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Freitag, 14. August 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der einst als jüngster Schwarzer Professor in Cambridge gefeierte Wissenschafter ist im Alter von 41 Jahren tot aufgefunden worden. Erst vor wenigen Tagen war er nach Plagiatsvorwürfen von seinem Posten zurückgetreten.

«Zivadiliring» war der erfolgreichste Podcast der Schweiz. Im März trennten sich Gülsha Adilji, Maja Zivadinovic und Yvonne Eisenring plötzlich. Nun erschien die erste Folge von «Gülsha & Maja», geredet wurde vor allem über früher.

Max, Rafael, Nick, Horvath und Moritz sprechen auf der Bühne über Heimatliebe.

Die neuesten Meldungen.

Eine Gruppe von Studierenden und Professoren fühlt sich von der Columbia University diskriminiert: Die Hochschulleitung habe sie nach dem Beginn des Gaza-Kriegs nicht genügend vor Angriffen geschützt.

Fotografie zeigt, was war, die Malerei zeigt die Wahrheit: Nach dieser Überzeugung schuf der Berner Künstler ein faszinierendes Werk, das jetzt im Berner Kunstmuseum in ganzer Tiefe zu erleben ist.

Bevor Computer die Filmwelt eroberten, liess Baker mit Latex, Silikon und Phantasie unglaubliche Kreaturen entstehen. Am Filmfestival Locarno erzählt der siebenfache Oscar-Gewinner von seinen Anfängen, Konkurrenten und der Arbeit mit Michael Jackson.

Ein Post des Nairobi-Korrespondenten über Israels angebliches Ceuta-Komplott zeigt, wie Gerüchte über Juden funktionieren.

In sechs Kurzgeschichten erzählt der Schriftsteller Tony Tulathimutte von der sexuellen Verzweiflung in Zeiten des Internets. Das tut weh, aber weglegen kann man das Buch trotzdem nicht.

Trotz mangelnder Qualifikation schaffte es Arday zum Professor an einer der angesehensten Universitäten der Welt – bis er über Täuschungsvorwürfe stolperte. Der Fall zeigt die negativen Folgen einer zunehmenden Politisierung einzelner Bereiche der Wissenschaft.

Der Kontaktabbruch zu den eigenen Eltern wird heute oft als Akt der Selbstfürsorge gefeiert. Familie ist kein Schicksal mehr, sondern eine Option: Man wählt sie bei Bedarf einfach ab.

Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?

Ein dunkler Mythos, aus dem helles Lachen kommt: Das Wiener Literaturmuseum zeigt den österreichischen Schriftsteller, wie er wirklich war.

Madeline Cash erzählt von der verrückten Gegenwart der USA – schräg und nie kitschig.

Olivia Wilde variiert in ihrer Beziehungskomödie die Versuchsanordnung des höllischen Doppeldates. Doch wo einst Ehekrisen in seelische Abgründe führten, werden heute vor allem schrille Partygags serviert.

Die 48-Jährige ist eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen der Gegenwart, Filme mit ihr erzielen Milliardengewinne. In Locarno spricht sie über ihre Herkunft, russische Füsse und warum sie die Frage nach der Inklusion besonders nervt.

Die schwarze Liste der Nachkriegsjahre zerstörte Karrieren und wurde zum Werkzeug eines politischen Machtkampfs. Die gefeierte Retrospektive am Locarno Film Festival zeigt nun die Hintergründe dieser dunklen Epoche. Ein Treffen mit dem Kurator.

Am Filmfestival spricht die Schauspielerin über ihr Leben als Kind berühmter Eltern und den Wert von Durststrecken. Und sie erklärt, warum sie kein wandelnder Kleiderständer von Modelabels sein will.

Die Regisseurin Alice Winocour nutzt die Paris Fashion Week als Bühne für Krankheit, Körper und weibliche Solidarität. «Couture» ist nicht nur ein Film über Mode, sondern über die feinen Fäden, die Menschen in existenziellen Momenten miteinander verbinden.

