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Donnerstag, 03. September 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Luca Schär aus der Mokka Geschäftsleitung und Mühle-Leiter Chrigu Stuber sprechen über ihre Vorgänger, über Gagen, neuen Konzepte – und sie verraten ihre Erfolgsrezepte.

Die Serie mit Mike Müller in der Hauptrolle gehört zu den erfolgreichsten Produktionen des SRF. Bald darf die Figur Luc Conrad auch in den USA ermitteln.

Der britische Popsänger tritt am 2. März in Genf und am 3. März im Zürcher Hallenstadion auf. Tickets kosten zwischen 77 und 137 Franken, der Vorverkauf startet am Mittwoch.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war für ihren aussergewöhnlichen musikalischen Stil bekannt. Nun ist sie im Alter von 70 Jahren gestorben.

Ist die Schweiz ein Jammertal der Rhetorik? Oder ist das ein Klischee? Vor Beginn der Herbstsession haben wir einen Rhetorik-Coach gebeten, vier Reden aus dem Nationalrat zu bewerten.

Brad Pitt vergleicht seinen Freund mit altem Gouda, Laura Dern nennt ihn eine Legende: Venedig ehrt Clooney mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk.

Im neuen Netflix-Thriller tötet jemand nach dem Muster eines längst gefassten Serienkillers. Das ist sehenswert, vor allem dank grossartiger Schauspieler.

Wie findet man zu zweit das Glück, wenn die Welt aus den Fugen ist? Dana Vowinckel schreibt mit «Anton und Alma» einen erschütternden zweiten Roman.

Zudem im spät­sommerlichen Angebot: Kult-Clubs in Feier­laune, eine wider­spenstige Ghost­writerin und Bluesrock mit Pop-Schleifchen.

Mit dem Musikfestival steht das grösste Fest für experimentelle Musik in Bern an. Was hat diese Szene noch zu bieten? Und gibt es ein Publikum dafür? Wir fragen einen, der es wissen muss.

«Life Is A Dream» ist beim renommierten Label Decca erschienen. Einen Hang zum Komponieren hat Hopkins ja schon lange – aber kann er es auch?

Der Schweizer Rapper hat einen Ratgeber geschrieben, in dem er auf seine Erfahrungen mit Drogen, Depression und Dopamin zurückgreift. «Ich will nicht nur ein Entertainer sein», sagt er.

Veranstalter Philippe Cornu zieht trotz Schmuddelwetter am Freitag eine positive Bilanz. Der Berner sagt, wer in der Spiezer Bucht besonders ablieferte – und kündigt für Ende Jahr eine Schweizer Premiere an.

Mit «So viu Läbe» verabschiedet sich die Berner Regisseurin Livia Anne Richard vom Theater Gurten. Es ist ein Abend fürs Gemüt.

Auf dem Gurten und der Moosegg geht eine Tradition zu Ende. Ausserdem stehen Rock’n’Roll, skandinavische Verhältnisse und allerlei Historisches auf dem Programm.

Stefan Heuss will mit seinem Bühnenprogramm die Tüftlertradition ins digitale Zeitalter retten. Ein Gespräch über verlogene Chatbots und gefrorenen Hundekot.

Mehrere Monate wurden Bewerbungen geprüft, und am Ende betreibt doch wieder der Verein Dampfzentrale das Kulturhaus. Wozu die Mühe? Es gibt einen guten Grund dafür.

Ihre Erzählbände sind voller Gewalt, Perversionen und Peinlichkeiten – und das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt.

Carolina Wilga irrte zwölf Tage durch Australiens Wildnis. In einem Buch schildert sie, wie sie überlebte, spricht über Schuldgefühle und ihre Verbindung mit der Natur.

Im neuen Roman «Junk» entrümpelt die Hauptfigur ihren Keller, dabei geht es aber um die Identitätssuche. Im Interview spricht die 36-Jährige über Scham, ihr Genre «Happysad» – und über Müll.

Die Leidenschaft für Musik durchzieht das Werk des Bündner Schriftstellers und Gelehrten Iso Camartin. Ein Teil seiner CD-Sammlung ist neuerdings im Schweizerischen Literaturarchiv.

