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Samstag, 27. Juni 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der berühmteste linke Denker spricht über die Revolution der künstlichen Intelligenz. Dabei bekennt er sich zu einem überraschenden Verbündeten – und wünscht Europa ein bisschen mehr El Salvador.

Die Landeszentrale für Medien verlangt Änderungen am Gespräch mit dem AfD-Politiker, das Ende April veröffentlicht wurde. Der Podcaster wehrt sich und spricht von Zensur.

Die Bayerische Staatsoper setzt ihren aufsehenerregenden «Ring»-Zyklus fort, bei dem der Regisseur Tobias Kratzer vieles anders macht. Die Produktion wirkt wie ein souveräner Gegenentwurf zu Bayreuth.

Er war Komponist, Aktivist und ein unverbesserlicher Idealist auf der Suche nach Schönheit. Wie seine Freundin Ingeborg Bachmann wäre Henze dieser Tage hundert geworden. Er hat die Musik nach 1945 so stark beeinflusst und politisiert wie kaum ein Zweiter.

Elon Musk veröffentlichte «Citizen Vigilante» gratis auf X, nachdem dem Thriller Hass vorgeworfen worden war. Ist der Rächerfilm über migrantische Gewalt tatsächlich unzumutbar?

Regelmässig richteten die Kämpfer blutige Massaker an. Dies hatte auch mit einer aus heutiger Sicht befremdlichen Spiritualität zu tun.

Lange galt Kritik an den Ultraorthodoxen in Israel als Tabu. Doch zweieinhalb Jahre Krieg haben den Unmut in der Bevölkerung über die Befreiung der ultraorthodoxen Gemeinschaft vom Wehrdienst, die den Staat belastet, wachsen lassen.

Die neuesten Meldungen aus dem Feuilleton.

Alle Bereiche der Gesellschaft hat Niklas Luhmann seinem Systematisierungsfuror unterzogen. Auch die Bildung. Über zwanzig Jahre nach seinem Tod erscheint ein Buch, in dem der Soziologe die Absolutierung der Gleichheit infrage stellt.

Mit minimalen Mitteln und maximaler Wirkung erzählt «Obsession» von einer Liebe, die niemals eine war. Ein weiteres Beispiel dafür, dass junge Regisseure wie Curry Barker derzeit kreativer sind als viele ihrer Kollegen aus Hollywood.

«Yesteryear» von Caro Claire Burke gilt bereits als das Buch des Sommers: Darin erwacht eine Verfechterin traditioneller Rollenbilder plötzlich im Jahr 1855. Progressive Leserinnen feiern das als gerechte Strafe.

Er hat die moderne Geschichtsschreibung revolutioniert, war ein überzeugter Republikaner und eine moralische Instanz. Nun wird Marc Bloch ins Panthéon übergeführt – eine symbolträchtige Geste.

Senioren-Bashing ist gerade sehr beliebt. Zu Unrecht.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?

Der Publizist wurde für einen Gedenkanlass an die Wagner-Festspiele eingeladen, ausgeladen, dann wieder eingeladen. Das Hin und Her zeigt: Die Festspiele müssen sich viel entschiedener ihrer schwierigen Geschichte stellen.

Évian am Genfersee hat als Konferenzort einen rühmlichen wie einen unrühmlichen Ruf. 1938 verweigerte die Welt den von den Nazis bedrängten Juden die Aufnahme. 1961 floss Blut.

Millionen von Menschen haben sich vom Bücherlesen verabschiedet. Und der Anteil Jugendlicher mit Leseschwäche wächst besorgniserregend. Doch noch ist nicht alles verloren.

Die Demokratie habe viele Gegner, sagt der Soziologe und Autor, der mit 2000 von ihnen gesprochen hat. Aber unser westliches Gesellschaftsmodell werde schliesslich siegen.

Viel wurde im «Game of Thrones»-Prequel geredet, gedroht und taktiert. Nun geraten die Machtkämpfe der Targaryens endlich in Bewegung.

Was als verstörendes Internetphänomen begann, lockt nun Millionen ins Kino: Mit «Backrooms» hat der 21-jährige Youtube-Star Kane Parsons einen viralen Albtraum über endlose Büroräume und diffuse Ängste auf die Leinwand gebracht.

