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Freitag, 05. Juni 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der britische Schauspieler Anthony Head ist tot. Das berichten seine Töchter Emily und Daisy Head, beides ebenfalls Schauspielerinnen, der britischen Nachrichtenagentur PA.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Geboren als Bastien Kaltenbacher (35) und aufgewachsen in Lausanne, zählt Bastian Baker zu den international erfolgreichsten Singer-Songwritern der Schweiz. Was viele nicht wissen: Bevor die Musik sein Leben bestimmte, stand er kurz davor, eine Karriere als Eishockey-Profi einzuschlagen.

Die Ära der Musik, die nur Menschen schufen, ist vorbei. Lassen wir uns künftig dennoch von Songs berühren? Auch wenn wir nicht mehr wissen, was wir da nun bewundern?

Die Autorin des Weltbestsellers Persepolis starb, wie sie gelebt hatte: innerlich zerrissen über die Lage in ihrem Land.

Grobiane und populistische Hetzer regieren die Welt – da ist es hilfreich, dagegenzuhalten und die hohe Kunst des Schimpfens zu beherrschen. Dafür gibt es nun ein Lehrbuch.

Jenny Mollen dürfte nicht jedem ein Begriff sein. Doch mit einem Instagram-Post geht die Schauspielerin jetzt viral und zeigt: Manchmal sollten Promi-Eltern die Klappe halten.

Stundenlang sprachen zwei Journalistinnen mit Christian Ulmen über die Vorwürfe von Collien Fernandes. Doch dann macht er einen Rückzieher.

An der Scala steigen die Preise besonders in den oberen Rängen. Die Operntifosi sehen darin ein Zeichen dafür, dass sie nicht mehr willkommen sind.

Spinnen, Babypuppen, Boulevard-Schlagzeilen und Terrormutanten: Das «Psychobuch 2» des St.Gallers wiegt fast drei Kilo und umfasst  1700 Bilder. Es ermöglicht einen überwältigenden Einblick in sein abgründiges Universum.

Claude Bühler interessiert sich für Menschen, die neue Wege ausprobieren. Für ihre Ausstellung «How goes tomorrow» hat die Thurgauer Künstlerin ein Hofkollektiv begleitet – und bringt dessen Ideen nun ins Eisenwerk Frauenfeld.

Fast so lebendig wie die Quelle der Goba-Manufaktur in Gontenbad sprudelt auch Gabriela Mansers Begeisterung für Kultur. Die Verwaltungsratspräsidentin spricht über Theaterabende, Kunstreisen und darüber, warum Kultur für sie weit mehr ist als Konsum.

In Wien lebte sie nichtsahnend Tür an Tür mit einem landesweit gesuchten Serienmörder. Heute schreibt die Vorarlberger Journalistin Rebekka Moser Kriminalromane. Ihr zweiter, «Tief», erzählt atmosphärisch dicht von Menschen mit Migrationsgeschichte.

Daniel «Dänu» Wisler war schon auf dem Matterhorn, dem Mönch und dem Eiger. Im Juli will der 60-Jährige mit seinem Alphorn auf die Dufourspitze. Was den Musiker und Autor aus Oberhelfenschwil antreibt und wie er sich für die Tour vorbereitet, erzählt er im Interview.

Nach 22 Jahren gibt Matthias Peter die künstlerische Leitung der Kellerbühne ab. Er setzte auf Professionalisierung, konnte die Publikumszahlen verdoppeln und das Haus zum Premieren- und Referenztheater machen. Diese Woche gibt er zwei Abschiedsvorstellungen.

Die Band Loveboy And His Imaginary Friends besteht aus Nicolaj Ésteban und drei Figuren seiner früheren Kindheitszeichnungen. Über Bildschirme musizieren sie zusammen.

