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Dienstag, 26. Mai 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Zwischen Liebe und Druck erzählen Mütter heute offener denn je von Fürsorge, Verantwortung – und der Angst zu scheitern.

Müssen Schüler der Lehrerin die Hand geben? Vor 10 Jahren diskutierte die Schweiz. Was ist davon geblieben?

Miles Davis konnte mit einem einzigen Ton ganze Geschichten erzählen. Von ihm kann man lernen, wie Kreativität entsteht.

Humor verbindet und er kann verletzen. Entscheidend ist, wer den Witz erzählt, wie er gemeint ist und auf wen er trifft.

Noch bevor es Sabbaticals gab, machte er es: Der Eremit mitten in der Grossstadt.

Der Petersdom ist die meistbesuchte Kirche der Welt. Doch seine Entstehung wurde von Protesten und Skandalen begleitet.

Bei der 52. Ausgabe der American Music Awards wurden BTS als «Künstler des Jahres» ausgezeichnet.

Die Weltbevölkerung könnte bald abnehmen. Für den Demografen Paul Morland ist das eine alarmierende Nachricht.

Kann ein Fluss eine juristische Person sein? Ja, kann er – zumindest in Neuseeland. Ein Urteil, das aufhorchen liess.

Sie war reich und mächtig: Lydia Welti-Escher verliess für eine Liebe ihre Ehe – und wurde für wahnsinnig erklärt.

In Solothurn zeigt die Ausstellung «Hühner – unterschätztes Federvieh», warum das vermeintlich banale Tier überrascht.

Der Hollywoodstar präsentierte in Cannes seine erste Regiearbeit. Eigentlicher Hingucker aber war sein Gesichts-Remake.

Jetzt wird's ernst: Der wohl lustigste Kritiker Trumps räumt die Bühne. Stefan Büsser über Stephen Colberts Sprengkraft.

Eine Studie bestätigt: Junge texten öfter Schweizerdeutsch. Und: Junge Frauen schreiben mehr Mundart als junge Männer.

Wie gut haben Sie die jüngsten Kultur- und Popkulturmomente mitbekommen – inklusive Details? Finden Sie es heraus.

Wie es mir so geht nach einem halben Jahr Smartphone? Hat niemand danach gefragt – hier trotzdem mein vorläufiges Fazit.

Teilzeit liegt im Trend – trotz Kritik. Ein Philosoph nimmt Stellung und erklärt, warum Zeit ein moderner «Fetisch» ist.

Spotify gibt sich zum 20-jährigen ein Jubiläums-Icon mit Discokugel – doch nicht alle machen Freudentänze.

Der Thriller «The Piano Tuner» handelt vom Klavierstimmer Niki, der sein hochsensibles Gehör fürs Tresorknacken nutzt.

Die Schweizerin Dea Gjinovci verarbeitet die Geschichte ihres kosovarischen Vaters in einem bewegenden Dokumentarfilm.

Pedro Almodóvar blickt in seinem neuen Film «Amarga Navidad» mehr als sonst nach innen und tastet sich an sein Ende ran.

Nach langer Pause gibt es wieder einen «Star Wars»-Film – mit Gaststars wie Sigourney Weaver und Martin Scorsese.

Die Filmfestspiele in Cannes werden von Kritik gegen den Medienmogul Vincent Bolloré überschattet.

Ein Film feiert die 50-jährige Liebe zwischen Iron Maiden und ihrem Publikum. Eine Heavy-Metal-Doku von Fans für Fans.

Dieses Jahr sind nur zwei US-Produktionen im Wettbewerb von Cannes, dafür aber das «Who is Who» aus dem Rest der Welt.

Im Film des Österreichers Markus Schleinzer spielt Sandra Hüller eine Frau, die im 17. Jahrhundert als Mann lebt.

Der Film erzählt den wohl bekanntesten Gerichtsprozess der Geschichte – als Machtspiel zwischen Täter und Gutachter.

Was kann Literatur gegen Lügen tun? Eine Begegnung mit dem österreichisch-bulgarischen Schriftsteller Dimitré Dinev.

Der Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis geht dieses Jahr an das grossartige Buch «Schlich ein Puma in den Tag».

