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Mittwoch, 26. August 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Sie war ein Aushängeschild des Schweizer Fussballs – doch 2024 trat die 45-Jährige von einem Match auf den anderen zurück. Jetzt spricht sie über die Gründe, die grosse Leere nach dem letzten Spiel und ihre neue Leidenschaft.

Mit seinen Epochenromanen prägte er das literarische Bild Europas. Nun ist der vielfach ausgezeichnete Autor gestorben. Er galt als Grossmeister der ausgreifenden Erzählung.

Sie hat mit «22 Bahnen» einen Bestseller geschrieben – und wurde heftig angefeindet. Caroline Wahl findet es schade, dass viele Autoren sich nicht trauen, unpopuläre Sachen zu sagen.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Kevin Parker war 20 Jahre lang der unnahbare Indie-Liebling. Jetzt kommen die erfolgreichsten Songs des Jahres von ihm. Was hat sich verändert?

Rund 5000 Unterzeichnende fordern, dass das Metal-Openair in Grenchen bleibe. Der Stadt ist der Anlass jedoch zu teuer. Hatte sie einen schlechten Deal gemacht?

Dolly Parton schrieb ergreifende Lieder und die Rolle der Frauen in der Musik um. Am Wendepunkt ihrer Karriere sagte sie dem grössten Popstar der Welt Nein – und übertrumpfte ihn.

Die Sängerin prägte die Countrymusik wie kaum eine andere – mit Hits wie «Jolene» und «I Will Always Love You».

Ein Festival probt den Ausnahmezustand, ein anderes begrüsst Nena. Es gibt militante Kunst und eine zärtliche Tragödie.

Entwicklungspsychologe Luciano Gasser erforscht, was Kinderbücher im Unterricht bewirken können. Seine Erkenntnisse gelten aber auch für Erwachsene – etwa, dass uns Geschichten sozialer und sensibler machen.

Die Jazz-Klarinettistin aus New Orleans ist in den USA ein Star. Bei uns kennt man sie vor allem wegen eines viralen Instagram-Videos.

Insgesamt 86’000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen die diesjährige Produktion auf der Thuner Seebühne, so viele wie nie zuvor. Lag es am Stück oder am Wetter?

Rod Stewart braucht auf der Bühne Sauerstoff, Bon Jovi bricht die Stimme: Rock im Alter ist ein Drama. Angst vor dem Kollaps? «Nein, that’s life», sagt Chris von Rohr, der einzige Schweizer Rockstar.

Die US-Musikerin ist auf «Lost Weekend» eine unheimliche Meisterin der Melancholie – und betont in ihren Songs die Mehrdeutigkeit des Menschen.

Mit «So viu Läbe» verabschiedet sich die Berner Regisseurin Livia Anne Richard vom Theater Gurten. Es ist ein Abend fürs Gemüt.

Auf dem Gurten und der Moosegg geht eine Tradition zu Ende. Ausserdem stehen Rock’n’Roll, skandinavische Verhältnisse und allerlei Historisches auf dem Programm.

Stefan Heuss will mit seinem Bühnenprogramm die Tüftlertradition ins digitale Zeitalter retten. Ein Gespräch über verlogene Chatbots und gefrorenen Hundekot.

Mehrere Monate wurden Bewerbungen geprüft, und am Ende betreibt doch wieder der Verein Dampfzentrale das Kulturhaus. Wozu die Mühe? Es gibt einen guten Grund dafür.

Das Massaker im solothurnischen Seewen gilt als eines der grössten ungelösten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte. Jetzt legt der Berner Krimiautor in «Seewen 1976» seine Version vor.

Bern feiert 2028 den 500. Jahrestag der Reformation. Statt nur zurückzublicken, rückt ein Projekt die Visionen von Jugendlichen in den Mittelpunkt.

