
Wer die alten Krimikomödien um Inspektor Clouseau liebt, kommt in der Lokremise auf seine Rechnung. Javier Rodríguez Cobos, als Choreograf eng verbunden mit dem Theater St.Gallen, präsentiert mit «The Pink Panther» eine ebenso witzige wie hintergründige Hommage an Kunstraub und Tanzkunst.
In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.
Präsident Emmanuel Macron gibt die Pläne für die Sanierung des Louvre bekannt, doch die Fragezeichen mehren sich.
Zwei junge Frauen aus Bern rappen Zeilen, bei denen sich Zartbesaiteten die Nägel aufrollen. Dahinter steckt jedoch mehr als nur Provokation.
Die jüngste Auktion bei Tiffany in New York entlarvt den Hype um den britischen Street-Art-Guerilleros als Farce.
Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.
Die St.Galler Architekturhistorikerin Nina Keel stellt in ihrer soeben erschienen Publikation das Schaffen von Architektinnen aus der Ostschweiz von 1900 bis heute vor. Und präsentiert darin ein Manifest für mehr Frauen im Architektinnenberuf.
In den Fünziger- und Sechzigerjahren mussten «gefallene Mädchen» in der Fabrik des Waffenindustriellen Emil Bührle in Dietfurt Zwangsarbeit leisten. Das Chössi-Theater in Lichtensteig bringt den Stoff als Eigenproduktion auf die Bühne. Regie führt der Toggenburger Simon Keller.
Jedem Star seine eigene Netflix-Doku? Könnte man meinen. Und oft wird die Vergangenheit kräftig mit dem Weichzeichner bearbeitet. Doch Kylie Minogue überrascht in mehr als einer Hinsicht.
Den Mix aus zeitgenössischer und klassischer Musik hat das Publikum der Ittinger Pfingstkonzerte stets goutiert. Der ehemalige Procurator der Kartause, Kurt Schmid, und Konzertagent Jürg Hochuli erinnern sich an drei Jahrzehnte kultureller Erfolgsgeschichte.
Früher dachte ich, Hollywood-Frauen wie Jennifer Lopez seien einfach besessen davon, jung zu bleiben. Mit 37 merke ich: Unrecht hat sie nicht. Die Alterserscheinungen sind da und ich muss etwas dagegen tun.
Der Sänger schaut zurück auf eine unvergleichliche Karriere und kündigt den Abgang auf Raten an. «Trink aus, wir müssen gehen», heisst das letzte reguläre Album der Toten Hosen.
Bruno Bischofbergers Sammelleidenschaft war breit. Besonders schlug sein Herz für die appenzellische Volkskunst. Aus finanziellen Gründen musste er diese Sammlung verkaufen. Sie fand Eingang in das 1987 gegründete Appenzeller Volkskundemuseum in Stein. Am 9. Mai ist der engagierte Sammler gestorben.
Die libanesische Künstlerin Caline Aoun bespielt in Appenzell sowohl Kunsthalle als auch Kunstmuseum. Entstanden ist eine sinnliche Ausstellung über Transformation, Vergänglichkeit und die fragile Grenze zwischen Natur und Technologie.
Nach Kritik am Klangbild von «Così fan tutte» verteidigen der Musiktheaterleiter und der zuständige Tontechniker die elektronische Akustikanlage des Hauses – und verweisen auf unterschiedliche Inszenierungen und Geschmäcker.
Xoán Castiñeira war fast zehn Jahre Geschäftsführer der J.S. Bach-Stiftung St.Gallen und leitet heute die Diözesane Kirchenmusikschule. Der spanische Pianist und Musikwissenschaftler liebt Bach über alles, ist aber auch von der Musik seiner Heimat geprägt.
Das Vorarlberger Landestheater soll 2028 eine neue Leitung bekommen. Stephanie Gräve, die das Haus derzeit erfolgreich führt, wurde keine Verlängerung angeboten. Sie machte sich öffentlich stark für mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen und die Sanierung des Theaters am Kornmarkt.
Aus Hundeperspektive und mit feinem Instinkt erzählt «Shosha» nach dem Roman «Die Geschichte eines jüdischen Hundes» von wachsender Ausgrenzung und blickt in die Abgründe der Shoah. Ein grosser Abend für die Schauspielerin Tamara Stern am Vorarlberger Landestheater Bregenz.
Der Schweizer Schriftsteller hat sein bisher persönlichstes Buch geschrieben. Es geht um seine Mutter, die hinnahm, dass er als 15-Jähriger auf der Strasse landete. Ein Gespräch über Mutterbilder, Armut und Überlebenswillen.