Vulgär, zynisch, hartherzig: Der Autor zeichnet in «Königin der Nacht» ein düsteres Bild seiner Mutter.

Entdeckung aus dem Bündnerland oder spätes Romandebüt: Vier Empfehlungen aus der SRF-Literaturredaktion.

Was wäre, wenn KI bessere Kunstwerke produzierte als wir Menschen? Dem geht Markus Orths in «Die Enthusiasten» nach.

Wenn die Realität zu hart für den Roman ist: Christine Brand über True Crime, Verantwortung und Grenzen im Erzählen.

Das Buch behandelt Themen wie Isolation, Macht und weibliche Selbstbestimmung – und wirkt heute aktueller denn je.

Grossmachtgehabe oder Repression: Was das heutige Russland kennzeichnet, ist längst Thema der russischen Literatur.

Vielfalt und literarische Eigenständigkeit sind Programm. Den ersten Platz belegt «Weil ich Ruth bin» von Julia Weber.

Der Weg der Harmoniemusik Glarus ans Musikfest in Biel zeigt exemplarisch, unter welchem Druck Blasmusik heute steht.

Ob auf Dorfplätzen oder Dampfschiffen: Zur Blasmusik wurde nicht nur marschiert, sondern auch fleissig getanzt.

Das Orchester Superar Lugano zeigt, was passiert, wenn Kinder gratis und ohne Selektion ein Instrument lernen können.

Der Coverstreit ist vorbei: Hecht um Frontmann Stefan Buck und Marc Eggers, Paul Frege und Aditotoro finden eine Lösung.

Dieses Rap-Musikvideo ist ein 7-Minuten-Epos – effektvoll und viel besprochen. Was steckt dahinter?

Musik ist schwer zu beschreiben. Autor Peter Kraut stellt sich dieser Sprachlosigkeit – mit Neugier und Humor.

Disco prägte in den 70ern eine Generation – und die Art, wie wir uns heute auf der Tanzfläche bewegen. Ein Blick zurück.

Vier Musikerinnen, viele Heimaten: Kallemi macht aus persönlichen Migrationsgeschichten einen vielschichtigen Sound.

Ein Dreiklang aus Englisch, Pop und Tanzbarkeit sorgt für hohe Gewinnchancen – aber nicht jedes Land hält sich daran.

Eine neue Doku über das St. Galler Modehaus und Luxuslabel gibt einen seltenen Einblick in die Welt der Haute Couture.

Mit ihren Fotos, Objekten und Performances schockte sie die Kunstwelt nicht nur gehörig, sondern prägte sie auch.

Sie hat genäht, gemalt, gegossen – und gehört zu den wichtigsten Schweizer Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

Er war der Freund und Händler der Künstler Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat. Nun ist Bruno Bischofberger verstorben.

Die Weltstars Ólafur Elíasson und Víkingur Ólafsson spannen am neuen Lucerne Festival «Pulse» fulminant zusammen.

Ab den 1950er-Jahren förderte Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler die Kunst. Seit 30 Jahren landet sie in einem Museum.

Die Stefanini-Stiftung gibt ein Bild, das in der Schweiz verkauft wurde, an eine jüdische Sammlerfamilie zurück.

Die Unabhängige Kommission der Stefanini-Stiftung beurteilt einstigen Hodler-Verkauf als «Rechtsgeschäft unter Zwang».

Er zählte zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Gegenwart. Nun ist er gestorben.

Keine Lust mehr auf Dating-Apps? Wie wäre es mit einem Blind Date im Opernhaus – und mit Mozart als Matchmaker?

Am Theater Basel finden der Starregisseur und das inklusive Theater aus Zürich zum ersten Mal zueinander. Das passt!

Wie das Schauspielhaus Zürich zum wichtigen Zufluchtsort für von den Nazis verfolgte Künstlerinnen und Künstler wurde.

Grosses «Wau Wow» am Theater St. Gallen: Ein Schauspiel mit Vierbeinern, das dem Menschen den Spiegel vorhält.

Der Italiener gehört zu den gefragtesten Regisseuren Europas – und bewegt sich souverän zwischen den Formaten.

Die Kleideretikette im Opernbetrieb variiert. Sicher ist: Mit Turnschuhen kommt man heutzutage in fast jede Oper.