In Michael Sarnoskis blutigem Action-Drama «The Death of Robin Hood» bleibt vom Rächer der Armen wenig übrig. Hugh Jackman verkörpert einen mordenden Banditen.

Fussball und Identität: Die BBC-Serie «Dear England» verhandelt die grossen Fragen aus ungewöhnlicher Perspektive.

In seinem Erstlingsfilm nimmt der Berner Rob Holub die Mechanismen des Ruhms in Zeiten von Social Media auf die Schippe. Inspiriert hat ihn dabei sein eigenes Scheitern.

In seinem Blockbuster «Disclosure Day» offenbart Hollywoods grösster Fabulierer die Wahrheit über Aliens – und darüber, welche Folgen eine Begegnung für uns Menschen hätte.

Der Sänger von Queen hat immer wieder in Montreux gewohnt. Das lag zunächst an den Mountain Studios, in denen Queen die neuen Alben einspielte. Später wurde die Stadt am Lac Léman zum letzten Rückzugsort des erkrankten Rockstars.

Für den Filmregisseur ist das Berner Oberland ein Rückzugsort. Wegen eines weit zurückliegenden Missbrauchsfalls war er vor 15 Jahren Gefangener in seinem eigenen Chalet. Die Einheimischen lassen bis heute nichts auf den 92-Jährigen kommen.

Seit den sechziger Jahren lebte die amerikanische Schriftstellerin Patricia Highsmith in Europa. 1988 zog sie nach Tegna im Tessin. In ein Haus wie eine Festung, wo sie umgeben war von Katzen und Schnecken.

In Stampa wuchsen Alberto, Diego, Ottilia und Bruno Giacometti auf, wohlbehütet von der Mutter Annetta und gefördert vom Vater und Künstler Giovanni Giacometti. Im Nachbarsweiler Borgonovo fanden sie ihre letzte Ruhe. Doch wenig in dem kargen Bergtal verweist auf die berühmte Familie, wäre da nicht das Atelier, das erhalten blieb.

In der Idylle des Engadins, zwischen den Reichen und Mächtigen, fand der Regisseur Inspiration für seine schlimmsten Visionen.

Mit Werken wie «Déjeuner en fourrure» wird Meret Oppenheim eine der bekanntesten Surrealistinnen. Ihr Lieblingsort lag in einem Dorf im Tessin – wo sie sich manchmal wie der letzte zivilisierte Mensch fühlt und wo auch ein liebestoller Hermann Hesse verkehrt.

In Clarens entzündet der Komponist mit «Le sacre du printemps» einen Urknall der Moderne, in Morges erfindet er bei Brot und Wein mit Charles Ferdinand Ramuz die Oper neu. Dann aber lockt Coco Chanel den Ruhelosen aus dem Schweizer Exil nach Paris.

Sils Baselgia war für die letzten acht Jahre vor ihrem Tod der einzige Fixpunkt im unsteten Leben der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach. Glücklich wurde sie auch hier nicht, aber sie war glücklicher als an jedem anderen Ort der Welt.

Der britische Musiker soll eine Mitarbeiterin des Leipziger Bachfests tätlich angegangen sein. Sie hat Anzeige erstattet.

1778 reiste Mozart nach Paris, um seine Karriere in Schwung zu bringen. Dort komponierte er ein Konzert, eine Sinfonie – und kleine Stücke, die bisher verschollen waren.

Im Opernhaus lässt der Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson Wagners Minnesänger dem Wahnsinn verfallen: Ist er der Prototyp des verunsicherten modernen Mannes, der sich nicht entscheiden kann?

Der Song «Gut genug» des Produzententeams Kitschkrieg ist das Pop-Phänomen der Stunde. Das hat viel mit Missverständnissen zu tun.

Der ebenso profilierte wie streitbare Pianist gestaltet eine viertägige Residenz in der Tonhalle. Bei seinen Konzertauftritten fällt Levits heitere Gelassenheit auf. Sie hat einen ernsten Hintergrund.

Martha Argerich, Daniel Barenboim und Elena Bashkirova verabreden sich mit prominenten Kollegen und haben Spass: Bei «Intonations» lebt die grosse Idee weiter, dass Musik Menschen zusammenbringen und versöhnen kann.

