
Alle hoch gehandelten Songs haben sich fürs Finale qualifiziert. Der erste Halbfinal in Wien bot kaum Überraschungen.
Der 70. Eurovision Song Contest steigt in Wien. Für die Schweiz geht Veronica Fusaro an den Start. Alle News und Events in unserem Newsblog.
Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.
In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.
Die beliebte Moderatorin singt in Zürich im «Mamma Mia!»-Musical die ABBA-Songs, die sie als Jugendliche feierte. Auch, weil ein ABBA-Mitglied sie dazu ermutigt hat.
Xoán Castiñeira war fast zehn Jahre Geschäftsführer der J.S. Bach-Stiftung St.Gallen und leitet heute die Diözesane Kirchenmusikschule. Der spanische Pianist und Musikwissenschaftler liebt Bach über alles, ist aber auch von der Musik seiner Heimat geprägt.
Elemente aus der klassischen Musik sind die Erfolgsfaktoren der Stunde beim Eurovision Song Contest. Das sind die Trends und die Favoriten in Wien.
Das Vorarlberger Landestheater soll 2028 eine neue Leitung bekommen. Stephanie Gräve, die das Haus derzeit erfolgreich führt, wurde keine Verlängerung angeboten. Sie machte sich öffentlich stark für mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen und die Sanierung des Theaters am Kornmarkt.
Der Eurovision Song Contest hat manchen Teilnehmer schon weltberühmt gemacht. Auch Stars versuchten ihr Glück – und einige scheiterten dabei kläglich. Raten Sie in unserem Quiz mit, bevor es mit dem ESC 2026 losgeht!
Aus Hundeperspektive und mit feinem Instinkt erzählt «Shosha» nach dem Roman «Die Geschichte eines jüdischen Hundes» von wachsender Ausgrenzung und blickt in die Abgründe der Shoah. Ein grosser Abend für die Schauspielerin Tamara Stern am Vorarlberger Landestheater Bregenz.
Der Eurovision Song Contest 2026 startet am Dienstag. Welche Lieder überzeugen unsere Promi-Expertinnen und welche überhaupt nicht? Mehr dazu im Video.
Es geht nicht um Wettbewerb, sondern um Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Singen. 2000 Kinder und Jugendliche kommen für vier Tage nach Romanshorn. Gesungen wird in der Stadt, aber auch auf Bodensee-Schiffen.
Die Ostschweizer Kulturszene ist im Hundefieber: Das Theater St.Gallen zeigt das Stück «Wau Wow», und auch «Shosha» in Bregenz erzählt vom besten Freund des Menschen. Zum nationalen Tag des Hundes rücken wir die Vierbeiner von Kulturmenschen ins Rampenlicht.
Die Zahl der Produktionen und Vermittlungsangebote bleibt vorerst konstant – obwohl Konzert und Theater St.Gallen ab 2027 jährlich eine halbe Million Franken weniger an Subventionen bekommt. Richten soll es der Ticketverkauf. Unbequeme Stoffe müssen trotzdem sein.
Ab Januar 2027 muss das Theater auf stattliche 500 000 Franken Subventionen von Stadt und Kanton verzichten – dem Programm der nächsten Spielzeit sieht man das noch nicht an. Während das Schauspiel mit Milo Rau und Dorothee Elmigers «Die Holländerinnen» am Puls der Zeit ist, setzen Konzert und Musiktheater auf sichere Werte.
An seinem vorletzten Auftritt in der Tonhalle St.Gallen hat Chefdirigent Modestas Pitrenas erneut gezeigt, welch fruchtbaren Weg er mit dem Sinfonieorchester die letzten acht Jahre gegangen ist. In die Herzen des Publikums gespielt hat sich am Donnerstag auch der Solofagottist des Orchesters, Michele Ruggeri.
Über den Gratisbus ohne Fahrplan der Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) berichten Medien von China über Indien bis Neuseeland. Das sagen die RVBW und die für das Experiment verantwortlichen Riklin-Zwillinge zum viralen Projekt.
