Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Dienstag, 16. Juni 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Das weltweit führende Netzwerk für private Sammlungen zeitgenössischer Kunst bietet Zugang zu knapp 7000 Sammlungen aus rund 100 Ländern – wir stellen sechs Trouvaillen vor.

Mit «Mannenberg» schrieb der als Dollar Brand bekannt gewordene Pianist Musikgeschichte. Auch Zürich hatte einen Anteil an seiner Karriere.

Die neuesten Meldungen aus dem Feuilleton.

Im Erzählband «Ein zweites Leben» entführt der russisch-ossetische Schriftsteller in ein surreal-melancholisches Paris voller Sinnsucher und Heimatloser, die zwischen Traum und Exil sich selbst verlieren.

Évian am Genfersee hat als Konferenzort einen rühmlichen wie einen unrühmlichen Ruf. 1938 verweigerte die Welt den von den Nazis bedrängten Juden die Aufnahme. 1961 floss Blut.

Der amerikanische Medientheoretiker Douglas Rushkoff über den dystopischen Weltgeist des Silicon Valley und das drohende Ende der westlichen Zivilisation.

Der Kunsthistoriker, Literat und Künstler Samuel Herzog hat sich eine eigene Welt geschaffen: Jetzt ist sein Führer zu seiner fiktiven Insel in sieben Bänden erhältlich.

1969 organisierte Konrad Fischer in der Berner Kunsthalle die radikale Schau «When Attitu-des Become Form». Der legendäre Galerist wurde zum Fürsprecher der Minimal Art und Konzeptkunst. Der Geist der von ihm gegründeten Galerie wirkt bis heute.

In Berlin gibt es ein neues Auktionshaus, das sich speziell auf junge Sammler und Kunst-freunde ausrichtet. Hier lässt sich Kunst grosser Namen bereits um 100 Euro ersteigern.

Im Kunstmarkt wird künstliche Intelligenz tagtäglich und breit genutzt. Eine klare Strategie fehlt jedoch.

Die reichste Familie Indiens hat eine Institution für Gegenwartskunst und Kultur ins Leben gerufen, die auch im Westen Schule machen könnte. Es gibt aber auch noch anderes, das Europa von der boomenden Kunstszene Indiens lernen kann.

Millionen von Menschen haben sich vom Bücherlesen verabschiedet. Und der Anteil Jugendlicher mit Leseschwäche wächst besorgniserregend. Doch noch ist nicht alles verloren.

Die Demokratie habe viele Gegner, sagt der Soziologe und Autor, der mit 2000 von ihnen gesprochen hat. Aber unser westliches Gesellschaftsmodell werde schliesslich siegen.

Moskau ist zusammen mit Sankt Petersburg die grösste und wichtigste Metropole Russlands. Dass seit 1918 die russische Regierung im Kreml sitzt, schafft der Stadt erhebliche Privilegien – auch in Zeiten des Krieges.

Das Establishment in Europa ist sich einig: Die direkte Demokratie ist ein Einfallstor für Populisten. Und rechtfertigt damit die Formung einer neuen Politaristokratie. Eine gefährliche Entwicklung.

«Sonja – ein Junkieleben» von Michael Steiner und Joel Basman ist ein Grosserfolg. Gefördert wurde das Theaterstück nicht. Kein Wunder, findet der Schweizer Regisseur. Um Kreativität gehe es in der Förderung schon lange nicht mehr.

In Italien tobt eine Debatte um das politische Engagement von Intellektuellen und Künstlern. Es geht um Gaza, Israel, Donald Trump und Bruce Springsteen.

«Dogma 25» will die Rückkehr zum authentischen Film. So ist etwa der Gebrauch des Internets beim kreativen Prozess verboten. Aber die Revolution ist wohl gar nicht mehr nötig.

Fussball und Identität: Die BBC-Serie «Dear England» verhandelt die grossen Fragen aus ungewöhnlicher Perspektive.

In seinem Blockbuster «Disclosure Day» offenbart Hollywoods grösster Fabulierer die Wahrheit über Aliens – und darüber, welche Folgen eine Begegnung für uns Menschen hätte.

Künftig möchte Martin Scorsese seine Storyboards mithilfe des Startups Black Forest Labs erstellen. Was bedeutet das für den Film?

In der achtteiligen Marvel-Serie, die den Film noir um den Spider-Man-Mythos erweitert, spielt Nicolas Cage den Privatdetektiv Ben Reilly. Er wirkt fast so überzeugend wie Humphrey Bogart.

