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Dienstag, 21. Juli 2026 16:41:26 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Michael League hat seine Grossformation zu einer der erfolgreichsten Instrumentalbands der Welt gemacht – mit Kompositionen, Teamgeist und dem Anspruch, Musik für das Publikum zu machen.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Erinnert sich noch jemand an Michael Wendler? Der Schlagersänger sorgte in der Vergangenheit für einige Kontroversen. Jetzt meldet er sich zurück – bei einer Wahlkampfveranstaltung der AfD.

Die Freiheit, Eltern zu werden scheitert, wenn eine Frau für jemand anderen ein Kind austragen will. Das Verbot der Leihmutterschaft ist ein Relikt aus einer anderen Zeit.

Weil ihnen unbedenkliches Geschirr für ihre Kinder fehlte, haben sie es selbst designt. Das Label Émaé Studio bringt Farbe auf den Tisch, die dem Nachwuchs und Erwachsenen gefällt.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Der Mundartstar spricht über seine gescheiterten Beziehungen, schmerzhafte Schlagzeilen und seine Kinder. Und er erklärt, weshalb er trotz aller Tiefschläge ein Stehaufmännchen geblieben ist.

Yu Filipiak wollte zunächst Opernsängerin werden und ging dafür von Xinjiang nach Leipzig zum Studieren. Dort sattelte sie um und schrieb sich für Sinologie und Musikwissenschaft ein: ein Glücksfall, wie sich herausstellen sollte. In St.Gallen hat die Ethnologin nun ihre erste unbefristete Stelle.

Die 26-jährige Samara Joy ist die wichtigste Botschafterin des Genres für eine neue Generation.

Unsere Kolumnistin ermutigt uns, an unserem Lieblingsmenschen weniger rumzunörgeln.

Fördergesuche, Werkverkäufe, Auftritte und Nebenjobs: Drei Kulturschaffende und ein Experte aus der Region erzählen, wie schwierig es ist, von der Kunst zu leben.

Philipp Wagner leitete jahrelang die Schweizer Militärmusik. Im Interview spricht er über das zweitgrösste Militärmusik-Festival der Welt und die Bedeutung von Musik im Ukrainekrieg.

Die Fernsehbilder von Tour de France und Giro d'Italia haben den gebürtigen Deutschen zu ebenso überraschenden wie dynamischen Zeichnungen und Gemälden inspiriert. Sie sind nun im St.Galler Kunstraum Chambre Directe Schubiger zu sehen.

Mit ihrem auf Instagram veröffentlichten Essay sorgt die in Rebstein aufgewachsene Autorin Arzije Asani für Aufsehen. Darin schildert sie ihre Erfahrungen mit Rassismus und Ausgrenzung.

In der Kathedrale St.Gallen ist nicht Sommerpause. Domorganist Christoph Schönfelder und Rudolf Lutz, die am Sonntag ein Experiment wagen, führen zusammen mit Emmanuel Le Divellec auch eine neue Internationale Orgelakademie für hochtalentierte Organistinnen und Organisten durch.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

In einem Lesekreis mit Freunden entdeckt Beat Grögli immer wieder Autorinnen und Autoren, die ihn über längere Zeit begleiten. An Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll hat er als Jugendlicher sogar einen Brief geschrieben. Manchmal fliesst Literatur auch in die Predigten des Bischofs von St.Gallen ein.

In den Ferien ist Lesen besonders schön: Ob in der Hängematte oder mit den Füssen in einem kühlen See – die Zeit spielt für einmal keine Rolle. Vier neue Bücher, die Lust auf noch mehr Lektüre machen.

Durch Softwaretools fliegen reihenweise Autoren auf, die ihre Werke mit KI geschrieben haben sollen. Die Verlagswelt ist geschockt. Was aber beweisen die Detektoren?

Die kleine Hexe Bibi Blocksberg erlebt im Internet ein Comeback als feministische Ikone. Warum passt sie gerade so gut in den Mainstream?

Trump, ICE, Grönland und Iran – die Vereinigten Staaten waren schon mal beliebter. Weil das Land und seine Leute aber nach wie vor eine unerschöpfliche Vielfalt an Überraschungen und Schönheit bergen, liebt unser Autor Amerika immer noch.

Abenteuer, Liebe, Selbstfindung: Die Odyssee ist das Vorbild aller Abenteuerfahrten. 24 Fragen – passend zum Kinostart der neuen Verfilmung.

Nur wenige haben einen Oscar, Emmy, Tony und Grammy gewonnen. Multitalent Mel Brooks zählt dazu. Jetzt wird der Komiker und Regisseur 100 – und bringt Menschen immer noch zum Lachen.

