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Dienstag, 11. August 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die 48-Jährige ist eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen der Gegenwart, Filme mit ihr erzielen Milliardengewinne. In Locarno spricht sie über ihre Herkunft, russische Füsse und warum sie die Frage nach der Inklusion besonders nervt.

Je weiter der Krieg in der Ukraine voranschreitet, desto raffinierter werden die russischen Formen des Tötens. Auch Sergei Gerasimow fühlt sich ins Visier genommen.

Die neusten Meldungen.

Quantencomputing, Mind Copying, vernetztes Bewusstsein: Die Technologie nähert sich Fragen, für die unsere Philosophie noch keine Sprache hat. Die Zeit wird knapp.

Die iranischstämmige Zürcher Künstlerin lässt im Kunstmuseum Luzern die Architektur von Jean Nouvels KKL tanzen und einen eintauchen in eine halluzinierend-taumelnde Weltsicht.

Ist das der Sound von morgen? Das Duo mit der Keyboarderin Domi und dem Schlagzeuger JD Beck sorgt seit Jahren für Erstaunen. Das liegt an ihrer stupenden Virtuosität und ihrem grenzenlosen Eklektizismus, der auch das neue Album prägt.

Mit ihrem wilden Buch «Ein Königreich für eine Schnecke» gelingt der Schriftstellerin ein witziges und doch tiefgründiges Abbild einer verrückten Gegenwart.

Mit dem Anschlag auf den Berliner CSD stellt sich auch die Frage nach dem Schwulenhass im Islam. Denn das Erstarken des fundamentalistischen Islams bedroht queere Menschen zunehmend auch dort, wo traditionell Liberalität praktiziert wurde.

Dies sind die neuesten Meldungen aus dem Feuilleton.

Dass sich Mitarbeiter in Informationssendungen Sie sagen, kann man aufgesetzt und überholt finden. In der penetranten Duzis-Kultur hebt man sich damit zumindest ab.

Im Konflikt zwischen Israel und der Hamas erweisen sich viele der von NGOs verbreiteten Opferstatistiken als fehlerhaft. Organisationen wie die Unesco riskieren ihre Glaubwürdigkeit.

Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?

Ein dunkler Mythos, aus dem helles Lachen kommt: Das Wiener Literaturmuseum zeigt den österreichischen Schriftsteller, wie er wirklich war.

Madeline Cash erzählt von der verrückten Gegenwart der USA – schräg und nie kitschig.

Die schwarze Liste der Nachkriegsjahre zerstörte Karrieren und wurde zum Werkzeug eines politischen Machtkampfs. Die gefeierte Retrospektive am Locarno Film Festival zeigt nun die Hintergründe dieser dunklen Epoche. Ein Treffen mit dem Kurator.

Am Filmfestival spricht die Schauspielerin über ihr Leben als Kind berühmter Eltern und den Wert von Durststrecken. Und sie erklärt, warum sie kein wandelnder Kleiderständer von Modelabels sein will.

Die Regisseurin Alice Winocour nutzt die Paris Fashion Week als Bühne für Krankheit, Körper und weibliche Solidarität. «Couture» ist nicht nur ein Film über Mode, sondern über die feinen Fäden, die Menschen in existenziellen Momenten miteinander verbinden.

Bemerkenswert ist nicht nur der Kassenerfolg der Blockbuster: Beide Filme lösen Debatten aus, dominieren die sozialen Netzwerke und ziehen eine junge Generation zurück in die Kinos.

Der vor fünfzig Jahren gestorbene Regisseur bündelte die Hoffnungen und Ängste der Moderne zu grossen Kinobildern. Seine Filme über Macht, Medien und Manipulation wirken bis heute.

«Spider-Man: Brand New Day» ist ein Actionfilm mit erstaunlichem psychologischem Gespür. Was jüngere Generationen belastet: Hier wird daraus ein ergreifendes Drama

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Seit diesem Jahr ist Jörg Widmann neuer Leiter der Lucerne Festival Academy. Als Klarinettist, Dirigent und Komponist tritt er das grosse Erbe von Pierre Boulez und Wolfgang Rihm an. Er setzt dabei vor allem auf neue Formen von Dialog und Musikvermittlung.

Anfang der neunziger Jahre fuhren DJ der sogenannten Free-Tek-Bewegung mit Lastwagen, Generatoren und Boxen durch ganz Europa, um in der Natur Partys zu feiern.

