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Freitag, 07. August 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Francesco Guccini war ein Anti-Star, der Generationen von Musikern geprägt und viele Mächtige im Land verärgert hat. Die Trauer um ihn nach seinem Tod ist auch ein Akt der Versöhnung.

Anfang der neunziger Jahre fuhren DJ der sogenannten Free-Tek-Bewegung mit Lastwagen, Generatoren und Boxen durch ganz Europa, um in der Natur Partys zu feiern.

Der Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker übertreffen sich selbst. Und die Regie von Romeo Castellucci taucht alles in ergreifende Bilder. So war Messiaens Oper vom spirituellen Weg des Franz von Assisi noch nie zu erleben.

Das männliche Sexualhormon wird als Heilmittel begehrt. Mit den Muskeln wächst das Selbstbewusstsein. Die heutige Obsession von Männern mit Testosteron verweist auch auf die Ära Trump.

Londons neuestes Museum ist eine faszinierende Zeitkapsel der britischen Spionage.

Am Filmfestival spricht die Schauspielerin über ihr Leben als Kind berühmter Eltern und den Wert von Durststrecken. Und sie erklärt, warum sie kein wandelnder Kleiderständer von Modelabels sein will.

Liegt es an der Ideenlosigkeit der Musiker? Ist der Klimawandel schuld? Italien fällt zum Sommer nichts mehr ein.

Der Cambridge-Soziologieprofessor Jason Arday wurde als Symbolfigur für sozialen Aufstieg gefeiert. Vieles an seiner Erfolgsgeschichte soll nicht stimmen. Nun tritt er ab.

Ihre Sachbücher «Radikale Zärtlichkeit» und «Hass» wurden Bestseller. Nun legt Şeyda Kurt ihren ersten Roman vor. Sie will die nahe Zukunft in einen literarischen Fiebertraum verwandeln. Darin ist bekanntermassen alles möglich.

Der mit künstlicher Intelligenz inszenierte Bayreuther «Ring» von Marcus Lobbes zelebriert die Sinnlosigkeit. Und weckt einmal mehr das Verlangen nach Bedeutung eines historisch belasteten Musikfestivals.

Seit Jahrhunderten beansprucht Marokko die Exklaven für sich. Politiker, Medien, aber auch Dichter erheben sie zum Symbol für den Widerstand gegen den Kolonialismus.

Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?

Ein dunkler Mythos, aus dem helles Lachen kommt: Das Wiener Literaturmuseum zeigt den österreichischen Schriftsteller, wie er wirklich war.

Madeline Cash erzählt von der verrückten Gegenwart der USA – schräg und nie kitschig.

Die Regisseurin Alice Winocour nutzt die Paris Fashion Week als Bühne für Krankheit, Körper und weibliche Solidarität. «Couture» ist nicht nur ein Film über Mode, sondern über die feinen Fäden, die Menschen in existenziellen Momenten miteinander verbinden.

Bemerkenswert ist nicht nur der Kassenerfolg der Blockbuster: Beide Filme lösen Debatten aus, dominieren die sozialen Netzwerke und ziehen eine junge Generation zurück in die Kinos.

Der vor fünfzig Jahren gestorbene Regisseur bündelte die Hoffnungen und Ängste der Moderne zu grossen Kinobildern. Seine Filme über Macht, Medien und Manipulation wirken bis heute.

«Spider-Man: Brand New Day» ist ein Actionfilm mit erstaunlichem psychologischem Gespür. Was jüngere Generationen belastet: Hier wird daraus ein ergreifendes Drama

Als ihr Vater starb, zog Helen Macdonald einen Greifvogel auf. Aus dieser ungewöhnlichen Erfahrung entstand der Bestseller «H Is for Hawk», der nun verfilmt wurde. Porträt einer Autorin, die in der Wildheit einen Weg fand, mit ihrem Verlust zu leben.

Die Fortsetzung der «Toy Story»-Reihe ist ein schlauer Film über Technik und Kindheit. Es ist ein Triumph der Unterhaltung.

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Der berühmte Geiger wuchs quasi im Haus des grossen Humanisten und Virtuosen Yehudi Menuhin auf. Zum 70-Jahre-Jubiläum seines Festivals erinnert Hope an die familiären Anfangsjahre, will aber auch erste eigene Akzente setzen.

