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Sonntag, 10. Mai 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Das Schauspielhaus Zürich zeigt mit «Maniac» eine Bühnenfassung von Benjamín Labatuts Roman über Wissenschaft, Krieg und künstliche Intelligenz. Regisseur Calixto Bieito verdichtet die großen Fragen der Moderne zu einem düsteren, konzentrierten Abend, der trotz schöner Bilder enttäuscht.

Der Zürcher Bruno Bischofberger, einer der einflussreichsten Kunsthändler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist im Alter von 86 Jahren verstorben.

Mit Bachs Goldberg-Variationen im Lichtermeer zeigt das neue Klavierfestival «Pulse», welches Potenzial in ihm steckt.

In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Veronica Fusaro steht auf handgemachte Musik. So verlief ihr Weg vom Uni-Studium ins Scheinwerferlicht des ESC.

Die Ostschweizer Kulturszene ist im Hundefieber: Das Theater St.Gallen zeigt das Stück «Wau Wow», und auch «Shosha» in Bregenz erzählt vom besten Freund des Menschen. Zum nationalen Tag des Hundes rücken wir die Vierbeiner von Kulturmenschen ins Rampenlicht.

Der Schweizer Schriftsteller hat sein bisher persönlichstes Buch geschrieben. Es geht um seine Mutter, die hinnahm, dass er als 15-Jähriger auf der Strasse landete. Ein Gespräch über Mutterbilder, Armut und Überlebenswillen.

Bei den Wetten werden dem Schweizer Song von Veronica Fusaro keine Chancen eingeräumt. So will sie das Finale trotzdem erreichen.

Die Zahl der Produktionen und Vermittlungsangebote bleibt vorerst konstant – obwohl Konzert und Theater St.Gallen ab 2027 jährlich eine halbe Million Franken weniger an Subventionen bekommt. Richten soll es der Ticketverkauf. Unbequeme Stoffe müssen trotzdem sein.

Ab Januar 2027 muss das Theater auf stattliche 500 000 Franken Subventionen von Stadt und Kanton verzichten – dem Programm der nächsten Spielzeit sieht man das noch nicht an. Während das Schauspiel mit Milo Rau und Dorothee Elmigers «Die Holländerinnen» am Puls der Zeit ist, setzen Konzert und Musiktheater auf sichere Werte.

Ein Pool mit Urin, eine Nackte, die als Klöppel eine Glocke schlägt: Die Biennale di Venzia eröffnet am Wochenende. Doch wozu ist eine nationale Leistungsschau der Kunst eigentlich noch gut?

An seinem vorletzten Auftritt in der Tonhalle St.Gallen hat Chefdirigent Modestas Pitrenas erneut gezeigt, welch fruchtbaren Weg er mit dem Sinfonieorchester die letzten acht Jahre gegangen ist. In die Herzen des Publikums gespielt hat sich am Donnerstag auch der Solofagottist des Orchesters, Michele Ruggeri.

Über den Gratisbus ohne Fahrplan der Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) berichten Medien von China über Indien bis Neuseeland. Das sagen die RVBW und die für das Experiment verantwortlichen Riklin-Zwillinge zum viralen Projekt.

Vor vierzig Jahren hätte das Ostschweizer Duo Chartpotenzial gehabt. Heute finden Karl Kave & Durian mit ihrem Retro-Pop und Sprechgesang ein wachsendes Nischenpublikum. Ihr neues Album «Zauberberg» denkt das Konzept erfolgreich weiter.

Erstmals findet in vier Ortschaften am Untersee die internationale Ausstellung «(h)änne und dänne» statt mit Werken von 17 Kunstschaffenden an 25 Standorten. Eine insgesamt lohnenswerte Kunstwanderung, für welche man genügend Zeit einplanen sollte.

Das Herz von FCSG-Präsident Matthias Hüppi schlägt nicht nur für den Fussball, sondern auch für die Kultur. Der 68-Jährige hat eine Schwäche für Musik, die «auch mal hämmert». Bis vor einigen Jahren stand er selbst als Bassist auf der Bühne.