Über zwei Badesaisons hinweg erzählt die Luzerner Filmemacherin Romana Lanfranconi von vier Mädchen und zwei Buben an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Dazwischen liegt ein Badi-Umbau.

Snarky Puppy und Salin, wie das zusammenpasste. Für den Jazzabend im Konzertsaal gab es zweimal Standing Ovations.

Von begeisternd bis enttäuschend war alles drin an diesem ersten Luzern-Live-Wochenende. Der Fussball machte dem Festival nur bedingt einen Strich durch die Rechnung. Die ganz persönliche Reportage – mit Bändeli.

Minimal Techno live gespielt im Konzertsaal? Ja, das geht. Darkside und Apparat verbinden auf ihre je eigene Weise elektronische Musik mit echten Instrumenten. Wieder ein Konzertabend, den das Festival Luzern Live als vollen Erfolg verbuchen kann.

«Tragisch» oder emanzipatorisch? Über das Frauenbild in der New-Adult-Literatur wird hitzig debattiert. Das sagt die Literaturwissenschaft dazu.

An der Universität Zürich erforscht Christine Lötscher Kinder- und Jugendliteratur als Spiegel der Gesellschaft. Im Gespräch erklärt sie, warum KI in der Kinderliteratur nichts verloren hat.

Gibt es eine schönere Lesezeit als die Sommerferien? Ob Langzeitliebende, Freizeitdetektive, Tessinsüchtige oder Glücksverdrossene: Wir haben für jeden Lesetyp die passende Lektüre.

Am Sonntag macht die Schweiz die Nacht zum Tag: Doch es droht ein böses Erwachen.

Thorleifur Örn Arnarsson liefert starke Bilder, bleibt eine schlüssige Deutung von «Tannhäuser» aber schuldig. Musikalisch hingegen gelingt dem Opernhaus ein Triumph.

Als Russland die Ukraine überfiel, trat Tugan Sokhiev von seinen Posten in Moskau und Toulouse zurück – und schwieg. Vier Jahre später steht er auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Eine Begegnung.

Der Mono Art Space in Luzern hat sich als eleganter, überraschender Kunstort mitten im Alltag installiert. Mit «Imaginaries» startet am Donnerstag die vierte Ausstellung.

Mit der Teilnahme der New Yorker Galerie Helly Nahmad macht in Basel ein umstrittener Dealer Geschäfte. Doch niemand erhebt Einspruch.

An der Art Basel schöpfen Mega-Dealer Millionen ab. Der Schweizer Kunstmarkt blickt in die Röhre. Die Schere öffnet sich immer mehr, sagt der Präsident des Verbands Schweizer Galerien.

Heiner Kielholz, 83, ist der grosse Unbekannte der Schweizer Kunst.  Seine Ausstellung zeigt, wie schön die Welt sein könnte, wären wir ein bisschen bescheidener.

Der algerisch-französische Autor Kamel Daoud hat mit «Huris» den renommierten Prix Goncourt gewonnen und wurde in Algerien zu drei Jahren Haft verurteilt. Im Gespräch erzählt er von seinem preisgekrönten Roman, auf den das Urteil folgte.

Seit achtzig Jahren musizieren die Wiener Symphoniker im Sommer am Bodensee. Hier läuft ohne die Musizierenden nichts.

Der neueste Trend auf TikTok und in der Hochliteratur sind Rage-Girl-Romane. Erzählten Frauen früher häufig von Ohnmacht und Unterdrückung, setzen sich ihre zornigen Heldinnen nun zur Wehr.

Fast fiel der «Donnschtig-Jass» ins Wasser. Das Publikum der SRF-Sendung musste vor dem Regen flüchten – doch am Ende gab es ein Happy End.

Für diesen Sommer-Blockbuster lohnt sich der Weg ins Kino. Christopher Nolan gelingt eine starke Neuinterpretation des antiken Heldenepos. Sein Film erzählt von Krieg, Schuld und Heimkehr - und von einer starken Göttin.

Sie war einst «das Model mit den Augenbrauen». Jetzt ziert Cara Delevingne das Playboy-Cover – und löst eine Debatte aus, die sich nicht nur um nackte Haut dreht.

Das SRF setzt das Satireformat mit Gabriel Vetter und Fabienne Hadorn nach nur drei Staffeln ab. Der Entscheid ist ein fatales Signal für die Politsatire.

Der Baselbieter Sänger glaubt an die goldene Generation – und erklärt, weshalb «Bring en hei» aktueller ist denn je.