Auf ihrem neuen Album «Petal» spielt Ariana Grande souverän mit den Projektionen auf ihren Körper, ihr Liebesleben und ihren Ruhm. Nun zieht sie sich aus dem Medienbetrieb zurück – ihre bislang radikalste Verwandlung.

Der routinierte amerikanische Biograf Bob Spitz erzählt die Geschichte der Rolling Stones zwar kompetent. Er interessiert sich allerdings mehr für die Musiker als für die Musik.

Kanye West wurde in England, Frankreich und Tschechien ausgeladen. Bei seinem Konzert in Spanien verzichtet er auf alles, was ein Stadion sonst belebt – und gerade dadurch wirkt es.

Bei den Wagner-Festspielen bricht im neuen «Ring»-Zyklus eine Bilderflut über die Zuschauer herein, live generiert von KI. Das Experiment scheitert am visuellen Overkill. Die Musik und der Mann am Pult müssen die Produktion retten.

Seit dem überschwänglichen Retro-Rock von «Is This It», dem Debütalbum von The Strokes, lebt die Pop-Szene von der Wiederverwertung der Vergangenheit. Auch die New Yorker Band kann sich nicht neu erfinden, wie das Album «Reality Awaits» zeigt.

Die österreichische Autorin schrieb über Familie, Erinnerung und Verlust – und über Menschen, denen man sich ganz nah und ganz fremd fühlen kann. Mit «Die Bagage» gelang ihr 2020 der späte Durchbruch. Jetzt ist Helfer im Alter von 78 Jahren plötzlich gestorben.

In seinem neuen Roman «Memories of Heidelberg» gerät ein entfremdetes Ehepaar immer tiefer in einen Strudel aus Missverständnissen, Demütigungen und Absurditäten.

Was man diese Woche gelesen haben muss

Soviel Selbstironie muss man erst mal aufbringen: Der Schweizer Schriftsteller legt Studierenden einen eigenen und einen KI-generierten Text «im Stil von Franz Hohler» vor. Sie sollen herausfinden, welches das Original ist. Und was sagen Sie?

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben?

Der Harvard-Professor Stephen Greenblatt hat sich auf historische Spurensuche gemacht. Und beleuchtet nicht nur das gefährliche Leben des revolutionären Literaten Marlowe, sondern ein ganzes Zeitalter.

Das Macam ist ein hybrides Museum für zeitgenössische Kunst, kombiniert mit einem Boutique-Hotel. Das Modell könnte zum Vorbild für Europas Privatsammler werden.

Frankreichs Regierung erarbeitet seitenweise Sicherheitsmassnahmen. Die Diebe aber gehen immer unverfrorener vor.

Alberto Giacometti gilt heute als der bedeutendste Schweizer Künstler und ist weltberühmt. Seine Werke erzielen auf dem Kunstmarkt Spitzenpreise. Woran das liegt, erklärt Dirk Boll, Experte des Auktionshauses Christie’s.

Einst ein rares Gut der Natur, wächst das härteste Material der Welt heute im Reaktor. Ein Blick hinter die Kulissen einer unterschätzten Technologie.

Der spanische Barockmaler erzeugt Effekte wie im Kino: Zurbarán deutet das Unsichtbare im Sichtbaren an und lässt das Grauen aus den Tiefen dunkler Räume aufsteigen.

Eine Pariser Schau präsentiert das faszinierende Leben der Fotografin Lee Miller. Sie ist die Frau, die die Welt zwang, genau hinzusehen.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

In Zürich nahm seine Weltkarriere ihren Anfang, hier wurde er zum Publikumsliebling – jetzt brilliert der französische Tenor in Jules Massenets Goethe-Oper an den Salzburger Festspielen.

Teodor Currentzis dirigiert im ausverkauften Grossen Festspielhaus eine düstere neue Sicht auf Bizets Dauerbrenner. Trotz einer Starbesetzung um Asmik Grigorian in der Titelrolle ist das Ganze eine kopflastige Angelegenheit.

An den Salzburger Festspielen bringt Jossi Wieler Peter Handkes «Schnee von gestern, Schnee von morgen» zur Uraufführung. Die Schauspieler überzeugen. Den Sinn sucht man zwischen den Zeilen.

In «Jared Leto: Hollywood’s Dark Secret» berichten zehn Frauen von Fällen sexuellen Fehlverhaltens. Der Star bestreitet die Anschuldigungen.