Mit Mozarts «Così fan tutte» hatte am Samstag auch ein neues Format Premiere in St.Gallen: 240 Personen meldeten sich für einen Opernbesuch mit Blind Date an, 24 passende Paare wurden am Premierenabend nebeneinander platziert. Drei Teilnehmerinnen an der Aktion waren bereit, ihre Eindrücke zu schildern.

Erstmals betätigt sich die St.Galler Schauspielchefin Barbara-David Brüesch im eigenen Haus als Opernregisseurin. Sie versetzt Mozarts berühmte Oper, die am Samstag Premiere hatte, ganz in die Moderne, verlässt aber nicht das traditionelle Frauenbild. Musikalisch bleibt die Mozart'sche Innigkeit auf der Strecke.

Hans Ulrich Gumbrecht wurde bereits mit 26 Jahren Professor, lehrte in Stanford und war mit allen grossen Denkern bekannt. Seine Autobiografie enthält ein Geständnis, das überrascht.

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die Vernetzung der einst heftig zerstrittenen Rechtsnationalisten ins Leben gerufen. Das er jetzt scheitern könnte, ist primär nicht dem Inhalt seiner Politk geschuldet.

Der deutsche Starphilosoph Peter Sloterdijk erklärt, warum es gegenwärtig eine Schwemme an Autokraten gibt – und warum er eine Demokratiemüdigkeit feststellt.

Das Drama «Nuremberg» erzählt einfallslos von den Nürnberger Prozessen. An einer Stelle aber greift der Regisseur zu einem drastischen Mittel.

Die Akademie hat neue Regeln, die die Auszeichnung von KI-Schauspielern und -Drehbüchern verbieten. Das klingt sinnvoll, hat aber einen Haken.

Dalibor kann seine Nervosität bei «First Dates» nicht verbergen. Als er mit Priscilla anstossen will, zittert seine Hand derart, dass Moderator Maximilian eingreifen und ihm helfen muss. Priscilla fand die Aktion glücklicherweise sehr süss.

Jonas Kaufmann präsentierte im KKL das Programm «Magische Töne» mit ungarischen Operetten-Hits. Ein Gala-Abend mit Abstrichen.

Fredy Amstalden, 72, und Urs Roth-Cuony, 79, haben Sedel-Bands fotografiert und zeigen die Bilder nun in ihrer ersten Ausstellung in Emmenbrücke.

Herzblut ohne Lohn – seit fast drei Jahrzehnten kämpft Monika Kaelin unermüdlich für den «Prix Walo» – oft zum Preis der eigenen Karriere. Wenn es mit dem Show-Preis weitergehen soll, braucht es Geld.

Ein neues Buch stürmt die sozialen Netzwerke. Mit ihrem Debüt «Yesteryear» erreicht die US-amerikanische Autorin Claire Caro Burke hunderttausende Menschen. Der Hype hat klare Gründe.

Niemand weiss genau, wer sie ist. Es kursieren viele Spekulationen, wer sich hinter der italienischen Schriftstellerin mit dem Pseudonym Elena Ferrante verbirgt. Nun erzählt sie selbst, wie sie zur Literatur fand.

Alle reden über Deep Fakes. Der amerikanische Starautor Ben Lerner schreibt über digitale Wirklichkeiten und die Flucht vor dem Hier und Jetzt.

Der Zürcher Regisseur und das Theater Hora stellen als neu gegründete GmbH die Gegenwart auf den Prüfstand. Und machen rätselhafte Andeutungen.

Mozart schrieb eine Oper über einen guten Herrscher – und er lässt einen an eine Utopie glauben. Doch der Regisseur zeigt, wie falsch sie ist.

Das Luzerner Theater hat die Mobbing-Vorwürfe gegen Ursula Benzing von einer externen Firma untersuchen lassen. Nun liegen die Ergebnisse vor.

René Groebli realisierte international erfolgreiche Werbekampagnen, Ausstellungen, Fotobücher – und jetzt auch seinen eigenen Tod.

Bald dreissig Jahre sind vergangen seit Fabrice Hyber parallel in der Kunsthalle St.Gallen und im Kunsthaus Glarus ausstellte. Nun ist der international tätige Künstler endlich wieder in zwei Schweizer Häusern zu Gast: Das Kunstmuseum Thurgau und das Kunstmuseum Thun widmen ihm eine sehenswerte Doppelschau.

