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Mittwoch, 17. Juni 2026 11:47:15 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Ihre provokativen Performances machten die österreichische Aktionskünstlerin zur Pionierin der feministischen Kunst. Jetzt ist Valie Export in Wien im Alter von 85 Jahren gestorben.

Sein Buch über einen Müller, der von der Inquisition hingerichtet wurde, wurde zu einem Bestseller der Geschichtsschreibung: Nun ist der italienische Historiker Carlo Ginzburg 87-jährig gestorben.

Elon Musk ist der erste Billionär der Geschichte. Aber ist er auch der reichste Mensch aller Zeiten? Kommt darauf an, wie man rechnet.

Als Kolumnist und Sendungsmacher gehört Jan Fleischhauer zu den erfolgreichsten Journalisten Deutschlands. Sein neustes Buch ist eine Abrechnung mit der Linken – und einer Rechten, die dieser Linken immer ähnlicher wird.

Der Parcours mit riesigen Kunstwerken an der Art Unlimited gibt sich diesmal besonders sensibilisiert für die geopolitische Weltlage.

Das weltweit führende Netzwerk für private Sammlungen zeitgenössischer Kunst bietet Zugang zu knapp 7000 Sammlungen aus rund 100 Ländern – wir stellen sechs Trouvaillen vor.

Mit «Mannenberg» schrieb der als Dollar Brand bekannt gewordene Pianist Musikgeschichte. Auch Zürich hatte einen Anteil an seiner Karriere.

Die neuesten Meldungen aus dem Feuilleton.

Im Erzählband «Ein zweites Leben» entführt der russisch-ossetische Schriftsteller in ein surreal-melancholisches Paris voller Sinnsucher und Heimatloser, die zwischen Traum und Exil sich selbst verlieren.

Évian am Genfersee hat als Konferenzort einen rühmlichen wie einen unrühmlichen Ruf. 1938 verweigerte die Welt den von den Nazis bedrängten Juden die Aufnahme. 1961 floss Blut.

Der amerikanische Medientheoretiker Douglas Rushkoff über den dystopischen Weltgeist des Silicon Valley und das drohende Ende der westlichen Zivilisation.

Millionen von Menschen haben sich vom Bücherlesen verabschiedet. Und der Anteil Jugendlicher mit Leseschwäche wächst besorgniserregend. Doch noch ist nicht alles verloren.

Die Demokratie habe viele Gegner, sagt der Soziologe und Autor, der mit 2000 von ihnen gesprochen hat. Aber unser westliches Gesellschaftsmodell werde schliesslich siegen.

Moskau ist zusammen mit Sankt Petersburg die grösste und wichtigste Metropole Russlands. Dass seit 1918 die russische Regierung im Kreml sitzt, schafft der Stadt erhebliche Privilegien – auch in Zeiten des Krieges.

Das Establishment in Europa ist sich einig: Die direkte Demokratie ist ein Einfallstor für Populisten. Und rechtfertigt damit die Formung einer neuen Politaristokratie. Eine gefährliche Entwicklung.

«Sonja – ein Junkieleben» von Michael Steiner und Joel Basman ist ein Grosserfolg. Gefördert wurde das Theaterstück nicht. Kein Wunder, findet der Schweizer Regisseur. Um Kreativität gehe es in der Förderung schon lange nicht mehr.

In Italien tobt eine Debatte um das politische Engagement von Intellektuellen und Künstlern. Es geht um Gaza, Israel, Donald Trump und Bruce Springsteen.

«Dogma 25» will die Rückkehr zum authentischen Film. So ist etwa der Gebrauch des Internets beim kreativen Prozess verboten. Aber die Revolution ist wohl gar nicht mehr nötig.

Fussball und Identität: Die BBC-Serie «Dear England» verhandelt die grossen Fragen aus ungewöhnlicher Perspektive.

In seinem Blockbuster «Disclosure Day» offenbart Hollywoods grösster Fabulierer die Wahrheit über Aliens – und darüber, welche Folgen eine Begegnung für uns Menschen hätte.

Künftig möchte Martin Scorsese seine Storyboards mithilfe des Startups Black Forest Labs erstellen. Was bedeutet das für den Film?

In der achtteiligen Marvel-Serie, die den Film noir um den Spider-Man-Mythos erweitert, spielt Nicolas Cage den Privatdetektiv Ben Reilly. Er wirkt fast so überzeugend wie Humphrey Bogart.