Die Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsopernchor übertreffen sich selbst, und die Regie von Romeo Castellucci taucht alles in ergreifende Bilder: So war Olivier Messiaens Oper vom spirituellen Weg des Franz von Assisi noch nie zu erleben.

Der mit künstlicher Intelligenz inszenierte Bayreuther «Ring» von Marcus Lobbes zelebriert die Sinnlosigkeit. Und weckt einmal mehr das Verlangen nach Bedeutung eines historisch belasteten Musikfestivals.

Auf ihrem neuen Album «Petal» spielt Ariana Grande souverän mit den Projektionen auf ihren Körper, ihr Liebesleben und ihren Ruhm. Nun zieht sie sich aus dem Medienbetrieb zurück – ihre bislang radikalste Verwandlung.

Der routinierte amerikanische Biograf Bob Spitz erzählt die Geschichte der Rolling Stones zwar kompetent. Er interessiert sich allerdings mehr für die Musiker als für die Musik.

Ihre Sachbücher «Radikale Zärtlichkeit» und «Hass» wurden Bestseller. Nun legt Şeyda Kurt ihren ersten Roman vor. Sie will die nahe Zukunft in einen literarischen Fiebertraum verwandeln. Darin ist bekanntermassen alles möglich.

Die österreichische Autorin schrieb über Familie, Erinnerung und Verlust – und über Menschen, denen man sich ganz nah und ganz fremd fühlen kann. Mit «Die Bagage» gelang ihr 2020 der späte Durchbruch. Jetzt ist Helfer im Alter von 78 Jahren plötzlich gestorben.

In seinem neuen Roman «Memories of Heidelberg» gerät ein entfremdetes Ehepaar immer tiefer in einen Strudel aus Missverständnissen, Demütigungen und Absurditäten.

Was man diese Woche gelesen haben muss

Soviel Selbstironie muss man erst mal aufbringen: Der Schweizer Schriftsteller legt Studierenden einen eigenen und einen KI-generierten Text «im Stil von Franz Hohler» vor. Sie sollen herausfinden, welches das Original ist. Und was sagen Sie?

Der Harvard-Professor Stephen Greenblatt hat sich auf historische Spurensuche gemacht. Und beleuchtet nicht nur das gefährliche Leben des revolutionären Literaten Marlowe, sondern ein ganzes Zeitalter.

Karl Walser bereiste vor über hundert Jahren Japan. Die dort entstandenen Aquarelle und Gemälde gehören zum Besten, was von dem Schweizer Maler erhalten geblieben ist.

Das Macam ist ein hybrides Museum für zeitgenössische Kunst, kombiniert mit einem Boutique-Hotel. Das Modell könnte zum Vorbild für Europas Privatsammler werden.

Frankreichs Regierung erarbeitet seitenweise Sicherheitsmassnahmen. Die Diebe aber gehen immer unverfrorener vor.

Alberto Giacometti gilt heute als der bedeutendste Schweizer Künstler und ist weltberühmt. Seine Werke erzielen auf dem Kunstmarkt Spitzenpreise. Woran das liegt, erklärt Dirk Boll, Experte des Auktionshauses Christie’s.

Einst ein rares Gut der Natur, wächst das härteste Material der Welt heute im Reaktor. Ein Blick hinter die Kulissen einer unterschätzten Technologie.

Der spanische Barockmaler erzeugt Effekte wie im Kino: Zurbarán deutet das Unsichtbare im Sichtbaren an und lässt das Grauen aus den Tiefen dunkler Räume aufsteigen.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben?

Bei den Wagner-Festspielen bricht im neuen «Ring»-Zyklus eine Bilderflut über die Zuschauer herein, live generiert von KI. Das Experiment scheitert am visuellen Overkill. Die Musik und der Mann am Pult müssen die Produktion retten.

In Zürich nahm seine Weltkarriere ihren Anfang, hier wurde er zum Publikumsliebling – jetzt brilliert der französische Tenor in Jules Massenets Goethe-Oper an den Salzburger Festspielen.

In «Jared Leto: Hollywood’s Dark Secret» berichten zehn Frauen von Fällen sexuellen Fehlverhaltens. Der Star bestreitet die Anschuldigungen.

Der «Sonntags-Blick» brachte eine neue Art des Journalismus in die Schweiz. Die Tage der einst hoch erfolgreichen Zeitung dürften in der jetzigen Form gezählt sein.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Kritiker werfen ihr vor, Gewalt gegen Frauen zu einem Witz herabzustufen. Ein Besuch am Edinburgh Fringe Festival zeigt: Das Gegenteil ist der Fall.