Die zweite Staffel der knalligen Mediensatire elektrisiert das Vereinigte Königreich. Nicht nur Queen Camilla ist hellauf begeistert, auch eine Supermarktkette.

Ihr Leben und ihr Image sind untrennbar verschmolzen. Wie kein zweiter Hollywoodstar ist Marilyn Monroe zu einer unendlichen Projektionsfläche geworden. Für Glamour ebenso wie für den Absturz.

Der Sänger von Queen hat immer wieder in Montreux gewohnt. Das lag zunächst an den Mountain Studios, in denen Queen die neuen Alben einspielte. Später wurde die Stadt am Lac Léman zum letzten Rückzugsort des erkrankten Rockstars.

Für den Filmregisseur ist das Berner Oberland ein Rückzugsort. Wegen eines weit zurückliegenden Missbrauchsfalls war er vor 15 Jahren Gefangener in seinem eigenen Chalet. Die Einheimischen lassen bis heute nichts auf den 92-Jährigen kommen.

Seit den sechziger Jahren lebte die amerikanische Schriftstellerin Patricia Highsmith in Europa. 1988 zog sie nach Tegna im Tessin. In ein Haus wie eine Festung, wo sie umgeben war von Katzen und Schnecken.

In Stampa wuchsen Alberto, Diego, Ottilia und Bruno Giacometti auf, wohlbehütet von der Mutter Annetta und gefördert vom Vater und Künstler Giovanni Giacometti. Im Nachbarsweiler Borgonovo fanden sie ihre letzte Ruhe. Doch wenig in dem kargen Bergtal verweist auf die berühmte Familie, wäre da nicht das Atelier, das erhalten blieb.

In der Idylle des Engadins, zwischen den Reichen und Mächtigen, fand der Regisseur Inspiration für seine schlimmsten Visionen.

Mit Werken wie «Déjeuner en fourrure» wird Meret Oppenheim eine der bekanntesten Surrealistinnen. Ihr Lieblingsort lag in einem Dorf im Tessin – wo sie sich manchmal wie der letzte zivilisierte Mensch fühlt und wo auch ein liebestoller Hermann Hesse verkehrt.

In Clarens entzündet der Komponist mit «Le sacre du printemps» einen Urknall der Moderne, in Morges erfindet er bei Brot und Wein mit Charles Ferdinand Ramuz die Oper neu. Dann aber lockt Coco Chanel den Ruhelosen aus dem Schweizer Exil nach Paris.

Sils Baselgia war für die letzten acht Jahre vor ihrem Tod der einzige Fixpunkt im unsteten Leben der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach. Glücklich wurde sie auch hier nicht, aber sie war glücklicher als an jedem anderen Ort der Welt.

Vor zweihundert Jahren starb der Komponist Carl Maria von Weber – sein berühmtestes Werk, die Oper «Der Freischütz», stellt die Theater bis heute vor Herausforderungen. Denn sie erzählt von menschlichen Urängsten.

Mit geradezu wissenschaftlicher Akribie erforscht Giltburg die Essenz der Musik. Für die Musik von Sergei Rachmaninow findet er auf diese Weise die richtige Mischung aus Kontrolle und entfesselter Emotion.

Heute wird die berühmte Opernsängerin sechzig, doch ans Aufhören denkt die Wahlzürcherin noch lange nicht. Lieber macht sie das Altern selbst zu ihrem künstlerischen Thema.

Sie hat einst Hits für Rihanna und Kanye West geschrieben. Mit ihrem neuen Album «Miss Black America» hievt die junge Sängerin aus Memphis den Southern Soul ins Tiktok-Zeitalter.

Tiffany Limachers Verhältnis zum Rampenlicht erlitt früh einen Bruch. Vom schnellen, fremdbestimmten Erfolg abgeschreckt, suchte sie abseits des Mainstreams ihre Stimme – mit fragilem Kammer-Pop.

Der griechisch-russische Dirigent mischt mit der Geigerin Vilde Frang die Tonhalle auf. Der politische Streit um seine Person tritt in den Hintergrund, doch musikalisch stürzt Currentzis die Hörer in heftige Wechselbäder.

Ein Buch erzählt die Geistesgeschichte europäischen Wutbürgertums im Deutschen. Die Nachahmung im Alltag kann allerdings in einigen Fällen kostspielig werden.