Die zweite Staffel der knalligen Mediensatire elektrisiert das Vereinigte Königreich. Nicht nur Queen Camilla ist hellauf begeistert, auch eine Supermarktkette.

Ihr Leben und ihr Image sind untrennbar verschmolzen. Wie kein zweiter Hollywoodstar ist Marilyn Monroe zu einer unendlichen Projektionsfläche geworden. Für Glamour ebenso wie für den Absturz.

Der Sänger von Queen hat immer wieder in Montreux gewohnt. Das lag zunächst an den Mountain Studios, in denen Queen die neuen Alben einspielte. Später wurde die Stadt am Lac Léman zum letzten Rückzugsort des erkrankten Rockstars.

Für den Filmregisseur ist das Berner Oberland ein Rückzugsort. Wegen eines weit zurückliegenden Missbrauchsfalls war er vor 15 Jahren Gefangener in seinem eigenen Chalet. Die Einheimischen lassen bis heute nichts auf den 92-Jährigen kommen.

Seit den sechziger Jahren lebte die amerikanische Schriftstellerin Patricia Highsmith in Europa. 1988 zog sie nach Tegna im Tessin. In ein Haus wie eine Festung, wo sie umgeben war von Katzen und Schnecken.

In Stampa wuchsen Alberto, Diego, Ottilia und Bruno Giacometti auf, wohlbehütet von der Mutter Annetta und gefördert vom Vater und Künstler Giovanni Giacometti. Im Nachbarsweiler Borgonovo fanden sie ihre letzte Ruhe. Doch wenig in dem kargen Bergtal verweist auf die berühmte Familie, wäre da nicht das Atelier, das erhalten blieb.

In der Idylle des Engadins, zwischen den Reichen und Mächtigen, fand der Regisseur Inspiration für seine schlimmsten Visionen.

Mit Werken wie «Déjeuner en fourrure» wird Meret Oppenheim eine der bekanntesten Surrealistinnen. Ihr Lieblingsort lag in einem Dorf im Tessin – wo sie sich manchmal wie der letzte zivilisierte Mensch fühlt und wo auch ein liebestoller Hermann Hesse verkehrt.

In Clarens entzündet der Komponist mit «Le sacre du printemps» einen Urknall der Moderne, in Morges erfindet er bei Brot und Wein mit Charles Ferdinand Ramuz die Oper neu. Dann aber lockt Coco Chanel den Ruhelosen aus dem Schweizer Exil nach Paris.

Sils Baselgia war für die letzten acht Jahre vor ihrem Tod der einzige Fixpunkt im unsteten Leben der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach. Glücklich wurde sie auch hier nicht, aber sie war glücklicher als an jedem anderen Ort der Welt.

Vor zweihundert Jahren starb der Komponist Carl Maria von Weber – sein berühmtestes Werk, die Oper «Der Freischütz», stellt die Theater bis heute vor Herausforderungen. Denn sie erzählt von menschlichen Urängsten.

Mit geradezu wissenschaftlicher Akribie erforscht Giltburg die Essenz der Musik. Für die Musik von Sergei Rachmaninow findet er auf diese Weise die richtige Mischung aus Kontrolle und entfesselter Emotion.

Heute wird die berühmte Opernsängerin sechzig, doch ans Aufhören denkt die Wahlzürcherin noch lange nicht. Lieber macht sie das Altern selbst zu ihrem künstlerischen Thema.

Sie hat einst Hits für Rihanna und Kanye West geschrieben. Mit ihrem neuen Album «Miss Black America» hievt die junge Sängerin aus Memphis den Southern Soul ins Tiktok-Zeitalter.

Tiffany Limachers Verhältnis zum Rampenlicht erlitt früh einen Bruch. Vom schnellen, fremdbestimmten Erfolg abgeschreckt, suchte sie abseits des Mainstreams ihre Stimme – mit fragilem Kammer-Pop.

Der griechisch-russische Dirigent mischt mit der Geigerin Vilde Frang die Tonhalle auf. Der politische Streit um seine Person tritt in den Hintergrund, doch musikalisch stürzt Currentzis die Hörer in heftige Wechselbäder.

Ein Buch erzählt die Geistesgeschichte europäischen Wutbürgertums im Deutschen. Die Nachahmung im Alltag kann allerdings in einigen Fällen kostspielig werden.

