
In der Silvesternacht starben 40 Menschen bei einem Brand in der Inferno-Bar Le Constellation in Crans-Montana VS. Etwa die Hälfte war minderjährig. Kamen sie dank einem Pin-Code rein?
Im Zentrum der Ermittlungen zur Inferno-Nacht von Crans-Montana steht jetz auch der Jugendschutz: In der Bar «Le Constellation» sollen Alterskontrollen systematisch ausgeblieben sein. Unter den 40 Todesopfern waren acht Minderjährige – teils erst 14 Jahre alt.
Nach der Katastrophe von Crans-Montana VS werden sogenannte «Faiseurs de secret» mit Anfragen überrannt: Opferangehörige bitten sie um Hilfe. Die Westschweizer Spitäler agieren nicht von sich aus, pflegen jedoch einen offenen Umgang mit den traditionellen Feuerheilern.
Nach dem Brandunglück in Crans-Montana werden für die Weltcuprennen von Adelboden Sicherheitskonzepte geprüft. Zudem findet das Rahmenprogramm am Freitag verkürzt statt.
Die Schweiz erlebt eisige Temperaturen mit zweistelligen Minusgraden. In La Brévine (NE) frostige −30,3 °C, auf der Alp Hintergräppelen (SG) werden es gar −35,2 °C am 5. Januar.
Die drei am 24. Dezember in einer Wohnung in Vaduz tot aufgefundenen Personen sind durch Messerstiche ums Leben gekommen. Das teilte die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft am Montag mit.
In der Silvesternacht wurde die Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS Schauplatz einer Tragödie: Ein Brand forderte 40 junge Menschenleben. Das Unglück schockiert die Schweiz. Was bisher bekannt ist.
Am Flughafen Sitten werden am Montag die Särge mit den italienischen Opfern von Crans-Montana in ein Flugzeug verladen. Fünf der sechs Leichen werden in ihr Heimatland zurückgeflogen.
Ein Brief kam zurück, da publizierte die Justiz den Namen einer Zeugin im Amtsblatt. Ein Fehler, entscheidet das Bundesgericht: Die beschlagnahmten Daten sind für die Ermittler nun tabu.
40 Tote in Crans-Montana – davon mehr als die Hälfte minderjährig. Nach der Tragödie im Wallis stellen sich viele die Frage: Durfte die Bar die Teenager so spät noch reinlassen? Das steht im Gesetz.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe mit 40 Toten in Crans-Montana wird die Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud deutlich. Sie gibt zudem ein Update zu der laufenden Untersuchung.
40 Tote, 119 Verletzte: Die Inferno-Bar in Crans-Montana wurde zur Todesfalle. Die Betreiber Jacques und Jessica Moretti stehen im Fokus der Ermittlungen. Ihnen wird fahrlässige Tötung und Brandstiftung vorgeworfen, doch sie bleiben auf freiem Fuss.
Was als fröhlicher Jahreswechsel begann, endete in Crans-Montana in einer Katastrophe. Der tödliche Brand wirft in der Tourismusbranche Fragen auf.
Nach dem Feuer-Drama in der Silvesternacht in Crans-Montana VS rücken Fragen zum Brandschutz ins Zentrum: Wie gut wurden die Brandschutzvorschriften in der Gemeinde kontrolliert? Blick hat vor Ort bei anderen Bars und Restaurants nachgefragt.
Als sie erst sieben Jahre jung war, wurde die Schweizer Influencerin Mafalda Baptista schwer bei einer Gasexplosion verletzt. Jetzt wendet sie sich an die Überlebenden des Infernos von Crans-Montana.
Nach dem verheerenden Brand mit 40 Toten in Crans-Montana VS liegen die Nerven blank. Als Blick vor einem der Häuser von Barbetreiber Jacques Moretti steht, eskaliert die Situation.
Der Dry January ist ein Experiment und zeigt, wie selbstverständlich Alkohol im Alltag ist. 2023 nahmen bereits 800'000 Schweizer teil – dieses Jahr werden noch deutlich mehr erwartet.
Die Tragödie von Crans-Montana sorgt für Entsetzen – erst recht bei Eltern. Katja Faber, die 2014 bei einem Gewaltverbrechen ihren 23-jährigen Sohn verloren hat, teilt ihre Gedanken.