Der «Sonntags-Blick» brachte eine neue Art des Journalismus in die Schweiz. Die Tage der einst hoch erfolgreichen Zeitung dürften in der jetzigen Form gezählt sein.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Für ihre wegweisende Karriere erhält Isabella Rossellini beim Locarno Film Festival den Excellence Award.

Stars, Schweizer Kino und ein dunkles Kapitel Hollywoods: Das bietet Locarno 2026.

Matthias Strasser erhält den wichtigen Nachwuchspreis – und erklärt, was die Auszeichnung ihm bedeutet.

Was können uns Redensarten über die Welt von früher und heute erzählen – und was steckt eigentlich hinter ihnen?

Der griechische Priester preist Gott mit Metal. Für ihn kein Widerspruch zur Religion.

Nach dem Louvre-Coup geraten auch kleinere Museen ins Visier von Dieben. Nun will der französische Staat gegensteuern.

Schub für Schweizer Serien und Filme: Streamingplattformen investierten 25 Prozent mehr Geld als noch 2024.

Lenny Kravitz kostet das Stars in Town so viel wie kein Act zuvor. Auf der Bühne wirkt jeder Franken gut investiert.

Krise und Abwanderung prägen Beirut. Warum die Stadt dennoch Potenzial hat, erklärt die Journalistin Meret Michel.

Das Label wollte «Sex» nicht auf dem Album haben. Aber Florian Ast wusste, dass er einen Hit am Start hatte.

Junge Wohnungslose erzählen in «Wie Treibholz auf Asphalt», was sie auf die Strasse getrieben hat – und was sie erleben.

Jede und jeder kennt ihre Arbeit, kaum jemand ihren Namen. Wer war diese Frau?

Unsere Haustiere sind intelligenter als gedacht. Müssen wir Hund, Katze und Co. deshalb mehr Freiheiten gewähren?

Träume können mehr, als wir ahnen: Sie lösen Probleme, sortieren Gefühle und lassen sich sogar steuern.

Sexarbeit ist mit einem Makel behaftet. Das Landesmuseum Zürich lässt elf Menschen aus dem Sexgewerbe zu Wort kommen.

Der Spruch «Auf Gott vertrauen wir» wurde 1956 zum Motto der USA. Heute spaltet er mehr, als er eint.

Ein Artikel vergleicht Frauenkörper im Gym mit Nudeln und Speck. Er war wohl gut gemeint, doch stösst vielen übel auf.

Sind Freunde die neue Familie? Autorin Kerstin Schweighöfer findet: Freundschaften sind wertvoller, als viele denken.

Jahrhundertelang wurden Frauenkörper in Form gezwungen. Ein Sachbuch zeigt, wie Schönheitsideale bis heute wirken.

Das Mega-Format ist weltweit angesagt, nicht erst seit «The Odyssey». Filmredaktor Enno Reins erklärt, woran das liegt.

Die zehnjährige Reise von Hollywood-Star Tom Holland als Spider-Man geht weiter – im Film «Spider-Man: Brand New Day».

In einer BBC-Dokumentation erheben mehrere Frauen schwere Vorwürfe gegen den Schauspieler und Musiker Jared Leto.

Der fünfte Teil der Reihe trifft einen Nerv: Woody, Buzz Lightyear & Co haben Angst, von einem Tablet ersetzt zu werden.

Weil er mit der Version von Christopher Nolan unzufrieden ist, plant der Tech-Mogul einen eigenen «Odyssee»-KI-Film.

Christopher Nolans Blockbuster mit Matt Damon und Anne Hathaway zeigt Odysseus als traumatisierten Kriegsveteranen.

Er hatte keine Angst vor Dinosauriern – und überhaupt ein Herz für Tiere: Nachruf auf einen nahbaren Neuseeländer.

1983 wird ein nahezu Unbekannter mit dem Bau der Pariser Grande Arche beauftragt. Ein packendes Drama stellt ihn vor.

Ein südindisches Regionalkino macht am NIFFF mit Wucht, Farben und Kraft hörbar Eindruck.

Dieses Buch eröffnet eine neue Perspektive auf das Metzgerhandwerk – skurril, politisch, stilistisch herrlich.

Ein fesselnder Beziehungsroman: Reicher Märchenprinz verguckt sich in mittellose Überlebenskünstlerin. Kann das halten?

