
Krzysztof Urbański startet in seine dritte Saison mit dem Berner Symphonieorchester. Vor dem ersten Sinfoniekonzert spricht er über sein Erfolgsrezept und die Zeit, in der fast aufgegeben hätte.
Bei einer Lesung am Rheinfall plauderte der 77-Jährige offen über sein Gehalt beim früheren Arbeitgeber. Sein erster Vertrag 1973 brachte ihm gerade mal 3000 Franken.
Ihre Erzählbände sind voller Gewalt, Perversionen und Peinlichkeiten – und das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt.
Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.
Von blau über abendrötlich bis ganz schön düster: Die deutsche Künstlerin Yvonne Lee Schultz zeigt mit «One Sky Flags», weshalb der Himmel in jedem Land anders aussieht.
«Das bunte Leben» hing lange im Münchner Lenbachhaus. Nach der Rückgabe an die Erben der jüdischen Familie Lewenstein wird es nun in London versteigert.
Der Dokumentarfilm «Sedimente» von Laura Coppens gewinnt den mit 20’000 Franken dotierten Hauptpreis. Daneben werden drei weitere Filme und zwei Filmschaffende ausgezeichnet.
Die kommende Met Gala sollte mit einer Ausstellung zu Ehren des Designers Galliano eröffnet werden. Doch nach der Ankündigung hagelte es Kritik. Für die hat auch der Modezar selbst Verständnis.
Carolina Wilga irrte zwölf Tage durch Australiens Wildnis. In einem Buch schildert sie, wie sie überlebte, spricht über Schuldgefühle und ihre Verbindung mit der Natur.
Mit dem Musikfestival steht das grösste Fest für experimentelle Musik in Bern an. Was hat diese Szene noch zu bieten? Und gibt es ein Publikum dafür? Wir fragen einen, der es wissen muss.
«Life Is A Dream» ist beim renommierten Label Decca erschienen. Einen Hang zum Komponieren hat Hopkins ja schon lange – aber kann er es auch?
Der Schweizer Rapper hat einen Ratgeber geschrieben, in dem er auf seine Erfahrungen mit Drogen, Depression und Dopamin zurückgreift. «Ich will nicht nur ein Entertainer sein», sagt er.
Veranstalter Philippe Cornu zieht trotz Schmuddelwetter am Freitag eine positive Bilanz. Der Berner sagt, wer in der Spiezer Bucht besonders ablieferte – und kündigt für Ende Jahr eine Schweizer Premiere an.
Kevin Parker war 20 Jahre lang der unnahbare Indie-Liebling. Jetzt kommen die erfolgreichsten Songs des Jahres von ihm. Was hat sich verändert?
Mit «So viu Läbe» verabschiedet sich die Berner Regisseurin Livia Anne Richard vom Theater Gurten. Es ist ein Abend fürs Gemüt.
Auf dem Gurten und der Moosegg geht eine Tradition zu Ende. Ausserdem stehen Rock’n’Roll, skandinavische Verhältnisse und allerlei Historisches auf dem Programm.
Stefan Heuss will mit seinem Bühnenprogramm die Tüftlertradition ins digitale Zeitalter retten. Ein Gespräch über verlogene Chatbots und gefrorenen Hundekot.
Mehrere Monate wurden Bewerbungen geprüft, und am Ende betreibt doch wieder der Verein Dampfzentrale das Kulturhaus. Wozu die Mühe? Es gibt einen guten Grund dafür.
Im neuen Roman «Junk» entrümpelt die Hauptfigur ihren Keller, dabei geht es aber um die Identitätssuche. Im Interview spricht die 36-Jährige über Scham, ihr Genre «Happysad» – und über Müll.
Die Leidenschaft für Musik durchzieht das Werk des Bündner Schriftstellers und Gelehrten Iso Camartin. Ein Teil seiner CD-Sammlung ist neuerdings im Schweizerischen Literaturarchiv.
Kaum jemand hat Europas Erinnerungen, Brüche und Abgründe so genau vermessen wie er. Nun ist der ungarische Schriftsteller und Fotograf Péter Nádas im Alter von 83 Jahren gestorben.
Sie hat mit «22 Bahnen» einen Bestseller geschrieben – und wurde heftig angefeindet. Caroline Wahl findet es schade, dass viele Autoren sich nicht trauen, unpopuläre Sachen zu sagen.
Während eines Soundchecks habe ein Dolmetscher die Professorin Kate Manne vor ihrem Auftritt zutiefst verstört. SRF geht dem Vorfall nach.
Donat Hofer spricht Leute auf der Strasse an – und diese erzählen ihm von Sex, Krankheit, Einsamkeit und Liebe. Seine Begegnung mit dem «Sales Guy» machte ihn kürzlich erst recht bekannt.
Trotz inszenierter Szenen ist dieser Horror echt: Marina Klausers Dokuserie über die Untaten von Paul «Vatti» Baumann in einem kleinen Berner Dorf wühlt auf.
«The Shards» handelt von den Intrigen reicher Teenager und basiert auf einem Roman von Bret Easton Ellis. Das Buch ist so irre, dass man es eigentlich nicht verfilmen kann. Oder doch?
Er rastete einst auf dem Teppich einer Geigenlehrerin aus, weil sie ihn abwies. Jetzt kämpft der Stargeiger als neuer Intendant des Menuhin Festival für das zeitgemässe Liveerlebnis.
Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch.
Die Inszenierung von Verdis «Forza del destino» bei Bühnen Bern ist kreativ, kritisch, humorvoll – und manchmal schlicht zu viel.
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Ein Festival probt den Ausnahmezustand, ein anderes begrüsst Nena. Es gibt militante Kunst und eine zärtliche Tragödie.