Nach dem Abschiedskonzert von Modestas Pitrenas am Freitag in St.Gallen ist klar: Die Zeit des litauischen Chefdirigenten darf als Ära gelten. Pitrenas hat das Sinfonieorchester St.Gallen enorm geprägt. Der grosse Dank des Publikums hat diese Leistung nochmals gespiegelt.

Leo XIV. fordert globale Regeln im Umgang mit KI. Der Ethiker und Theologe Peter G. Kirchschläger findet, dass sich die Kirche als Ganzes mehr in die Thematik einbringen sollte.

Nicht nur Donald Trump liebt «Deals». Das Wort, das früher mit dem Drogenhandel verbunden war, ist plötzlich in der Politik, in der Werbung und sogar auf dem Pausenplatz.

Yoga, Meditation, Achtsamkeit – und trotzdem schlecht gelaunt? Das Negative verstellt den Blick auf die Welt. Das liegt an einem griesgrämigen deutschen Philosophen. Doch es gibt einen Ausweg.

Das Tribeca Festival zeigt das KI-Drama «Dreams of Violets», das den Regisseur nur 2000 Dollar gekostet hat. Davon sind nicht alle begeistert.

Bewohner einer Altersresidenz kämpfen gegen Einsamkeit. Und gegen Monster. Die Produzenten von «Stranger Things» verbinden Horror, Science Fiction und Gesellschaftskritik zu einer ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Serie.

Die Schauspielerin Nastassja Kinski versucht seit Jahren, eine Szene streichen zu lassen, die sie als Minderjährige mit entblösster Brust zeigt. Nun hat sich der Regisseur öffentlich geäussert.

Seit mehr als 40 Jahren sind Sven Regener und seine Element of Crime schon unterwegs. Am Donnerstag machten sie Halt in Luzern und trösteten mit Traurigkeit.

Emma Nissen ist auf dem Weg zur international etablierten Jazz-Pop-Interpretin. Zwischendurch bebt sie ihretwegen, die Büelacherhalle. Und das Publikum wird zum Gospelchor.

Mit den Schweizer Musikpreisen werden besondere Leistungen im Schweizer Musikschaffen ausgezeichnet. Gleich drei Preise werden an Musikerinnen aus der Zentralschweiz verliehen. Der Hauptpreis geht an eine Jodlerin.

Der Schweizer Schriftsteller hat sein bisher persönlichstes Buch geschrieben. Es geht um seine Mutter, die hinnahm, dass er als 15-Jähriger auf der Strasse landete. Ein Gespräch über Mutterbilder, Armut und Überlebenswillen.

Ein neues Buch stürmt die sozialen Netzwerke. Mit ihrem Debüt «Yesteryear» erreicht die US-amerikanische Autorin Claire Caro Burke hunderttausende Menschen. Der Hype hat klare Gründe.

Niemand weiss genau, wer sie ist. Es kursieren viele Spekulationen, wer sich hinter der italienischen Schriftstellerin mit dem Pseudonym Elena Ferrante verbirgt. Nun erzählt sie selbst, wie sie zur Literatur fand.

Fachkräftemangel gibt es nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in der Kunst. Die Bühnen in Bern und in St.Gallen sehen der Abstimmung mit Sorge entgegen.

«Ich weiss»: An der Uraufführung ihres neuen Programms verrät Comedienne Helga Schneider brisante Indiskretionen.

Die Opern in Zürich, Genf und Basel präsentieren ihre Spielpläne. Dabei zeigen sich nicht nur unterschiedliche Geschmäcker, sondern auch verschiedene Strategien im Kampf um Publikum und Prestige.

In Frankreich wurde die berühmte Klebeband-Banane gestohlen. Unsere Autorin hat sie kurz davor noch besichtigt, schwört aber, nichts mit dem Diebstahl zu tun zu haben.

Wer die bislang grösste Retrospektive der chinesischen Starkünstlerin Cao Fei in Basel gesehen hat, begreift die Gegenwart erst richtig.