Bemerkenswert ist nicht nur der Kassenerfolg der Blockbuster: Beide Filme lösen Debatten aus, dominieren die sozialen Netzwerke und ziehen eine junge Generation zurück in die Kinos.

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Als neuer Leiter der Lucerne Festival Academy bringt der gefeierte Komponist und Dirigent das einstige Skandalstück «Tutuguri» von Wolfgang Rihm zur Erstaufführung in der Schweiz. Mit dem Werk hat Rihm der Musik eine neue Richtung gegeben.

Seit diesem Jahr ist Jörg Widmann neuer Leiter der Lucerne Festival Academy. Als Klarinettist, Dirigent und Komponist tritt er das grosse Erbe von Pierre Boulez und Wolfgang Rihm an. Er setzt dabei vor allem auf neue Formen von Dialog und Musikvermittlung.

Ist das der Sound von morgen? Das Duo mit der Keyboarderin Domi und dem Schlagzeuger JD Beck sorgt seit Jahren für Erstaunen. Das liegt an ihrer stupenden Virtuosität und ihrem grenzenlosen Eklektizismus, der auch das neue Album prägt.

Anfang der neunziger Jahre fuhren DJ der sogenannten Free-Tek-Bewegung mit Lastwagen, Generatoren und Boxen durch ganz Europa, um in der Natur Partys zu feiern.

Die Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsopernchor übertreffen sich selbst, und die Regie von Romeo Castellucci taucht alles in ergreifende Bilder: So war Olivier Messiaens Oper vom spirituellen Weg des Franz von Assisi noch nie zu erleben.

Auf ihrem neuen Album «Petal» spielt Ariana Grande souverän mit den Projektionen auf ihren Körper, ihr Liebesleben und ihren Ruhm. Nun zieht sie sich aus dem Medienbetrieb zurück – ihre bislang radikalste Verwandlung.

In seinem neuen Buch «Der verlorene Schlaf» verwebt der deutsche Schriftsteller raffiniert zwei Figuren: einen genialischen Mathematiker aus dem revolutionären Paris des 19. Jahrhunderts und einen prokrastinierenden Filmemacher aus dem Berlin der Gegenwart.

Ihre Sachbücher «Radikale Zärtlichkeit» und «Hass» wurden Bestseller. Nun legt Şeyda Kurt ihren ersten Roman vor. Sie will die nahe Zukunft in einen literarischen Fiebertraum verwandeln. Darin ist bekanntermassen alles möglich.

Der routinierte amerikanische Biograf Bob Spitz erzählt die Geschichte der Rolling Stones zwar kompetent. Er interessiert sich allerdings mehr für die Musiker als für die Musik.

Die österreichische Autorin schrieb über Familie, Erinnerung und Verlust – und über Menschen, denen man sich ganz nah und ganz fremd fühlen kann. Mit «Die Bagage» gelang ihr 2020 der späte Durchbruch. Jetzt ist Helfer im Alter von 78 Jahren plötzlich gestorben.

In seinem neuen Roman «Memories of Heidelberg» gerät ein entfremdetes Ehepaar immer tiefer in einen Strudel aus Missverständnissen, Demütigungen und Absurditäten.

Der Harvard-Professor Stephen Greenblatt hat sich auf historische Spurensuche gemacht. Und beleuchtet nicht nur das gefährliche Leben des revolutionären Literaten Marlowe, sondern ein ganzes Zeitalter.

Die iranischstämmige Zürcher Künstlerin lässt im Kunstmuseum Luzern die Architektur von Jean Nouvels KKL tanzen und einen eintauchen in eine halluzinierend-taumelnde Weltsicht.

Karl Walser bereiste vor über hundert Jahren Japan. Die dort entstandenen Aquarelle und Gemälde gehören zum Besten, was von dem Schweizer Maler erhalten geblieben ist.

Das Macam ist ein hybrides Museum für zeitgenössische Kunst, kombiniert mit einem Boutique-Hotel. Das Modell könnte zum Vorbild für Europas Privatsammler werden.