Hans Ulrich Gumbrecht wurde bereits mit 26 Jahren Professor, lehrte in Stanford und war mit allen grossen Denkern bekannt. Seine Autobiografie enthält ein Geständnis, das überrascht.
Am bekanntesten Filmfestival der Welt zeigten sich Überlastung, strukturelle Erschöpfung und eine Industrie im Umbruch.
Der erste Star-Wars-Film seit sieben Jahren verärgert niemanden. Genau darin liegt das Problem von «The Mandalorian and Grogu».
Der grosse Schauspieler für die kleinen Rollen war zeitlebens knapp bei Kasse. Jetzt erlebt Max Rüdlinger eine Filmpremiere, mit der er gar nicht mehr gerechnet hat.
Oberhalb von Engelberg wagt ein junges Team ein Experiment: Rockmusik direkt auf der Alpwiese. Minimale Infrastruktur, maximale Natur. Die zwei Luzerner Brüder hinter dem neuen Festival Jardin Bizarre über ihren Plan, im Nirgendwo zu pogen.
Sven Müller kennt das Rock ’n’ Roll-Leben. Heute überzeugt er als authentische One-Man-Band The Delta Magpie. Seine Inspiration zieht er aus dem «alten» Blues und mag es gerne analog.
Die Luzernerin beweist aufs neue ihr Talent und zeigt neue Facetten von sich: Es bewegt sich gerade etwas in ihrer musikalischen Karriere. Mit dem zweiten Album «Rompecabeza» gibt Losus Reynoso sich und anderen Schweizer Musikerinnen eine Bühne.
Ein neues Buch stürmt die sozialen Netzwerke. Mit ihrem Debüt «Yesteryear» erreicht die US-amerikanische Autorin Claire Caro Burke hunderttausende Menschen. Der Hype hat klare Gründe.
Niemand weiss genau, wer sie ist. Es kursieren viele Spekulationen, wer sich hinter der italienischen Schriftstellerin mit dem Pseudonym Elena Ferrante verbirgt. Nun erzählt sie selbst, wie sie zur Literatur fand.
Alle reden über Deep Fakes. Der amerikanische Starautor Ben Lerner schreibt über digitale Wirklichkeiten und die Flucht vor dem Hier und Jetzt.
Der szenische Liederabend «Baden gehen 2» unterhält wieder bestens, kämpft aber auch etwas mit den Problemen einer Fortsetzung.
Das Opernhaus Zürich zeigt Berliozs «La Damnation de Faust»: meisterhaft interpretiert - und mit einer überraschenden Parallele zu «Two and a half men».
Der Zürcher Regisseur und das Theater Hora stellen als neu gegründete GmbH die Gegenwart auf den Prüfstand. Und machen rätselhafte Andeutungen.
Für den populärsten zeitgenössischen Künstler wird die Luft dünn. Kann er seinen Marktwert halten, obwohl er aufgeflogen ist?
Oliver Baer lebte den Traum vom erfolgreichen Fotografen. Hinter der Fassade verbarg sich eine 15-jährige Alkoholsucht. Heute spricht er darüber, warum Kreativität für ihn zur Gefahr wurde.
Ein Pool mit Urin, eine Nackte, die als Klöppel eine Glocke schlägt: Die Biennale di Venzia eröffnet am Wochenende. Doch wozu ist eine nationale Leistungsschau der Kunst eigentlich noch gut?
Lange galt es als «Frauenthema» – doch plötzlich fallen immer mehr Promi-Männer mit «neuem Gesicht» auf. Und auch sie werden verurteilt. Ist das ausgleichende Gerechtigkeit?
Über 600 Filmschaffende warnen vor dem rechten Milliardär Vincent Bolloré, einem der wichtigsten Geldgeber des französischen Films. Inzwischen hat Bolloré scharf zurückgeschossen.
Der israelische Sänger Noam Bettan ist mit seinem Song «Michelle» auf Platz 2 gewählt worden. Der Erfolg hat System.
Kochshow für Diktatoren, verlorene Jungfräulichkeit und das dunkle Loch der enttäuschten Fantasien - die dritte Folge «Fun Fatale» war wieder mehr bunter Kabarett-Blumenstrauss als eine richtige Show.
Er ist ein Urgestein der deutschen Musik: politisch und trotzdem verträumt. Udo Lindenberg geht mit der Zeit und bleibt doch seit eh und je derselbe.
Vikingur Ólafsson zeigt, wie nah sich Bach, Beethoven und Schubert sind. Aber müssen sie auch alle gleich klingen?
Víkingur Ólafsson holt fürs Satelliten-Festival grosse Klassik-Köpfe nach Luzern. Der Mix aus Gegenwart, nordischer Volksmusik und Bach ist stärker mit dem Lucerne Festival-Sommer verzahnt als bisher.