Der Schweizer Schriftsteller hat sein bisher persönlichstes Buch geschrieben. Es geht um seine Mutter, die hinnahm, dass er als 15-Jähriger auf der Strasse landete. Ein Gespräch über Mutterbilder, Armut und Überlebenswillen.
Hans Ulrich Gumbrecht wurde bereits mit 26 Jahren Professor, lehrte in Stanford und war mit allen grossen Denkern bekannt. Seine Autobiografie enthält ein Geständnis, das überrascht.
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die Vernetzung der einst heftig zerstrittenen Rechtsnationalisten ins Leben gerufen. Das er jetzt scheitern könnte, ist primär nicht dem Inhalt seiner Politk geschuldet.
Das Drama «Nuremberg» erzählt einfallslos von den Nürnberger Prozessen. An einer Stelle aber greift der Regisseur zu einem drastischen Mittel.
Die Akademie hat neue Regeln, die die Auszeichnung von KI-Schauspielern und -Drehbüchern verbieten. Das klingt sinnvoll, hat aber einen Haken.
Dalibor kann seine Nervosität bei «First Dates» nicht verbergen. Als er mit Priscilla anstossen will, zittert seine Hand derart, dass Moderator Maximilian eingreifen und ihm helfen muss. Priscilla fand die Aktion glücklicherweise sehr süss.
Mit Bachs Goldberg-Variationen im Lichtermeer zeigt das neue Klavierfestival «Pulse», welches Potenzial in ihm steckt.
Veronica Fusaro steht auf handgemachte Musik. So verlief ihr Weg vom Uni-Studium ins Scheinwerferlicht des ESC.
Bei den Wetten werden dem Schweizer Song von Veronica Fusaro keine Chancen eingeräumt. So will sie das Finale trotzdem erreichen.
Ein neues Buch stürmt die sozialen Netzwerke. Mit ihrem Debüt «Yesteryear» erreicht die US-amerikanische Autorin Claire Caro Burke hunderttausende Menschen. Der Hype hat klare Gründe.
Niemand weiss genau, wer sie ist. Es kursieren viele Spekulationen, wer sich hinter der italienischen Schriftstellerin mit dem Pseudonym Elena Ferrante verbirgt. Nun erzählt sie selbst, wie sie zur Literatur fand.
Alle reden über Deep Fakes. Der amerikanische Starautor Ben Lerner schreibt über digitale Wirklichkeiten und die Flucht vor dem Hier und Jetzt.
Das Opernhaus Zürich zeigt Berliozs «La Damnation de Faust»: meisterhaft interpretiert - und mit einer überraschenden Parallele zu «Two and a half men».
Der Zürcher Regisseur und das Theater Hora stellen als neu gegründete GmbH die Gegenwart auf den Prüfstand. Und machen rätselhafte Andeutungen.
Mozart schrieb eine Oper über einen guten Herrscher – und er lässt einen an eine Utopie glauben. Doch der Regisseur zeigt, wie falsch sie ist.
Ein Pool mit Urin, eine Nackte, die als Klöppel eine Glocke schlägt: Die Biennale di Venzia eröffnet am Wochenende. Doch wozu ist eine nationale Leistungsschau der Kunst eigentlich noch gut?
René Groebli realisierte international erfolgreiche Werbekampagnen, Ausstellungen, Fotobücher – und jetzt auch seinen eigenen Tod.
Fredy Amstalden, 72, und Urs Roth-Cuony, 79, haben Sedel-Bands fotografiert und zeigen die Bilder nun in ihrer ersten Ausstellung in Emmenbrücke.
Der Mix an Comediennes ist scharf, der Abend schmerzhaft kurz. Doch die künstlerische Bilanz spricht deutlich gegen Lara Stoll und Reena Krishnajara.
Das Schauspielhaus Zürich zeigt mit «Maniac» eine Bühnenfassung von Benjamín Labatuts Roman über Wissenschaft, Krieg und künstliche Intelligenz. Regisseur Calixto Bieito verdichtet die grossen Fragen der Moderne zu einem düsteren, konzentrierten Abend, der trotz schöner Bilder enttäuscht.