Im Theaterstück «Die Scheintoten» entwirft der 1989 gestorbene Schriftsteller Hermann Burger eine irrwitzige Unterwelt. Als Scheintoter musste auch er sich fühlen, der wegen Depressionen oft in Kliniken war.

Helene Fischer liefert im Letzigrund genau das, was man von ihr erwartet: eine perfekt inszenierte Show, starke Stimme, spektakuläre Akrobatik. Vielleicht ist aber alles einen Ticken zu perfekt.

Mit «Grease» holen die Thunerseespiele amerikanische Popgeschichte an den Alpenrand. Die Inszenierung bewahrt den Glanz der Vorlage, blickt mit einer neuen Dialogfassung und zeitgemässen Kostümen aber auch hinter deren polierte Oberfläche.

Als Journalist, Verleger und Schriftsteller bewegt sich Matthias Ackeret zwischen Realität und Fiktion. Im Interview spricht er über mächtige Männer als Romanfiguren, Geld und die Unverzichtbarkeit von Literatur.

«Gunni» war ursprünglich als Serie fürs Schweizer Fernsehen gedacht. Nun veröffentlicht die Slam-Poetin und Komikerin Lara Stoll ihr Drehbuch über eine chaotische Zürcherin, die sich mit Mitte dreissig durchs Leben improvisiert.

Die Kulturstiftung des Kantons Thurgau lanciert mit «Passage» ein Programm für den literarischen Nachwuchs. Die Stiftung wünscht sich im Thurgau eine vielfältige, lebendige Literaturszene.

1993 wurde Sam Neill weltbekannt. Nun die traurige Nachricht seiner Familie: Der Schauspieler ist mit 78 Jahren «plötzlich und unerwartet» gestorben.

Auch ohne die ganz grossen internationalen Headliner konnte das Open Air Frauenfeld die Massen anlocken. Eindruck haben dabei weniger die Stars aus den USA gemacht.

Von Bill Evans über Nina Simone bis David Bowie und Prince: Das Montreux Jazzfestival hat einige der bedeutendsten Live-Aufnahmen der Musikgeschichte hervorgebracht. Zehn Alben und Konzertmitschnitte, die den Mythos Montreux bis heute prägen.

Das Berner Rap-Kollektiv Chlyklass trauert um eines seiner Gründungsmitglieder. Christoph Flury alias Krust ist an den Folgen einer unheilbaren Krankheit verstorben.

Das Schönste am Spiel ist nach dem Spiel:  Plötzlich macht Sport wieder Sinn.

Psychische Krankheiten sind ein beliebtes Thema in Kinofilmen. Doch nicht immer stimmt auch tatsächlich, wie ein Krankheitsbild dort gezeigt wird. So ist es untypisch, dass Hanibal Lecter sehr intelligent ist. Oder Raymond eine Inselbegabung hat.

Elo Göldi setzt beim Programm auf Austausch und überlässt die Interpretation der Inhalte dem Publikum. Nach der ersten Spielzeit spricht Göldi darüber, wie man im Theater Menschen unterschiedlichen Alters miteinander ins Gespräch bringen kann.

«Die Legende von Anne Bonny» ist ein Theaterstück über eine mutige, selbstbestimmte Frau. Die neue Seeburg-Produktion am Kreuzlinger Seeufer begeisterte gestern an der Premiere durch den Mix verschiedener Bühnenkünste und den schwungvoll erzählten Plot.

Das Jazzfestival Montreux feiert seinen 60. Geburtstag und muss sich neu erfinden. Vor einem halben Jahrhundert begann meine persönliche Geschichte mit dem Jazzfestival Montreux. Eine Liebesgeschichte mit einem wehmütigen Ende.

Der Liedermacher unterhielt jahrzehntelang Beziehungen zu Minderjährigen. Jetzt hat die «Süddeutsche Zeitung» ihren Enthüllungsartikel nach einer Klage zurückgezogen. Ist die #MeToo-Bewegung an ihrem Endpunkt?

Wer bei diesem Titel  den Glauben an die Menschheit verliert, ist nicht allein. Als wäre das monumentale Tamtam um die Hochzeit von Taylor Swift nicht genug, stürzen sich ihre Fans jetzt auf eklige Andenken.

Ihre einzigartige Stimme machte sie zum Weltstar. Nun ist Bonnie Tyler gestorben.

Kuriose Feiertage gibt es zuhauf. Heute beschäftigen wir uns mit der Lust, in die Ferne zu schweifen, und dem Sinn, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Und mit einer alkoholbedingten glücklichen Fügung.

