
Der irische Pop-Star will die Politik von seinen Konzerten fernhalten. Doch dann brüllt sein Freund Macklemore im Vorprogramm antiisraelische Parolen.
Restaurant Moskau, Kino International – luftig-leichte Pavillons mit grossen Glasflächen und formstrenger Verspieltheit: Josef Kaisers Berliner Bauten sind heute architektonische Ikonen.
Frankreichs öffentliche Sender wollen pluralistischer werden. Doch ein fester Sendeplatz für einen rechtskonservativen Journalisten beim Radiosender France Inter löst heftige Proteste aus.
Seit einem Jahr leitet Mathieu Bertholet das Theater Neumarkt. Im Gespräch erklärt der Intendant, dass er auf der Bühne Fragen thematisieren wolle, die das Zürcher Publikum beschäftigten. Am Montag feierte sein Stück «In Zukunft nur Rosa» Premiere.
Die gebürtige Georgierin zählt zu den profiliertesten Pianistinnen der Gegenwart. Ab Mittwochabend gastiert sie beim Tonhalle-Orchester Zürich. Ein Gespräch über Freiheit an den Tasten – und im Leben.
Die demokratische Abgeordnete will kein linkes Schreckgespenst mehr sein. Amerikas bekannteste Progressive rückt weg von den Rändern der Partei, ihr Ziel liegt jetzt im Weissen Haus. Ein Porträt.
Die neuesten Meldungen.
Der schillernde italienische Künstler, weltbekannt für eine an die Wand geklebte Banane, erzählt in Berlin sich selbst – und spricht zu Deutschland. Doch was will er uns eigentlich sagen?
Nicht die Zustimmung zur Demokratie schwindet, sondern das Vertrauen in die Parteien. Ein Systemwechsel könnte das Problem lösen.
Das berühmte Gebäude in Londons Norden verrät mehr über unsere Gegenwart als viele politische Debatten. Es geht um die Zukunft der Gesellschaft.
Die Grande Dame der rumänischen Literatur treibt in «Stimmen auf Abstand» ihr postmodernes Spiel mit dem Publikum. Im Zentrum des Romans steht eine Heldin ohne besondere Eigenschaften, die an ihrem Lebensabend zwischen Klatsch und Melancholie schwankt.
Warum wählen Menschen eine Partei, die als rechtsextremistisch eingestuft wird? Eine Fahrt mit einem Taxifahrer in Sachsen-Anhalt führt Ingo Schulze zu einer unbequemen Frage: Was setzen die anderen Parteien der AfD eigentlich entgegen?
Der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt lasse sich nicht mit mangelndem Demokratieverständnis erklären, sagt die Historikerin Katja Hoyer. Die Herablassung von Politikern und Medien sei wenig hilfreich.
Techno-Euphorie und radikale Individualisierung: Das neue Millennium sollte eine bessere Zukunft bringen. Stattdessen wurden in den nuller Jahren die Grundlagen für Überwachung, politische Polarisierung und neue religiöse Sehnsüchte gelegt, sagt Autor Balzer.
Lange hat sich der Schweizer Nachrichtendienst gewehrt, Einsicht in die Akten zum Kriegsverbrecher Josef Mengele in der Schweiz zu geben. Jetzt kann man sie lesen, aber nicht vollständig. Historiker wollen sich dagegen wehren.
Laut einer Studie sprechen wir jedes Jahr weniger Wörter. Was bedeutet das für Geist und Gesellschaft?
Während Europa unter dem Gewicht seiner langen Geschichte taumelt, herrscht in China ein Fortschrittsglaube, der durch Social Media und KI befeuert wird. Die psychischen Kosten der rasenden Verschmelzung von digitalem und analogem Leben sind zumal für die Jungen hoch.
Eine kleine Retrospektive.
