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Sonntag, 27. September 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die britisch-australische Schauspielerin ist einer der Stargäste am Zurich Film Festival. Dort erzählt sie vom schwierigen Start ihrer Karriere und offenbart ihre verletzliche Seite.

Witz will Weile haben. Das zeigen die humoristischen Meisterwerke der Literatur. Sie legen nicht mit einem Pointenfeuerwerk los, sondern zeihen uns listig ins Vertrauen – und führen uns aufs Glatteis.

Der Zürcher Künstler verbindet die Fragen nach Einsamkeit, Sinn und Unendlichkeit mit feinem Witz und schafft mit seinem Strich ein eigenes Universum.

Für die Protagonistin Doris führt der Weg zum Ruhm über Männerbekanntschaften - und endet anders als geplant.

Barbi Marković soll eine Poetikvorlesung halten, aber diese hat überhaupt keine Lust, gehalten zu werden

Das Jahr 2026 steht architektonisch ganz im Zeichen des Schweizer Architekten: Gleich zwei bedeutende Museumsbauten eröffnen fast gleichzeitig: das Los Angeles County Museum of Art und die Erweiterung der Fondation Beyeler.

Über 600 Ausgaben der «Mickymausheftli» in Buchform sind bisher erschienen – sie sind legendär.

Der Schweizer Autor Joachim B. Schmidt ist nach Island ausgewandert. Die Liebe zu seinem neuen Land lässt er in seine Romane einfliessen. Nun folgt der dritte Band mit dem eigenwilligen Helden Kalmann.

Scharfsinnig erfasst die Autorin aus Gran Canaria den Alltag in einer Supermarktkette.

Die französische Zeichnerin lädt in ihrem Graphic Novel zu einer köstlichen Reise durch die Philosophiegeschichte ein.

Die französische Autorin ist die Meisterin der Pointen. In ihrem berühmten Stück «Der Gott des Gemetzels» entfesselt Yasmina Reza eine Schlacht im Wohnzimmer.

Was muss man gesehen, gehört und gelesen haben?

Der Spielfilm «111 – Echoes From Halifax» macht aus dem verheerenden Absturz einer Swissair-Maschine vor 28 Jahren ein stilles Kammerspiel.

Seit der hiesige Nachrichtendienst ein Dossier veröffentlicht hat, kennt der Trubel keine Grenzen. Zeit für eine Ernüchterung.

Das Memoir von Charles Spencer über seine Schwester Diana dürfte sich einreihen in die Entblössungsprosa seines Neffen Harry – und trifft auf ein Publikum, das der royalen Enthüllungen müde wird.

Im eskalierenden Machtkampf um das Kennedy Center geht es um einen Namen, um Millionen von Dollar sowie um die Frage, ob das Kulturhaus überhaupt eine Zukunft hat.

Die demokratische Abgeordnete will kein linkes Schreckgespenst mehr sein. Amerikas bekannteste Progressive rückt weg von den Rändern der Partei, ihr Ziel liegt jetzt im Weissen Haus. Ein Porträt.

Nicht die Zustimmung zur Demokratie schwindet, sondern das Vertrauen in die Parteien. Ein Systemwechsel könnte das Problem lösen.

Am Zurich Film Festival wird der Indie-Regisseur für sein Lebenswerk geehrt. Mit «Blue Moon» bringt er einen seiner besten Filme mit.

Der Teppich bleibt grün wie der Sommer. Und das Filmfest probt im Kongresshaus den Spagat zwischen Lokalposse und Kinowelt.

Der deutsche Erfolgsproduzent spricht über die Zukunft des Kinos zwischen Streaming, Filmflut und KI – und darüber, warum Festivals kein politischer Kampfplatz sein sollten.

Das Festival hat kurzfristig den umstrittenen Film «Naza» über israelische Kriegsmethoden ins Programm genommen. Nun wirft der Präsident des Vereins Fokus Israel und Nahost dem ZFF Einseitigkeit vor.

Das Thema bleibt wichtig: Vergewaltigte Frauen können vor Gericht fast nur verlieren. Doch wer «Prima Facie» auf der Bühne gesehen hat, wird von dessen Verfilmung mit einem «Wicked»-Star enttäuscht sein.

Ein Arzt aus Paris glaubt, auf einem der entlegensten Eilande der Welt sein Glück zu finden. Der Schweizer Tobias Nölle begleitet ihn dabei im Film «Tristan Forever».

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Sie gibt Halt, verletzt, macht sogar abhängig: Auf «Withdrawal Symptoms» erkundet das Schweizer Pop-Duo die widersprüchlichen Seiten der Freundschaft.

Mit seiner Genialität hat der amerikanische Saxofonist musikalische Grenzen überschritten. Jazz wurde zur Musik politischer und spiritueller Befreiung. Vor hundert Jahren wurde er geboren.

Viel kindliche Freude im Spiel, aber eine etwas unscharfe Inszenierung machen den Abend aus. Doch der junge finnische Dirigent Tarmo Peltokoski lässt die Musik erblühen.