Für den populärsten zeitgenössischen Künstler wird die Luft dünn. Kann er seinen Marktwert halten, obwohl er aufgeflogen ist?

Endlich erhält Ozzy Osbourne in Zürich eine Gedenktafel. Im Hotel Hirschen im Niederdorf hat Black Sabbath den Grundstein zum Heavy Metal gelegt.

Viele Stars bearbeiten ihre Fotos bis zur Perfektion. Nun löst ein Bild von Britney Spears eine Lawine an Fragen aus. Doch das eigentliche Problem ist viel grösser.

Während Rapper Diddy im Gefängnis hockt, haben seine Anwälte wieder alle Hände voll zu tun. Zusätzlich sorgt ein geleaktes Sextape für Zündstoff. Auch wegen 50 Cent.

Gabriel Vetter und Fabienne Hadorn profitieren von einem turbulenten Monat. So war die «Sendung des Monats» - mit Beat Jans in der Hauptrolle.

Die «Nachhaltigkeitsinitiative» erhält unerwartete Schützenhilfe von zwei Rapsongs. Einer ist offen rassistisch, der andere geht subtiler vor.

Mit 87 geht Peter Kraus auf seine Abschiedstournee. Es ist bereits die achte. Dieses Mal aber bestimmt die letzte.

«Do Re Mi Fa So Lauft’s» ist der erste Spielfilm des Zürchers Sergio Fertitta, den man eigentlich als Musikproduzenten kennt. Sein Kinodebüt besticht durch rohen Charme.

Sie wurde vergöttert und genauso verachtet. Zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe zeigen bisher unveröffentlichte Protokolle, was hinter dem ersten globalen  Sexsymbol wirklich steckte.

Nicht nur «seine Theaterfreunde» lieben den tschechischen Autor Jaroslav Rudiš. Auf Durchreise von Bern nach Bamberg war er zu Gast in der «Erfreulichen Universität» im Palace, er erzählte süffig und plädierte für politische Gespräche in der Beiz. Dazu gab es szenisch «Das letzte Bier».

Die Nachricht sorgte für grosse Sorge: Udo Lindenberg ist im Spital! Doch beruhigt gibt der Sänger seine Fans – und schickt ihnen eine herzige Nachricht.

Das Album «The Boys of Dungeon Lane» des bald 84-jährigen Jahrhundert-Musikers klingt nicht wie die Musik eines alten Mannes.

Sie waren unter den Ersten in der Ostschweiz, die auch tagsüber gefeiert haben: Lukas Hofstetter und Manuel Moreno veranstalten mit ihrem Partylabel Au Revoir seit über zehn Jahren Daydances in der Region.

Mani Matters Chansons zählen seit Jahrzehnten zum kulturellen Erbe der Schweiz – eine Hommage zum 90. Geburtstag ist also für das Theater Trouvaille eine sichere Bank.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Ein Jahr nach seiner Eröffnung fällt die Bilanz des Klanghauses Toggenburg positiv aus. Die Geschäftsführerin und der Stiftungsratspräsident freuen sich über die starke Nachfrage, sind aber noch nicht am Ziel.

Trotz Gigantismus und Protzerei - Metallica gelingt der Balanceakt zwischen Mainstream und Gegen-Kultur.

Der Festivalsommer 2026 in der Schweiz bringt viele bekannte Acts auf die Bühnen, bleibt bei den ganz grossen internationalen Popstars aber zurückhaltend. Wer Top-Headliner sehen will, muss ins nahe Ausland ausweichen.

Das Debütalbum der vier jungen Bündner Musiker «Rise of the Phoenix» ist Hommage an Led Zeppelin, Queen und die grossen Stadionrock-Zeiten. Die wahre Stärke der Band zeigt sich live auf der Bühne: Am Samstag ist Reviväl bei «Musig uf de Gass» zu hören.