Frankreichs Regierung erarbeitet seitenweise Sicherheitsmassnahmen. Die Diebe aber gehen immer unverfrorener vor.

Alberto Giacometti gilt heute als der bedeutendste Schweizer Künstler und ist weltberühmt. Seine Werke erzielen auf dem Kunstmarkt Spitzenpreise. Woran das liegt, erklärt Dirk Boll, Experte des Auktionshauses Christie’s.

Einst ein rares Gut der Natur, wächst das härteste Material der Welt heute im Reaktor. Ein Blick hinter die Kulissen einer unterschätzten Technologie.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Der mit künstlicher Intelligenz inszenierte Bayreuther «Ring» von Marcus Lobbes zelebriert die Sinnlosigkeit. Und weckt einmal mehr das Verlangen nach Bedeutung eines historisch belasteten Musikfestivals.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben?

Bei den Wagner-Festspielen bricht im neuen «Ring»-Zyklus eine Bilderflut über die Zuschauer herein, live generiert von KI. Das Experiment scheitert am visuellen Overkill. Die Musik und der Mann am Pult müssen die Produktion retten.

Dass sich Mitarbeiter in Informationssendungen Sie sagen, kann man aufgesetzt und überholt finden. In der penetranten Duzis-Kultur hebt man sich damit zumindest ab.

In «Jared Leto: Hollywood’s Dark Secret» berichten zehn Frauen von Fällen sexuellen Fehlverhaltens. Der Star bestreitet die Anschuldigungen.

Der «Sonntags-Blick» brachte eine neue Art des Journalismus in die Schweiz. Die Tage der einst hoch erfolgreichen Zeitung dürften in der jetzigen Form gezählt sein.

Ist das Festivalmotto «American Dream» noch ein Versprechen oder längst eine Illusion? Beim Gala-Abend von Lucerne Festival am Freitag fallen die Antworten deutlich aus.

Überraschungen sind das Lebenselixier des Jazz, die Poesie improvisiert mit Wörtern – im aktuellen «Orte»-Heft, das pünktlich zum Jazzfestival Willisau erscheint, verbinden sich beide Künste. Zu den Autoren zählt auch der St.Galler Publizist und Kulturvermittler Richard Butz.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Die Frauenfelder Theaterwerkstatt Gleis 5 zeigt im Greuterhof «James Brown trug Lockenwickler» als schräg-heiteres Sommerstück. Es geht darin um die Freiheit, sich selbst neu zu entwerfen: zum Beispiel als Weltstar namens Céline Dion. Premiere war am Mittwoch.

Ausgerechnet jetzt steht Lucerne Festival unter dem Motto «American Dreams». Für Intendant Sebastian Nordmann kein Widerspruch: Kultur sollte nicht durch politische Massnahmen reglementiert werden.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Ein neuer Typ Vermögensverwalter macht von sich reden. Er ist Internet-Star geworden und spricht offen darüber, dass Geld geil ist. Ein Vorbild!

Jahrzehnte nach den tödlichen Schüssen auf den Musiker beginnt in Las Vegas ein aussergewöhnlicher Prozess. Er könnte Antworten auf den ungelösten Fall liefern.

Das Locarno Film Festival bleibt ein Ort für Entdeckungen. Doch zwischen Piazza Grande und Wettbewerb zeigt sich auch ein Spannungsfeld: Welche Filme bringt das Festival auf die Leinwand und wo steht Locarno kurz vor seinem 80. Geburtstag?

Eigentlich wollte Kuratorin Maja von Meiss nur noch in der Galerie Kunst zeigen. Nun bespielen doch wieder Kunstschaffende den idyllischen Park bei Winterthur – darunter mehrere aus der Ostschweiz. Die Ausstellung «Traumwelten» bewegt sich zwischen Poesie, Humor und Abgründigem.

Whitney Houston kehrt als Puppe zurück – im Look ihres Welthits von 1987. Doch dahinter steckt mehr als nur Erinnerungen.