Zürichs Musikdirektor eröffnet gemeinsam mit der Pianistin Khatia Buniatishvili die 158. Konzertsaison der Tonhalle. Deren Präsident macht dabei eine Anspielung, die aufhorchen lässt.

Der kanadischen Sängerin gelingt derzeit ein bemerkenswertes Comeback. Bei ihrer Konzertreihe in Frankreich wächst sie trotz ihrer Erkrankung über sich hinaus.

Die gebürtige Georgierin zählt zu den profiliertesten Pianistinnen der Gegenwart. Ab Mittwochabend gastiert sie beim Tonhalle-Orchester Zürich. Ein Gespräch über Freiheit an den Tasten – und im Leben.

Mary Austin war Freddie Mercury bereits verbunden, bevor er zu Freddie Mercury wurde. Aber aus ihrer privaten Beziehung gibt sie in ihrem Buch nur wenig preis.

Die Welt bietet derzeit wenig Anlass für Heiterkeit. Doch Literatur kann uns helfen, ihre kuriosen und absurden Seiten zu sehen. Diese 100 Bücher überraschen mit Humor, Witz und Ironie.

Die grosse Stilistin erzählt in «Vier Minuten» von einer Berliner Journalistin, die nach einem Herzstillstand beginnt, ihr bisheriges Leben infrage zu stellen – und zwischen DDR-Erinnerungen, alten Lieben und metaphysischen Fragen in ein «Hamsterrad der Sinnsuche» gerät.

Das Oktoberfest ist Spektakel und Ritual zugleich. In ihrem neuen Buch nimmt die österreichische Autorin das Münchner Volksfest mit lakonischem Spott und Lust an surrealer Übertreibung auseinander.

Was heisst es, ein Mensch zu sein? In dieser modernen Pinocchio-Geschichte steckt mehr Aktualität, als man auf den ersten Blick vermutet.

Joan Didion gilt als Stilvorbild auch bei einer jungen Lesergeneration und wird von Linksliberalen vereinnahmt. Doch ihr Werk war von einem ideologiekritischen Konservativismus geprägt.

Die Fondation Beyeler erweitert ihr Ensemble in Riehen um drei Bauten Peter Zumthors.

Sie war eine der gefragtesten Textildesignerinnen in Zürich. Im öffentlichen Raum erinnert indes wenig an die grosse Künstlerin.

Vor den Gemälden der venezianischen Altmeister leuchten kleine Skulpturen von Hasen, Katzen und Füchsen. In den Museumssälen der Accademia spiegeln sie die Farben der grossen venezianischen Meister wider: ein dynamischer Dialog im Medium Glas.

Petra Göllnitz hat in der DDR gelebt, heute meint sie: «Ich bin müde davon geworden, dass der Westen uns immer erzählt, wie wir gelebt haben.» Ein Gespräch über Gemeinsamkeiten und grossartige Bilder.

Wenige Experten entscheiden, ob ein Bild Millionen kostet oder wertlos ist. Ein Fall um ein Aquarell, das Paul Klee zugeschrieben wird, zeigt exemplarisch, wie sehr die Expertise den Marktwert eines Kunstwerks beeinflusst.

Restaurant Moskau, Kino International – luftig-leichte Pavillons mit grossen Glasflächen und formstrenger Verspieltheit: Josef Kaisers Berliner Bauten sind heute architektonische Ikonen.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Wo Kunst war, ist heute immer öfter künstliche Intelligenz. Ausser am Theater. Dieses zeigt zum Saisonauftakt, wie man mit Entzauberung verzaubert.

Der 85-Jährige kommt nach Zürich. Wohl ein letztes Mal. Ist das ein Grund zur Freude, oder wäre ein Besuch eher eine Form von Katastrophentourismus?

Çağla Ilk, die neue Intendantin der traditionsreichen Berliner Bühne, fürchtet sich vor Langeweile und will künftig auf unterschiedliche Künste setzen. Als Erstes erinnert sie an das polnische Theatergenie Tadeusz Kantor.

Als Reaktion auf rechte Parteien wie die AfD verbreiten Politiker und Medien einen schrillen Antifaschismus. Selbst Gewalt scheint manchen legitim.

Der streitbare Verleger Holger Friedrich fordert das westdeutsche Medien-Establishment heraus. Im Gespräch erklärt er, warum er die Brandmauer für lebensfremd hält – und weshalb er für den Einstieg ins Zeitungsgeschäft einen hohen persönlichen Preis bezahlt hat.

Donald Trump als IS-Mörder, Giorgia Meloni und Gendersprech-Gegner als «heimliche Hitler»: Je mehr die Auflage des «Spiegels» sinkt, desto schriller werden seine Titelgeschichten. Die jüngste sorgt für landesweite Aufregung.