In ihrem neuen Buch lässt Lara Stoll eine Zürcherin durch Alkohol, Drogen und Eskapismus stolpern. Dabei reflektiert die Comedienne auch eigene Gewohnheiten – und macht gerade selbst eine Detoxkur.

René Goscinny wäre in diesem Monat hundert geworden. Was bleibt von dem grossen Autor, der lieber Comics schrieb, als sie zu zeichnen? Ein Besuch in seinem Pariser Archiv.

Während eines Soundchecks habe ein Dolmetscher die Professorin Kate Manne vor ihrem Auftritt zutiefst verstört. SRF geht dem Vorfall nach.

Donat Hofer spricht Leute auf der Strasse an – und diese erzählen ihm von Sex, Krankheit, Einsamkeit und Liebe. Seine Begegnung mit dem «Sales Guy» machte ihn kürzlich erst recht bekannt.

Trotz inszenierter Szenen ist dieser Horror echt: Marina Klausers Dokuserie über die Untaten von Paul «Vatti» Baumann in einem kleinen Berner Dorf wühlt auf.

«The Shards» handelt von den Intrigen reicher Teenager und basiert auf einem Roman von Bret Easton Ellis. Das Buch ist so irre, dass man es eigentlich nicht verfilmen kann. Oder doch?

Er rastete einst auf dem Teppich einer Geigenlehrerin aus, weil sie ihn abwies. Jetzt kämpft der Stargeiger als neuer Intendant des Menuhin Festival für das zeitgemässe Liveerlebnis.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Die Inszenierung von Verdis «Forza del destino» bei Bühnen Bern ist kreativ, kritisch, humorvoll – und manchmal schlicht zu viel.

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Festivals gibts auf der Berner Schütz, am Waldrand und im Botanischen Garten. Und: Heidi Maria Glössner schultert acht Rollen auf einmal.

Staunen mit Franz, Schweigen mit Harry, Lärmen mit Ragana: Die Kulturwoche wird facettenreich – und bietet auch ein Boutique-Festival sowie ein stattliches Quartierfest.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Es ist Festivalhochsaison an diversen Seen, sogar in Kirchen. Währenddessen bieten Museen einen kühlen Zufluchtsort. Unsere Kulturhighlights der Woche.

Seine Rollen in «The Rocky Horror Picture Show» und «It» machten ihn weltberühmt. Nicht einmal von einem Schlaganfall liess er sich in die Knie zwingen, nun ist der Schauspieler mit 80 Jahren gestorben.

Dolly Parton machte aus Künstlichkeit eine Kunst und aus Selbstironie eine Form der Souveränität. Mit ihren Songs überwand sie die Grenzen zwischen Tradition und Pop. Nun ist sie im Alter von 80 Jahren gestorben.

Ridley Scott schickt Jacob Elordi durch eine entvölkerte Welt. «The Dog Stars» ist weniger Endzeit-Thriller als stille Meditation über menschliches Miteinander.

Die neuesten Meldungen.

Mit Péter Nádas verliert Ungarn einen Autor, der nicht nur über ein eminentes körperliches Sensorium für das Glück und die Tragik des Daseins verfügte, sondern dieses aus der Tiefe seines Ich auch radikal zu formen und zu durchschauen verstand. Er wurde 83 Jahre alt.

Sechs Jahrzehnte lang einigte sich Amerika über alle Gräben hinweg auf Dolly Parton. Sie liebte angeblich alle – und liess sich von keinem vereinnahmen. Nun ist die Country-Ikone im Alter von 80 Jahren gestorben.

Die neuesten Meldungen.

Auf die Countrysängerin mit der Sopranstimme einigten sich Menschen aller politischen Lager.

Die französische Bestsellerautorin schreibt in «La Realidad» über das Reisen und alternative Gesellschaftsentwürfe – vielschichtig und autofiktional.

Georgia Anne Muldrow gilt als eine der eigenwilligsten Figuren zwischen Hip-Hop, Soul und Jazz. Sie folgt seit bald zwanzig Jahren ihrem eigenen Rhythmus. Nun kommt die Sängerin und Produzentin ans Jazz Festival Willisau.