Mit «Die göttliche Ordnung» und «Heldin» schuf die Schweizer Regisseurin Publikumshits. Drei Eigenschaften erklären, warum sie so erfolgreich ist.

Sängerin D.bora der Kultband Sens Unik spricht im Interview über ihre Rolle als Frau in der Männerdomäne Hip-Hop und verrät, dass sie nun als Yogalehrerin arbeitet.

Seit ihrer Kindheit fiebern die Bungle Brothers mit dem FC St.Gallen mit. Jahrzehnte später schrieben sie dem Verein eine Stadionhymne. CRF alias Philippe Rieder erzählt, wie daraus der Soundtrack zum Cupsieg entstand.

Für seinen neuen Bildband hat der Thaler Fotograf Christof Sonderegger den Bodensee neu entdeckt. Gemeinsam mit drei Historikern zeigt er, was die Region über die Landesgrenzen hinweg verbindet.

Eine junge Regisseurin aus dem Rheintal, eine farbenprächtige Inszenierung mit Bezug zur Lokalgeschichte und Herzblut von mehr als 200 Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen – damit gelingt bei den  diesjährigen Werdenberger Schlossfestspielen ein rauschender Opernabend.

Umbauen statt abreissen, verdichtet bauen und dabei lebenswerte Räume schaffen: Ein neuer Sammelband des Architekturforums Ostschweiz zeigt, wie sich sorgfältige Gestaltung, bezahlbares Wohnen und Klimaschutz verbinden lassen – und warum selbst Alleen dabei eine Rolle spielen.

Mittlerweile unter dem Namen «Little Big Festival» bekannt, gehen die Jazztage Lichtensteig in eine weitere Runde. Bereits am Donnerstag startete das Festival mit einem Warm-up auf dem Postplatz.

Durch Softwaretools fliegen reihenweise Autoren auf, die ihre Werke mit KI geschrieben haben sollen. Die Verlagswelt ist geschockt. Was aber beweisen die Detektoren?

Die kleine Hexe Bibi Blocksberg erlebt im Internet ein Comeback als feministische Ikone. Warum passt sie gerade so gut in den Mainstream?

Trump, ICE, Grönland und Iran – die Vereinigten Staaten waren schon mal beliebter. Weil das Land und seine Leute aber nach wie vor eine unerschöpfliche Vielfalt an Überraschungen und Schönheit bergen, liebt unser Autor Amerika immer noch.

Gartenkino im Neubad den ganzen August über, Gartenkonzerte in der Schüür (siehe Box) – nicht mit der grossen Kelle angerührt, sondern klein und intim, aber von nicht minder grosser Qualität. Im Gegenteil.

Die Hitze als Brandbeschleuniger und als Dauerzustand, als Verführung und Gefühl von Freiheit und Sinnlichkeit. Die exklusive Filmreihe «Summer in the City» im Stattkino Luzern lässt hervorragend über die Funktion von Hitze im Film nachdenken.

Abenteuer, Liebe, Selbstfindung: Die Odyssee ist das Vorbild aller Abenteuerfahrten. 24 Fragen – passend zum Kinostart der neuen Verfilmung.

Der Streamingdienst Spotify markiert KI-Profile künftig deutlich und nimmt sie aus allen automatischen Empfehlungen. Das ändert sich für Hörerinnen und Hörer.

Im Gespräch mit Festivalleiter Arno Troxler und der Musikerin Josephine Nagorsnik über einen Abend beginnt man zu fühlen, wie das Jazz Festival Willisau tickt.

Mit einem Konzert von den Gorillaz am Paléo ist die Festivalsaison auf ihrem Höhepunkt angekommen. Während in Nyon alles ausverkauft ist, kämpfen andere Festivals trotz bestem Wetter um Publikum.

«Tragisch» oder emanzipatorisch? Über das Frauenbild in der New-Adult-Literatur wird hitzig debattiert. Das sagt die Literaturwissenschaft dazu.