Der Zürcher Bruno Bischofberger, einer der einflussreichsten Kunsthändler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist im Alter von 86 Jahren verstorben.
Er ist einer der wichtigsten Schriftsteller der Schweiz. Nun wird Klaus Merz Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Zürich, und sagt: «Ich kann leider trotz Doktortitel niemanden heilen.»
Die sudanesische Autorin Stella Gaitano hat ein Buch über Frauen im Krieg geschrieben. Ihren Roman wird sie an den Solothurner Literaturtagen vorstellen.
Vor vierzig Jahren hätte das Ostschweizer Duo Chartpotenzial gehabt. Heute finden Karl Kave & Durian mit ihrem Retro-Pop und Sprechgesang ein wachsendes Nischenpublikum. Ihr neues Album «Zauberberg» denkt das Konzept erfolgreich weiter.
Das war mehr als ein Frühlingsputz! Haus, Galerie und Garten der Villa Langmatt sind saniert und für das Publikum wurde neu gebaut.
Die Einnahmen der hochdeutschen Version werden den «Ärzten ohne Grenzen» gespendet. Offen bleibt, ob Hecht auch spendet.
Erstmals findet in vier Ortschaften am Untersee die internationale Ausstellung «(h)änne und dänne» statt mit Werken von 17 Kunstschaffenden an 25 Standorten. Eine insgesamt lohnenswerte Kunstwanderung, für welche man genügend Zeit einplanen sollte.
Einst war er der hübsche TV-Bad-Boy. Heute klärt Ben McKenzie über Bitcoin und Co. auf – und entlarvt Promis, Betrüger und eine ganze Branche.
Teilzeitarbeitende sind häufig Schweizer Akademiker, die beim Bund arbeiten und ihr Pensum aus steuertechnischen Gründen reduzieren, findet unser Gastautor René Scheu, Philosoph und Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) in Luzern.
Wie gesund ist unser Umgang mit Arzneimitteln? Das untersuchten der Fotograf Paolo Woods und der preisgekrönte Journalist Arnaud Robert. Die Resultate sind im Stapferhaus zu sehen.
Jonas Kaufmann präsentierte im KKL das Programm «Magische Töne» mit ungarischen Operetten-Hits. Ein Gala-Abend mit Abstrichen.
Die erfolgreiche Berner Autorin Christine Brand setzt ihre «Vermisst»-Reihe fort. Lesen Sie, wie gut ihr neuer Krimi ist.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf einem Staatsbesuch in Armenien nicht nur Rüstungsverträge unterzeichnet, sondern «La Bohème» von Charles Aznavour besungen.
Das Herz von FCSG-Präsident Matthias Hüppi schlägt nicht nur für den Fussball, sondern auch für die Kultur. Der 68-Jährige hat eine Schwäche für Musik, die «auch mal hämmert». Bis vor einigen Jahren stand er selbst als Bassist auf der Bühne.
Der Rechtsstreit zwischen Blake Lively und Justin Baldoni war dramatischer als jede Sendung mit Richterin Barbara Salesch. Inklusive Intrigen und einer plötzlichen Kehrtwende, die überrascht. Ausser, man schaut genauer hin.
Die Met Gala 2026 glänzte wieder mit extravaganten Outfits. Doch diesmal stand nicht nur die Mode im Rampenlicht, sondern eine Frage, die immer lauter wird.
Bei der Met-Gala in New York fallen Stars und Sternchen stets mit ausgefallenen Outfits auf. So gab es auch bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung für das Kostüm-Institut des Metropolitan Museums einiges zu sehen: Heidi Klum kam als steinerne Statue, Bad Bunny verkleidete sich als alter Mann und aus dem Kleid von Eileen Gu flogen Seifenblasen.
Aus Wut über die deutsche Geschichte griff der Maler Georg Baselitz (1938-2026) zu einer Lüge. Mit ihm starb der letzte Skandalkünstler.