Jean-Jacques Rousseaus Menschenbild prägte die Moderne. Für Elon Musk ist jedoch genau darin der Ursprung einer ideologischen Fehlentwicklung des Westens zu finden.
Das Leben findet lokal statt, ist unser Gastautor, der Philosoph und Publizist Ludwig Hasler, überzeugt. Denn hier können wir etwas bewirken und müssen nicht vor Ohnmacht erstarren.
«Bangaranga» der Sängerin Dara setzt sich im Finale durch und gewinnt zum ersten Mal für Bulgarien. Der ESC will wieder Party.
Das war es schon wieder mit dem Eurovision Song Contest 2026. Eine Woche voller Musik - auch etwas Krach – und eine Flut an Memes in den sozialen Medien. Wir lassen diese mal so stehen. Viel Spass und bis 2027!
Der 70. Eurovision Song Contest stieg in Wien – ohne die Schweiz, die im Halbfinale rausflog. Das Finale zum Nachlesen.
Kurt Cobain, die Beatles oder Hemingway schufen ihre grössten Werke im Drogenrausch. Heute zeigen viele Künstler einen kritischen Umgang mit Alkohol. Ist der Konsum in der Kunst passé?
Zwischen Lästern, Mitfiebern und Staunen bringt der ESC noch immer Menschen zusammen – und schafft Momente, die bleiben. Vielleicht ist es genau das, warum ich ihn seit über dreissig Jahren feiere. Und wohl auch noch lange tun werde.
Sie ist ein Vorbild für Generationen von Journalisten: Reporterin Margrit Sprecher erzählt, wie sie Mächtige entlarvt, welche Frage sie Trump stellen würde – und was die Haut jünger hält als jede Creme.
Die letzten zwei Jahre galt Drake vor allem als Verlierer im Künstlerstreit gegen Kendrick Lamar. Mit über 40 Songs wagt er jetzt ein Comeback.
Der Auftritt von Veronica Fusaro war gut, trotzdem hat es ihr Song «Alice» nicht ins Finale des Eurovison Song Contest geschafft.
Pflanzen reagieren auf Hummeln, welche die Zeit der Blüte beeinflussen. Diesem Mechanismus ist man auf der Spur. Ein Schweizer Dok-Film erzählt davon, der diese Woche im Kino startet.
Skurril, skurriler, Eurovision Song Contest. Wir haben für Sie die fragwürdigsten, verrücktesten oder manchmal auch freizügigsten Outfits herausgepickt und wollen Ihr ESC-Wissen testen. Viel Spass – und nicht schummeln!
Zwischen Kirchenchor und Clubnacht entsteht in Lagos eine Musik, die die Weltcharts erobert – und junge Musiker wie Asake an die Spitze bringt.
Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.
Der deutsche Satiriker und Internetstar Sebastian Hotz arbeitet sich an TV-Urgesteinen ab. Er hätte besser einen Roman über seine eigene schillernde Rolle im Medienbetrieb geschrieben.
Das 79. Filmfest in Cannes ist eröffnet und somit wuseln auch die Stars über den roten Teppich. Das gab es da zu sehen.
Die ersten Tickets für das ESC-Finale in Wien wurden vergeben. Unter anderem setzten sich im Halbfinale vom Dienstag die Favoriten aus Finnland und Griechenland durch. Trotz aller Kritik schaffte es auch Israel ins Finale.
Die Luzerner Dokfilmerin Ursula Brunner begleitet Andrea Capella bei der Arbeit. Für die Sozialen Dienste der Stadt Luzern steht er Leuten beim Räumen bei, denen es an Unterstützung fehlt. Ein zutiefst menschlicher Film.
Er wurde über Nacht zum Teenie-Idol, prägte eine globale Popkultur-Ära – und hat sich konsequent von diesem Bild entfernt. Zum Geburtstag von Robert Pattinson.
Alle hoch gehandelten Songs haben sich fürs Finale qualifiziert. Israel brillierte ohne Störmanöver. Der erste Halbfinal in Wien bot sonst kaum Überraschungen.
Die beliebte Moderatorin singt in Zürich im «Mamma Mia!»-Musical die ABBA-Songs, die sie als Jugendliche feierte. Auch, weil ein ABBA-Mitglied sie dazu ermutigt hat.
Elemente aus der klassischen Musik sind die Erfolgsfaktoren der Stunde beim Eurovision Song Contest. Das sind die Trends und die Favoriten in Wien.
Der Eurovision Song Contest hat manchen Teilnehmer schon weltberühmt gemacht. Auch Stars versuchten ihr Glück – und einige scheiterten dabei kläglich. Raten Sie in unserem Quiz mit, bevor es mit dem ESC 2026 losgeht!