Die Bundesrätin sah beim Zürcher Film Festival inmitten der internationalen Prominenz schillernd aus und verströmte viel unschweizerischen Glamour. Eine Einschränkung aber gibt es.

In «Vie privée» ermittelt Jodie Foster in Paris, der freundliche Fussballtrainer Ted Lasso coacht jetzt ein Frauenteam, und US-Autor Bret Easton Ellis liefert mit «The Shards» die Vorlage für eine brutale Wohlstandsfarce.

Uns begeistern der neue Roman von Franziska Gänsler, die über Freundschaft und deren Grenzen schreibt, sowie das neue Buch von Svenja Leiber «Nelka».

Christine Brands Roman wurde zum internationalen Bestseller. Nun ist die gleichnamige SRF-Serie gestartet – mit ein paar Schwächen.

Ein amerikanischer Entwicklungspsychologe sieht die Gründe für die vielen psychischen Störungen bei Jugendlichen ganz woanders – und die Fachwelt applaudiert.

Taylor Swifts neue Single stellt den Tagesrekord auf Spotify für 2026 auf. In dem Song rechnet sie aus der Perspektive einer geheilten Ex-Partnerin mit einer toxischen Beziehung ab.

Der Zürcher Banker, der mit «multiplen Hundert» viral ging, ist am ZFF wiederaufgetaucht. Begleitet von seinem Vater gab er Lebensweisheiten vor laufenden Kameras zum Besten.

Der chinesische Künstler zeigt vor dem Museum of Contemporary Art eine Installation aus gusseisernen Kampfhelmen. Auslöser war die viel kritisierte Lieferung von Schutzhelmen an Kyjiw im Jahr 2022.

Der Track «Cleveland!» ist einer von vier Bonussongs zum Album «The Life of a Showgirl». Darin kontert die Sängerin Kritik an ihrem Aussehen mit Liebesbekundungen an ihren Ehemann.

Mit grauen Haaren und Vollbart spielt der 63-Jährige in einem übernatürlichen Thriller an der Seite von Penélope Cruz und Madelyn Cline. Der Kinostart ist für März 2027 geplant.

Der Sonntagabendfilm «Die letzten Menschen von Köln» untersucht das Mindset von Preppern. Und fragt, wie viel Menschlichkeit der Krisenfall noch zulässt.

Die Angst vor Demenz hat fast alle von uns im Würgegriff. Im ersten Sonntagskrimi nach der Sommerpause ist sie die eigentliche Hauptfigur.

Im tragikomischen Spielfilmdebüt «Sie glauben an Engel, Herr Drowak?» des Schweizer Regisseurs Nicolas Steiner prallen Extreme aufeinander.

Die Doku zeigt den Moment, in dem sich Liam und Noel nach ihrem Streit das erste Mal wieder begegnen, um fürs Oasis-Comeback zu proben. Kleiner Spoiler: Das ist sehr lustig.

Dieses Buch von Moshtari Hilal zeigt auf, wie Schönheitsideale entsehen und was Hässlichkeit mit Politik zu tun hat.

Eggers kämpft für Schulen ohne Smartphone. Der Autor erklärt, was ihn dazu antreibt – und warum er einen Erdrutschsieg der US-Demokraten prophezeit.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Die Schauspielerin will, dass Frauen guten Sex haben. Nach «Want» ist «More» ihr zweites Buch dazu. Ist das Empowerment oder nur Selbstmarketing?

Der Frontmann der australischen Hardrock-Band ist im Kreise seiner Familie gestorben. Im Sommer hatte die Band ihre Europa-Tournee wegen seiner Erkrankung abbrechen müssen.

Die Popikone hat einen neuen Song angekündigt. Bei den MTV VMAs am Sonntag wird Swift zudem mit einem Sonderpreis geehrt.

Der US-Popstar hatte ein «extrem experimentelles» Album angekündigt. Doch «Bass Persuades» bleibt hinter dem eigenen Versprechen zurück.

Auf ihrem Debütalbum singt die Bernerin erneut über die Aussichtslosigkeit ihrer Generation. Und offenbart, was sie als Sängerin so anziehend macht.

Die 40-jährige Luzerner Sopranistin macht international Karriere. Wir haben sie vor der Premiere von Mozarts «Zauberflöte» am Opernhaus Zürich getroffen.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Milchpumpen, Webstühle, Sekretärinnenpulte: Die Ausstellung «Labouring Bodies» zeigt, wie kapitalistische, politische und patriarchale Logik ineinandergreifen.

Der Künstler Cyprien Gaillard zeigt in der Ausstellung «When you expect flutes, it’s whistles» soziale Ungleichheiten als Apokalypse unserer Gegenwart.

Die Solothurner Fabrikantentochter war eine aussergewöhnliche Frau. Ferdinand Hodler hat sie mehrmals verewigt. Man sieht sie auch im Kunstmuseum Basel.

Ein Sammler zahlt für das Cover des legendären achten Bandes 1,2 Millionen – ein Weltrekord für ein Werk von Albert Uderzo.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.