Die finanziellen Engpässe beim grössten Tourneetheater der Schweiz zwingen das Unternehmen zur Absage von 17 Veranstaltungen in Luzern und St. Gallen. Das müssen Sie jetzt wissen.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Dass es Promi-Kinder in Hollywood einfacher haben, ist nichts Neues. Ebenso wenig, dass es in «Euphoria» Nacktszenen gibt. Trotzdem führt beides nun zu einer Überraschung.

Für den international renommierten Vorarlberger Schriftsteller ist klar, dass Literatur das Leben verändert: Seine Lieblingsbücher haben es ihm selbst bewiesen. Im Gespräch erzählt er, wovor ihn seine Mutter gewarnt hat und welche Figuren ihn früh fasziniert haben.

Zürichs Ballettchefin Cathy Marston choreografiert Sergej Prokofjews Ballettklassiker «Romeo und Julia».

Rollins erlebte und prägte die Blütezeit des Jazz. Dank selbstauferlegten Pausen erfand er sich immer wieder neu.

Stefanie Heinzmann wird neue Gastgeberin von «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert». Die Walliser Sängerin übernimmt auf 3+ die Nachfolge von Dodo.

1986 wurde in St.Gallen die Frauenbibliothek Wyborada eröffnet. Mitgründerin Ruth Erat und Autorin Laura Vogt sprechen über Gleichstellung, Care-Arbeit und die Frage, warum Orte wie die «Wyborada» für feministische Debatten im Zeitalter von KI und Autokratie wichtiger denn je sind.

Der Kontakt zwischen Publikum und Musizierenden war in Warth am Pfingstwochenende auf Augenhöhe. Stille und Rückzug in spannende musikalische Erlebniswelten unterstrich Reto Bieri als Intendant mit spürbarer Intensität.

Als Guy Parmelin nach Belgrad reist, schmückt sich die serbische Hauptstadt mit Schweizerkreuzen. Doch hinter den Bildern des Staatsbesuchs liegt ein Land voller Proteste, Einschüchterung und ungelöster Geschichte.

Mit 17 Prozent Marktanteil ist die neue Frauen-Comedy «Fun Fatale» nicht schlechter als «Late Night Switzerland» beim Sendestart 2024.  Trotzdem muss sich dringend etwas ändern.

Das Kunstmuseum Thurgau zeigt mit der Ausstellung «An die Kunst glauben», wie weit der Begriff des Glaubens gefasst werden kann. In einer stimmigen Gesamtschau sind sowohl Werke aus der Sammlung als auch zusätzliche Arbeiten zu sehen.

Ein Tag, fünf Locations, 18 Bands: Das ist die Formel für das erste El Cartel Fest in St.Gallen am Samstag. Das dreiköpfige Organisationsteam will der Ostschweizer Punkszene neues Leben einhauchen.

Wer die alten Krimikomödien um Inspektor Clouseau liebt, kommt in der Lokremise auf seine Rechnung. Javier Rodríguez Cobos, als Choreograf eng verbunden mit dem Theater St.Gallen, präsentiert mit «The Pink Panther» eine ebenso witzige wie hintergründige Hommage an Kunstraub und Tanzkunst.

Die St.Galler Architekturhistorikerin Nina Keel stellt in ihrer soeben erschienen Publikation das Schaffen von Architektinnen aus der Ostschweiz von 1900 bis heute vor. Und präsentiert darin ein Manifest für mehr Frauen im Architektinnenberuf.

In den Fünziger- und Sechzigerjahren mussten «gefallene Mädchen» in der Fabrik des Waffenindustriellen Emil Bührle in Dietfurt Zwangsarbeit leisten. Das Chössi-Theater in Lichtensteig bringt den Stoff als Eigenproduktion auf die Bühne. Regie führt der Toggenburger Simon Keller.

Den Mix aus zeitgenössischer und klassischer Musik hat das Publikum der Ittinger Pfingstkonzerte stets goutiert. Der ehemalige Procurator der Kartause, Kurt Schmid, und Konzertagent Jürg Hochuli erinnern sich an drei Jahrzehnte kultureller Erfolgsgeschichte.

