter Dauerkritik. Jetzt sammelt ein Genfer Opferanwalt eigenhändig Informationen zum Fall. Ein Strafrechtsprofessor äussert sich zu deren Beweiskraft.

Eine «öffentliche Erklärung» betont: Die 200-Franken-Vorlage bedrohe den medialen Service public in den vier Landessprachen.

Die sozialpolitischen Ausbaupläne kosten laut Arbeitgeberverband rund 12 Milliarden Franken pro Jahr. Eine neue Studie zeigt, was höhere Lohnabgaben für Wirtschaft und Haushalte bedeuten würden.

Mutmasslich lösten Sprühkerzen den Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana aus. Sie rücken nun ins Zentrum der Feuerwerksdebatte.

Die Tragödie von Crans-Montana wühlt Italien auf. Neben berechtigter Kritik ist ein regelrechter Kreuzzug gegen die Schweiz in Gang. Zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander.

Unzählige VIPs sorgen dieses Jahr für besonders hohe Sicherheitsanforderungen am WEF. «Noch nie hatte es so viele VIPs mit Schutzverpflichtungen und grossen Dispositiven, wie es dieses Jahr haben wird», erklärte Sicherheitschef Walter Schlegel am Freitag vor den Medien.

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Sie erhöht die Standortattraktivität Zürichs für orthodoxe Familien.

Die geplante Schutzklausel gegen übermässigen Migrationsdruck ist wirkungslos,  sagt SVP-Nationalrat Thomas Aeschi im Gastbeitrag.

Die steuerliche Heiratsstrafe soll fallen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Mitte, SVP und Kantone warnen vor einem Bürokratiemonster. Die Finanzdirektorin der Stadt Luzern spricht hingegen von einer Vereinfachung.

2025 kam es zu einem Rekord bei den Notfallzulassungen. Umweltverbände warnen, der Bund beschwichtigt – und die Politik plant den nächsten Schritt.

Drei Monate nach der «Schande von Bern» sagt Sicherheitsdirektor Alec von Graffenried sagt, was er rückblickend anders gemacht hätte. Und er schaut auf die Anti-WEF-Demonstration vom Samstag.

Ein tragischer Vorfall im Brugger Kinderheim wird derzeit untersucht. Ein 7-jähriger Junge, der in einer Wohngruppe betreut wurde, ist ums Leben gekommen.

Die Walliser Staatsanwaltschaft ist ihrer Aufgabe nicht gewachsen. In einem Fall wie dem von Crans-Montana darf dies nicht einfach so hingenommen werden. Es geht darum, die Opfer und ihre Familien ernst zu nehmen. Aber auch um den Ruf der Schweiz.

Sie vertrauten ihr Erspartes Fachleuten an – und verloren alles. Recherchen dieser Zeitung zeigen, wie Vermögensberater Rentner in riskante Obligationen lenkten, die Teil eines mutmasslichen Schneeballsystems waren.