Kaum ein Animationsfilm kommt noch ohne Starpower aus. «Toy Story 5» geht noch einen Schritt weiter und setzt auf einen Promi in einer absurden Rolle. Doch braucht es das wirklich?

Die finanziellen Engpässe beim grössten Tourneetheater der Schweiz zwingen das Unternehmen zur Absage von 17 Veranstaltungen in Luzern und St. Gallen. Das müssen Sie jetzt wissen.

Dass es Promi-Kinder in Hollywood einfacher haben, ist nichts Neues. Ebenso wenig, dass es in «Euphoria» Nacktszenen gibt. Trotzdem führt beides nun zu einer Überraschung.

Für den international renommierten Vorarlberger Schriftsteller ist klar, dass Literatur das Leben verändert: Seine Lieblingsbücher haben es ihm selbst bewiesen. Im Gespräch erzählt er, wovor ihn seine Mutter gewarnt hat und welche Figuren ihn früh fasziniert haben.

Zürichs Ballettchefin Cathy Marston choreografiert Sergej Prokofjews Ballettklassiker «Romeo und Julia».

Dem 66-jährigen französischen Sänger Patrick Bruel wird sexualisierte Gewalt vorgeworfen. Bruel weist alle Anschuldigungen zurück.

Rollins erlebte und prägte die Blütezeit des Jazz. Dank selbstauferlegten Pausen erfand er sich immer wieder neu.

Stefanie Heinzmann wird neue Gastgeberin von «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert». Die Walliser Sängerin übernimmt auf 3+ die Nachfolge von Dodo.

1986 wurde in St.Gallen die Frauenbibliothek Wyborada eröffnet. Mitgründerin Ruth Erat und Autorin Laura Vogt sprechen über Gleichstellung, Care-Arbeit und die Frage, warum Orte wie die «Wyborada» für feministische Debatten im Zeitalter von KI und Autokratie wichtiger denn je sind.

Der Kontakt zwischen Publikum und Musizierenden war in Warth am Pfingstwochenende auf Augenhöhe. Stille und Rückzug in spannende musikalische Erlebniswelten unterstrich Reto Bieri als Intendant mit spürbarer Intensität.

Als Guy Parmelin nach Belgrad reist, schmückt sich die serbische Hauptstadt mit Schweizerkreuzen. Doch hinter den Bildern des Staatsbesuchs liegt ein Land voller Proteste, Einschüchterung und ungelöster Geschichte.

Mit 17 Prozent Marktanteil ist die neue Frauen-Comedy «Fun Fatale» nicht schlechter als «Late Night Switzerland» beim Sendestart 2024.  Trotzdem muss sich dringend etwas ändern.

Das Filmfest in Cannes feiert Empathie im Kino: Cristian Mungiu gewinnt mit seinem vielschichtigen Drama «Fjord» die Goldene Palme. Auch die deutsche Regisseurin Valeska Grisebach holt einen Preis.

Das Kunstmuseum Thurgau zeigt mit der Ausstellung «An die Kunst glauben», wie weit der Begriff des Glaubens gefasst werden kann. In einer stimmigen Gesamtschau sind sowohl Werke aus der Sammlung als auch zusätzliche Arbeiten zu sehen.

Diese epochalen Alben des Jahrhundert-Musikers müssen Sie kennen.

Der Jahrhundert-Musiker Miles Davis erfand den Jazz alle paar Jahre neu und inspirierte Popmusiker wie Prince, David Bowie und Lady Gaga.

Ein Tag, fünf Locations, 18 Bands: Das ist die Formel für das erste El Cartel Fest in St.Gallen am Samstag. Das dreiköpfige Organisationsteam will der Ostschweizer Punkszene neues Leben einhauchen.

Die Serie «Haus des Geldes» geht in die nächste Runde. Mit «Berlin und die Dame mit dem Hermelin» meldet sich eine der erfolgreichsten Netflix-Produktionen überhaupt zurück. Das taugt sie.