Unlängst fiel John Eliot Gardiner erneut durch sein ungebührliches Verhalten auf. Im September wird er zum Basler Festival  «Erasmus klingt!» erwartet.

In einem Workshop der Stiftung Sitterwerk lernten Teilnehmende, Stoffe mit lokalen und natürlichen Ressourcen schwarz zu färben. Dazu gibt es eine Ausstellung, die sich mit der Vergangenheit und Zukunft des Schwarzfärbens auseinandersetzt.

Im Zürcher Kunsthaus friert man exklusiv. Der dänische Superstar Vilhelm Hammershoi ist die Entdeckung des Jahres, seine Kunst kühlt jede Aufregung.

Draussen Gluthitze, «Aida» als Hauptproduktion indoor und dennoch Festivalflair auf dem Theatervorplatz: Theaterdirektor Jan Henric Bogen zieht nach der ersten Festspiel-Ausgabe in der Stadt St.Gallen ohne Freilichtbühne auf dem Klosterplatz eine positive Bilanz.

Jennifer Grey trauert um ihre Mutter. Diese wollte nicht gegen den Krebs kämpfen, sondern selbstbestimmt sterben.

Der Prozessausgang gegen die «Daily Mail» ist für Prinz Harry bitter. Nun äussert sich der Royal zum Urteil.

Die Idee war so naheliegend, dass sie bisher niemand realisierte. Jetzt erscheint «Frankreich in 100 Chansons» – ein Lese- und Hörvergnügen für die Reise in den Süden.

Die weltberühmte Schweizer Forscherin Elisabeth Kübler-Ross veränderte unseren Umgang mit dem Sterben und Trauern grundlegend. Nur mit ihrem eigenen Tod tat sie sich schwer.

Ob auf, hinter oder vor der Bühne: Musik spielt im Leben von Dario Sulzer eine wichtige Rolle. Im Juni hat ihn das Thema Kultur nicht nur persönlich, sondern auch als Kantonsrat beschäftigt.

Ikan Huy ist eine der Jubiläumsbands am Kulturfestival St.Gallen. Am Samstag sind Anisa Djojoatmodjo und Hannah Bissegger gleich zweimal zu hören. Die beiden Musikerinnen standen auch schon an renommierten Festivals auf der Bühne.

Die Schweiz ist eine Exotin. Das zeigen die Bilder des Fotografen Andri Pol. Seine Aufnahmen erschüttern das Selbstbild von Herrn und Frau Schweizer beträchtlich.

Die Familie von Ralph Siegel bangt um die ESC-Legende. Nach gesundheitlichen Problemen haben die Ärzte den 80-Jährigen in ein künstliches Koma versetzt.

Als Gründer eines Theaters für junges Publikum hat Roland Lötscher im Thurgau Pionierarbeit geleistet. Nun möchte er nur noch auf der Bühne stehen – weil es so schön ist, wenn Vierzehnjährige nach der Vorstellung «Danke!» sagen.

Warum ist die Faszination für Drachen ungebrochen? «House of the Dragon» spiegelt die Kulturgeschichte dieses mytischen Wesens.

Manchmal verändert sich eine Sprache fast unbemerkt. Wer die Fussball-WM aufmerksam verfolgt, dürfte diesmal einem Begriff begegnet sein, den es vor wenigen Jahren kaum gab.

Die Auslastung des Schauspielhaus Zürich ist beunruhigend.  Nun reagiert der Verwaltungsrat und holt Hilfe bei einer profilierten Kulturmanagerin aus der Nachbarschaft.

Die britische Sängerin Raye hat die 60. Ausgabe des Montreux Jazz Festivals eingeleitet. Es war in vielerlei Hinsicht ein denkwürdiges Konzert.

Privat? Ja. Intim? Mitnichten. Trotz strenger Geheimhaltung sind einige Details zu Taylor Swifts Ja-Wort durchgesickert.

In «Mise en Scène» stellt das Textilmuseum St.Gallen erstmals die hauseigene Sammlung an Fotos in den Mittelpunkt. Die sehenswerte Ausstellung mit Modefotografien aus 120 Jahren ist die letzte vor dem grossen Umbau.

Regisseurin Birgitta Weizenegger untersuchte das widersprüchliche Leben der Künstlerin Stephanie Hollenstein. Am Sonntag feiert ihr Film «Im Schatten der Bilder» im Kinok St.Gallen Premiere.

In der Wildnis Alaskas oder auf staubigen Strassen in Sambia: Moderatorin Mira Weingart begibt sich für die SRF-Sendung «Zwei Reisen» auf Abenteuer. Offenheit, Mut und Neugier sind ihr Kompass.