Peggy Mädlers Roman «Die Selbstregulierung des Herzens» erzählt vom Scheitern einer politischen Utopie in der DDR und vom privaten Glück, das sich ihre Bürger dennoch zu schaffen versuchten.

Die Auswirkungen des Tourismus und der Immobilienboom beschäftigen auch die Literatur. Flurina Badels Debütroman «Nebelflüchtige» verbindet Poesie mit Zeitdiagnose.

Die allgemeine Krisenstimmung wird im Kulturmarkt zum Verkaufsschlager. Ein gutes Zeichen.

In ihrem Roman über ein japanisches Büro tobt ein Kleinkrieg. Zwischen Überstunden und Wochenendarbeit, Restaurant am Autobahnkreuz und eisiger Klimaanlage verdorrt die Lust an Onigiri und Okonomiyaki. Derweil lässt Junko Takase die Intrigen spriessen.

Im Leipziger Zoo beobachtete Lara Rüter Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans. Daraus entstand ein Essay über das Misslingen menschlicher Kommunikation.

Sie symbolisieren Macht und Ohnmacht, Anpassung und Rebellion. Frisuren und Bärte bestimmen, wie wir gesehen werden wollen und uns selbst sehen. Warum der Mensch ein solches Theater um seinen Schopf veranstaltet, zeigt ein Blick in die Kunstgeschichte.

In den vergangenen drei Jahrzehnten wurde in China massiv gebaut – und massiv abgerissen. Xu Tiantian, eine der einflussreichsten Architektinnen ihrer Generation, sieht nun aber eine Kehrtwende.

Verner Pantons Formenphantasie lässt auch heute niemanden kalt: Das Vitra-Schaudepot feiert den vor hundert Jahren geborenen dänischen Architekten und Designer mit einer opulenten Übersichtsschau.

Der flämische Barockmaler war ein hochbegabter Interpret der Wünsche, Ambitionen und Träume einer herrschenden Klasse. Genua lädt mit seiner opulenten Werkschau zu Anton van Dycks Europa-Reise ein zum Nachdenken über einen zerrissenen Kontinent.

Das verlorengeglaubte «Bildnis Fräulein Lieser» mit einem Schätzwert von 30 bis 50 Millionen Euro sollte in Wien einen neuen Besitzer finden. Nun klagt eine Erbin aus New York.

Bilder aus der Kolonialzeit gelten heute in vielen Museen als besonders heikles Material. Wer sie zeigt, riskiert, alte Gewaltmuster zu reproduzieren. In der Ausstellung «Fast ein Paradies» setzt das Museum Rietberg auf die Kraft der zeitgenössischen Kunst, um dem entgegenzuwirken. Geht das gut?

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Der ehemalige Zürcher Ballettdirektor hat das Staatsballett aus dem Dornröschenschlaf geholt und ist für seine Arbeit jüngst mit dem Deutschen Tanzpreis geehrt worden. Der raffinierte Doppelabend «Fearful Symmetries» verrät sein Erfolgsgeheimnis.

Die Bayerische Staatsoper verpflichtet den bis anhin wenig bekannten Tschechen Petr Popelka als neuen Generalmusikdirektor – mit der Personalie geht das Haus eine riskante Wette auf die Zukunft ein.

Die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen wollte einen spektakulären Entwurf des Architekturbüros Snøhetta umsetzen. Doch wie in fast allen deutschen Kommunen fehlt es an Geld – und an Mut zu kulturpolitischer Weitsicht.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Die Tragödie von Crans-Montana sorgt in Italien für viel mediale Empörung. Der italienische Journalist Alessandro Politi war für die RAI vor Ort – und bekam im Wallis den Zorn der Einheimischen zu spüren.

Das Schweizer Fernsehen hat zwei neue Satireformate – mit und von Frauen gemacht. Was gut gemeint ist, entpuppt sich als positiver Sexismus.

Gewalt gegen Frauen wird diskutiert wie nie – und in der Fiktion boomen Geschichten, in denen Opfer sich rächen. Ist Gegengewalt in Ordnung? Eine Literaturrecherche.

Auf «Foreign Tongues» klingen die Stones verbraucht, auf verzweifelte Weise angestrengt und wie eine schlechte Kopie von sich selber. Eine Band wird von ihrer eigenen Vergangenheit begraben.

Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».