Nina Chuba ist eine der erfolgreichsten deutschen Popstars und hat tausende Fans. Trotzdem leidet sie unter enormen Selbstzweifeln und ging in Therapie. Immer mehr Stars äussern ähnliche Probleme und sprechen manch Normalos aus dem Herzen.
Mit Mozarts «Così fan tutte» hatte am Samstag auch ein neues Format Premiere in St.Gallen: 240 Personen meldeten sich für einen Opernbesuch mit Blind Date an, 24 passende Paare wurden am Premierenabend nebeneinander platziert. Drei Teilnehmerinnen an der Aktion waren bereit, ihre Eindrücke zu schildern.
Erstmals betätigt sich die St.Galler Schauspielchefin Barbara-David Brüesch im eigenen Haus als Opernregisseurin. Sie versetzt Mozarts berühmte Oper, die am Samstag Premiere hatte, ganz in die Moderne, verlässt aber nicht das traditionelle Frauenbild. Musikalisch bleibt die Mozart'sche Innigkeit auf der Strecke.
In Sachen Erziehungstipps sollte man sich wohl kaum an Promis orientieren. Mariah Careys Ex-Mann ist das neueste Beispiel.
Die erste Folge der neuen Frauen-Mixed-Show im SRF feuerte am Sonntagabend in 20 Minuten Pointen zum positiven Rassismus, zur verzweifelten Coolness der 1990er-Jahre und zum Katholizismus ab. Männer blieben dabei verschont.
Mal wieder beginnt eine Folge um die Kommissarinnen Grandjean und Ott vielversprechend. Doch wer auf ein gutes Ende hofft, irrt.
Hazel Bruggers neue Show «Good Evening Europe» erzählte von Familie, Deutschland und Bodenständigkeit. Doch ausgerechnet in ihrer Heimat sprang der Funke nicht rüber.
Bei der Verleihung des Prix Walo ist den Verantwortlichen am Samstagabend ein peinlicher Fehler unterlaufen: Während der Gedenksequenz für verstorbene Preisträgerinnen und Preisträger wurde auch Kabarett-Legende Margrit Läubli eingeblendet – mitsamt einem angeblichen Todesdatum. Die 98-Jährige lebt jedoch.
Wir sprechen über Stau, als wäre er ein Naturereignis. Der Gebrauch von bestimmten Wendungen erlaubt uns dabei, die eigene Verantwortung dafür zu verdecken.
1976 sang Hermann Prey den ersten Liederabend der Schubertiade Hohenems. 50 Jahre später pilgern noch immer Lied- und Kammermusikliebhaber aus aller Welt nach Vorarlberg – und lassen sich von jungen Interpreten wie Sophie Rennert oder Konstantin Krimmel in die Romantik versetzen.
Andrea Fischer Schulthess ist das Gesicht von «Fun Fatale», der ersten Frauen-Comedy-Mixed-Show des Schweizer Fernsehens. Am Sonntag hat sie ihren grossen Auftritt.
Als Kind wurde Tatyana Ali zum TV-Star. Heute ist sie Mutter und setzt sich für jene ein, die beim Gebären nicht gehört werden. Aus gutem Grund.
Erst ein Videospiel, dann viel mehr: An Pokémon kommt seit Jahrzehnten niemand mehr vorbei. Hier eine Übersicht der grössten Meilensteine.
Mit «Wau Wow» bringen Piet Baumgartner und Julie Paucker ein Theaterstück mit Hunden auf die Bühne, welches trotz vieler komischer Momente auch nachdenklich stimmt. Premiere war am Donnerstagabend in der Lokremise St.Gallen.
Nach 22 Jahren verabschiedet sich Matthias Peter zum Ende der Spielzeit als Leiter der Kellerbühne – und erfüllt sich mit der Rolle von Kants Diener Lampe in Jens Sparschuhs Monolog «Ein Nebulo bist du» einen langgehegten Wunsch. Das Stück des bekannten Autors wird nächste Woche in St.Gallen uraufgeführt.