Roman Signer ist einer der berühmtesten gegenwärtigen Schweizer Künstler.  Mit einem Architekturwettbewerb wurden Ideen für ein Signer-Museum gesucht. Warum dieses nicht gebaut wird.

Er ist einer der wichtigsten Schriftsteller der Schweiz. Nun wird Klaus Merz Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Zürich, und sagt: «Ich kann leider trotz Doktortitel niemanden heilen.»

Die sudanesische Autorin Stella Gaitano hat ein Buch über Frauen im Krieg geschrieben. Ihren Roman wird sie an den Solothurner Literaturtagen vorstellen.

Das war mehr als ein Frühlingsputz! Haus, Galerie und Garten der Villa Langmatt sind saniert und für das Publikum wurde neu gebaut.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Die Einnahmen der hochdeutschen Version werden den «Ärzten ohne Grenzen» gespendet. Offen bleibt, ob Hecht auch spendet.

Einst war er der hübsche TV-Bad-Boy. Heute klärt Ben McKenzie über  Bitcoin und Co. auf – und entlarvt Promis, Betrüger und eine ganze Branche.

Teilzeitarbeitende sind häufig Schweizer Akademiker, die beim Bund arbeiten und ihr Pensum aus steuertechnischen Gründen reduzieren, findet unser Gastautor René Scheu, Philosoph und Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) in Luzern.

Wie gesund ist unser Umgang mit Arzneimitteln? Das untersuchten der Fotograf Paolo Woods und der preisgekrönte Journalist Arnaud Robert. Die Resultate sind im Stapferhaus zu sehen.

Die erfolgreiche Berner Autorin Christine Brand setzt ihre «Vermisst»-Reihe fort. Lesen Sie, wie gut ihr neuer Krimi ist.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf einem Staatsbesuch in Armenien nicht nur Rüstungsverträge unterzeichnet, sondern «La Bohème» von Charles Aznavour besungen.

Der Rechtsstreit zwischen Blake Lively und Justin Baldoni war dramatischer als jede Sendung mit Richterin Barbara Salesch. Inklusive Intrigen und einer plötzlichen Kehrtwende, die überrascht. Ausser, man schaut genauer hin.

Die Met Gala 2026 glänzte wieder mit extravaganten Outfits. Doch diesmal stand nicht nur die Mode im Rampenlicht, sondern eine Frage, die immer lauter wird.

Bei der Met-Gala in New York fallen Stars und Sternchen stets mit ausgefallenen Outfits auf. So gab es auch bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung für das Kostüm-Institut des Metropolitan Museums einiges zu sehen: Heidi Klum kam als steinerne Statue, Bad Bunny verkleidete sich als alter Mann und aus dem Kleid von Eileen Gu flogen Seifenblasen.

Aus Wut über die deutsche Geschichte griff der Maler Georg Baselitz (1938-2026) zu einer Lüge. Mit ihm starb der letzte Skandalkünstler.

Nina Chuba ist eine der erfolgreichsten deutschen Popstars und hat tausende Fans. Trotzdem leidet sie unter enormen Selbstzweifeln und ging in Therapie. Immer mehr Stars äussern ähnliche Probleme und sprechen manch Normalos aus dem Herzen.

In Sachen Erziehungstipps sollte man sich wohl kaum an Promis orientieren. Mariah Careys Ex-Mann ist das neueste Beispiel.

Die erste Folge der neuen Frauen-Mixed-Show im SRF feuerte am Sonntagabend in 20 Minuten Pointen zum positiven Rassismus, zur verzweifelten Coolness der 1990er-Jahre und zum Katholizismus ab. Männer blieben dabei verschont.

Mal wieder beginnt eine Folge um die Kommissarinnen Grandjean und Ott vielversprechend. Doch wer auf ein gutes Ende hofft, irrt.

Hazel Bruggers neue Show «Good Evening Europe» erzählte von Familie, Deutschland und Bodenständigkeit. Doch ausgerechnet in ihrer Heimat sprang der Funke nicht rüber.