Yoga, Meditation, Achtsamkeit – und trotzdem schlecht gelaunt? Das Negative verstellt den Blick auf die Welt. Das liegt an einem griesgrämigen deutschen Philosophen. Doch es gibt einen Ausweg.

Der Schweizer Schriftsteller hat sein bisher persönlichstes Buch geschrieben. Es geht um seine Mutter, die hinnahm, dass er als 15-Jähriger auf der Strasse landete. Ein Gespräch über Mutterbilder, Armut und Überlebenswillen.

Am bekanntesten Filmfestival der Welt zeigten sich Überlastung, strukturelle Erschöpfung und eine Industrie im Umbruch.

Der erste Star-Wars-Film seit sieben Jahren verärgert niemanden. Genau darin liegt das Problem von «The Mandalorian and Grogu».

Der grosse Schauspieler für die kleinen Rollen war zeitlebens knapp bei Kasse. Jetzt erlebt Max Rüdlinger eine Filmpremiere, mit der er gar nicht mehr gerechnet hat.

Dem 66-jährigen französischen Sänger Patrick Bruel wird sexualisierte Gewalt vorgeworfen. Bruel weist alle Anschuldigungen zurück.

Der Jahrhundert-Musiker Miles Davis erfand den Jazz alle paar Jahre neu und inspirierte Popmusiker wie Prince, David Bowie und Lady Gaga.

Zwei junge Frauen aus Bern rappen Zeilen, bei denen sich Zartbesaiteten die Nägel aufrollen. Dahinter steckt jedoch mehr als nur Provokation.

Ein neues Buch stürmt die sozialen Netzwerke. Mit ihrem Debüt «Yesteryear» erreicht die US-amerikanische Autorin Claire Caro Burke hunderttausende Menschen. Der Hype hat klare Gründe.

Niemand weiss genau, wer sie ist. Es kursieren viele Spekulationen, wer sich hinter der italienischen Schriftstellerin mit dem Pseudonym Elena Ferrante verbirgt. Nun erzählt sie selbst, wie sie zur Literatur fand.

Alle reden über Deep Fakes. Der amerikanische Starautor Ben Lerner schreibt über digitale Wirklichkeiten und die Flucht vor dem Hier und Jetzt.

Der szenische Liederabend «Baden gehen 2» unterhält wieder bestens, kämpft aber auch etwas mit den Problemen einer Fortsetzung.

Das Opernhaus Zürich zeigt Berliozs «La Damnation de Faust»:  meisterhaft interpretiert - und mit einer überraschenden Parallele zu «Two and a half men».

Der Zürcher Regisseur und das Theater Hora stellen als neu gegründete GmbH die Gegenwart auf den Prüfstand. Und machen rätselhafte Andeutungen.

Für den populärsten zeitgenössischen Künstler wird die Luft dünn. Kann er seinen Marktwert halten, obwohl er aufgeflogen ist?

Oliver Baer lebte den Traum vom erfolgreichen Fotografen. Hinter der Fassade verbarg sich eine 15-jährige Alkoholsucht. Heute spricht er darüber, warum Kreativität für ihn zur Gefahr wurde.

Ein Pool mit Urin, eine Nackte, die als Klöppel eine Glocke schlägt: Die Biennale di Venzia eröffnet am Wochenende. Doch wozu ist eine nationale Leistungsschau der Kunst eigentlich noch gut?

Das Filmfest in Cannes feiert Empathie im Kino: Cristian Mungiu gewinnt mit seinem vielschichtigen Drama «Fjord» die Goldene Palme. Auch die deutsche Regisseurin Valeska Grisebach holt einen Preis.

Diese epochalen Alben des Jahrhundert-Musikers müssen Sie kennen.

Die Serie «Haus des Geldes» geht in die nächste Runde. Mit «Berlin und die Dame mit dem Hermelin» meldet sich eine der erfolgreichsten Netflix-Produktionen überhaupt zurück. Das taugt sie.

Präsident Emmanuel Macron gibt die Pläne für die Sanierung des Louvre bekannt, doch die Fragezeichen mehren sich.

Die jüngste Auktion bei Tiffany in New York entlarvt den Hype um den britischen Street-Art-Guerilleros als Farce.

