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Dienstag, 04. August 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Zum 23. Mal verwandelt das Buskers-Festival die Berner Altstadt in eine Bühne. Mit Balkan-Folk aus der Schweiz, Hula-Hoop-Comedy, türkischer Kneipenmusik und einem Hauch von «Game of Thrones».

In der prominent besetzten Komödie wird ein Paar zum polyamourösen Abenteuer eingeladen. Was dann passiert, ist nicht so sexy wie erhofft.

Das New Yorker Metropolitan Museum feiert im kommenden Jahr die Arbeit des Designers John Galliano – und das sorgt für Wirbel.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Der US-Rockstar verkündet in einer Videobotschaft die Besserung des Gesundheitszustands seiner Frau. Patti Scialfa kämpft seit 2018 gegen eine Form von Blutkrebs.

Die Schauspielerin und Sängerin Atina Tabé produziert zwei Tage lang die traditionelle Süssspeise. Damit macht sie auf das Massaker an der iranischen Bevölkerung aufmerksam.

Am 4. Augst wäre Mani Matter 90 Jahre alt geworden. Ein bislang unveröffentlichter Vortrag seines Freundes und Mentors Klaus Schädelin wirft ein neues Licht auf den Liedermacher.

Der Schauspieler zählte zu den grössten Filmstars, dann warf ihm seine Ex-Frau Amber Heard vor, gewalttätig geworden zu sein. Der Trailer zu seinem neuen Film «Ebenezer» ist der Versuch einer Rückkehr.

Spotify hat die erfolgreichsten Lieder «mit Schweizer Bezug» erhoben. Dabei zeigt sich: Was nach einer Erfolgsgeschichte klingt, ist nicht wirklich eine.

Tom Hollands neues Marvel-Abenteuer dominiert die Kinocharts weltweit – und verdrängt dabei einen anderen Film mit Holland.

Der amerikanische Sänger von den Dropkick Murphys hat eine Stinkwut auf sein Land. An den Konzerten legt er sich auch mal mit Trump-Anhängern an. Ob das in Winterthur auch nötig sein wird?

In Nidau startet das Lakelive mit Shaggy und einem bewusst breiten Programm. Zehn Tage lang trifft Berner Pop auf 90er-Hits – wer fühlt sich angesprochen?

Nach ihrem Auftritt am Eidgenössischen Schwingfest bringen der Mundartrocker und der Jodlerklub ihre Version der Schweizer Nationalhymne heraus. Das Projekt erscheint pünktlich zum 1. August.

Die grossen Musik-Open-Airs ziehen jeden Sommer Tausende Musikfans an. Gewachsen sind sie ganz unterschiedlich. Ein Blick zurück in 27 Bildern.

Mit «So viu Läbe» verabschiedet sich die Berner Regisseurin Livia Anne Richard vom Theater Gurten. Es ist ein Abend fürs Gemüt.

Auf dem Gurten und der Moosegg geht eine Tradition zu Ende. Ausserdem stehen Rock’n’Roll, skandinavische Verhältnisse und allerlei Historisches auf dem Programm.

Stefan Heuss will mit seinem Bühnenprogramm die Tüftlertradition ins digitale Zeitalter retten. Ein Gespräch über verlogene Chatbots und gefrorenen Hundekot.

Mehrere Monate wurden Bewerbungen geprüft, und am Ende betreibt doch wieder der Verein Dampfzentrale das Kulturhaus. Wozu die Mühe? Es gibt einen guten Grund dafür.

Georg Zimmermann pries die Heilkraft der Zurückgezogenheit und fand selbst nie zur Seelenruhe. Jetzt kann sein Hauptwerk wieder entdeckt werden.

Alle sieben Jahre entzündet sich in einer deutschen Kleinstadt derselbe Streit: Tradition oder Rassismus? Stephan Thome hat dazu jetzt die Fortsetzung seines Erfolgsromans geschrieben.

Erika Burkarts Manuskripte im Schweizerischen Literaturarchiv machen den mühevollen Entstehungs­prozess des Romans «Moräne» Seite für Seite sichtbar.

Der Schweizer Bestsellerautor Alex Capus ist ein Meister darin, historische Stoffe in Literatur zu verwandeln. In «Querfeldein» erzählt er von einem Grenzort, der sich gegen einen deutschen Übergriff wehrt.

Der sympathische Fussballtrainer gibt sein Comeback. Staffel 4 startet am 5. August auf Apple TV. Alles, was Sie wissen müssen.

Mit dem fünften Teil kommt der digitale Wandel in der «Toy Story»-Welt an. Doch ist das unterhaltsam?

Der Regisseur im Gespräch über die gefährliche Gier nach Inspiration, Madrider Partynächte und seinen neuen Film.

Kabel, die ins Bild hängen, wechselnde Lippen­stift­farben oder verschwun­dene Requisiten: Nikolai Paul sorgt dafür, dass beim Filmdreh alles stimmt. Dabei hilft ihm eine besondere Eigen­schaft.