Bei der Verleihung des Prix Walo ist den Verantwortlichen am Samstagabend ein peinlicher Fehler unterlaufen: Während der Gedenksequenz für verstorbene Preisträgerinnen und Preisträger wurde auch Kabarett-Legende Margrit Läubli eingeblendet – mitsamt einem angeblichen Todesdatum. Die 98-Jährige lebt jedoch.

Wir sprechen über Stau, als wäre er ein Naturereignis. Der Gebrauch von bestimmten Wendungen erlaubt uns dabei, die eigene Verantwortung dafür zu verdecken.

1976 sang Hermann Prey den ersten Liederabend der Schubertiade Hohenems. 50 Jahre später pilgern noch immer Lied- und Kammermusikliebhaber aus aller Welt nach Vorarlberg – und lassen sich von jungen Interpreten wie Sophie Rennert oder Konstantin Krimmel in die Romantik versetzen.

Andrea Fischer Schulthess ist das Gesicht von «Fun Fatale», der ersten Frauen-Comedy-Mixed-Show des Schweizer Fernsehens. Am Sonntag hat sie ihren grossen Auftritt.

Als Kind wurde Tatyana Ali zum TV-Star. Heute ist sie Mutter und setzt sich für jene ein, die beim Gebären nicht gehört werden. Aus gutem Grund.

Erst ein Videospiel, dann viel mehr: An Pokémon kommt seit Jahrzehnten niemand mehr vorbei. Hier eine Übersicht der grössten Meilensteine.

Mit «Wau Wow» bringen Piet Baumgartner und Julie Paucker ein Theaterstück mit Hunden auf die Bühne, welches trotz vieler komischer Momente auch nachdenklich stimmt. Premiere war am Donnerstagabend in der Lokremise St.Gallen.

Nach 22 Jahren verabschiedet sich Matthias Peter zum Ende der Spielzeit als Leiter der Kellerbühne – und erfüllt sich mit der Rolle von Kants Diener Lampe in Jens Sparschuhs Monolog «Ein Nebulo bist du» einen langgehegten Wunsch. Das Stück des bekannten Autors wird nächste Woche in St.Gallen uraufgeführt.

Zwischen Todesdiagnose und Konfettikanonen: Stefan Büsser erzählt in seiner ersten Solo-Show «Über-Lebt» von einem Leben auf Verlängerung.

Wieder einmal taucht praktisch aus dem Nichts ein Kunstwerk in London auf. Dieses Mal ist es sogar mit einer Signatur gekennzeichnet. Wie reagieren seine Fans, nachdem der Künstler inzwischen enttarnt wurde?

Neues Jahr, neuer Bachelor – so funktionierte es bisher. Doch nun holt RTL einen Ex-Bachelor zurück. Da stellt sich natürlich die obligatorische Frage: Wünschen sich Schweizer Zuschauer auch ein Comeback unserer Rosenkavaliere?

Peluche biss, schnappte und brachte unsere Kunstredaktorin bis ins Spital. Weggeben wollte sie ihn trotzdem nicht. Das ist seine Geschichte.

«Weichgespült» und «hohl»: Die Kritiken zu «Michael» waren vernichtend. Trotzdem nahm der Film am ersten Wochenende rekordverdächtige 217 Millionen Dollar ein. Wie ist das möglich?

Per Handy Sounds steuern, Aerobic mit einem Delfin oder Wandern mit den Fans: In der Ostschweiz entstehen gleich mehrere neue Konzertformen, welche das Publikum aktiv einbeziehen. Was steckt hinter dem Trend? Ein Kulturwissenschafter ordnet ein.

Liebeskummer ist schlimm, und manche lassen ihren Schmerz auf Social Media raus. Doch manche Promi-Männer sind dabei so melodramatisch wie Teenager.

Nachdem die Stars des ersten Films jahrelang gesagt hatten, eine Fortsetzung sei sinnlos, kommt nun «Der Teufel trägt Prada 2» in die Kinos. Nötig wäre das nicht gewesen.

Manche Serien begeistern auch noch Jahre nach Drehschluss. Doch wenn «Friends»-Star Lisa Kudrow verrät, was hinter den Kulissen ablief, können auch die schönsten TV-Erinnerungen Risse bekommen.