In Emin Alpers neuem Spielfilm kehrt ein vertriebener Clan in ein anatolisches Bergdorf zurück – und entfacht eine alte Feindschaft neu. Zwischen religiösen Visionen und Verschwörungserzählungen zeigt der türkische Regisseur, wie Angst in Gewalt umschlägt.
Fünfzehn Jahre lang waren Liam und Noel Gallagher verkracht, inzwischen stehen die Brüder wieder gemeinsam auf der Bühne. Der Konzertfilm «Don’t Look Back in Anger» lässt ihre Wiedervereinigung wie ein Fanal für eine sich dauernd zankende Gegenwart wirken.
Ins Zentrum von Staffel 5 rücken die Ereignisse des 7. Oktober und die Folgen. Die Serienhelden sind traumatisiert, die Hamas findet in Marseille Unterschlupf.
Zwei Filme in Venedig erzählen von den abgründigen Seiten des Journalismus: «Ink» über den Aufstieg der «Sun» und «Primetime» über die TV-Jagd auf Pädophile.
Ein einstiger Star-Poet und eine Clique von New Yorker Hipstern, die ihn umgarnen: Daraus macht der Regisseur Kent Jones in «Late Fame» einen bewegenden Künstlerfilm.
Am Lido beginnt das Festival mit einer Geschlechterdebatte, Gaza bleibt als Schatten präsent – und Werner Herzog liefert mit «Bucking Fastard» ein schräges Märchen ab.
Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.
Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.
Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.
Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.
Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.
Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.
Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?
Um «American Dreams» sollte es beim führenden Schweizer Musikfestival in diesem Sommer gehen. Doch der viel kritisierte Themenschwerpunkt prägte das Programm am Ende wenig. Hier braucht es künftig mehr Mut und Überzeugungskraft.
Bruno de Sá ist kein gewöhnlicher Countertenor, er ist Sopranist. Denn wegen einer genetischen Besonderheit hat er seine Knabenstimme behalten – wie einst die dafür übel traktierten Kastraten. Derzeit singt er am Festival Bayreuth Baroque alle an die Wand.
Der britische Pop-Star singt im Zürcher Hallenstadion nicht nur eigene Hits, er versucht sich auch in verschiedenen Coverversionen. Am liebsten aber spricht er über seine Lebenserfahrungen.
Die Wiener Philharmoniker, das Freiburger Barockorchester und das Pittsburgh Symphony Orchestra wetteifern bei Konzerten im KKL Luzern. Dabei zeigt sich wieder einmal: Erst der richtige Stil macht die Sternstunde.
In der Endphase des Zweiten Weltkriegs schrieb Yvonne Loriod ihr Oratorium «La Sainte Face» – ein grosses, atemberaubend farbiges Werk. Dabei wusste fast niemand, dass die gefeierte Pianistin und Frau von Olivier Messiaen auch komponiert hat. Eine bedeutende Entdeckung in Berlin.
Der berühmte Pianist und Wahlschweizer will dem Vorbild Alfred Brendels folgen und sein aktives Konzertleben bewusst beenden. Um seine Erfahrungen an junge Talente weiterzugeben, schafft er sich schon jetzt eine Basis. Und ein neue Heimat im Wallis.
Was heisst es, ein Mensch zu sein? In dieser modernen Pinocchio-Geschichte steckt mehr Aktualität, als man auf den ersten Blick vermutet.
Joan Didion gilt als Stilvorbild auch bei einer jungen Lesergeneration und wird von Linksliberalen vereinnahmt. Doch ihr Werk war von einem ideologiekritischen Konservativismus geprägt.
Eine literarische Zechtour mit Stefanie Sargnagel, Peter Bichsel, Heinz Strunk und Alex Capus.
Kann ein Erzähler verstören und betören zugleich? Der israelische Autor Mishani erzählt von einem einsamen Witwer, einer grossen Liebe und einem verhängnisvollen Unfall – und führt seine Leser dabei immer tiefer in ein moralisches und erzählerisches Labyrinth.