Er rastete einst auf dem Teppich einer Geigenlehrerin aus, weil sie ihn abwies. Jetzt kämpft der Stargeiger als neuer Intendant des Menuhin Festival für das zeitgemässe Liveerlebnis.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Die Inszenierung von Verdis «Forza del destino» bei Bühnen Bern ist kreativ, kritisch, humorvoll – und manchmal schlicht zu viel.

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Zu heiss für Kultur? Mitnichten: Es gibt einen Rave mit Pool-Anbindung, Jazz im Schatten, dunkles Gedenken im Progr-Hof und Geschichte hinter dicken Schlossmauern. Unsere Ausgehtipps.

Zudem gibt es die Pride in Bern, die Tellspiele in Interlaken, Fantastic Negrito in Rubigen, und auch ein Halsbrecherzirkus macht in der Region halt.

Im Marzili brilliert der südkoreanische Film, Daniel Hope schlägt ein neues Kapitel beim Menuhin-Festival auf, das Open Air Müli Deisswil verströmt umwerfenden Charme – und Gugus Gurte hebt ab.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Bemerkenswert ist nicht nur der Kassenerfolg der Blockbuster: Beide Filme lösen Debatten aus, dominieren die sozialen Netzwerke und ziehen eine junge Generation zurück in die Kinos.

Auf ihrem neuen Album «Petal» spielt Ariana Grande souverän mit den Projektionen auf ihren Körper, ihr Liebesleben und ihren Ruhm. Nun zieht sie sich aus dem Medienbetrieb zurück – ihre bislang radikalste Verwandlung.

Der routinierte amerikanische Biograf Bob Spitz erzählt die Geschichte der Rolling Stones zwar kompetent. Er interessiert sich allerdings mehr für die Musiker als für die Musik.

Frankreichs Regierung erarbeitet seitenweise Sicherheitsmassnahmen. Die Diebe aber gehen immer unverfrorener vor.

Der Autor Andreas Möller kritisiert die Arroganz urbaner Eliten: Viele Städter unterschätzten die Landbevölkerung. Dies wecke politischen Unmut. Als Ostdeutscher versteht er den Groll der Provinz.

Die österreichische Autorin schrieb über Familie, Erinnerung und Verlust – und über Menschen, denen man sich ganz nah und ganz fremd fühlen kann. Mit «Die Bagage» gelang ihr 2020 der späte Durchbruch. Jetzt ist Helfer im Alter von 78 Jahren plötzlich gestorben.

Dies sind die neuesten Meldungen aus dem Feuilleton.

Die Erfindung von Kältemaschinen hat alles verändert. Doch der Triumph über die Natur hat einen hohen Preis. Eine kurze Kulturgeschichte der Abkühlung.

Alberto Giacometti gilt heute als der bedeutendste Schweizer Künstler und ist weltberühmt. Seine Werke erzielen auf dem Kunstmarkt Spitzenpreise. Woran das liegt, erklärt Dirk Boll, Experte des Auktionshauses Christie’s.

In seinem neuen Roman «Memories of Heidelberg» gerät ein entfremdetes Ehepaar immer tiefer in einen Strudel aus Missverständnissen, Demütigungen und Absurditäten.

In «Jared Leto: Hollywood’s Dark Secret» berichten zehn Frauen von Fällen sexuellen Fehlverhaltens. Der Star bestreitet die Anschuldigungen.

Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?

Ein dunkler Mythos, aus dem helles Lachen kommt: Das Wiener Literaturmuseum zeigt den österreichischen Schriftsteller, wie er wirklich war.

Madeline Cash erzählt von der verrückten Gegenwart der USA – schräg und nie kitschig.

Der vor fünfzig Jahren gestorbene Regisseur bündelte die Hoffnungen und Ängste der Moderne zu grossen Kinobildern. Seine Filme über Macht, Medien und Manipulation wirken bis heute.

«Spider-Man: Brand New Day» ist ein Actionfilm mit erstaunlichem psychologischem Gespür. Was jüngere Generationen belastet: Hier wird daraus ein ergreifendes Drama

Als ihr Vater starb, zog Helen Macdonald einen Greifvogel auf. Aus dieser ungewöhnlichen Erfahrung entstand der Bestseller «H Is for Hawk», der nun verfilmt wurde. Porträt einer Autorin, die in der Wildheit einen Weg fand, mit ihrem Verlust zu leben.

Die Fortsetzung der «Toy Story»-Reihe ist ein schlauer Film über Technik und Kindheit. Es ist ein Triumph der Unterhaltung.

Bill und Tom Kaulitz haben aus ihrem Leben eine erfolgreiche Show gemacht. Die dritte Staffel ihrer Reality-Show erzählt von zwei Brüdern, deren grösste Geschichte längst nicht mehr ihre Musik ist.