Vier Tage nach dem Inferno sind alle 40 Todesopfer identifiziert. Die Leichname wurden den Angehörigen übergeben, wie die Kapo Wallis bestätigt. Was über die Opfer bekannt ist.
Jaël Messerli und Michael Mann kämpften in der Silvesternacht in Crans-Montana um das Leben schwer verbrannter Opfer. 40 Menschen starben, 119 wurden verletzt. «Solche Bilder will ich nie wieder sehen», sagt die Sanitäterin.
Bei landwirtschaftlichen Arbeiten ist ein 33-jähriger Mann am Samstag in Gasel BE tödlich verletzt worden. Er wurde von einem Gelenkkran eingeklemmt. Der genaue Unfallhergang wird ermittelt.
Im Kanton St. Gallen wurden allein in der letzten Woche des Jahres 23 Einbrüche registriert. Die gute Nachricht: Das sind nur halb so viele wie noch Anfang Dezember 2025.
Ben Küffer hält wenig von Etiketten. Der 37-jährige CEO von Norqain setzt auf Arbeit, Tempo und Unabhängigkeit – und greift damit die Platzhirsche der Uhrenbranche an.
Am Samstag sind bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos in Mumpf AG fünf Personen verletzt worden. Eines der Autos habe sich überschlagen und sei auf dem Dach gelandet, wie die Aargauer Polizei am Sonntag mitteilte.
«Wir haben Hinweise, dass der Sender gegen Schweizer Recht verstösst», so eine Swisscom-Sprecherin. In der Schweiz gilt ein Hamas-Verbot, das jede Art der Propaganda für die TV-Anbieter verbietet.
Der 19-jährige Fussballer Tahirys Dos Santos wurde bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana schwer verletzt. Er riskierte sein Leben, um seine Freundin aus den Flammen zu retten.

Mit 5,8 Millionen Franken hat die Luzerner Zeitung bei ihrer Weihnachtsaktion eine Rekordsumme für notleidende Menschen in der Zentralschweiz gesammelt. Der grösste Teil der 14'904 Spenden stammt gemäss einer Mitteilung vom Montag von Privatpersonen.
Seit Jahren ist Frankreichs First Lady Zielscheibe böswilliger Gerüchte im Internet, jetzt hat ein Gericht in Paris zahlreichen Verantwortlichen die Rote Karte gezeigt.
Darin sind sich alle einig: Trumps Venezuela-Intervention verstösst gegen das Völkerrecht. Doch während die einen vor einer neuen Ära der Einflusssphären warnen, sehen andere den pragmatischen Nutzen im Sturz Maduros und fordern Europa auf, stärker zu reagieren als nur mit Appellen.
Ein Journalist von CH Media sprach in Crans-Montana mit einem Mann, der sich als Fifa-Präsident Gianni Infantino ausgab und zitierte dessen Aussagen. Nach einer Intervention des Weltfussballverbands hat die Redaktion den Artikel depubliziert.
Finanzieller Druck, neue Technologien, gesellschaftlicher Wandel: Die Branchen und ihre Verbände stehen vor strukturellen Herausforderungen. Manche sind noch auf der Suche nach Lösungen, manche haben Ansätze bereits konkretisiert. Das ist der zweite Teil unserer Neujahrsumfrage.
Eine Lehre aus Crans-Montana: Kommunikationsverantwortliche müssen in der sogenannten Chaosphase eines Grossereignisses auch fragwürdige Recherchemethoden antizipieren.
Die Bieler Uhrenmarke hat ihre Werbekampagne als offizieller Zeitnehmer der Olympischen und Paralympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 vorgestellt.
Der Versicherungskonzern hat eine Kampagne gestartet zur privaten Vorsorgeplanung. Im Zentrum steht ein Werbespot mit einem Mädchen, das von verschiedenen Berufen träumt.
Ab dem kommenden Sonntag präsentiert Radio SRF 3 seine Chart-Show mit überarbeitetem Sendungskonzept. Insgesamt sollen damit weniger unbekannte Musiktitel gespielt werden.
Seit dem 1. Januar 2026 werden die Werbeaktivitäten der Schweizerischen Post unter dem Dach von Swiss Post Advertising vereint.