An der Universität Zürich erforscht Christine Lötscher Kinder- und Jugendliteratur als Spiegel der Gesellschaft. Im Gespräch erklärt sie, warum KI in der Kinderliteratur nichts verloren hat.

Gibt es eine schönere Lesezeit als die Sommerferien? Ob Langzeitliebende, Freizeitdetektive, Tessinsüchtige oder Glücksverdrossene: Wir haben für jeden Lesetyp die passende Lektüre.

Am Sonntag macht die Schweiz die Nacht zum Tag: Doch es droht ein böses Erwachen.

Thorleifur Örn Arnarsson liefert starke Bilder, bleibt eine schlüssige Deutung von «Tannhäuser» aber schuldig. Musikalisch hingegen gelingt dem Opernhaus ein Triumph.

Als Russland die Ukraine überfiel, trat Tugan Sokhiev von seinen Posten in Moskau und Toulouse zurück – und schwieg. Vier Jahre später steht er auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Eine Begegnung.

Der Mono Art Space in Luzern hat sich als eleganter, überraschender Kunstort mitten im Alltag installiert. Mit «Imaginaries» startet am Donnerstag die vierte Ausstellung.

Mit der Teilnahme der New Yorker Galerie Helly Nahmad macht in Basel ein umstrittener Dealer Geschäfte. Doch niemand erhebt Einspruch.

An der Art Basel schöpfen Mega-Dealer Millionen ab. Der Schweizer Kunstmarkt blickt in die Röhre. Die Schere öffnet sich immer mehr, sagt der Präsident des Verbands Schweizer Galerien.

Kann man versagen und trotzdem ein Held sein? Hat es die Stadt Troia wirklich gegeben? Christopher Nolans Kinohit im Faktencheck: Was ist Fiktion, was geschichtlich gesichert an der Odyssee?

Ab 13. August ist das Format auf den Streamingportalen und auf diesem Portal abrufbar. Im Interview sprechen Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic über das Ende von «Zivadiliring» und was sie im neuen Format anders machen wollen.

Der Kinoschreck "Nightborn" ist ein würdiger Nachfolger von «Rosemarys Baby» - mit Rupert Grint, dem nettesten Rotschopf des Kinos als hilfloser Vater.

Die einst so begehrten Konzerte des Lucerne Festival Orchestra sind wenige Tage vor Festivalbeginn überraschend schlecht verkauft. Liegt es an den Dirigenten oder am Programm?

Die Bauprofile am Ägerisee stehen bereits. Morgarten erhält ein Luxus-Resort mit Seeanstoss, oder fast: Das Freilichtspektakel «Spatenstich» ist brillante Satire.

Christopher Nolans «The Odyssey» läuft weltweit im Kino. Die früheste bekannte Sirene gibt es dagegen nur im Antikenmuseum Basel zu sehen.

Erstmals wird eine Musikerin aus Afrika auf Hollywoods «Walk of Fame» mit einer Sternenplakette verewigt. Die weltbekannte Sängerin Angélique Kidjo erhält dabei Schützenhilfe von einem Hollywood-Star.

Die Schweiz hat sich vorzüglich ans Feuerwerksverbot gehalten. Doch der wahre Test steht aus.

Die Chefetage des wichtigsten Filmfestivals der Schweiz kündigte einen neuen Termin für den Event an. Im nächsten Jahr bleibt aber alles beim Alten.

Die Plastik-Prinzessin des Pop schlägt am Ende ihrer Karriere neue Töne an. Ihr Grande Finale ist ein Rückzug mit Ansage.

Sängerin D.bora der Kultband Sens Unik spricht im Interview über ihre Rolle als Frau in der Männerdomäne Hip-Hop und verrät, dass sie nun als Yogalehrerin arbeitet.

Er erfand Asterix, schrieb Lucky Lukes beste Abenteuer und machte Comics salonfähig: René Goscinny brachte Millionen Menschen zum Lachen.

