
Brad Pitt vergleicht seinen Freund mit altem Gouda, Laura Dern nennt ihn eine Legende: Venedig ehrt Clooney mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk.
In «Vie privée» ermittelt Jodie Foster in Paris, der freundliche Fussballtrainer Ted Lasso coacht jetzt ein Frauenteam, und US-Autor Bret Easton Ellis liefert mit «The Shards» die Vorlage für eine brutale Wohlstandsfarce.
Uns begeistern der neue Roman von Ruth-Maria Thomas, die über die Liebe und deren Grenzen schreibt, sowie das gefühlvolle Debüt von Celine Edinger «Die Austernfischerin».
Im neuen Netflix-Thriller tötet jemand nach dem Muster eines längst gefassten Serienkillers. Das ist sehenswert, vor allem dank grossartiger Schauspieler.
Wie findet man zu zweit das Glück, wenn die Welt aus den Fugen ist? Dana Vowinckel schreibt mit «Anton und Alma» einen erschütternden zweiten Roman.
Die Sternplakette der kürzlich verstorbenen Sängerin Dolly Parton wurde zerkratzt. In den Sozialen Medien sind Fans entrüstet – ein neuer Stern wird am Freitag enthüllt.
Dylan Sprouse vergleicht seine Kindheit vor der Kamera mit einem Vollzeit-Bürojob. Der 34-Jährige spricht in seinem Podcast über mentale Hürden und eine Workaholic-Einstellung seit frühester Kindheit.
Unter Tränen hat die US-Sängerin am Dienstagabend ihre Tour «Eternal Sunshine»-Tour beendet. Es sollen ihre letzten Momente im Rampenlicht sein.
Bei einer Lesung am Rheinfall plauderte der 77-Jährige offen über sein Gehalt beim früheren Arbeitgeber. Sein erster Vertrag 1973 brachte ihm gerade mal 3000 Franken.
Ihre Erzählbände sind voller Gewalt, Perversionen und Peinlichkeiten – und das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt.
Während eines Soundchecks habe ein Dolmetscher die Professorin Kate Manne vor ihrem Auftritt zutiefst verstört. SRF geht dem Vorfall nach.
Donat Hofer spricht Leute auf der Strasse an – und diese erzählen ihm von Sex, Krankheit, Einsamkeit und Liebe. Seine Begegnung mit dem «Sales Guy» machte ihn kürzlich erst recht bekannt.
Trotz inszenierter Szenen ist dieser Horror echt: Marina Klausers Dokuserie über die Untaten von Paul «Vatti» Baumann in einem kleinen Berner Dorf wühlt auf.
«The Shards» handelt von den Intrigen reicher Teenager und basiert auf einem Roman von Bret Easton Ellis. Das Buch ist so irre, dass man es eigentlich nicht verfilmen kann. Oder doch?
Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.
Carolina Wilga irrte zwölf Tage durch Australiens Wildnis. In einem Buch schildert sie, wie sie überlebte, spricht über Schuldgefühle und ihre Verbindung mit der Natur.
Im neuen Roman «Junk» entrümpelt die Hauptfigur ihren Keller, dabei geht es aber um die Identitätssuche. Im Interview spricht die 36-Jährige über Scham, ihr Genre «Happysad» – und über Müll.
Kaum jemand hat Europas Erinnerungen, Brüche und Abgründe so genau vermessen wie er. Nun ist der ungarische Schriftsteller und Fotograf Péter Nádas im Alter von 83 Jahren gestorben.
«Life Is A Dream» ist beim renommierten Label Decca erschienen. Einen Hang zum Komponieren hat Hopkins ja schon lange – aber kann er es auch?
Der Schweizer Rapper hat einen Ratgeber geschrieben, in dem er auf seine Erfahrungen mit Drogen, Depression und Dopamin zurückgreift. «Ich will nicht nur ein Entertainer sein», sagt er.
Kevin Parker war 20 Jahre lang der unnahbare Indie-Liebling. Jetzt kommen die erfolgreichsten Songs des Jahres von ihm. Was hat sich verändert?
Die Jazz-Klarinettistin aus New Orleans ist in den USA ein Star. Bei uns kennt man sie vor allem wegen eines viralen Instagram-Videos.
Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch.
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahrhundertpianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.
Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.
Die Londoner Tate Modern rekonstruiert in einer Ausstellung, wie aus der lokalen mexikanischen Malerin eine Weltmarke wurde. Und sie kann nicht anders, als die Ikonisierung weiter zu befördern.
Thomas Tanner (61) ist gelernter Polygraph. Warum er jetzt im Museum arbeitet, was er daran besonders geniesst und welches Besucher-Benehmen ihm im Gedächtnis blieb.
In Japan schämte man sich noch für sie, da lag die Welt der Künstlerin Yayoi Kusama schon zu Füssen – und ihrem Kosmos aus Farbe, Licht und Polka-Dots, der jetzt, nach ihrem Tod, weiterleuchten wird.
Roy Lichtenstein ist einer der ganz Grossen der Pop-Art. Im KMB sieht man nun aber: Er malte viel mehr als Comics.
Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.
In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.
Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.
Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Brad Pitt vergleicht seinen Freund mit altem Gouda, Laura Dern nennt ihn eine Legende: Venedig ehrt Clooney mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk.
Im neuen Netflix-Thriller tötet jemand nach dem Muster eines längst gefassten Serienkillers. Das ist sehenswert, vor allem dank grossartiger Schauspieler.