Mit 25 Jahren führt Cecilia Shen eines der ersten KI-Filmstudios der Welt. Sie glaubt mit vollem Optimismus, dass die spannendsten Geschichten künftig nicht mehr aus Hollywood kommen.

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Kanye West wurde in England, Frankreich und Tschechien ausgeladen. Bei seinem Konzert in Spanien verzichtet er auf alles, was ein Stadion sonst belebt – und gerade dadurch wirkt es.

Bei den Wagner-Festspielen bricht im neuen «Ring»-Zyklus eine Bilderflut über die Zuschauer herein, live generiert von KI. Das Experiment scheitert am visuellen Overkill. Die Musik und der Mann am Pult müssen die Produktion retten.

Seit dem überschwänglichen Retro-Rock von «Is This It», dem Debütalbum von The Strokes, lebt die Pop-Szene von der Wiederverwertung der Vergangenheit. Auch die New Yorker Band kann sich nicht neu erfinden, wie das Album «Reality Awaits» zeigt.

Michel Friedman redet den Festspielen, aber auch den Besuchern ins Gewissen, Lehren aus der deutschen Vergangenheit zu ziehen. Die erste Aufführung von Wagners «Rienzi» in Bayreuth wirkt wie ein eindringlicher Kommentar dazu.

Der britische Pop-Star hat bisher vor allem mit Dance-Beats und exaltierten Posen für Aufsehen gesorgt. Auf dem Album «Music, Fashion, Film» setzt sie nun auf rockige Klänge, um Skepsis und Selbstzweifel auszudrücken.

Mitten in der grössten Führungskrise ihrer Geschichte beginnen die Salzburger Festspiele: Wie geht es weiter mit Europas bedeutendstem Kulturfestival? Was bleibt vom künstlerischen Erbe des geschassten Intendanten?

Der Harvard-Professor Stephen Greenblatt hat sich auf historische Spurensuche gemacht. Und beleuchtet nicht nur das gefährliche Leben des revolutionären Literaten Marlowe, sondern ein ganzes Zeitalter.

Was man diese Woche gelesen haben muss

Soviel Selbstironie muss man erst mal aufbringen: Der Schweizer Schriftsteller legt Studierenden einen eigenen und einen KI-generierten Text «im Stil von Franz Hohler» vor. Sie sollen herausfinden, welches das Original ist. Und was sagen Sie?

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben?

Die Metropole ist im vergangenen Jahrzehnt zu einem Tourismus-Hotspot geworden. Das hat viel mit ihren Autorinnen und Autoren zu tun, allen voran Elena Ferrante, deren «Meine geniale Freundin» zum Welterfolg wurde.

Dave Eggers’ «Contrapposto» ist eine rasante Geschichte über unerfüllte Liebe und zugleich ein überlanger, wenig ergiebiger Roman über den Kunstbetrieb.

Der spanische Barockmaler erzeugt Effekte wie im Kino: Zurbarán deutet das Unsichtbare im Sichtbaren an und lässt das Grauen aus den Tiefen dunkler Räume aufsteigen.

Eine Pariser Schau präsentiert das faszinierende Leben der Fotografin Lee Miller. Sie ist die Frau, die die Welt zwang, genau hinzusehen.

Einst ein rares Gut der Natur, wächst das härteste Material der Welt heute im Reaktor. Ein Blick hinter die Kulissen einer unterschätzten Technologie.

Urs Frei war ein Schweizer Künstlerstar der 1990er Jahre. Nun wird er in St. Gallen wiederentdeckt.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben?

Dieser Highway ist ein Mikrokosmos der amerikanischen Kultur – und ein Mythos. Nun wird der hundert Jahre alt.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

In Zürich nahm seine Weltkarriere ihren Anfang, hier wurde er zum Publikumsliebling – jetzt brilliert der französische Tenor in Jules Massenets Goethe-Oper an den Salzburger Festspielen.

Teodor Currentzis dirigiert im ausverkauften Grossen Festspielhaus eine düstere neue Sicht auf Bizets Dauerbrenner. Trotz einer Starbesetzung um Asmik Grigorian in der Titelrolle ist das Ganze eine kopflastige Angelegenheit.

An den Salzburger Festspielen bringt Jossi Wieler Peter Handkes «Schnee von gestern, Schnee von morgen» zur Uraufführung. Die Schauspieler überzeugen. Den Sinn sucht man zwischen den Zeilen.

Der «Sonntags-Blick» brachte eine neue Art des Journalismus in die Schweiz. Die Tage der einst hoch erfolgreichen Zeitung dürften in der jetzigen Form gezählt sein.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Die Tragödie von Crans-Montana sorgt in Italien für viel mediale Empörung. Der italienische Journalist Alessandro Politi war für die RAI vor Ort – und bekam im Wallis den Zorn der Einheimischen zu spüren.