Der österreichische Schriftsteller verbindet gekonnt Weltgeschichtliches mit Autobiografischem. Auch im neuen Band, in dem es um die Überblendung des Gedächtnisses geht – 25 Jahre nach den Terroranschlägen in Amerika.
Der Schweizer Bestsellerautor ist in Amerika angekommen: Ein junger Mann schreibt wie Thomas Mann! Doch schon manche literarische Blitzkarriere endete im Nichts.
Viele Meisterwerke nennt das Kunsthaus Zürich sein eigen. Nun wird eine Auswahl präsentiert. Die beiden grössten Werke – Monets «Seerosen» und Bacons Triptychon – erzählen von den Spiegelungen im Bilderlabyrinth der Kunst.
Rilke verfasste zahlreiche Kommentare zum Schaffen des französischen Bildhauers. Sie werden nun in einer Ausstellung in direkten Bezug zu ausgewählten Werken Rodins gestellt.
Das Berner Denkmalprojekt stellt einen Mittelweg dar: Es verweigert sich der klassischen Monumentalität eines Denkmals, gleitet aber nicht in die Unscheinbarkeit ab.
Die Malerin Rebekka Steiger und der Fotograf Daniel Schwartz haben mit der NZZ-Kunstausgabe einen Ort geschaffen, wo sich ihre Werke begegnen und miteinander in einen Dialog treten. Im Gespräch mit Roman Bucheli erzählen sie, dass sie Neues gewagt hätten und dabei von ihren eigenen Werken überrascht worden seien.
Sie weisen einen samtenen Glanz auf und sind aus einem Material geschaffen, das es nur in Asien gibt: dem Saft des Lackbaumes. Das Museum Rietberg gibt Einblicke in die besonders ausgereifte Lackkunst des alten China.
An der Bergstrasse hatte der deutsche Bildhauer ein Atelier. Während des Ersten Weltkriegs fand er in der Limmatstadt Freunde und eine unglückliche Liebe.
Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.
Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.
Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.
Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.
Die neuesten Meldungen.
Marco Goeckes Basler Kompanie eröffnet die Saison mit einem originellen Doppelabend: Er verbindet die Schweizer Erstaufführungen von Goeckes berühmt gewordener Choreografie zu «Le Sacre du printemps» und von Sharon Eyals «Bedroom Folk».
Die Berliner Philharmoniker, das Orchester der New Yorker Met und die Jahrhundertpianistin Martha Argerich: Am Lucerne Festival kommt es zum Künstlergipfel. Nur einige Programme halten da nicht mit.
Als Reaktion auf rechte Parteien wie die AfD verbreiten Politiker und Medien einen schrillen Antifaschismus. Selbst Gewalt scheint manchen legitim.
Der streitbare Verleger Holger Friedrich fordert das westdeutsche Medien-Establishment heraus. Im Gespräch erklärt er, warum er die Brandmauer für lebensfremd hält – und weshalb er für den Einstieg ins Zeitungsgeschäft einen hohen persönlichen Preis bezahlt hat.
Donald Trump als IS-Mörder, Giorgia Meloni und Gendersprech-Gegner als «heimliche Hitler»: Je mehr die Auflage des «Spiegels» sinkt, desto schriller werden seine Titelgeschichten. Die jüngste sorgt für landesweite Aufregung.

Nach turbulenter Suche und geplatzter Doppelspitze übernimmt der Belgier die Festspiele ab Herbst 2027.
Weil der Rapper «Free Palestine» rief, wurde er von der Tour ausgeladen. Nun solidarisieren sich die Tourbands mit ihm.
Eltern können Kinderlieder neu aus ihren Spotify-Vorschlägen heraushalten. Praktisch – aber nur ein Teil der Lösung.
Der Krieg in der Ukraine hinterlässt in der russischen Lyrik Spuren. Über zwei sehr unterschiedliche Szenen in Moskau.