Festivals gibts auf der Berner Schütz, am Waldrand und im Botanischen Garten. Und: Heidi Maria Glössner schultert acht Rollen auf einmal.
Staunen mit Franz, Schweigen mit Harry, Lärmen mit Ragana: Die Kulturwoche wird facettenreich – und bietet auch ein Boutique-Festival sowie ein stattliches Quartierfest.
In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Bei einer Lesung am Rheinfall plauderte der 77-Jährige offen über sein Gehalt beim früheren Arbeitgeber. Sein erster Vertrag 1973 brachte ihm gerade mal 3000 Franken.
In «Vie privée» ermittelt Jodie Foster in Paris, der freundliche Fussballtrainer Ted Lasso coacht jetzt ein Frauenteam, und US-Autor Bret Easton Ellis liefert mit «The Shards» die Vorlage für eine brutale Wohlstandsfarce.
Uns begeistern der neue Roman von Ruth-Maria Thomas, die über die Liebe und deren Grenzen schreibt, sowie das gefühlvolle Debüt von Celine Edinger «Die Austernfischerin».
Ihre Erzählbände sind voller Gewalt, Perversionen und Peinlichkeiten – und das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt.
«Das bunte Leben» hing lange im Münchner Lenbachhaus. Nach der Rückgabe an die Erben der jüdischen Familie Lewenstein wird es nun in London versteigert.
Die kommende Met Gala sollte mit einer Ausstellung zu Ehren des Designers Galliano eröffnet werden. Doch nach der Ankündigung hagelte es Kritik. Für die hat auch der Modezar selbst Verständnis.
Carolina Wilga irrte zwölf Tage durch Australiens Wildnis. In einem Buch schildert sie, wie sie überlebte, spricht über Schuldgefühle und ihre Verbindung mit der Natur.
Im neuen Roman «Junk» entrümpelt die Hauptfigur ihren Keller, dabei geht es aber um die Identitätssuche. Im Interview spricht die 36-Jährige über Scham, ihr Genre «Happysad» – und über Müll.
«Life Is A Dream» ist beim renommierten Label Decca erschienen. Einen Hang zum Komponieren hat Hopkins ja schon lange – aber kann er es auch?
Der Trailer zu «Ali G: Who Iz I?» hat in Grossbritannien eine Boykottaktion ausgelöst. «Selbst Weisse, die Schwarze nachahmen, reden nicht mehr so», so die britische Autorin Afua Hirsch.
Während eines Soundchecks habe ein Dolmetscher die Professorin Kate Manne vor ihrem Auftritt zutiefst verstört. SRF geht dem Vorfall nach.
Donat Hofer spricht Leute auf der Strasse an – und diese erzählen ihm von Sex, Krankheit, Einsamkeit und Liebe. Seine Begegnung mit dem «Sales Guy» machte ihn kürzlich erst recht bekannt.
Trotz inszenierter Szenen ist dieser Horror echt: Marina Klausers Dokuserie über die Untaten von Paul «Vatti» Baumann in einem kleinen Berner Dorf wühlt auf.
«The Shards» handelt von den Intrigen reicher Teenager und basiert auf einem Roman von Bret Easton Ellis. Das Buch ist so irre, dass man es eigentlich nicht verfilmen kann. Oder doch?
Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.
Kaum jemand hat Europas Erinnerungen, Brüche und Abgründe so genau vermessen wie er. Nun ist der ungarische Schriftsteller und Fotograf Péter Nádas im Alter von 83 Jahren gestorben.
Sie hat mit «22 Bahnen» einen Bestseller geschrieben – und wurde heftig angefeindet. Caroline Wahl findet es schade, dass viele Autoren sich nicht trauen, unpopuläre Sachen zu sagen.
In ihrem neuen Buch lässt Lara Stoll eine Zürcherin durch Alkohol, Drogen und Eskapismus stolpern. Dabei reflektiert die Comedienne auch eigene Gewohnheiten – und macht gerade selbst eine Detoxkur.
Der Schweizer Rapper hat einen Ratgeber geschrieben, in dem er auf seine Erfahrungen mit Drogen, Depression und Dopamin zurückgreift. «Ich will nicht nur ein Entertainer sein», sagt er.
Kevin Parker war 20 Jahre lang der unnahbare Indie-Liebling. Jetzt kommen die erfolgreichsten Songs des Jahres von ihm. Was hat sich verändert?
Die Jazz-Klarinettistin aus New Orleans ist in den USA ein Star. Bei uns kennt man sie vor allem wegen eines viralen Instagram-Videos.
Rod Stewart braucht auf der Bühne Sauerstoff, Bon Jovi bricht die Stimme: Rock im Alter ist ein Drama. Angst vor dem Kollaps? «Nein, that’s life», sagt Chris von Rohr, der einzige Schweizer Rockstar.
Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch.
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahrhundertpianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.
Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.
Die Londoner Tate Modern rekonstruiert in einer Ausstellung, wie aus der lokalen mexikanischen Malerin eine Weltmarke wurde. Und sie kann nicht anders, als die Ikonisierung weiter zu befördern.
Thomas Tanner (61) ist gelernter Polygraph. Warum er jetzt im Museum arbeitet, was er daran besonders geniesst und welches Besucher-Benehmen ihm im Gedächtnis blieb.
In Japan schämte man sich noch für sie, da lag die Welt der Künstlerin Yayoi Kusama schon zu Füssen – und ihrem Kosmos aus Farbe, Licht und Polka-Dots, der jetzt, nach ihrem Tod, weiterleuchten wird.
Roy Lichtenstein ist einer der ganz Grossen der Pop-Art. Im KMB sieht man nun aber: Er malte viel mehr als Comics.
Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.
In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.
Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.
Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.