Während eines Soundchecks habe ein Dolmetscher die Professorin Kate Manne vor ihrem Auftritt zutiefst verstört. SRF geht dem Vorfall nach.

Donat Hofer spricht Leute auf der Strasse an – und diese erzählen ihm von Sex, Krankheit, Einsamkeit und Liebe. Seine Begegnung mit dem «Sales Guy» machte ihn kürzlich erst recht bekannt.

Trotz inszenierter Szenen ist dieser Horror echt: Marina Klausers Dokuserie über die Untaten von Paul «Vatti» Baumann in einem kleinen Berner Dorf wühlt auf.

«The Shards» handelt von den Intrigen reicher Teenager und basiert auf einem Roman von Bret Easton Ellis. Das Buch ist so irre, dass man es eigentlich nicht verfilmen kann. Oder doch?

Er rastete einst auf dem Teppich einer Geigenlehrerin aus, weil sie ihn abwies. Jetzt kämpft der Stargeiger als neuer Intendant des Menuhin Festival für das zeitgemässe Liveerlebnis.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Die Inszenierung von Verdis «Forza del destino» bei Bühnen Bern ist kreativ, kritisch, humorvoll – und manchmal schlicht zu viel.

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Ein Festival probt den Ausnahmezustand, ein anderes begrüsst Nena. Es gibt militante Kunst und eine zärtliche Tragödie.

Festivals gibts auf der Berner Schütz, am Waldrand und im Botanischen Garten. Und: Heidi Maria Glössner schultert acht Rollen auf einmal.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Staunen mit Franz, Schweigen mit Harry, Lärmen mit Ragana: Die Kulturwoche wird facettenreich – und bietet auch ein Boutique-Festival sowie ein stattliches Quartierfest.

Sie veränderte die Welt der Frauen mit Stil, Schärfe und Gelassenheit. Als Mitbegründerin des modernen Feminismus kämpfte Gloria Steinem für sexuelle Selbstbestimmung und politische Macht. Nun ist die amerikanische Journalistin und Aktivistin 92-jährig gestorben.

Am Lido beginnt das Festival mit einer Geschlechterdebatte, Gaza bleibt als Schatten präsent – und Werner Herzog liefert mit «Bucking Fastard» ein schräges Märchen ab.

Berühmt wurde sie in den 1980er Jahren als Stimme der New Yorker Jazzavantgarde. Später aber hat sie aus Folk und Blues einen sehr persönlichen Stil entwickelt. Am Mittwoch ist Cassandra Wilson 70-jährig verstorben.

Die neuesten Meldungen.

Der Schweizer Bestsellerautor ist in Amerika angekommen: Ein junger Mann schreibt wie Thomas Mann! Doch schon manche literarische Blitzkarriere endete im Nichts.

Der frühere Glencore-Chef hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an die jüdische Kultur in Litauen am Leben zu erhalten. Unterwegs mit dem charismatischen Manager zum Ort seiner Vorfahren, wo nun ein Museum der Superlative steht.

Ölstudien unter freiem Himmel galten lange nicht als Kunst. Dabei weisen sie grosse Spontaneität auf und feiern die reine Malerei. Jetzt fördert eine grosse Schau in Winterthur diese Preziosen der Malkunst ans Licht.

Mit seinen Romanen hat der 1960 in Stanislaw geborene Juri Andruchowytsch der ukrainischen Literatur im deutschsprachigen Raum Bahn gebrochen. Wenig bekannt ist, dass er auch ein lyrisches Werk vorzuweisen hat. Es birgt Augen öffnende Entdeckungen.

Der Stones-Gitarrist gab im Volkshaus ein beseeltes, aber sehr beschränktes Konzert.

Erst waren überall Gaza-Fahnen zu sehen, nun hissen nationalistische Gruppen massenweise britische Flaggen. Das sorgt für Skandale, Randale und Verbote.

Englisch verdrängt Deutsch. Und ein von vielen Teilnehmern eingereichter Begriff war der Langenscheidt-Jury politisch zu heikel.