Peggy Mädlers Roman «Die Selbstregulierung des Herzens» erzählt vom Scheitern einer politischen Utopie in der DDR und vom privaten Glück, das sich ihre Bürger dennoch zu schaffen versuchten.

Die Auswirkungen des Tourismus und der Immobilienboom beschäftigen auch die Literatur. Flurina Badels Debütroman «Nebelflüchtige» verbindet Poesie mit Zeitdiagnose.

Die allgemeine Krisenstimmung wird im Kulturmarkt zum Verkaufsschlager. Ein gutes Zeichen.

In ihrem Roman über ein japanisches Büro tobt ein Kleinkrieg. Zwischen Überstunden und Wochenendarbeit, Restaurant am Autobahnkreuz und eisiger Klimaanlage verdorrt die Lust an Onigiri und Okonomiyaki. Derweil lässt Junko Takase die Intrigen spriessen.

Im Leipziger Zoo beobachtete Lara Rüter Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans. Daraus entstand ein Essay über das Misslingen menschlicher Kommunikation.

Der Kunsthistoriker, Literat und Künstler Samuel Herzog hat sich eine eigene Welt geschaffen: Jetzt ist sein Führer zu seiner fiktiven Insel in sieben Bänden erhältlich.

Sie symbolisieren Macht und Ohnmacht, Anpassung und Rebellion. Frisuren und Bärte bestimmen, wie wir gesehen werden wollen und uns selbst sehen. Warum der Mensch ein solches Theater um seinen Schopf veranstaltet, zeigt ein Blick in die Kunstgeschichte.

In den vergangenen drei Jahrzehnten wurde in China massiv gebaut – und massiv abgerissen. Xu Tiantian, eine der einflussreichsten Architektinnen ihrer Generation, sieht nun aber eine Kehrtwende.

Verner Pantons Formenphantasie lässt auch heute niemanden kalt: Das Vitra-Schaudepot feiert den vor hundert Jahren geborenen dänischen Architekten und Designer mit einer opulenten Übersichtsschau.

Der flämische Barockmaler war ein hochbegabter Interpret der Wünsche, Ambitionen und Träume einer herrschenden Klasse. Genua lädt mit seiner opulenten Werkschau zu Anton van Dycks Europa-Reise ein zum Nachdenken über einen zerrissenen Kontinent.

Das verlorengeglaubte «Bildnis Fräulein Lieser» mit einem Schätzwert von 30 bis 50 Millionen Euro sollte in Wien einen neuen Besitzer finden. Nun klagt eine Erbin aus New York.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Der ehemalige Zürcher Ballettdirektor hat das Staatsballett aus dem Dornröschenschlaf geholt und ist für seine Arbeit jüngst mit dem Deutschen Tanzpreis geehrt worden. Der raffinierte Doppelabend «Fearful Symmetries» verrät sein Erfolgsgeheimnis.

Die Bayerische Staatsoper verpflichtet den bis anhin wenig bekannten Tschechen Petr Popelka als neuen Generalmusikdirektor – mit der Personalie geht das Haus eine riskante Wette auf die Zukunft ein.

Die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen wollte einen spektakulären Entwurf des Architekturbüros Snøhetta umsetzen. Doch wie in fast allen deutschen Kommunen fehlt es an Geld – und an Mut zu kulturpolitischer Weitsicht.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Die Tragödie von Crans-Montana sorgt in Italien für viel mediale Empörung. Der italienische Journalist Alessandro Politi war für die RAI vor Ort – und bekam im Wallis den Zorn der Einheimischen zu spüren.

Das Schweizer Fernsehen hat zwei neue Satireformate – mit und von Frauen gemacht. Was gut gemeint ist, entpuppt sich als positiver Sexismus.

Hugh Jackman tritt als lebensmüder Antiheld auf die Leinwand. Michael Sarnoskis «The Death of Robin Hood» ist eine Abrechnung mit einer Legende, die auch heute noch Nachahmer inspiriert.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Der Palast verkündet in einer Mitteilung: Kronprinzessin Mette-Marit hat sich im Nationalkrankenhaus in Oslo einer erfolgreichen Lungentransplantation unterzogen.

In einer emotionalen Folge von «Clarkson’s Farm» enthüllte der Moderator seine Krebsdiagnose. Doch ausgerechnet seine vorherigen gesundheitlichen Probleme könnten ihm nun zugutekommen.

