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Dienstag, 28. Juli 2026 21:26:58 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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«Das Ende ist nur ein Anfang» heisst das neue Buch des grossen Erzählers aus den USA. Es geht um die Biegsamkeit der Wahrheit, die Bedrohungen für die Demokratie und die Klimakatastrophe.

Zwischen 1878 und 1896 liess die brasilianische Kautschuk-Elite Opernhäuser nach europäischem Vorbild errichten. Nun nimmt die Unesco sie in ihre Welterbeliste auf.

Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».

Uns begeistern der neue Roman von Ronja von Rönne, die über das Lügen schreibt, sowie der perfekte Ferienroman «Sommer und so» von Rebecca Martin.

Die grossen Musik-Open-Airs ziehen jeden Sommer Tausende Musikfans an. Gewachsen sind sie ganz unterschiedlich. Ein Blick zurück in 27 Bildern.

Der Schöpfer von «Verdächtige Geliebte», ist mit 68 Jahren gestorben. Seine Werke fesseln seit über einem Jahrzehnt das Publikum.

Der barocke Spanier war der Maler der Märtyrer – und zugleich Textilhändler. Jetzt wird Francisco de Zurbarán mit einer grandiosen Schau in London gefeiert.

Vier Jahrzehnte lang war Albi Matter das Gesicht der Schweizer Country-Szene. Ein erzwungener Umzug vom Albisgüetli ins Hallenstadion wurde ihm zum Verhängnis.

Der italienische Schriftsteller hat mit «Die Perfektionen» den Berlin-Roman der Gegenwart geschrieben. Im Gespräch erzählt er, wie er als Expat lebte – und warum er heute wieder in Mailand wohnt.

Kinder lachen über fast jeden Witz. Erst später wird es wichtig, ob ein Mann oder eine Frau blödelt. Ein Umstand, der auch die Partnerwahl beeinflusst.

Mit dem fünften Teil kommt der digitale Wandel in der «Toy Story»-Welt an. Doch ist das unterhaltsam?

Der Regisseur im Gespräch über die gefährliche Gier nach Inspiration, Madrider Partynächte und seinen neuen Film.

In der Wildnis Alaskas oder auf staubigen Strassen in Sambia: Moderatorin Mira Weingart begibt sich für die SRF-Sendung «Zwei Reisen» auf Abenteuer. Offenheit, Mut und Neugier sind ihr Kompass.

Minions versteht man auf der ganzen Welt, aber überall nur ein bisschen. Höchste Zeit, ihre Sprache zu lernen.

Der Schweizer Bestsellerautor Alex Capus ist ein Meister darin, historische Stoffe in Literatur zu verwandeln. In «Querfeldein» erzählt er von einem Grenzort, der sich gegen einen deutschen Übergriff wehrt.

Die Odyssee kommt ins Kino. Aber das Buch zum Film ist auch nicht schlecht. Eine Handreichung für die grossartigste Heldenerzählung der europäischen Kultur.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Ein 200 Jahre alter Roman über einen dichtenden Kater ist aktueller denn je. Das Buch verdient es, wiederentdeckt zu werden.

Täglich werden Zehntausende KI-Songs hochgeladen, um Tantiemen abzugreifen. Deezer, Spotify und Apple reagieren – doch was bedeutet es für alle, die einfach Musik hören wollen?

Eigentlich brauchte die Popkünstlerin Charli XCX dringend eine Pause. Dann überrollte sie die Inspiration – und veröffentlicht nun ein Album, das vor allem verwirrend ist.

Ein bisschen Jazz, ein bisschen Soul, ein bisschen Orchester: Die Britin begeistert mit Retroästhetik und grosser Stimme eine verunsicherte Generation.

Christoph «Biru» Haller ist für das Programm auf dem Gurten verantwortlich. Er spricht über geplatzte Zusagen, Wetterkummer und die Frage, ob ein Festival auch ohne Headliner funktionieren würde.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Die Zürcher Fotografin erschafft Bilder, die das Auge bezirzen. Dennoch fordert sie die Wahrnehmung heraus, wie eine Ausstellung in Luzern zeigt.

Er sieht, was andere nicht sehen: Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur ergründet in der Ausstellung «Poliversum» das Schaffen von Andri Pol.

Die 76-jährige Sara Flores ist die erste indigene Künstlerin, die Peru an der Biennale vertritt. Ihre heilige Kunstform Kené verbindet sich mit einer grossen Ausstellung in Zürich.

Nach der Preview am Dienstag meldeten mehrere Galerien an der Art Basel Millionenverkäufe. Zwei Experten eines Kunstauktionshauses analysieren die spektakulärsten Deals.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

«Das Ende ist nur ein Anfang» heisst das neue Buch des grossen Erzählers aus den USA. Es geht um die Biegsamkeit der Wahrheit, die Bedrohungen für die Demokratie und die Klimakatastrophe.

Zwischen 1878 und 1896 liess die brasilianische Kautschuk-Elite Opernhäuser nach europäischem Vorbild errichten. Nun nimmt die Unesco sie in ihre Welterbeliste auf.

Die grossen Musik-Open-Airs ziehen jeden Sommer Tausende Musikfans an. Gewachsen sind sie ganz unterschiedlich. Ein Blick zurück in 27 Bildern.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Der Schöpfer von «Verdächtige Geliebte», ist mit 68 Jahren gestorben. Seine Werke fesseln seit über einem Jahrzehnt das Publikum.

Der barocke Spanier war der Maler der Märtyrer – und zugleich Textilhändler. Jetzt wird Francisco de Zurbarán mit einer grandiosen Schau in London gefeiert.

Vier Jahrzehnte lang war Albi Matter das Gesicht der Schweizer Country-Szene. Ein erzwungener Umzug vom Albisgüetli ins Hallenstadion wurde ihm zum Verhängnis.

Der italienische Schriftsteller hat mit «Die Perfektionen» den Berlin-Roman der Gegenwart geschrieben. Im Gespräch erzählt er, wie er als Expat lebte – und warum er heute wieder in Mailand wohnt.

Carolin Schurr von der Universität Bern warnt vor der «Normalisierung» der Leihmutterschaft als Form der Familiengründung. Sie fordert eine bessere Akzeptanz alternativer Modelle.

Kinder lachen über fast jeden Witz. Erst später wird es wichtig, ob ein Mann oder eine Frau blödelt. Ein Umstand, der auch die Partnerwahl beeinflusst.