Der Eurovision Song Contest 2026 startet am Dienstag. Welche Lieder überzeugen unsere Promi-Expertinnen und welche überhaupt nicht? Mehr dazu im Video.
Es geht nicht um Wettbewerb, sondern um Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Singen. 2000 Kinder und Jugendliche kommen für vier Tage nach Romanshorn. Gesungen wird in der Stadt, aber auch auf Bodensee-Schiffen.
Der Mix an Comediennes ist scharf, der Abend schmerzhaft kurz. Doch die künstlerische Bilanz spricht deutlich gegen Lara Stoll und Reena Krishnajara.
Das Schauspielhaus Zürich zeigt mit «Maniac» eine Bühnenfassung von Benjamín Labatuts Roman über Wissenschaft, Krieg und künstliche Intelligenz. Regisseur Calixto Bieito verdichtet die grossen Fragen der Moderne zu einem düsteren, konzentrierten Abend, der trotz schöner Bilder enttäuscht.
Der Zürcher Bruno Bischofberger, einer der einflussreichsten Kunsthändler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist im Alter von 86 Jahren verstorben.
Mit Bachs Goldberg-Variationen im Lichtermeer zeigt das neue Klavierfestival «Pulse», welches Potenzial in ihm steckt.
Veronica Fusaro steht auf handgemachte Musik. So verlief ihr Weg vom Uni-Studium ins Scheinwerferlicht des ESC.
Die Ostschweizer Kulturszene ist im Hundefieber: Das Theater St.Gallen zeigt das Stück «Wau Wow», und auch «Shosha» in Bregenz erzählt vom besten Freund des Menschen. Zum nationalen Tag des Hundes rücken wir die Vierbeiner von Kulturmenschen ins Rampenlicht.
Bei den Wetten werden dem Schweizer Song von Veronica Fusaro keine Chancen eingeräumt. So will sie das Finale trotzdem erreichen.
Die Zahl der Produktionen und Vermittlungsangebote bleibt vorerst konstant – obwohl Konzert und Theater St.Gallen ab 2027 jährlich eine halbe Million Franken weniger an Subventionen bekommt. Richten soll es der Ticketverkauf. Unbequeme Stoffe müssen trotzdem sein.
Ab Januar 2027 muss das Theater auf stattliche 500 000 Franken Subventionen von Stadt und Kanton verzichten – dem Programm der nächsten Spielzeit sieht man das noch nicht an. Während das Schauspiel mit Milo Rau und Dorothee Elmigers «Die Holländerinnen» am Puls der Zeit ist, setzen Konzert und Musiktheater auf sichere Werte.
An seinem vorletzten Auftritt in der Tonhalle St.Gallen hat Chefdirigent Modestas Pitrenas erneut gezeigt, welch fruchtbaren Weg er mit dem Sinfonieorchester die letzten acht Jahre gegangen ist. In die Herzen des Publikums gespielt hat sich am Donnerstag auch der Solofagottist des Orchesters, Michele Ruggeri.

Ist das Projekt «Eiger» vernünftig? Wer bezahlt warum wie viel? Was, wenn die Vorlage an der Urne scheitert? 12 Antworten zu den brennendsten Fragen.
Die Schweizerische Plastikausstellung kehrt 2028 zurück. Das Grossereignis setzt auf Performances im öffentlichen Raum. Die Stadt Biel steuert 300’000 Franken bei.
Der Film über den King of Pop steht auf Platz 1 der Schweizer Kinocharts – und blendet dunkle Seiten aus. Ueli Meier, Präsident des Schweizer Fanclubs erklärt, warum das Biopic fasziniert – und wo es scheitert.
Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.
27’000 statt 25’000 Besuchende dürfen neu auf den Gurten. Das sei eine Reaktion auf gestiegene Kosten, sagt Festivalleiter Bobby Bähler im Interview. Und die Sicherheit?
Tausende Menschen beraten online Männer mit Haarausfall. Und geben der Autorin so etwas Glauben in die digitale Welt zurück.
Max Rüdlinger brilliert im Film «Plüss» von Martin Albisetti. Er spielt darin einen Arbeitslosen, der durch Biel streift und über das Leben nachdenkt. Ein Gespräch über Lebenssinn und das Alter.
Der Oscarpreisträger posiert in Cannes für die Kameras. In Hollywood will ihn trotz Freisprüchen niemand mehr engagieren.
Die 57-jährige Australierin verrät in der dreiteiligen Serie intime Details. Die Popikone berichtet unter Tränen auch von ihrer Beziehung zum verstorbenen Sänger Michael Hutchence.
In Zürich singt die Grammygewinnerin über Liebe, Mut und Selbstwert – und fordert am Ende die Männer auf, ihr Bestes zu geben.