Zwischen Todesdiagnose und Konfettikanonen: Stefan Büsser erzählt in seiner ersten Solo-Show «Über-Lebt» von einem Leben auf Verlängerung.
Herzblut ohne Lohn – seit fast drei Jahrzehnten kämpft Monika Kaelin unermüdlich für den «Prix Walo» – oft zum Preis der eigenen Karriere. Wenn es mit dem Show-Preis weitergehen soll, braucht es Geld.
Wieder einmal taucht praktisch aus dem Nichts ein Kunstwerk in London auf. Dieses Mal ist es sogar mit einer Signatur gekennzeichnet. Wie reagieren seine Fans, nachdem der Künstler inzwischen enttarnt wurde?
Neues Jahr, neuer Bachelor – so funktionierte es bisher. Doch nun holt RTL einen Ex-Bachelor zurück. Da stellt sich natürlich die obligatorische Frage: Wünschen sich Schweizer Zuschauer auch ein Comeback unserer Rosenkavaliere?
Peluche biss, schnappte und brachte unsere Kunstredaktorin bis ins Spital. Weggeben wollte sie ihn trotzdem nicht. Das ist seine Geschichte.
«Weichgespült» und «hohl»: Die Kritiken zu «Michael» waren vernichtend. Trotzdem nahm der Film am ersten Wochenende rekordverdächtige 217 Millionen Dollar ein. Wie ist das möglich?
Per Handy Sounds steuern, Aerobic mit einem Delfin oder Wandern mit den Fans: In der Ostschweiz entstehen gleich mehrere neue Konzertformen, welche das Publikum aktiv einbeziehen. Was steckt hinter dem Trend? Ein Kulturwissenschafter ordnet ein.
Liebeskummer ist schlimm, und manche lassen ihren Schmerz auf Social Media raus. Doch manche Promi-Männer sind dabei so melodramatisch wie Teenager.
Nachdem die Stars des ersten Films jahrelang gesagt hatten, eine Fortsetzung sei sinnlos, kommt nun «Der Teufel trägt Prada 2» in die Kinos. Nötig wäre das nicht gewesen.
Manche Serien begeistern auch noch Jahre nach Drehschluss. Doch wenn «Friends»-Star Lisa Kudrow verrät, was hinter den Kulissen ablief, können auch die schönsten TV-Erinnerungen Risse bekommen.
Er ist Regieassistent an der Berliner Schaubühne, schreibt Hörspiele und hat jetzt am Theater Neumarkt eine Bühnenversion von Max Frischs komplexem Roman «Mein Name sei Gantenbein» herausgebracht – mit nur einem Schauspieler. Basil Zecchinel will damit zeigen, wie man aus destruktiven Mustern ausbrechen kann.
Jesse Eisenberg ist bekannt für schräge und fiese Filmrollen. Im echten Leben spendete er freiwillig eine Niere und ist auch sonst ein richtig netter Mensch – allerdings nicht ganz uneigennützig.

Der Eurovision Song Contest (ESC) in der österreichischen Hauptstadt Wien ist lanciert. Im ersten Halbfinale haben Talente aus 15 Ländern für die Teilnahme in der grossen Show am Samstag gekämpft.
Elijah Wood und Peter Jackson stehen bei der Eröffnungsgala in Cannes gemeinsam auf der Bühne. Der 64-jährige Neuseeländer nimmt seinen Preis aus den Händen seines Hobbits entgegen.
Mehr Beef dank «Beef» – mit neuen Konflikten. Ein isländischer Koch gerät ins Gangstermilieu, und «Baby Reindeer»-Schöpfer Richard Gadd erzählt von brutaler Männlichkeit.
Uns begeistern der Debütroman «Hauptsache kein Zeitgeist», das Gesamtwerk von Adelheid Duvanel sowie ein Sachbuch über den weiblichen Schlaf.
Der ESC in Wien wird von Boykottaufrufen und Betrugsvorwürfen gegen Israel überschattet. Das Wichtigste in 6 Punkten.