Jedem Star seine eigene Netflix-Doku? Könnte man meinen. Und oft wird die Vergangenheit kräftig mit dem Weichzeichner bearbeitet. Doch Kylie Minogue überrascht in mehr als einer Hinsicht.

Früher dachte ich, Hollywood-Frauen wie Jennifer Lopez seien einfach besessen davon, jung zu bleiben. Mit 37 merke ich: Unrecht hat sie nicht. Die Alterserscheinungen sind da und ich muss etwas dagegen tun.

Der Sänger schaut zurück auf eine unvergleichliche Karriere und kündigt den Abgang auf Raten an. «Trink aus, wir müssen gehen», heisst das letzte reguläre Album der Toten Hosen.

Lange galt es als «Frauenthema» – doch plötzlich fallen immer mehr Promi-Männer mit «neuem Gesicht» auf. Und auch sie werden verurteilt. Ist das ausgleichende Gerechtigkeit?

Über 600 Filmschaffende warnen vor dem rechten Milliardär Vincent Bolloré, einem der wichtigsten Geldgeber des französischen Films. Inzwischen hat Bolloré scharf zurückgeschossen.

Bruno Bischofbergers Sammelleidenschaft war breit. Besonders schlug sein Herz für die appenzellische Volkskunst. Aus finanziellen Gründen musste er diese Sammlung verkaufen. Sie fand Eingang in das 1987 gegründete Appenzeller Volkskundemuseum in Stein. Am 9. Mai ist der engagierte Sammler gestorben.

Der israelische Sänger Noam Bettan ist mit seinem Song «Michelle» auf Platz 2 gewählt worden. Der Erfolg hat System.

Kochshow für Diktatoren, verlorene Jungfräulichkeit und das dunkle Loch der enttäuschten Fantasien - die dritte Folge «Fun Fatale» war wieder mehr bunter Kabarett-Blumenstrauss als eine richtige Show.

Er ist ein Urgestein der deutschen Musik: politisch und trotzdem verträumt. Udo Lindenberg geht mit der Zeit und bleibt doch seit eh und je derselbe.

Vikingur Ólafsson zeigt, wie nah sich Bach, Beethoven und Schubert sind. Aber müssen sie auch alle gleich klingen?

Víkingur Ólafsson holt fürs Satelliten-Festival grosse Klassik-Köpfe nach Luzern. Der Mix aus Gegenwart, nordischer Volksmusik und Bach ist stärker mit dem Lucerne Festival-Sommer verzahnt als bisher.

Jean-Jacques Rousseaus Menschenbild prägte die Moderne. Für Elon Musk ist jedoch genau darin der Ursprung einer ideologischen Fehlentwicklung des Westens zu finden.

Das Leben findet lokal statt, ist unser Gastautor, der Philosoph und Publizist Ludwig Hasler, überzeugt. Denn hier können wir etwas bewirken und müssen nicht vor Ohnmacht erstarren.

«Bangaranga» der Sängerin Dara setzt sich im Finale durch und gewinnt zum ersten Mal für Bulgarien. Der ESC will wieder Party.

Das war es schon wieder mit dem Eurovision Song Contest 2026. Eine Woche voller Musik - auch etwas Krach – und eine Flut an Memes in den sozialen Medien. Wir lassen diese mal so stehen. Viel Spass und bis 2027!

Der 70. Eurovision Song Contest stieg in Wien – ohne die Schweiz, die im Halbfinale rausflog. Das Finale zum Nachlesen.

Kurt Cobain, die Beatles oder Hemingway schufen ihre grössten Werke im Drogenrausch. Heute zeigen viele Künstler einen kritischen Umgang mit Alkohol. Ist der Konsum in der Kunst passé?

Die libanesische Künstlerin Caline Aoun bespielt in Appenzell sowohl Kunsthalle als auch Kunstmuseum. Entstanden ist eine sinnliche Ausstellung über Transformation, Vergänglichkeit und die fragile Grenze zwischen Natur und Technologie.

Zwischen Lästern, Mitfiebern und Staunen bringt der ESC noch immer Menschen zusammen – und schafft Momente, die bleiben. Vielleicht ist es genau das, warum ich ihn seit über dreissig Jahren feiere. Und wohl auch noch lange tun werde.