Der Ausserrhoder Claude Diallo spielt im Rahmen der St.Galler Festspiele sieben Gratiskonzerte in sieben verschiedenen Formationen. Im Interview verrät er, auf welches Konzert er sich besonders freut.

Ein halbes Jahrhundert einer Theater-Ehe: Der 74-jährige Regisseur und die 85-jährige Schauspielerin Nikola Weisse proben derzeit in Basel. Eine Begegnung.

Der amerikanische Unternehmer und Trump-Unterstützer stört sich am Vorwurf des deutschen Senders, er habe zu rassistischen Ausschreitungen aufgerufen. Die öffentlich-rechtliche Anstalt verspricht, ihre Behauptung nicht zu wiederholen.

Manche Promis machen sogar aus ihren eigenen Skandalen Geld. Nun versucht das auch Brooklyn Beckham und teilt für eine Werbung gegen seine Eltern aus – doch das geht nach hinten los.

Über ein halbes Jahrhundert nach der Uraufführung feiert «200 Motels» Schweizer Premiere. Im Gespräch erzählt Gitarrist Mike Keneally, wieso die Macher in Genf mit der Inszenierung viel Mut beweisen.

Abdullah Ibrahim/Dollar Brand kämpfte jahrelang gegen die Apartheid. In Zürich startete er seine Weltkarriere

Einen Sommer lang bietet die Kunsthalle Arbon Installationen für Augen und Ohren. Die Ausstellung «Guerilla Radio» des Künstlerduos Blablabor hat das Potential, Technik- und Kunstfans gleichermassen zu begeistern.

Seit Jahrhunderten dient Italien als Projektionsfläche für Sehnsüchte aller Art. Auch Georg Büchners Leonce und Lena fliehen dorthin, um einer arrangierten Ehe zu entkommen. Das Theater Konstanz beweist mit viel Humor und Dolce Vita, wie aktuell die 200 Jahre alte Gesellschaftssatire geblieben ist.

«Sehnsucht Mythos» markiert den gelungenen Auftakt der  Zwischennutzung in der ehemaligen Industriehalle. Die interdisziplinäre Schau zeigt anhand von rund 100 Exponaten, wie Mythen entstehen, sich wandeln und bis heute unser Denken beeinflussen.

Als Kantischüler in Kreuzlingen gründete Ramon Grunder aus Frust findmyband.ch  Aus der Maturaarbeit ist eine Plattform für die Vermittlung von Bands und Musikerinnen entstanden, die 45'000 Nutzende pro Jahr erreicht. Für den Herbst hat Grunder etwas Besonderes geplant.

Der Schweizer Schriftsteller trat zusammen mit Senkrechtstarter Nelio Biedermann an einer packenden Diskussion der Hochschule Luzern auf. Und zog in einem Experiment den Kürzeren.

Die J.S. Bach-Stiftung will ihre Aufnahmen künftig noch authentischer erlebbar machen. Dafür setzt sie auf Dolby Atmos, ein aus dem Kino bekanntes Soundformat. Die Aufnahmen entstanden im neuen 3D-Tonstudio der Firma Gallus Media in St.Gallen.

Jonathan Trüb organisiert Metal-Konzerte im Eisenwerk in Frauenfeld. Beim Schweizer Film «Wolves», der aktuell in mehreren Kinos der Region läuft, lobt er die authentische Darstellung der Szene – wünscht sich beim Thema aber mehr Differenzierung.

Fans organisieren sich heute nicht nur um Fussballclubs und Popstars. Sie scharen sich um Politiker, Ideologien und Marken.

Vom Kolosseum zum Oktagon: In der langen Geschichte der zivilisierten Gewalt ist Donald Trump bloss ein Nachahmer, aber ein ganz besonder erfolgreicher.

Sich mit anderen zu vergleichen, ist der Königsweg ins Unglück. Wie schafft man es, selbstbewusst seine eigenen Werte zu leben – auch in der Liebe?

Über zwei Badesaisons hinweg erzählt die Luzerner Filmemacherin Romana Lanfranconi von vier Mädchen und zwei Buben an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Dazwischen liegt ein Badi-Umbau.

Mit «Disclosure Day» liefert der Regisseur seinen neusten Alien-Streich. Der Film ist üppig inszeniert, doch im spannendsten Teil geizt Spielberg.