Russland nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal seit dem Angriff auf die Ukraine an der Kunstbiennale in Venedig teil. Dagegen gab es Proteste. Jetzt ist eine Entscheidung zur EU-Unterstützung gefallen.

Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».

Uns begeistern der neue Roman von Queen Elizabeth Strout, die Geschichte eines Mädchen, das während der Achtzigerjahre in einer Männerkommune aufwächst sowie der perfekte Ferienroman «Supertoskana» von Max Küng.

Der Schweizer Bestsellerautor Alex Capus ist ein Meister darin, historische Stoffe in Literatur zu verwandeln. In «Querfeldein» erzählt er von einem Grenzort, der sich gegen einen deutschen Übergriff wehrt.

Stars wie Madonna, Ronaldo, Miss Piggy und Justin Bieber überzogen die Halbzeit um 15 Minuten. SRF-Experte Mladen Petric litt mit und Wayne Rooney fand das Ganze einfach nur «Schrott».

In «Librarian» muss man 3000 Bücher versorgen. Es ist nicht das erste Game, das sich ums Aufräumen dreht. Über die Sehnsucht nach Ordnung in Zeiten des Chaos.

Regisseur Michael Steiner hat in seinem Leben Höhen und Tiefen erlebt. Für uns hat der 56-Jährige seine Lebenskurven aufgezeichnet. Ein Gespräch über Liebe, Sex, Geld und seinen Lebenstraum – einen Winkelried-Film.

Minions versteht man auf der ganzen Welt, aber überall nur ein bisschen. Höchste Zeit, ihre Sprache zu lernen.

Das Super-Promi-Paar macht Ferien an einem lauschigen See in Idaho und trägt Funktionskleidung, geht wakeboarden und wandern.

Die Serie gehört zu den langlebigsten und populärsten im deutschen Fernsehen: «Ein Fall für zwei». 1981 kam die erste Folge des im deutschen Frankfurt spielenden Formats. 2027 ist nun Schluss.

Genau wie sein boxender Held bekam 1976 ein fast schon gescheiterter Schauspieler die letzte, die allergrösste Chance – und nutzte sie: Sylvester Stallone.

Der «Tokio Hotel»-Sänger leiht im neuen «Minions»-Film einem hinterlistigen Fabelwesen seine Stimme – und zeigt, wie vielseitig er geworden ist.

Als wandelnder Blondinenwitz war Elle Woods in den Nullerjahren eine Heldin. Die neue Serie «Elle» zeigt ihre Highschool-Zeit – das ist lustig, aber auch sehr berechenbar.

Die Odyssee kommt ins Kino. Aber das Buch zum Film ist auch nicht schlecht. Eine Handreichung für die grossartigste Heldenerzählung der europäischen Kultur.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Ein 200 Jahre alter Roman über einen dichtenden Kater ist aktueller denn je. Das Buch verdient es, wiederentdeckt zu werden.

Ob Vielleserin oder Strandleser: Hier gibt es das richtige Buch, ganz egal, wo und wie Sie den Sommer verbringen.

Ein bisschen Jazz, ein bisschen Soul, ein bisschen Orchester: Die Britin begeistert mit Retroästhetik und grosser Stimme eine verunsicherte Generation.

Christoph «Biru» Haller ist für das Programm auf dem Gurten verantwortlich. Er spricht über geplatzte Zusagen, Wetterkummer und die Frage, ob ein Festival auch ohne Headliner funktionieren würde.

Das Schweizer Konzert des Schlagerstars ist weit weg von ausverkauft. Aber Helene Fischer löst ihr Versprechen ein. Die Show startet mit einem spektakulären Stunt.

Deep-Purple-Sänger Ian Gillan bereut bis heute, sein Jugendidol nicht getroffen zu haben. Vor dem Auftritt in Montreux verrät der 80-Jährige, was ihn antreibt und wovon das neue Album «Splat!» handelt.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Die Zürcher Fotografin erschafft Bilder, die das Auge bezirzen. Dennoch fordert sie die Wahrnehmung heraus, wie eine Ausstellung in Luzern zeigt.

Er sieht, was andere nicht sehen: Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur ergründet in der Ausstellung «Poliversum» das Schaffen von Andri Pol.

Die 76-jährige Sara Flores ist die erste indigene Künstlerin, die Peru an der Biennale vertritt. Ihre heilige Kunstform Kené verbindet sich mit einer grossen Ausstellung in Zürich.

Nach der Preview am Dienstag meldeten mehrere Galerien an der Art Basel Millionenverkäufe. Zwei Experten eines Kunstauktionshauses analysieren die spektakulärsten Deals.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.