Zum ersten Mal wurde das frühe Tagebuch des Schweizer Schriftstellers ediert. Es erzählt von dem verzehrend intensiven Ringen um seine politischen und weltanschaulichen Positionen.

Als Kolumnist und Sendungsmacher gehört Jan Fleischhauer zu den erfolgreichsten Journalisten Deutschlands. Sein neustes Buch ist eine Abrechnung mit der Linken – und einer Rechten, die dieser Linken immer ähnlicher wird.

Im Erzählband «Ein zweites Leben» entführt der russisch-ossetische Schriftsteller in ein surreal-melancholisches Paris voller Sinnsucher und Heimatloser, die zwischen Traum und Exil sich selbst verlieren.

Ein Buch erzählt die Geistesgeschichte europäischen Wutbürgertums im Deutschen. Die Nachahmung im Alltag kann allerdings in einigen Fällen kostspielig werden.

Peggy Mädlers Roman «Die Selbstregulierung des Herzens» erzählt vom Scheitern einer politischen Utopie in der DDR und vom privaten Glück, das sich ihre Bürger dennoch zu schaffen versuchten.

Im Leipziger Zoo beobachtete Lara Rüter Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans. Daraus entstand ein Essay über das Misslingen menschlicher Kommunikation.

Die Zivilisation ist hybrid geworden – Fotoaufnahmen im Museum für Gestaltung Zürich bilden Orte auf dem ganzen Globus ab: Sie zeigen ein Leben im Bienenstock.

Das Thema gleichgeschlechtliche Liebe in der Kunst blieb in der Schweiz lange eine Randerscheinung. Nun widmet das Kunstmuseum Basel der Homosexualität eine Ausstellung.

Der Walliser Künstler spielt mit unserer Wahrnehmung. Seine oft ironischen Einfälle schärfen den Blick für die Illusion des Echten.

Was auf der weltweit wichtigsten Kunstmesse angeboten wird, hat besonders hohe Relevanz. Mit der kunsthistorischen Bedeutung steigen auch die Preise.

Der Parcours mit riesigen Kunstwerken an der Art Unlimited gibt sich diesmal besonders sensibilisiert für die geopolitische Weltlage.

Der Kunsthistoriker, Literat und Künstler Samuel Herzog hat sich eine eigene Welt geschaffen: Jetzt ist sein Führer zu seiner fiktiven Insel in sieben Bänden erhältlich.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Gut zehntausend Besucher fasst das römische Amphitheater, rund siebentausend müssen jeden Abend kommen, damit sich die aufwendigen Opernproduktionen rechnen. Aber das älteste Open-Air-Festival der Welt liegt voll im Trend.

Der ehemalige Zürcher Ballettdirektor hat das Staatsballett aus dem Dornröschenschlaf geholt und ist für seine Arbeit jüngst mit dem Deutschen Tanzpreis geehrt worden. Der raffinierte Doppelabend «Fearful Symmetries» verrät sein Erfolgsgeheimnis.

Die Bayerische Staatsoper verpflichtet den bis anhin wenig bekannten Tschechen Petr Popelka als neuen Generalmusikdirektor – mit der Personalie geht das Haus eine riskante Wette auf die Zukunft ein.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Die Tragödie von Crans-Montana sorgt in Italien für viel mediale Empörung. Der italienische Journalist Alessandro Politi war für die RAI vor Ort – und bekam im Wallis den Zorn der Einheimischen zu spüren.

Das Schweizer Fernsehen hat zwei neue Satireformate – mit und von Frauen gemacht. Was gut gemeint ist, entpuppt sich als positiver Sexismus.

Der Meteorologe rechnet mit extremeren Hitze­wellen und kritisiert die Behörden: Er erklärt, warum der BAG-Tipp, Fenster zu schliessen, für alte Menschen lebens­gefährlich sei.

Sprache als Visitenkarte unserer Weltläufigkeit – hier können Sie Ihre eigene auf die Probe stellen. Mit maximal drei Fehlern sind Sie ein Star.

Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».