Hörbücher werden immer beliebter. Wie verändert das unser Lesen? Günther Stocker über Ablenkung und Konzentration – und den Klang von künstlichen Stimmen.

Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».

Uns begeistern der neue Roman von Ronja von Rönne, die über das Lügen schreibt, sowie der perfekte Ferienroman «Sommer und so» von Rebecca Martin.

Selbst Böcklin hat nie alle seine Toteninseln auf einmal gesehen. 2027 gelingt in Berlin und Basel, was wegen der Fragilität der Werke wohl nie wieder möglich sein wird.

Warum Franz Gertschs Kunst gerade heute so relevant ist, wie er international wahrgenommen wird und was seine Frau Maria alles geleistet hat: Darüber spricht die Kuratorin Kathleen Bühler im Interview.

Der Barbie Hersteller Mattel verkauft neu eine Puppe, die Whitney Housten nachempfunden ist: Es ist eine Hommage an die einflussreiche Künstlerin.

Nach über 100 Jahren wird die spätgotische Figur an die Gemeinde Baltschieder zurückgegeben. Das Alpine Museum aus Bern bringt sie per Helikopter zurück ins Wallis.

Die Schauspielerin begann ihre Karriere beim Disney Channel. Derzeit ist sie in drei Kinofilmen zu sehen, und vor allem junge Menschen lieben sie.

Kassra Zargaran war 15 Jahre lang Zuhälter in Hamburg und Berlin. Heute sagt er, Prostitution sei frauenverachtend und Freier gehörten bestraft. Den linken Feminismus nennt er weltfremd.

Der beliebteste Fussballtrainer der USA lotet beim AFC Richmond in der vierten Staffel nun die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern aus.

Der Schauspieler zählte zu den grössten Filmstars, dann warf ihm seine Ex-Frau Amber Heard vor, gewalttätig geworden zu sein. Der Trailer zu seinem neuen Film «Ebenezer» ist der Versuch einer Rückkehr.

Tom Hollands neues Marvel-Abenteuer dominiert die Kinocharts weltweit – und verdrängt dabei einen anderen Film mit Holland.

Der sympathische Fussballtrainer gibt sein Comeback. Staffel 4 startet am 5. August auf Apple TV. Alles, was Sie wissen müssen.

Alle sieben Jahre entzündet sich in einer deutschen Kleinstadt derselbe Streit: Tradition oder Rassismus? Stephan Thome hat dazu jetzt die Fortsetzung seines Erfolgsromans geschrieben.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Der Schweizer Bestsellerautor Alex Capus ist ein Meister darin, historische Stoffe in Literatur zu verwandeln. In «Querfeldein» erzählt er von einem Grenzort, der sich gegen einen deutschen Übergriff wehrt.

Die Odyssee kommt ins Kino. Aber das Buch zum Film ist auch nicht schlecht. Eine Handreichung für die grossartigste Heldenerzählung der europäischen Kultur.

Beinahe hätte er vor zehn Jahren «The Voice of Germany» gewonnen. Nun tritt Marc Amacher auf Schweizer Parkplätzen auf und hat ein raues Bluesalbum veröffentlicht. Ein Hausbesuch.

Er wurde als «italienischer Bob Dylan» gefeiert und schrieb neben Songs auch Krimis. Nun starb Guccini im Kreis seiner Angehörigen.

Spotify hat die erfolgreichsten Lieder «mit Schweizer Bezug» erhoben. Dabei zeigt sich: Was nach einer Erfolgsgeschichte klingt, ist nicht wirklich eine.

Der amerikanische Sänger von den Dropkick Murphys hat eine Stinkwut auf sein Land. An den Konzerten legt er sich auch mal mit Trump-Anhängern an. Ob das in Winterthur auch nötig sein wird?

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Der barocke Spanier war der Maler der Märtyrer – und zugleich Textilhändler. Jetzt wird Francisco de Zurbarán mit einer grandiosen Schau in London gefeiert.

Die Zürcher Fotografin erschafft Bilder, die das Auge bezirzen. Dennoch fordert sie die Wahrnehmung heraus, wie eine Ausstellung in Luzern zeigt.

Er sieht, was andere nicht sehen: Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur ergründet in der Ausstellung «Poliversum» das Schaffen von Andri Pol.

Die 76-jährige Sara Flores ist die erste indigene Künstlerin, die Peru an der Biennale vertritt. Ihre heilige Kunstform Kené verbindet sich mit einer grossen Ausstellung in Zürich.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.