Nur wenige Tage nach der Vernissage verschwindet Cornel Hutters Bronzeskulptur «Backside» aus der Freiluftausstellung «Ville des Arts» in Waldenburg bei Basel. Der Amriswiler Künstler ärgert sich über seine eigene Gutgläubigkeit – und hofft, dass das Werk mit einem Warenwert von rund 600 Franken nicht beim Alteisenhändler gelandet ist.

Zwischen Kinderwunsch, Ethik und Recht: Der aktuelle Fall eines Schweizer Männerpaars zeigt einen Konflikt, der weit über einzelne Personen hinausgeht. Warum wird über Leihmutterschaft so emotional diskutiert – und worum geht es dabei eigentlich?

Die Schlossfestspiele Hagenwil verlegen Molières Klassiker «Der Geizige» in die Ostschweiz der 1950er-Jahre. Die Freilichtinszenierung scheut den Klamauk nicht und lässt zugleich leise Gesellschaftskritik aufblitzen. Ein vergnüglicher Theaterabend mit kleinen Anlaufschwierigkeiten.

Zu dünn, zu dick, zu muskulös oder nicht fit genug – Frauenkörper scheinen permanent zur öffentlichen Diskussion zu stehen. Die Debatte um Ariana Grande ist nur das jüngste Beispiel dafür. Ein Kommentar aus Sicht einer Frau und Mutter.

Gleich zu Beginn des wichtigsten Schweizer Filmfestivals gab es einen Excellence Award für die Schauspielerin Isabella Rossellini. Danach folgte auf der Piazza eine Hommage auf den komatösen Schlaf.

Der WM-Hit «Waka Waka» machte Freshlyground 2010 über Nacht weltberühmt. Vor ihrem Auftritt an den Jazztagen Lichtensteig sprechen Bassist Josh Hawks und Sängerin Mbali Makhoba über den Neuanfang der Band, die Lage in Südafrika und den WM-Sommer.

In Locarno startet das Filmfestival, die Retrospektive gibt zu reden.  Die  berüchtigte Hollywood-Blacklist scheint unter dem Einfluss der Tech-Giganten wieder aktuell zu werden.

Kurz vor der Premiere zeigt sich, wie die 27-Jährige «Un ballo in maschera» an den Werdenberger Schloss-Festspielen mit Präzision, Respekt und viel persönlichem Einsatz inszeniert – unterstützt von ihrer Familie und trotz mancher Skepsis gegenüber einer jungen Regisseurin.

Der heimliche Star in Christopher Nolans Sommerwunder «The Odyssey» ist eine zierliche Stuntfrau. Was steckt dahinter?

Von urchig bis modern, von charmant bis unbeholfen: Die Bäuerinnen und Bauern in der 22. Staffel von «Bauer, ledig, sucht…» könnten kaum unterschiedlicher sein. Eines verbindet sie dafür alle: der Wunsch, die grosse Liebe zu finden.

Wer sein Geld in eine Socke von Michael Jackson oder einen Fingernagel von Lady Gaga investiert, liegt im Trend. Das sind die irrsten Beispiele auf dem überhitzten Auktionsmarkt.

Zwischen Machtwechsel, Kleiderordnung und umstrittenen Premieren erlebt Salzburg einen aussergewöhnlichen Sommer.

Hexenprozesse, Grenzstreitigkeiten, Machtkämpfe und nachhaltiger Konsum: Die neu eröffneten «Hofwelten» verbinden Geschichte und Gegenwart auf ebenso unterhaltsame wie anregende Weise.

Mit ihrer neuen EP «Film Noir» verbindet die Rorschacher Band Lev Tigrovich  Synthesizer und russische Texte zu einem ebenso cineastischen wie eigenständigen Sound. Am 8. August spielt das Duo am «Sur le Lac»-Festival in Eggersriet.

Ihre Familienromane berührten viele Leserinnen und Leser. Jetzt ist Monika Helfer überraschend gestorben.

Wenn zwischen Meeresfrüchten eine von Eis bedeckte, abgehackte Hand auftaucht, wird eine Putzfrau zur stillen Ermittlerin.