Uns begeistern der neue Roman von Queen Elizabeth Strout, die Geschichte eines Mädchen, das während der Achtzigerjahre in einer Männerkommune aufwächst sowie der perfekte Ferienroman «Supertoskana» von Max Küng.

Es war eine historische Premiere: Das Schweizer Fernsehen liess mit Rachel Rinast zum ersten Mal eine Frau ans WM-Mikrofon, aller­dings nicht gerade für eine viel­ver­sprech­ende Partie.

Das Schweizer Fernsehen berichtet mit reduziertem Personal von der WM. Darin zeigt sich die Zukunft der Sport-Berichterstattung – und die Fifa trägt ihren Teil dazu bei. Eine Erklärung in drei Punkten.

Der Leadsänger von Blood, Sweat & Tears ist in Toronto friedlich eingeschlafen. Mit seiner Band stach er 1969 die Beatles als Album des Jahres aus und prägte den Jazzrock.

War Ingeborg Bachmann wirklich lebenslang ein Opfer des Patriarchats? Das Buch ihrer Freundin Fleur Jaeggy und ein neuer Dokumentarfilm zeigen noch eine andere Seite.

Da tut sich etwas in der US-amerikanischen Metropole. Swifties sollten sich das Wochenende vom 4. Juli dick anstreichen.

Als Jugendlicher sehnt sich Jan Vágner in Prag nach Freiheit – und flüchtet in Tüfteleien. Heute lebt er in Zürich und schafft Werke aus allen möglichen Materialien. Ein Atelierbesuch.

Eine imposante Seeschlacht und zwei Frauen, von denen sich reale Politiker inspirieren lassen können: So ist die neue Staffel des «Game of Thrones»-Prequels.

Die Fortsetzung von «Lol» erzählt vom Neuanfang im Leben mehrerer Generationen. Ein Feelgood-Film, der diesen Namen wirklich verdient.

Es wird wieder mehr analog gedreht, zumindest im Blockbustersegment. Positiver Nebeneffekt: Dadurch können die Filme von Christopher Nolan nicht noch länger werden.

Anne Schedeen, bekannt als Kate Tanner aus der Kultserie «Alf», ist tot. Vom Original-Cast der 80er-Jahre-Sitcom lebt nun nur noch Andrea Elson.

Emmanuel Carrère erzählt die wahre Geschichte von Jean-Claude Romand, der vorgab, Arzt bei der WHO in Genf zu sein. Ein Buch, das lange nachklingt.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Statt Kriminalromane und Reiseführer empfiehlt unser Autor kulinarische Literatur für die Ferien. Guten Leseappetit!

Als Teenager entdeckte unser Autor ihre Werke. Seither weiss er, wie es ist, sein Herz an eine Dichterin zu verlieren, die längst gestorben ist.

Soeben gewann Nadja Räss den hoch dotierten Grand Prix Musik. Nun fiebert sie mit Vater Franz dem Eidgenössischen Jodlerfest in Basel entgegen. Wir haben die beiden bei einer Chorprobe besucht.

Der Produzent, der Whitney Houston entdeckte, ist tot. Davis prägte wie kaum ein anderer die Popmusik der letzten Jahrzehnte.

Mick Jagger über die enorm konzentrierte Arbeit am neuen Album der «Rolling Stones», mögliche Auftritte – und männerfressende Gottesanbeterinnen.

Im Letzigrund trifft Abschiedsstimmung auf unbändige Energie: Die Toten Hosen gaben eines ihrer womöglich letzten Konzerte in Zürich.

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Die 76-jährige Sara Flores ist die erste indigene Künstlerin, die Peru an der Biennale vertritt. Ihre heilige Kunstform Kené verbindet sich mit einer grossen Ausstellung in Zürich.

Nach der Preview am Dienstag meldeten mehrere Galerien an der Art Basel Millionenverkäufe. Zwei Experten eines Kunstauktionshauses analysieren die spektakulärsten Deals.

Die Art Basel Unlimited gilt als Höhepunkt der Kunstmesse; hier sind die ganz grossen Werke zu sehen. Die diesjährige Ausgabe ist eine der politischsten seit langem. Sechs Highlights.

Schon bald wird Basel wieder zum Mekka der internationalen Kunstszene. Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Art.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.