Die Burnout- und Suizidrate in der Bauernschaft ist deutlich erhöht. Zwei Landwirte über Leiden, Tabu und Hoffnung.
In Venedig gab es für die Dokfilm-Premiere 25 Minuten Standing Ovations. Nun droht den Filmemachern die Ausbürgerung.
Es gibt erst eine Staffel, doch damit bricht «Widow's Bay» bei den Emmy Awards in Los Angeles einen historischen Rekord.
Immer wieder warnen Experten vor dem Ende der Menschheit durch KI. Diese Filme zeigen, wie das aussehen könnte.
Liya Yu erforscht, wie unser Gehirn Politik prägt – und was Hirnforschung für die Demokratie leisten kann.
Autor Gavin Pretor-Pinney kämpft gegen den schlechten Ruf der Wolken. Ein Ausflug mit dem Wolken-Liebhaber.
Selten waren Muskeln so extrem und so sichtbar bei Männern. Warum braucht Männlichkeit heute einen idealen Körper?
Bis 2030 soll die Verschwendung halbiert sein – in Schweizer Haushalten ist die Reduktion bisher bei 5 Prozent. Warum?
Verschwörungsmythen hatten nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 Hochkonjunktur. Hat 9/11 den Weg bereitet?
25 Jahre nach 9/11 fordert der österreichische Autor Robert Menasse: Wir müssen endlich die richtigen Fragen stellen.
Haben Tiere einen Begriff vom Tod? Die Philosophin Susana Monsó hält das für wahrscheinlicher als lange gedacht.
Das Aussendepartement stellt das Projekt vor, das mitten in Bern an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern soll.
Musikstars verkaufen längst mehr als T-Shirts und Platten. Ein Blick auf einige besonders kuriose Merch-Ideen.
Seit fünf Jahren warten wir auf den neuen 007‑Darsteller. Warum dauert das eigentlich so lange?
Ein packender Historienfilm über den Bauernaufstand von 1381 mit Andrew Garfield: roh, rasant, ohne Schnickschnack.
Kampfansage an Streaming und Hollywood? Präsident Emmanuel Macron leitete den ersten Gipfel zur Zukunft des Kinos.
Die kultige Kinderserie aus den 1970ern mit dem Titelsong von Karel Gott hat die Biene Maja unsterblich gemacht.
Beamen, Warp-Geschwindigkeit und Holodeck: Die Technologie von «Star Trek» bleibt ein Traum.
Vor 50 Jahren kam die «Muppet Show» erstmals im Fernsehen. Bis heute hat sie nichts von ihrer Strahlkraft verloren.
Trickfilm-Workshops und Kinderjury: Das Animationsfilm-Festival Fantoche ist auch ein Festival für Kinder – zum Glück.
Der Hollywoodstar bekommt auf dem Filmfestival von Venedig einen Preis fürs Lebenswerk.
Venedig wollte die Jury-Pressekonferenz absetzen – und löste Irritationen aus. Nun hat das Festival den Kurs geändert.
Die deutsche Autorin Ilona Hartmann schickt ihre Protagonistin im Gerümpel auf eine Spurensuche zu sich selbst.
Vom Grasshoppers-Captain und Nati-Spieler zum Gymnasiallehrer: Ricardo Cabanas verrät, welche Bücher ihn geprägt haben.
Zwei Debüts schaffen es neben Werken etablierter Namen auf die Shortlist. Was zeichnet die Top‑5-Romane aus?
Über kaum einen Roman werden so grosse Worte verloren wie über «Fiasko». Er wird ihnen auf bemerkenswerte Weise gerecht.
25 Jahre nach «Herr Lehmann» ist der Berlin-Roman-Kosmos noch nicht auserzählt – es bleibt irrwitzig und einzigartig.
Die Autorin erzählt von einem erfundenen Weltuntergang und fragt, wie Ängste und Geschichten die Gesellschaft formen.