Das Internet wird von neuen Fake-Figuren bevölkert. Weil KI Namen vergibt. Und klare Vorlieben hat.

Eine kleine Retrospektive.

Porträt eines Schweizer Talents, dem gerade der Erfolg über den Kopf wächst.

Albert Rösti ist überrascht von diesem Sommer – nicht so Urs Augstburger, der in einem Roman alles vorwegnahm. Streifzug mit dem Schriftsteller durch ein allzu trockenes Land.

Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.

Jane Schoenbrun knöpft sich in «Teenage Sex and Death at Camp Miasma» den Slasher-Film der achtziger Jahre vor. Aus Sex, Gewalt und Voyeurismus wird eine queere Reflexion über Begehren und Scham.

Verschlossenheit, Gefühlskälte, Gewaltbereitschaft: Toxische Männlichkeit nennt man das heute. Der britische Schauspieler hat auf dieser Diagnose eine extrem erfolgreiche Karriere aufgebaut.

Als Cheerleaderin mit Superkräften in «Heroes» wurde sie zum Star, später spielte sie als Country-Sängerin in «Nashville». Panettieres Leben war von frühem Ruhm, persönlichen Krisen und Schicksalsschlägen geprägt.

Die Hitze hielt das Publikum nicht vom Filmfest fern. Zwischen Retrospektive, Experimentierstube und Klassikern zeigte Locarno, warum die grosse Leinwand noch lange nicht ausgedient hat.

Bevor Computer die Filmwelt eroberten, liess Baker mit Latex, Silikon und Phantasie unglaubliche Kreaturen entstehen. Am Filmfestival Locarno erzählt der siebenfache Oscar-Gewinner von seinen Anfängen, Konkurrenten und der Arbeit mit Michael Jackson.

Olivia Wilde variiert in ihrer Beziehungskomödie die Versuchsanordnung des höllischen Doppeldates. Doch wo einst Ehekrisen in seelische Abgründe führten, werden heute vor allem schrille Partygags serviert.

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Drei Konzerte mit sehr unterschiedlichen Werken gehen im KKL Luzern bis an die Grenzen der Lautstärke, aber auch der Stille. Eine Gratwanderung, die einen insbesondere die monumentale «Alpensinfonie» anders hören lässt.

Die zwei benachbarten Musikfestivals in Davos und in Klosters machen sich neuerdings direkte Konkurrenz – das ist keine sinnvolle Idee. Aber es lässt die konträren Profile der beiden Reihen noch schärfer hervortreten.

Konzerte mit Werken des deutschen Komponisten sorgen wegen dessen antisemitischer Gesinnung und der Rolle seiner Musik im «Dritten Reich» immer wieder für Aufregung in Israel. Auch diesmal gibt es Proteste, aber nicht wegen der Musik.

Klaus Mäkelä und Riccardo Chailly zeigen, welche Bedeutung Weitblick und Erfahrung für das Dirigieren haben. Beim Gastspiel von Daniel Barenboim wird noch eine andere Dimension spürbar.

1996 starb die Rap-Ikone Tupac Shakur nach einer Schiesserei in Las Vegas. Erst diese Woche ist das Gerichtsverfahren gestartet. Der einstige Gang-Leader Duane Davis versucht darin, grossspurig erzählte Details wieder zurückzuziehen.

Beim Start des Lucerne Festival unter der neuen Intendanz von Sebastian Nordmann sorgt das Thema «American Dreams» für Diskussionen. Wovon man da träumen soll, machen auch Riccardo Chailly und das Festivalorchester nicht ganz klar.

In der «Auster» erzählt die Schriftstellerin Yael Inokai nicht nur eine spannende Geschichte. Ihr Kriminalroman erweist sich auch als ein hoch literarisches Rätsel.