Am Abend findet der erste Halbfinal statt – und ein Land ist haushoher Favorit. Die wichtigsten Fragen und Antwort zum 70. Eurovision Song Contest.
Irgendwie will keine rechte Vorfreude auf die anstehenden Grossveranstaltungen aufkommen. Woran liegt das?
Die 79-jährige Essayistin hat ein humorvolles und berührendes Tagebuch übers Abschiednehmen veröffentlicht – und macht damit Mut zum Leben.
Der Kanadier hat nach dem Verlust seiner Tochter die Öffentlichkeit gesucht, um «das Thema psychische Krankheiten «aus dem Schatten zu holen». In einem Interview mit einem US-Sender gibt er Einblicke in seiner Trauer.
Ein Bruchteil einer Sekunde reicht ihm, um jeden Ort der Erde zu finden. Wie Trevor Rainbolt den GeoGuessr-Hype prägte und im Netz für Fremde nach verlorenen Erinnerungen sucht.
Die Serienadaption bringt das Familienepos zurück nach Chile – und verhandelt Themen wie Gleichberechtigung und Frauensolidarität neu.
Alle spannenden Neuigkeiten zu Filmen, Serien und den Menschen dahinter auf einen Blick.
Action-Regisseur Claudio Fäh versteht sich unheimliche Atmosphäre und pulstreibende Szenen. Das und tolle Schauspieler zeigt er in «Könige der Nacht».
Eben noch Trickbetrüger, jetzt Mathe-Aushilfslehrer: Die französische Comedyserie erinnert an den Kinohit mit Elyas M’Barek. Und ist doch ganz anders.
Die Autorin hat ihren dritten Roman gschrieben. Warum mit «Weil ich Ruth bin» keine Heldinnengeschichte ist und Weber beim Schreiben die Pornografie der 90er-Jahre überwinden musste, erzählt sie bei einem Treffen im Zoo.
Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.
Schon als Säugling hat Khabat K. Schüsse gehört. Nun hat die Bielerin ein Buch darüber geschrieben, was es heisst, ein Kind im Krieg zu sein.
Diese beiden Klassiker aus dem 20. Jahrhundert beschreiben Dystopien. Entscheiden Sie selbst, welcher Text unserer Gegenwart am nächsten kommt.
Eben noch trat sie vor 100 Leuten auf, bald singt sie vor Millionen. Die Thunerin träumt gross – doch ist sie Diva genug für den schrillsten Wettbewerb der Welt? Wir haben sie begleitet.
Der Mundart-Song wird auf Hochdeutsch zum Ballermann-Hit. Das freut die Schweizer Musiker – dann werden sie hässig. Warum? Und wie endet die Sache? Chronik eines ungewöhnlichen Rechtsstreits.
Krumme Takte, Mikrotonalität, hoch aufragende Puppenköpfe und Fans, die von der Rettung der Musik schwärmen: Schon lang hat kein Hype mehr so verwirrt und erfreut wie Angine de Poitrine.
Die britische Band begeistert ihre Fans seit Jahrzehnten. In diesem Sommer kommt wieder eine neue Platte – wie die heisst, wird jetzt bekannt gegeben.
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahrhundertpianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.
Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.
Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.
Ein Rundgang durch die Pavillons zeigt, wie die verschiedenen Länder das Kunstspektrum ausloten. Der Sonderpreis für Zynismus geht dabei an Russland.
Am Samstag eröffnete die Kunstbiennale in Venedig. Doch die Frau, die sie hätte leiten sollen, fehlt. Unsere Autorin hat Koyo Kouoh kurz vor ihrem Tod eine Woche lang begleitet.
Der international renommierte Fotograf ist am Dienstag in Zürich durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden. Er hinterlässt ein bedeutendes visuelles Lebenswerk.
Mit ganzem Körpereinsatz und Hommagen an Monet und Manet wurde sie zu einer Pionierin der abstrakten Malerei. In Basel ist nun die grösste Retrospektive in Europa zu sehen.
Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.
In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.
Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.
Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.