Mit «Die Auster» betritt Yael Inokai neues literarisches Terrain – und überzeugt auch als Krimi-Autorin.

1974 spaziert der Hochseilartist über ein Seil zwischen den Twin Towers. Wie ist so etwas möglich?

Grosse gesellschaftliche Fragen – und aus Versehen ein Terroralarm: Eine Begegnung mit dem norwegischen Thriller-Star.

Eine wahre Grenzgeschichte aus der Nazizeit wird beim Oltner Schriftsteller Alex Capus zum Roman über Zusammenhalt.

Cihan Acar erzählt in seinem neusten Buch von einem grässlichen Verdacht – und seziert dabei das Gift des Misstrauens.

In «Die Welt in ihren Händen» zeichnet Olivier Guez ein ambivalentes Bild der «Architektin des modernen Irak».

Ronja von Rönne führt vor, wie weit Menschen für etwas Zuneigung gehen – und stösst uns vor den Kopf.

Ein Konzert 1976 markiert den Beginn ihrer Weltkarriere. Heute gilt sie als die wohl berühmteste Geigerin der Gegenwart.

«Trittst im Morgenrot daher, seh’ ich dich mit Oboe»: Kann ein klassisches Orchester nach der Schweiz klingen?

Die südkoreanische Erfolgsband BTS steigt nicht ins Rennen um die nächsten Grammys ein.

Mit dem Titel-Soundtrack aus «Drive» erlangte er weltweite Bekanntheit – nun ist DJ Kavinsky überraschend gestorben.

Kuriose Popgeschichten, persönliche Erinnerungen: «Macht Musik!» ist eine Liebeserklärung an die Musik und ihre Wirkung.

Musik heilt Trauer nicht – aber sie kann Menschen in schwierigen Momenten tragen. Eine Auswahl klassischer Trauersongs.

Jesse Welles hat Donald Trump mit seinen Songs den Kampf angesagt. Klingt so Widerstand in Zeiten von Social Media?

Ihre Songs haben Generationen begleitet – nun ist die walisische Sängerin 75-jährig gestorben.

Am Montreux Jazz Festival entstanden unvergessliche Momente – bewegende, kuriose und auch beklemmende. Sechs Highlights.

Anne Loch malte farbenfrohe Bilder. Auf dem Gipfel ihres Erfolges zog sie sich zurück. Eine Schau zeigt nun ihr Werk.

In Zürich verschwinden gleich zwei Werke des Schweizer Lichtkunstpioniers Christian Herdeg auf Nimmerwiedersehen.

Verner Panton gestaltete Möbel, aber auch Räume. Einer befand sich bis vor Kurzem in Basel – bis er verschwand.

Emil Ferris wurde über Nacht zur gefeierten Comicautorin. Hinter dem Erfolg steckt eine ungewöhnliche Lebensgeschichte.

Nur wenige haben es gesehen: die Geschichte einer unterirdischen Lichtinstallation in Bern – und warum sie verschwand.

Beim belgischen Auswärtstrikot verschmelzen Magrittes Kunst und Sport zu einem durchdachten, aber rätselhaften Design.

Vom Gefängnis zum Sci-Fi-Wunderland: Die Maison d’Ailleurs ist weit mehr als ein Museum – sie ist ein Abenteuer.

Die Fotografin verwandelt das Kunstmuseum Luzern in ein Spiegelkabinett, in dem Besuchende sich verlieren können.

Alle zwei Jahre wird der Internationale Hochhaus-Preis vergeben. Das sind die imposantesten Nominierten 2026 / 27.

Die Bayreuther Festspiele begannen mit der als Politdrama inszenierten «Rienzi» – und diversen Appellen. Ein Neustart?

Wagner, die Festspiele und die NS-Diktatur: Wie ernst ist es Bayreuth mit der Aufarbeitung seiner Vergangenheit?

Damiano Michieletto bringt Giuseppe Verdis «La Traviata» erstmals auf den Bodensee, so bildstark wie ergreifend.

Ob auf Dorfplätzen oder Seebühnen: In der Schweiz haben Freilichttheater Tradition. Doch zeichnet sich ein Wandel ab.

Keine Lust mehr auf Dating-Apps? Wie wäre es mit einem Blind Date im Opernhaus – und mit Mozart als Matchmaker?

Am Theater Basel finden der Starregisseur und das inklusive Theater aus Zürich zum ersten Mal zueinander. Das passt!