Sie mag Mädchen, doch immer häufiger versteht sie diese nicht mehr: Jana Frey beklagt in ihrem neuen Buch, dass junge Frauen kaum mehr läsen, dafür würden psychische Störungen zur Auszeichnung.

Er kritisiert die «Sehnsucht nach einem autoritären Staat»: Die Warnungen des Historikers Ilko-Sascha Kowalczuk sind nicht von der Hand zu weisen. Doch die Grenze zwischen Aufklärung und Agitation ist schmal. Auch in seinem neuen Buch.

Die amerikanische Schriftstellerin gilt als Ikone des neuen Erzählens. Ihr neues Buch handelt von einem erfolgreichen, nun aber dementen Geschäftsmann: ein Abenteuerroman des Alterns – hoch empathisch und doch unsentimental.

Die französische Autorin litt an Brustkrebs, als sie sich in eine Affäre mit dem Fotografen Marc Marie stürzte. Wieder literarisiert Ernaux intimste Erfahrungen, um sich des Lebens zu versichern.

Vor 75 Jahren ist Jerome D. Salingers Roman erstmals erschienen. Noch immer ist er der Klassiker unter den Büchern, in denen es um die Ablehnung der Erwachsenenwelt geht.

Mit «My Atlas» gibt der Schweizer Künstler Einblick in sein komplexes, über vierzigjähriges Schaffen.

Die Tour Triangle der beiden Basler Stararchitekten wirkt wie eine Eisscholle, die aus dem Pariser Häusermeer aufragt. Die glatten Oberflächen sind Ausdruck reiner Geometrie: ein Wolkenkratzer, der weitherum sichtbar ist.

Fotografie zeigt, was war, die Malerei zeigt die Wahrheit: Nach dieser Überzeugung schuf der Berner Künstler ein faszinierendes Werk, das jetzt im Berner Kunstmuseum in ganzer Tiefe zu erleben ist.

Die iranischstämmige Zürcher Künstlerin lässt im Kunstmuseum Luzern die Architektur von Jean Nouvels KKL tanzen und einen eintauchen in eine halluzinierend-taumelnde Weltsicht.

Karl Walser bereiste vor über hundert Jahren Japan. Die dort entstandenen Aquarelle und Gemälde gehören zum Besten, was von dem Schweizer Maler erhalten geblieben ist.

Das Macam ist ein hybrides Museum für zeitgenössische Kunst, kombiniert mit einem Boutique-Hotel. Das Modell könnte zum Vorbild für Europas Privatsammler werden.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Die grosse belgische Choreografin erkundet zusammen mit dem jungen Künstler Solal Mariotte die Lieder des legendären Chansonniers. Aus dem Miteinander wird eine Trennung – als müsste eine Mutter ihren Sohn loslassen.

Noch bevor er eine Theaterproduktion zeigte, hat der designierte Intendant der Berliner Volksbühne mit seinem «Volksbad» für einen Skandal gesorgt. Damit buhlt er um Aufmerksamkeit.

Am Zürcher Theaterspektakel erweist sich «Trapped in Hope» als ein Stück Propaganda. Die politische Realität geht unter in der Banalität von Gut und Böse.

Der streitbare Verleger Holger Friedrich fordert das westdeutsche Medien-Establishment heraus. Im Gespräch erklärt er, warum er die Brandmauer für lebensfremd hält – und weshalb er für den Einstieg ins Zeitungsgeschäft einen hohen persönlichen Preis bezahlt hat.

Donald Trump als IS-Mörder, Giorgia Meloni und Gendersprech-Gegner als «heimliche Hitler»: Je mehr die Auflage des «Spiegels» sinkt, desto schriller werden seine Titelgeschichten. Die jüngste sorgt für landesweite Aufregung.

Aus den öffentlichrechtlichen Medien weitgehend verdrängt, fehlt der Publizist Henryk M. Broder der deutschen Streitkultur mehr denn je. Wer ist der Mensch hinter der Polemik?