In ihrem neuen Roman lässt die US-Star-Autorin Emma Cline einen demenzkranken Mann zum Sterben in die Schweiz reisen.
In seinem neuen Buch beschreibt Alain Claude Sulzer das Leben am Theater und was hinter der Bühne tatsächlich passiert.
In ihrem Roman porträtiert die Star-Autorin eine Schauspielerin – die stark an Natalie Portman erinnert.
Liebte der polnische Nationalkomponist Männer? Und wie wichtig ist es, das überhaupt zu wissen?
Mit 88 Jahren veröffentlicht Schauspieler Anthony Hopkins mit «Life Is a Dream» einen musikalischen Lebensrückblick.
Kuhglocken, Konzertflügel und Raves: Ein Baselbieter Festival verbindet, was der Konzertbetrieb sonst trennt.
Musik kann unser Empfinden beeinflussen. Das gilt jedoch nicht nur für ruhige Musik, sondern auch für Heavy Metal.
In Australien gelten neue Richtlinien für KI-Musik in den Hitparaden. Braucht die Schweiz neue Regeln? Ein Überblick.
Dass Adolf Reichel nicht vergessen wurde, verdankt er ausgerechnet seiner Freundschaft mit einem russischen Anarchisten.
Kanye West wäre der grösste Name, der seit Kriegsbeginn in Russland auftritt. Doch das Regime tut sich schwer damit.
In Finnland treten Menschen aus aller Welt gegeneinander an, um das Gitarrensolo ihres Lebens zu spielen. Ohne Gitarre.
Sie sind jung, spielen klassische Musik – und ihnen folgen Millionen. Wie verändert Social Media eine Klassik-Karriere?
Die isländische Musikerin Björk schafft ganze Welten rund um ihre Alben. James Merry kreiert die Masken dafür.
Die «Parfümerie» war einer der wichtigsten Zürcher Underground-Clubs. Eine Installation lässt ihn auferstehen.
Mit ihren bunten Tupfen begeisterte Yayoi Kusama die Welt. Nun ist Japans erste Kunstikone 97-jährig gestorben.
Die neue Schau im Kunstmuseum Basel zeigt den Künstler, wie wir ihn kennen – und dazu noch ganz anders.
Malerei als immersives Erlebnis: Gleich zwei Häuser in der Schweiz zeigen eine grosse Retrospektive des Berner Malers.
Christoph Hefti war für grosse Modedesigner tätig, bis er auf den Teppich gekommen ist. Eine Schau stellt sein Werk vor.
Nach dem Louvre-Coup geraten auch kleinere Museen ins Visier von Dieben. Nun will der französische Staat gegensteuern.
Anne Loch malte farbenfrohe Bilder. Auf dem Gipfel ihres Erfolges zog sie sich zurück. Eine Schau zeigt nun ihr Werk.
In Zürich verschwinden gleich zwei Werke des Schweizer Lichtkunstpioniers Christian Herdeg auf Nimmerwiedersehen.
Theatermacher Milo Rau sorgt zuverlässig für Debatten. Aktuell mit einem Wagner-Projekt in Israel. Zeit für einen Anruf.
Das Zürcher Theater Spektakel nutzt die Bühne als politisches Versuchslabor – mit echten Politikerinnen und Experten.
Das Internationale Festival für Theater, Tanz und Performance in Zürich ist gestartet. Unsere fünf Programmtipps.
Die Bayreuther Festspiele begannen mit der als Politdrama inszenierten «Rienzi» – und diversen Appellen. Ein Neustart?
Wagner, die Festspiele und die NS-Diktatur: Wie ernst ist es Bayreuth mit der Aufarbeitung seiner Vergangenheit?
Damiano Michieletto bringt Giuseppe Verdis «La Traviata» erstmals auf den Bodensee, so bildstark wie ergreifend.