Er ist Regieassistent an der Berliner Schaubühne, schreibt Hörspiele und hat jetzt am Theater Neumarkt eine Bühnenversion von Max Frischs komplexem Roman «Mein Name sei Gantenbein» herausgebracht – mit nur einem Schauspieler. Basil Zecchinel will damit zeigen, wie man aus destruktiven Mustern ausbrechen kann.

Jesse Eisenberg ist bekannt für schräge und fiese Filmrollen. Im echten Leben spendete er freiwillig eine Niere und ist auch sonst ein richtig netter Mensch – allerdings nicht ganz uneigennützig.

Die «New York Times» und der legendäre «New Yorker» stürzen sich auf den Erfolgsroman «Lázár» des Schweizer Shootingstars. Was sie davon halten.

SRF 2 Kultur wurde verdünnt – und verlor folglich viele Hörer. Jetzt braucht es neue Ideen. Noch besser, einen gewagten, grossen Schritt.

Einen Besucherrekord erzielte die Reihe der Barockkonzerte in der Kathedrale St.Gallen am vergangenen Sonntag. Mehr als 500 Menschen liessen sich den Abend mit Sopranistin Julia Doyle und dem Barockensemble des Collegium Instrumentale nicht entgehen.

Am Samstag hat ihre Inszenierung der Oper «Così fan tutte» am Theater St. Gallen Premiere: Im Kopf von Barbara-David Brüesch geistert also gerade vor allem Musik von Mozart herum. Ansonsten liebt die Leiterin der Sparte Schauspiel Countertenöre, Vinylplatten und Sängerinnen wie Amy Winehouse oder Nina Simone.

Das Réduit, die alpine Festungsanlage spielt in der Schweizer Geschichte des Zweiten Weltkriegs eine bedeutende Rolle, literarisch ist dieses Kapitel aber noch kaum fruchtbar gemacht worden. Alexander Raschles Debütroman «Réduit» führt in das verborgene Labyrinth und erzählt knapp und geheimnisvoll von einer Welt am Abgrund.

Neben dem kontroversen Triemli-Hochhaus in Zürich entwarfen Esther und Rudolf Guyer auch markante Bauten in der Ostschweiz: darunter die Bergstation der Säntis-Schwebebahn oder den Neubau des Lehrerseminars in Kreuzlingen. Ende März sind die beiden im Alter von 94 und 97 Jahren gestorben.

Die umstrittene Beatrice Venezi wird nicht Chefdirigentin in Venedigs Teatro La Fenice. Sie hat das Orchester beleidigt.

Der Komponist David Lang widmet sein neuestes Musical «Das Vampirgerücht», das zwischen 29. Mai und 14. Juni auf der Bühne Mammern aufgeführt wird, dem populären Genre Romantasy.

Kann ein Orchester Schweizer Eigenschaften haben? Und wenn ja: Welche sind das? Das Swiss National Orchestra ist auf Gratwanderung.

Gabriel Vetter und Fabienne Hadorn gaben am Sonntagabend ein Kunstseminar. Eine vergnügliche Lektion in Bildern.

Er war der Freund und Händler der Künstler Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat. Nun ist Bruno Bischofberger verstorben.

Die Weltstars Ólafur Elíasson und Víkingur Ólafsson spannen am neuen Lucerne Festival «Pulse» fulminant zusammen.

Von Coco Chanel bis Udo Lindenberg: Es gibt Menschen, die im Hotel leben – jahrelang. Ein Blick durchs Schlüsselloch.

Immer mehr Menschen in der Schweiz werden 100 Jahre alt. Eine Wanderausstellung zeigt die Zukunft der Langlebigkeit.

Der weltbekannte Wissenschaftskommunikator warnt nach wie vor: Für die Rettung des Planeten bleibt wenig Zeit.

Über 20 Jahre nach seinem ersten Versuch gewinnt Menowin Fröhlich bei «Deutschland sucht den Superstar».

Auch ohne Sieg beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel hat sich der Auftritt für die Freiburger Künstlerin gelohnt.

Rahel Hubacher ist die erste Ensemblepsychologin im deutschsprachigen Raum. Ihre Arbeit könnte Schule machen.