Das Tribeca Festival zeigt das KI-Drama «Dreams of Violets», das den Regisseur nur 2000 Dollar gekostet hat. Davon sind nicht alle begeistert.

Die mit Crowdfunding gerettete Jubiläumsausgabe des alternativen Musikfestivals auf dem Sonnenberg war ein Erfolg. Es spricht nichts dagegen, dass die 21. Ausgabe auch gut läuft.

Etwas Besonderes zum runden Geburtstag des Hauses für Volksmusik in Altdorf: über 40 Formationen aus allen 26 Kantonen. Und andere Besonderheiten.

Die deutsche Rapperin Ikkimel ist für viele eine feministische Ikone, für andere eine Provokation. Im Interview spricht sie über ihren Hass auf Heteromänner, frauenfeindliche Frauen – und weshalb sie immer kompromissloser wird.

Die aus dem Iran herausgeschmuggelten «Teheran Tagebücher» sind ein sensationelles Zeugnis, das dokumentiert, wie die Zivilbevölkerung trotz Krieg und Mullah-Terror zu überleben versucht.

In Paris steht eine georgische Bande wegen des Diebstahls von Originalwerken russischer Autoren vor Gericht – nicht der Auftraggeber.

Der Schweizer Schriftsteller hat sein bisher persönlichstes Buch geschrieben. Es geht um seine Mutter, die hinnahm, dass er als 15-Jähriger auf der Strasse landete. Ein Gespräch über Mutterbilder, Armut und Überlebenswillen.

An der Scala steigen die Preise besonders in den oberen Rängen. Die Operntifosi sehen darin ein Zeichen dafür, dass sie nicht mehr willkommen sind.

Fachkräftemangel gibt es nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in der Kunst. Die Bühnen in Bern und in St.Gallen sehen der Abstimmung mit Sorge entgegen.

«Ich weiss»: An der Uraufführung ihres neuen Programms verrät Comedienne Helga Schneider brisante Indiskretionen.

Zum ersten Mal seit 25 Jahren stellt Olaf Breuning wieder in seiner Heimatstadt Schaffhausen aus. Der in New York lebende Künstler zeigt in seiner Ausstellung «Humans» im Museum zu Allerheiligen Werke zu Themen wie Klimakrise, künstliche Intelligenz und überholte Männlichkeitsbilder.

In Frankreich wurde die berühmte Klebeband-Banane gestohlen. Unsere Autorin hat sie kurz davor noch besichtigt, schwört aber, nichts mit dem Diebstahl zu tun zu haben.

Wer die bislang grösste Retrospektive der chinesischen Starkünstlerin Cao Fei in Basel gesehen hat, begreift die Gegenwart erst richtig.

So viel Spass macht das neue Album «Foreign Tongues» der Rolling Stones.

Die Schweizer Band will mit ihrem Konzert im Letzigrund Stadion ein einmaliges, aussergewöhnliches und exklusives Ereignis schaffen.

Das Management der Sängerin gibt ein Update zum Gesundheitszustand der Sängerin. Die 75-Jährige erhole sich, allerdings nur langsam.

Das Problem an Subventionen ist, dass die Bürger kaum wissen, wofür wie viel ausgegeben wird, findet unser Gastautor René Scheu, Philosoph und Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) in Luzern.

Donald Trump hat Geburtstag. Wer sich auch über etwas anderes freuen möchte, für den haben wir 80 Gründe.

Der Soziologe und Politiker hinterlässt eine empfindliche Lücke. Wer stellt nun die alles entscheidenden Brotfragen? Und was muss ein neuer Jean Ziegler anders machen?

Bestens vernetzte Kreise wollen den Schweizer Weinmarkt abschotten. Dabei beweisen viele Winzer längst, dass sie Wettbewerb nicht fürchten müssen.

Die Schweizer Band steht in der Rangliste der schnellsten Ausverkäufe auf Platz 2. Da stellt sich die Frage: Gibt es sogar noch ein zweites Konzert?

Was, wenn am Sonntag Männerstreiktag wäre? Und auch sonst die Männer mit den Frauen alle Rollen getauscht hätten? Unsere Gastautorin hat sich das mal vorgestellt.

Shakira, Ricky Martin oder Gianna Nannini haben für die Fussballweltmeisterschaft eine Hymne geschrieben. Aber welcher Song ist eigentlich der beste? Und welcher floppt? Stimmen Sie ab!