Als erste Ländlerformation füllen die drei Schwyzer das Hallenstadion Zürich – ihr Erfolg steht für den Wandel der Schweizer Volksmusik.

Im Interview zum 1. August sagt der grosse Schweizer Schriftsteller, was er vom Nationalfeiertag und der Neutralitätsinitiative hält. Und er erklärt, warum es keine gute Idee ist, unliebsame politische Kräfte wie die AfD auszugrenzen.

ChatGPT schreibt Reden im Stil von Bundesräten und Schriftstellern. Erkennen Sie, welche Zitate echt sind und welche von der KI stammen?

Emil Steinberger machte den langsamen Schweizer weltberühmt. Heute ist das mit den Schweizer Marotten komplizierter geworden – fürs Publikum und für die Comedians selbst.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Zum 40. Geburtstag spricht Baschi über sein neues Familienleben, das neue Album «Bürgin», seinen Traum vom eigenen Boot – und warum er heute lieber kocht als Partys feiert.

Data-Orbit gehört zu den aufstrebenden Grafikstudios der Schweiz. Das Studio gestaltet Auftritte für Kunst- und Kulturinstitutionen – und stellt dabei Konventionen digitaler Gestaltung infrage. Dieses Jahr erhielt das St.Galler Trio von der Stadt St.Gallen einen Werkbeitrag in der Höhe von 10'000 Franken.

Mit ihrem supersmarten Album «Brat» wurde die rockende Göre vor zwei Jahren zum globalen Star. Auf «Music, Fashion, Film» spielt sie wieder mit uns.

Trompeter Nicholas Payton und Butcher Brown verpassen Jazzklassikern «Kind of Blue» und «A Love Supreme» ein Update.

Die neuen Kurzgeschichten von T. C. Boyle zeigen, wieso der Autor als wichtigster literarischer Chronist von Trumps Land und Leuten gilt

Der in Herisau verstorbene Schriftsteller Robert Walser hat 1921 unter dem Titel «Neues» einen Zeitungsartikel verfasst, der nie veröffentlicht wurde. Das Robert Walser-Zentrum in Bern erwarb das bislang unzugängliche Manuskript vor kurzem. Marcel Lepper, der Leiter des Zentrums, ordnet ein.

Ausdrücke wie «Crashout», «67», «Schere» oder «Gute Käse» stehen zur Auswahl. Hier eine kurze Begriffserklärung für Millennials und Boomer.

Der Philosoph Nick Bostrom gilt als führender Experte für künstliche Intelligenz. Im Interview erklärt er, wie die Technik die Gesellschaft verändert und weshalb vor allem Europa jetzt handeln muss.

Zum 150-Jahr-Jubiläum stellt sich das Wagner-Festival seiner NS-Vergangenheit so konsequent wie lange nicht - und spielt zum ersten Mal Hitlers Lieblingsoper «Rienzi».

Seit April ist Irene Aue-Ben-David Direktorin des Jüdischen Museums Hohenems. Die Historikerin bringt nicht nur internationale Erfahrung aus Jerusalem mit, sondern auch die Überzeugung, dass Museen vor allem Orte der Begegnung sein müssen.

Wie beginnt ein guter Text? Für Peter Stamm entscheidet sich vieles im ersten Satz. Im Interview spricht er über Lieblingsanfänge der Weltliteratur und erklärt, warum man das Schreiben nie fertig lernt.

Keigo Higashino, einer der erfolgreichsten Krimiautoren Japans, ist tot. Higashino sei am 23. Juli an den Folgen von Darmkrebs gestorben, teilte sein japanischer Verlag Kodansha am Montag mit.

Mit seinen präparierten Leichen faszinierte und schockierte Gunther von Hagens zugleich. Millionen sahen schon seine Ausstellungen. Jetzt ist der Mediziner und Leichenpräparator gestorben.

Christoph Hefti entwirft Teppiche, die aussehen wie Musik-Clips. Was noch alles in ihnen steckt, verrät eine Museums-Show mit Kante.