Sie ist ein Vorbild für Generationen von Journalisten: Reporterin Margrit Sprecher erzählt, wie sie Mächtige entlarvt, welche Frage sie Trump stellen würde – und was die Haut jünger hält als jede Creme.

Die letzten zwei Jahre galt Drake vor allem als Verlierer im Künstlerstreit gegen Kendrick Lamar. Mit über 40 Songs wagt er jetzt ein Comeback.

Nach Kritik am Klangbild von «Così fan tutte» verteidigen der Musiktheaterleiter und der zuständige Tontechniker die elektronische Akustikanlage des Hauses – und verweisen auf unterschiedliche Inszenierungen und Geschmäcker.

Der Auftritt von Veronica Fusaro war gut, trotzdem hat es ihr Song «Alice» nicht ins Finale des Eurovison Song Contest geschafft.

Pflanzen reagieren auf Hummeln, welche die Zeit der Blüte beeinflussen. Diesem Mechanismus ist man auf der Spur. Ein Schweizer Dok-Film erzählt davon, der diese Woche im Kino startet.

Skurril, skurriler, Eurovision Song Contest. Wir haben für Sie die fragwürdigsten, verrücktesten oder manchmal auch freizügigsten Outfits herausgepickt und wollen Ihr ESC-Wissen testen. Viel Spass – und nicht schummeln!

Zwischen Kirchenchor und Clubnacht entsteht in Lagos eine Musik, die die Weltcharts erobert – und junge Musiker wie Asake an die Spitze bringt.

Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.

Der deutsche Satiriker und Internetstar Sebastian Hotz arbeitet sich an TV-Urgesteinen ab. Er hätte besser einen Roman über seine eigene schillernde Rolle im Medienbetrieb geschrieben.

Das 79. Filmfest in Cannes ist eröffnet und somit wuseln auch die Stars über den roten Teppich. Das gab es da zu sehen.

Die ersten Tickets für das ESC-Finale in Wien wurden vergeben. Unter anderem setzten sich im Halbfinale vom Dienstag die Favoriten aus Finnland und Griechenland durch. Trotz aller Kritik schaffte es auch Israel ins Finale.

Die Luzerner Dokfilmerin Ursula Brunner begleitet Andrea Capella bei der Arbeit. Für die Sozialen Dienste der Stadt Luzern steht er Leuten beim Räumen bei, denen es an Unterstützung fehlt. Ein zutiefst menschlicher Film.

Er wurde über Nacht zum Teenie-Idol, prägte eine globale Popkultur-Ära – und hat sich konsequent von diesem Bild entfernt. Zum Geburtstag von Robert Pattinson.

Alle hoch gehandelten Songs haben sich fürs Finale qualifiziert. Israel brillierte ohne Störmanöver. Der erste Halbfinal in Wien bot sonst kaum Überraschungen.

Die beliebte Moderatorin singt in Zürich im «Mamma Mia!»-Musical die ABBA-Songs, die sie als Jugendliche feierte. Auch, weil ein ABBA-Mitglied sie dazu ermutigt hat.

Xoán Castiñeira war fast zehn Jahre Geschäftsführer der J.S. Bach-Stiftung St.Gallen und leitet heute die Diözesane Kirchenmusikschule. Der spanische Pianist und Musikwissenschaftler liebt Bach über alles, ist aber auch von der Musik seiner Heimat geprägt.

Elemente aus der klassischen Musik sind die Erfolgsfaktoren der Stunde beim Eurovision Song Contest. Das sind die Trends und die Favoriten in Wien.

Das Vorarlberger Landestheater soll 2028 eine neue Leitung bekommen. Stephanie Gräve, die das Haus derzeit erfolgreich führt, wurde keine Verlängerung angeboten. Sie machte sich öffentlich stark für mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen und die Sanierung des Theaters am Kornmarkt.

Der Eurovision Song Contest hat manchen Teilnehmer schon weltberühmt gemacht. Auch Stars versuchten ihr Glück – und einige scheiterten dabei kläglich. Raten Sie in unserem Quiz mit, bevor es mit dem ESC 2026 losgeht!