Er galt als einer der einflussreichsten europäischen Künstler der Gegenwart. Zum Markenzeichen wurden die unbeschwert wirkenden Bilder von Pools, die von einem Spiel aus Licht und Farbe geprägt waren.

Die Schweizer Band reitet auf einer unglaublichen Erfolgswelle. Das Konzert im Letzi war in Rekordzeit ausverkauft. Danach will die Band Deutschland erobern.

Familienmann, Weltenbummler, Missbrauchsopfer und Krebs-Überlebender. Die wohl prägendsten Kapitel im Leben von Cédric Schweri (49) haben wenig mit seinem berühmten Nachnamen zu tun.

Wim Wenders will den Film mit der Nacktszene der damals 13-jährigen Nastassja Kinski nicht mehr zeigen. Doch sie sagt: «Ich bin nur so halb zufrieden.»

Eine Petition fordert, die Zürcher Ausgehmeile Langstrasse zum Weltkulturerbe zu machen. Rund 1000 Menschen haben innert weniger Tage unterschrieben. Stadtpräsident Raphael Golta (SP) zeigt sich offen für das Anliegen.

Gwyneth Paltrow sorgte mit ihren lächerlich weltfremden Aktionen schon oft für Kopfschütteln. Doch bei ihrem neusten viralen Moment bleibt so manchem das Lachen im Hals stecken.

Superstar Pierre Huyghe macht die Fondation Beyeler zum Lebensraum für Affen, Larven und Lungen. Was ist passiert?

Elon Musk  ist mehr als ein Unternehmer, er ist ein Prophet. So funktioniert seine Verheissungsstrategie.

Jennifer An erhebt heftige Vorwürfe: Kanye West soll sie bei einem Videodreh angegriffen haben. Seine Anwälte streiten das nicht ab – aber sie haben eine andere Erklärung.

In grosser Besetzung führt der St. Galler Kirchenmusiker und Dirigent Lukas Bolt am Samstag Karl Jenkins' Oratorium «The Armed Man» in der Tonhalle auf. Auch Imam Mehas Alija wird auf der Bühne stehen: Das Werk ist ein Plädoyer für Toleranz und Frieden.

Der kolumbianische Megastar wird «Dai dai» in der Pause des WM-Finals singen. Im Interview erklärt sie, was einen guten WM-Song ausmacht: «Es braucht einen kraftvollen Beat, zu dem alle tanzen können.»

Der biographische Film betreibt Schönfärberei, eine Dokumentation schildert Missbrauchsvorwürfe unverblümt. Und gleichzeitig entdeckt die Generation Tiktok Michael Jackson als Superstar.

Mit einem experimentellen Zeichentrickfilm zur Promotion seines Songs hat Lennon in den Sechzigern ein Genre erfunden. Seine Bedeutung für die Popgeschichte ist grösser als angenommen.

Morgen Mittwoch weiht Papst Leo in Barcelona den weltweit höchsten Kirchturm ein. Er gehört zur berühmten Sagrada Família. Ihr Erbauer Antoni Gaudí, der vor 100 Jahren starb, könnte der erste «heilige» Architekt der Kirchengeschichte werden.

Patrick Bruel wurde am Montagmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Untersuchungsbehörden wollen ihn zu mehreren Vorwürfen befragen, die bis in die 1990er-Jahre zurückreichen.

In goldene Zeiten grosszügiger Musikmäzene führten am Wochenende die beiden Konzerte des Vorarlberger Barockorchesters Concerto Stella Matutina mit Ursina Maria Braun als Solistin. Auf dem Programm standen Raritäten von Hofmusikern des Schlosses Esterházy – und ein Hit des bekanntesten von ihnen: Joseph Haydn.

Von Wilhelm Tell über den betrügerischen Tourismuspionier Peter Zybach bis zum Wahl-Schweizer Charlie Chaplin: Die Freilichtproduktionen 2026 setzen auf Swissness. Ein Überblick.

Spiellust und ein famoser Ensemblegeist machen «Schiff der Träume» nach Federico Fellinis Kinofilm «E la nave va» zum Spettacolo Furioso in der Konstanzer Spiegelhalle. Kurz vor Ausbruch des Weltkriegs duelliert man sich mit Pingpongschlägern und singt Katzenduette.

Immer mehr Menschen bauen englische Sätze in ihren Alltag ein. Besonders die Gen Z übernimmt Formulierungen aus TikTok, Serien und der Meme-Kultur.