Wer die alten Krimikomödien um Inspektor Clouseau liebt, kommt in der Lokremise auf seine Rechnung. Javier Rodríguez Cobos, als Choreograf eng verbunden mit dem Theater St.Gallen, präsentiert mit «The Pink Panther» eine ebenso witzige wie hintergründige Hommage an Kunstraub und Tanzkunst.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Präsident Emmanuel Macron gibt die Pläne für die Sanierung des Louvre bekannt, doch die Fragezeichen mehren sich.

Zwei junge Frauen aus Bern rappen Zeilen, bei denen sich Zartbesaiteten die Nägel aufrollen. Dahinter steckt jedoch mehr als nur Provokation.

Die jüngste Auktion bei Tiffany in New York entlarvt den Hype um den britischen Street-Art-Guerilleros als Farce.

Die St.Galler Architekturhistorikerin Nina Keel stellt in ihrer soeben erschienen Publikation das Schaffen von Architektinnen aus der Ostschweiz von 1900 bis heute vor. Und präsentiert darin ein Manifest für mehr Frauen im Architektinnenberuf.

In den Fünziger- und Sechzigerjahren mussten «gefallene Mädchen» in der Fabrik des Waffenindustriellen Emil Bührle in Dietfurt Zwangsarbeit leisten. Das Chössi-Theater in Lichtensteig bringt den Stoff als Eigenproduktion auf die Bühne. Regie führt der Toggenburger Simon Keller.

Jedem Star seine eigene Netflix-Doku? Könnte man meinen. Und oft wird die Vergangenheit kräftig mit dem Weichzeichner bearbeitet. Doch Kylie Minogue überrascht in mehr als einer Hinsicht.

Den Mix aus zeitgenössischer und klassischer Musik hat das Publikum der Ittinger Pfingstkonzerte stets goutiert. Der ehemalige Procurator der Kartause, Kurt Schmid, und Konzertagent Jürg Hochuli erinnern sich an drei Jahrzehnte kultureller Erfolgsgeschichte.

Früher dachte ich, Hollywood-Frauen wie Jennifer Lopez seien einfach besessen davon, jung zu bleiben. Mit 37 merke ich: Unrecht hat sie nicht. Die Alterserscheinungen sind da und ich muss etwas dagegen tun.

Der Sänger schaut zurück auf eine unvergleichliche Karriere und kündigt den Abgang auf Raten an. «Trink aus, wir müssen gehen», heisst das letzte reguläre Album der Toten Hosen.

Lange galt es als «Frauenthema» – doch plötzlich fallen immer mehr Promi-Männer mit «neuem Gesicht» auf. Und auch sie werden verurteilt. Ist das ausgleichende Gerechtigkeit?

Echte Ameisen, atmende Kunstlungen und KI-generierte Figuren: Erstmals sind die faszinierenden und zugleich irritierenden Werke des Starkünstlers Pierre Huyghe in einer grossen Schweizer Schau zu sehen.

Der britische Schauspieler Anthony Head ist an den Folgen einer Lungenentzündung im Kreise seiner Familie verstorben. Seine Töchter Emily und Daisy bestätigten den Tod ihres Vaters.

Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».

Uns begeistern das Buch von Lukas Bärfuss über seine Mutter, die Erzählung von Fleur Jaeggy über die letzten Tage von Ingeborg Bachmann sowie die Geschichte einer Autofahrt von Delhi ins Engadin.

Der Nachwuchs der Sängerin hat bei seiner Highschool-Abschlussfeier seine neue Identität bekannt gegeben.

Die Luzerner Band spielt 2027 im Zürcher Stadion. In einem Video verraten die Musiker, wer auf der Bühne weint und wer Peinliches ausplaudert.

Die Ikone liest im Roman «Ulysses» – laut dem Enkel der Fotografin war das Buch keine Requisite. Aufgeschlagen hat Monroe den berühmten Schlussmonolog über Liebe, Begehren und Sexualität.