Während Europa unter dem Gewicht seiner langen Geschichte taumelt, herrscht in China ein Fortschrittsglaube, der durch Social Media und KI befeuert wird. Die psychischen Kosten der rasenden Verschmelzung von digitalem und analogem Leben sind zumal für die Jungen hoch.

Eine kleine Retrospektive.

Porträt eines Schweizer Talents, dem gerade der Erfolg über den Kopf wächst.

Albert Rösti ist überrascht von diesem Sommer – nicht so Urs Augstburger, der in einem Roman alles vorwegnahm. Streifzug mit dem Schriftsteller durch ein allzu trockenes Land.

Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Der Oscarpreisträger Ryūsuke Hamaguchi riskiert in «Soudain» beinahe alles, was einen Film unerträglich machen könnte – und triumphiert. Das Drama ist ein Meisterwerk, das auch seine Hauptdarstellerin Virginie Efira verändert hat.

Seine Rollen in «The Rocky Horror Picture Show» und «It» machten ihn weltberühmt. Nicht einmal von einem Schlaganfall liess er sich in die Knie zwingen, nun ist der Schauspieler mit 80 Jahren gestorben.

Ridley Scott schickt Jacob Elordi durch eine entvölkerte Welt. «The Dog Stars» ist weniger Endzeit-Thriller als stille Meditation über menschliches Miteinander.

Jane Schoenbrun knöpft sich in «Teenage Sex and Death at Camp Miasma» den Slasher-Film der achtziger Jahre vor. Aus Sex, Gewalt und Voyeurismus wird eine queere Reflexion über Begehren und Scham.

Verschlossenheit, Gefühlskälte, Gewaltbereitschaft: Toxische Männlichkeit nennt man das heute. Der britische Schauspieler hat auf dieser Diagnose eine extrem erfolgreiche Karriere aufgebaut.

Als Cheerleaderin mit Superkräften in «Heroes» wurde sie zum Star, später spielte sie als Country-Sängerin in «Nashville». Panettieres Leben war von frühem Ruhm, persönlichen Krisen und Schicksalsschlägen geprägt.

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Die Berliner Philharmoniker, das Orchester der New Yorker Met und die Jahrhundertpianistin Martha Argerich: Am Lucerne Festival kommt es zum Künstlergipfel. Nur einige Programme halten da nicht mit.

Der neue Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel ist sehr erfolgreich mit einem Mahler-Zyklus gestartet. Poschners klug reflektierte Interpretationen könnten zur ernsthaften Konkurrenz für das Mahler-Projekt des Zürcher Tonhalle-Orchesters werden.

Die Schubertiade in Vorarlberg besteht diesen Sommer seit fünfzig Jahren und ist noch immer das Mass aller Dinge im Liedgesang. Die angeblich vom Aussterben bedrohte Kunstform wirkt hier unerhört lebendig – weil sie entsprechend lebendig vermittelt wird.

Stephan Mösch hat eine beeindruckende Geschichte der Bayreuther Festspiele geschrieben – sie räumt mit Mythen und etlichen Gewissheiten auf. Das Buch setzt neue Standards im Umgang mit den Höhen und Tiefen des Wagner-Festivals.

Mit einem Konzert in Meggen begann vor fünfzig Jahren die Weltkarriere der berühmten Geigerin. Seither ist Anne-Sophie Mutter sich selbst und dem Lucerne Festival treu geblieben. Das Publikum dankt es ihr – sogar bei zeitgenössischer Musik.

Die amerikanische Country-Diva, die am Dienstag achtzigjährig verstorben ist, war nicht nur eine herausragende Sängerin und Songwriterin. Mit ihrer Musik und ihrem Schalk bewährte sie sich als letzter Star, der sich über gesellschaftliche Gräben hinwegsetzen konnte.

Im Roman «Das Wasser im August» schreibt der preisgekrönte Autor über Aufbruchsgefühle vor dem Mauerfall – und darüber, wie es dann wirklich kam. Ein Zusammentreffen in Berlin.

In der «Auster» erzählt die Schriftstellerin Yael Inokai nicht nur eine spannende Geschichte. Ihr Kriminalroman erweist sich auch als ein hoch literarisches Rätsel.