Die Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk gerät in Ungnade, weil sie künstliche Intelligenz nutzt. Zwei Journalisten der «New York Times» wurden deswegen entlassen. Dabei sind die Werkzeuge zur Entlarvung angeblicher KI-Texte oft erstaunlich unzuverlässig.

Der Karriereweg von Noemi Beza zeigt steil nach oben: Die  Thurgauerin begeistert auf Spotify knapp 100'000 monatliche Hörer, spielt auf den Bühnen grosser Festivals und hat einen Plattenvertrag. Mit ihrer am Freitag erschienenen Debüt-EP gewährt sie einen tiefen Einblick in ihre persönliche Geschichte.

Manche Ausdrücke gehören heute zum Alltag, ohne dass sich jemand Gedanken über ihre Herkunft macht. Das sieht man gut an einem typischen Jugendwort.

Nach dem Verlust ihres Kindes widmet Barbara von Roll ihr Leben der Gesundheit von Frauen und Kindern. Der Schicksalsschlag, der sie beinahe zerbricht, wird zur treibenden Kraft.

Der britische Schauspieler Anthony Head ist tot. Das berichten seine Töchter Emily und Daisy Head, beides ebenfalls Schauspielerinnen, der britischen Nachrichtenagentur PA.

Was Anfang April noch als Scherz begann, wird nun Realität: Ikea lanciert einen limitierten Lollipop mit Fleischbällchen-Geschmack. In Spreitenbach hat Tele M1 bereits erste Reaktionen auf den ungewöhnlichen Schleckstängel eingefangen.

Geboren als Bastien Kaltenbacher (35) und aufgewachsen in Lausanne, zählt Bastian Baker zu den international erfolgreichsten Singer-Songwritern der Schweiz. Was viele nicht wissen: Bevor die Musik sein Leben bestimmte, stand er kurz davor, eine Karriere als Eishockey-Profi einzuschlagen.

Die Ära der Musik, die nur Menschen schufen, ist vorbei. Lassen wir uns künftig dennoch von Songs berühren? Auch wenn wir nicht mehr wissen, was wir da nun bewundern?

Die Autorin des Weltbestsellers Persepolis starb, wie sie gelebt hatte: innerlich zerrissen über die Lage in ihrem Land.

Grobiane und populistische Hetzer regieren die Welt – da ist es hilfreich, dagegenzuhalten und die hohe Kunst des Schimpfens zu beherrschen. Dafür gibt es nun ein Lehrbuch.

Jenny Mollen dürfte nicht jedem ein Begriff sein. Doch mit einem Instagram-Post geht die Schauspielerin jetzt viral und zeigt: Manchmal sollten Promi-Eltern die Klappe halten.

Stundenlang sprachen zwei Journalistinnen mit Christian Ulmen über die Vorwürfe von Collien Fernandes. Doch dann macht er einen Rückzieher.

Spinnen, Babypuppen, Boulevard-Schlagzeilen und Terrormutanten: Das «Psychobuch 2» des St.Gallers wiegt fast drei Kilo und umfasst  1700 Bilder. Es ermöglicht einen überwältigenden Einblick in sein abgründiges Universum.

Claude Bühler interessiert sich für Menschen, die neue Wege ausprobieren. Für ihre Ausstellung «How goes tomorrow» hat die Thurgauer Künstlerin ein Hofkollektiv begleitet – und bringt dessen Ideen nun ins Eisenwerk Frauenfeld.

Endlich erhält Ozzy Osbourne in Zürich eine Gedenktafel. Im Hotel Hirschen im Niederdorf hat Black Sabbath den Grundstein zum Heavy Metal gelegt.

Viele Stars bearbeiten ihre Fotos bis zur Perfektion. Nun löst ein Bild von Britney Spears eine Lawine an Fragen aus. Doch das eigentliche Problem ist viel grösser.

Während Rapper Diddy im Gefängnis hockt, haben seine Anwälte wieder alle Hände voll zu tun. Zusätzlich sorgt ein geleaktes Sextape für Zündstoff. Auch wegen 50 Cent.

Fast so lebendig wie die Quelle der Goba-Manufaktur in Gontenbad sprudelt auch Gabriela Mansers Begeisterung für Kultur. Die Verwaltungsratspräsidentin spricht über Theaterabende, Kunstreisen und darüber, warum Kultur für sie weit mehr ist als Konsum.