Wie findet man zu zweit das Glück, wenn die Welt aus den Fugen ist? Dana Vowinckel schreibt mit «Anton und Alma» einen erschütternden zweiten Roman.
Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.
Zudem im spätsommerlichen Angebot: Kult-Clubs in Feierlaune, eine widerspenstige Ghostwriterin und Bluesrock mit Pop-Schleifchen.
Die Sternplakette der kürzlich verstorbenen Sängerin Dolly Parton wurde zerkratzt. In den Sozialen Medien sind Fans entrüstet – ein neuer Stern wird am Freitag enthüllt.
Dylan Sprouse vergleicht seine Kindheit vor der Kamera mit einem Vollzeit-Bürojob. Der 34-Jährige spricht in seinem Podcast über mentale Hürden und eine Workaholic-Einstellung seit frühester Kindheit.
Unter Tränen hat die US-Sängerin am Dienstagabend ihre Tour «Eternal Sunshine»-Tour beendet. Es sollen ihre letzten Momente im Rampenlicht sein.
Krzysztof Urbański startet in seine dritte Saison mit dem Berner Symphonieorchester. Vor dem ersten Sinfoniekonzert spricht er über sein Erfolgsrezept und die Zeit, in der fast aufgegeben hätte.
Bei einer Lesung am Rheinfall plauderte der 77-Jährige offen über sein Gehalt beim früheren Arbeitgeber. Sein erster Vertrag 1973 brachte ihm gerade mal 3000 Franken.
Mit dem Musikfestival steht das grösste Fest für experimentelle Musik in Bern an. Was hat diese Szene noch zu bieten? Und gibt es ein Publikum dafür? Wir fragen einen, der es wissen muss.
«Life Is A Dream» ist beim renommierten Label Decca erschienen. Einen Hang zum Komponieren hat Hopkins ja schon lange – aber kann er es auch?
Der Schweizer Rapper hat einen Ratgeber geschrieben, in dem er auf seine Erfahrungen mit Drogen, Depression und Dopamin zurückgreift. «Ich will nicht nur ein Entertainer sein», sagt er.
Veranstalter Philippe Cornu zieht trotz Schmuddelwetter am Freitag eine positive Bilanz. Der Berner sagt, wer in der Spiezer Bucht besonders ablieferte – und kündigt für Ende Jahr eine Schweizer Premiere an.
Mit «So viu Läbe» verabschiedet sich die Berner Regisseurin Livia Anne Richard vom Theater Gurten. Es ist ein Abend fürs Gemüt.
Auf dem Gurten und der Moosegg geht eine Tradition zu Ende. Ausserdem stehen Rock’n’Roll, skandinavische Verhältnisse und allerlei Historisches auf dem Programm.
Stefan Heuss will mit seinem Bühnenprogramm die Tüftlertradition ins digitale Zeitalter retten. Ein Gespräch über verlogene Chatbots und gefrorenen Hundekot.
Mehrere Monate wurden Bewerbungen geprüft, und am Ende betreibt doch wieder der Verein Dampfzentrale das Kulturhaus. Wozu die Mühe? Es gibt einen guten Grund dafür.
Ihre Erzählbände sind voller Gewalt, Perversionen und Peinlichkeiten – und das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt.
Carolina Wilga irrte zwölf Tage durch Australiens Wildnis. In einem Buch schildert sie, wie sie überlebte, spricht über Schuldgefühle und ihre Verbindung mit der Natur.
Im neuen Roman «Junk» entrümpelt die Hauptfigur ihren Keller, dabei geht es aber um die Identitätssuche. Im Interview spricht die 36-Jährige über Scham, ihr Genre «Happysad» – und über Müll.
Die Leidenschaft für Musik durchzieht das Werk des Bündner Schriftstellers und Gelehrten Iso Camartin. Ein Teil seiner CD-Sammlung ist neuerdings im Schweizerischen Literaturarchiv.
Während eines Soundchecks habe ein Dolmetscher die Professorin Kate Manne vor ihrem Auftritt zutiefst verstört. SRF geht dem Vorfall nach.
Donat Hofer spricht Leute auf der Strasse an – und diese erzählen ihm von Sex, Krankheit, Einsamkeit und Liebe. Seine Begegnung mit dem «Sales Guy» machte ihn kürzlich erst recht bekannt.
Trotz inszenierter Szenen ist dieser Horror echt: Marina Klausers Dokuserie über die Untaten von Paul «Vatti» Baumann in einem kleinen Berner Dorf wühlt auf.
«The Shards» handelt von den Intrigen reicher Teenager und basiert auf einem Roman von Bret Easton Ellis. Das Buch ist so irre, dass man es eigentlich nicht verfilmen kann. Oder doch?
Er rastete einst auf dem Teppich einer Geigenlehrerin aus, weil sie ihn abwies. Jetzt kämpft der Stargeiger als neuer Intendant des Menuhin Festival für das zeitgemässe Liveerlebnis.
Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch.
Die Inszenierung von Verdis «Forza del destino» bei Bühnen Bern ist kreativ, kritisch, humorvoll – und manchmal schlicht zu viel.
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Ein Festival probt den Ausnahmezustand, ein anderes begrüsst Nena. Es gibt militante Kunst und eine zärtliche Tragödie.
Festivals gibts auf der Berner Schütz, am Waldrand und im Botanischen Garten. Und: Heidi Maria Glössner schultert acht Rollen auf einmal.
In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.
Staunen mit Franz, Schweigen mit Harry, Lärmen mit Ragana: Die Kulturwoche wird facettenreich – und bietet auch ein Boutique-Festival sowie ein stattliches Quartierfest.