Handy spielte in zahlreichen Hollywood-Produktionen mit, jetzt wurde er offenbar in seinem Haus umgebracht: Er erlag im Spital seinen Verletzungen.

Axel Schreiber ist nach langer Krebserkrankung gestorben. Kolleginnen und Wegbegleiter reagieren mit emotionalen Abschiedsworten.

Mit 15 Jahren lebte er auf der Strasse: Lukas Bärfuss erzählt in seinem neuen Buch schonungslos über seine Kindheit und die Mutter, die ihn nie liebte. Und er übt scharfe Kritik an der Schweiz.

Der US-Schauspieler hat sich in drei Anklagepunkten wegen Körperverletzung schuldig bekannt. Ein Video zeigt, wie der Schauspieler vor einer Bar in New Orleans auf mehrere Personen losging.

Ein hinreissendes Ensemble von Ü70-Schauspielern, nettere Monster, universellere Themen: Die stimmungsvolle Netflix-Serie «The Boroughs» übertrifft das Original.

Nach langer Pause kehrt «Star Wars» auf die grosse Leinwand zurück. Das Actionfeuerwerk zeigt in den schönsten Sequenzen, dass auch klassische Helden ganz normale menschliche Dinge brauchen.

Das berühmteste Filmfestival der Welt wird die Kulisse der nächsten «White Lotus»-Staffel. Auf die Idee brachte die Macher ein arroganter Kellner. Eine Spurensuche im Grandhotel.

Wer ist gut und wer ist böse? Unsere Autorin empfiehlt ein Buch, das uns auffordert, bei solchen Fragen durch die Augen eines Kindes zu schauen.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Die Graphic Novel der St. Galler Künstlerin hält Beobachtungen in einem Heim für Demenzkranke fest. Das Thema tut weh, das Buch aber tröstet.

Der Schweizer Schriftsteller wagt sich in seine schmerzhafte Kindheit und hat ein starkes Buch darüber geschrieben. Er sagt, warum er sich trotzdem für ein Glückskind hält und wie er die Obdachlosigkeit überlebte.

Die Schwyzerin wird mit dem höchstdotierten Schweizer Musikpreis ausgezeichnet. Sie hat massgeblich dazu beigetragen, dass Jodeln seit letztem Dezember Unesco-Weltkulturerbe ist.

Er ist gerade 80 geworden und tourt durch die Schweiz: Der Bandleader erzählt von beissenden Sängerinnen und Drogen – und er sagt, warum er Hecht besser findet als Trauffer.

Tausende türkische Besucher zahlten über 500 Franken für Tickets, doch der US-Rapper lieferte nur einen Kurzauftritt. Manche vermuten sogar, dass ein Doppelgänger aufgetreten ist.

Keine zwei Wochen nach seinem 80. Geburtstag fällt ein Bürgertreff mit Udo Lindenberg in seiner Geburtsstadt aus: Der Panikrocker ist in einer Klinik. Aber alles halb so wild, schreibt der Künstler.

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Banane aus dem Werk «Comedian» von Maurizio Cattelan sorgt erneut für Schlagzeilen. Im Centre Pompidou-Metz wurde sie diesmal nicht gegessen, sondern gestohlen.

Ein Rundgang durch die Pavillons zeigt, wie die verschiedenen Länder das Kunstspektrum ausloten. Der Sonderpreis für Zynismus geht dabei an Russland.

Am Samstag eröffnete die Kunstbiennale in Venedig. Doch die Frau, die sie hätte leiten sollen, fehlt. Unsere Autorin hat Koyo Kouoh kurz vor ihrem Tod eine Woche lang begleitet.

Der international renommierte Fotograf ist am Dienstag in Zürich durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden. Er hinterlässt ein bedeutendes visuelles Lebenswerk.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.