Sie mag Mädchen, doch immer häufiger versteht sie diese nicht mehr: Jana Frey beklagt in ihrem neuen Buch, dass junge Frauen kaum mehr läsen, dafür würden psychische Störungen zur Auszeichnung.

Er kritisiert die «Sehnsucht nach einem autoritären Staat»: Die Warnungen des Historikers Ilko-Sascha Kowalczuk sind nicht von der Hand zu weisen. Doch die Grenze zwischen Aufklärung und Agitation ist schmal. Auch in seinem neuen Buch.

Die amerikanische Schriftstellerin gilt als Ikone des neuen Erzählens. Ihr neues Buch handelt von einem erfolgreichen, nun aber dementen Geschäftsmann: ein Abenteuerroman des Alterns – hoch empathisch und doch unsentimental.

Vor 75 Jahren ist Jerome D. Salingers Roman erstmals erschienen. Noch immer ist er der Klassiker unter den Büchern, in denen es um die Ablehnung der Erwachsenenwelt geht.

Er revolutionierte die Kunst und machte sie massentauglich. Gleichzeitig verankerte sich Roy Lichtenstein fest in der traditionellen Kunstgeschichte. Das zeigen die vielen Bezüge seiner Druckgrafiken zu grossen Meistern.

Verwandlung ist das Gesetz der Welt. So beschreibt es der antike Dichter in seinen «Metamorphosen». Eine grosse Schau setzt die enorme Wirkungsgeschichte Ovids für die Kunst von der Renaissance bis in die Gegenwart ins Bild.

Mit ihren riesigen Kürbissen und Polka-Dots wurde die japanische Starkünstlerin weltberühmt. Ihr fröhlich-farbiges Werk war allerdings geprägt von lebenslangen Ängsten und Zwängen.

Mit «My Atlas» gibt der Schweizer Künstler Einblick in sein komplexes, über vierzigjähriges Schaffen.

Die Tour Triangle der beiden Basler Stararchitekten wirkt wie eine Eisscholle, die aus dem Pariser Häusermeer aufragt. Die glatten Oberflächen sind Ausdruck reiner Geometrie: ein Wolkenkratzer, der weitherum sichtbar ist.

Fotografie zeigt, was war, die Malerei zeigt die Wahrheit: Nach dieser Überzeugung schuf der Berner Künstler ein faszinierendes Werk, das jetzt im Berner Kunstmuseum in ganzer Tiefe zu erleben ist.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Er zählt zu den einflussreichsten Regisseuren Europas. Am Zürcher Theaterspektakel hat er ein Stück über die Arbeit von Hilfswerken gezeigt. Im Gespräch erläutert Tiago Rodrigues, wie die Kunst den Zeitgeist heilen könnte.

Drei Konzerte mit sehr unterschiedlichen Werken gehen im KKL Luzern bis an die Grenzen der Lautstärke, aber auch der Stille. Eine Gratwanderung, die einen insbesondere die monumentale «Alpensinfonie» anders hören lässt.

Die grosse belgische Choreografin erkundet zusammen mit dem jungen Künstler Solal Mariotte die Lieder des legendären Chansonniers. Aus dem Miteinander wird eine Trennung – als müsste eine Mutter ihren Sohn loslassen.

Der streitbare Verleger Holger Friedrich fordert das westdeutsche Medien-Establishment heraus. Im Gespräch erklärt er, warum er die Brandmauer für lebensfremd hält – und weshalb er für den Einstieg ins Zeitungsgeschäft einen hohen persönlichen Preis bezahlt hat.

Donald Trump als IS-Mörder, Giorgia Meloni und Gendersprech-Gegner als «heimliche Hitler»: Je mehr die Auflage des «Spiegels» sinkt, desto schriller werden seine Titelgeschichten. Die jüngste sorgt für landesweite Aufregung.

Aus den öffentlichrechtlichen Medien weitgehend verdrängt, fehlt der Publizist Henryk M. Broder der deutschen Streitkultur mehr denn je. Wer ist der Mensch hinter der Polemik?