Uns begeistern das Buch von Lukas Bärfuss über seine Mutter, die Erzählung von Fleur Jaeggy über die letzten Tage von Ingeborg Bachmann sowie die Geschichte einer Autofahrt von Delhi ins Engadin.

Die Art Basel Unlimited gilt als Höhepunkt der Kunstmesse; hier sind die ganz grossen Werke zu sehen. Die diesjährige Ausgabe ist eine der politischsten seit langem. Sechs Highlights.

Mitten in der Sterbeszene von «Romeo und Julia» macht es sich eine Katze neben dem Tänzer gemütlich und zupft an seinem Haar. Die Episode wird zur Bewährungsprobe – und ist nicht ganz fehl am Platz.

Schon bald wird Basel wieder zum Mekka der internationalen Kunstszene. Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Art.

Es wird wieder mehr analog gedreht, zumindest im Blockbustersegment. Positiver Nebeneffekt: Dadurch können die Filme von Christopher Nolan nicht noch länger werden.

Die Zahl von «Star Wars»-Filmen und -Serien ist explodiert. Ein «Star Wars»-Guide für Gelegenheitszuschauerinnen und -zuschauer.

Das US-Supermodel wirft dem Streamingdienst vor, ein Interview manipulativ geschnitten zu haben. Von dreieinhalb Stunden Gespräch seien nur 16 Minuten verwendet worden.

Anne Schedeen, bekannt als Kate Tanner aus der Kultserie «Alf», ist tot. Vom Original-Cast der 80er-Jahre-Sitcom lebt nun nur noch Andrea Elson.

Fünf Freunde sollt ihr sein? Auf diesem Arbeitsmarkt? Mindy Kalings Serie «Not Suitable for Work» nimmt das Verhalten der Gen Z im Büro in den Blick.

Die vierte Staffel der Erfolgsserie wird im Oktober mit acht neuen Folgen fortgesetzt. Der Hauptdarsteller übernimmt dabei auch kreative Verantwortung hinter der Kamera.

Im neuen Thriller «Disclosure Day» leben Aliens längst unter uns – aber böse Mächte wollen das verheimlichen. Leider setzt der Blockbuster-Regisseur diese Idee komplett in den Sand.

Die Schriftstellerin Kiran Desai arbeitete zwei Jahrzehnte lang an diesem Buch. Es hat rund 700 Seiten, beherbergt 52 Charaktere – und ist ein Meisterwerk.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Der Roman von Caro Claire Burke erzählt von der Romantisierung der traditionellen Hausfrau, was gerade ein Hype in den sozialen Medien ist. Hinter der Familienidylle tun sich aber Abgründe auf.

Wer ist gut und wer ist böse? Unsere Autorin empfiehlt ein Buch, das uns auffordert, bei solchen Fragen durch die Augen eines Kindes zu schauen.

Das 20. Greenfield Festival in Interlaken ist Geschichte. Wir stellen fest: Die Stromgitarrenmusik dreht sich gerade etwas im Kreis. Richtig böse sind nur noch die Ritter im Mittelaltermarkt.

Am Mittag ist der Vorverkauf für das grösste Konzert der Band gestartet. Und kurze Zeit später ist die Gewissheit da: Das Stadion wird voll. Gibt es eine zweite Show?

Das Verfahren wird ausgeweitet und der musikalische Direktor wechselt nach zwölf Jahren. Was die Neuerungen zum Start der ESC-Kampagne bedeuten.

Die Schwyzerin wird mit dem höchstdotierten Schweizer Musikpreis ausgezeichnet. Sie hat massgeblich dazu beigetragen, dass Jodeln seit letztem Dezember Unesco-Weltkulturerbe ist.

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Museen, Galerien und sogar ein Coiffeursalon öffnen ihre Türen für Interessierte. Unsere Highlights des Zürcher Kunst-Weekends, das diesen Freitag beginnt.

Echte Ameisen, atmende Kunstlungen und KI-generierte Figuren: Erstmals sind die faszinierenden und zugleich irritierenden Werke des Starkünstlers Pierre Huyghe in einer grossen Schweizer Schau zu sehen.

Wenn niemand hinschaut, drückt er auf den Auslöser: Der Niederländer Hans van der Meer zeigt in seinem neusten Buch Goalies im Amateurfussball.

Die Banane aus dem Werk «Comedian» von Maurizio Cattelan sorgt erneut für Schlagzeilen. Im Centre Pompidou-Metz wurde sie diesmal nicht gegessen, sondern gestohlen.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.