Eine 64-jährige Frau aus Frankreich überwies einer Person, die sich als der Schweizer Sänger ausgab, zehntausende Euro.

Von Rotary bis Kiwanis: Service-Clubs in der Schweiz haben über 30'000 Mitglieder. Was treibt sie an? Zwei Begegnungen.

Papst Leo zeigt nach aussen klare Kante gegen Krieg und Ungleichheit. Innerhalb der Kirche jedoch bleiben offene Fragen.

Alter ist kein Makel: Im Gespräch über den doppelten Standard beim Älterwerden – und warum es neue Vorbilder braucht.

Jedes Jahr bringt die Met Gala Glanz, Glamour und Gesprächsstoff: Das sind die Meme-Highlights der modischen Nacht.

Die Pulitzer-Preise gehen dieses Jahr an mehrere Recherchen zur Politik des US-Präsidenten Donald Trump.

Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Museen des Landes Rückstau bei Wartung und Reparatur ihrer Gebäude hat.

Kann man Kinder und Jugendliche vor Social Media mit Verboten schützen? Nicht alle Experten halten das für sinnvoll.

«Flexibilisierung» ist heute der wichtigste Begriff in der Schweizer Arbeitswelt: Eine Erkundung zum 1. Mai.

Im Film des Österreichers Markus Schleinzer spielt Sandra Hüller eine Frau, die im 17. Jahrhundert als Mann lebt.

Der Film erzählt den wohl bekanntesten Gerichtsprozess der Geschichte – als Machtspiel zwischen Täter und Gutachter.

Die Serie greift ein wenig bekanntes Kapitel aus Arthur Conan Doyles’ Werk auf. Zum Drehstart ist nun der Cast bekannt.

Zwei Männer, ein Leben voller Gewalt und Scham – und keine Erlösung. Richard Gadds «Half Man» lässt nichts gut werden.

«The Devil Wears Prada 2» wird im Netz nicht nur als gelungenes Sequel, sondern auch als kulturelles Ereignis gefeiert.

Meryl Streep ist zurück als unwiderstehlich unausstehliche Chefin eines Modemagazins in dieser stilsicheren Fortsetzung.

Prominenter Neuzugang für die vierte Staffel von «The White Lotus»: Eine Oscar-Preisträgerin kommt dazu.

Fans können sich die Zeit bis zum Real-Spin-off mit einer Animationsserie versüssen, die kein reiner Lückenfüller ist.

Das Biopic «Michael» zeigt Michael Jackson als Mann mit schwieriger Kindheit. Die Missbrauchsvorwürfe blendet es aus.

Das Buch behandelt Themen wie Isolation, Macht und weibliche Selbstbestimmung – und wirkt heute aktueller denn je.

Grossmachtgehabe oder Repression: Was das heutige Russland kennzeichnet, ist längst Thema der russischen Literatur.

Vielfalt und literarische Eigenständigkeit sind Programm. Den ersten Platz belegt «Weil ich Ruth bin» von Julia Weber.

Birgit Birnbachers neues Buch über das Anderssein erzählt von einem Jungen mit ADHS – und beginnt mit einer Katastrophe.

Wie die Entwicklungen bei der künstlichen Intelligenz die Buchbranche umtreiben. Ein Überblick.

Wie gehen Frauen mit dem Älterwerden und der Erschöpfung um? Das Buch «Frauenprobleme» gibt Antworten.

Kaum ein anderer Schweizer Autor schreibt schon so lange und so erfolgreich wie Charles Lewinsky.

Aline Valangin wurde 1889 in die vornehme Familie eines Friedensnobelpreisträgers geboren und ging früh eigene Wege.

In der Literaturgeschichte wurden queere Plots und Figuren oft überlesen. Ein neues Sachbuch gibt nun Gegensteuer.

Der Coverstreit ist vorbei: Hecht um Frontmann Stefan Buck und Marc Eggers, Paul Frege und Aditotoro finden eine Lösung.

Dieses Rap-Musikvideo ist ein 7-Minuten-Epos – effektvoll und viel besprochen. Was steckt dahinter?

Musik ist schwer zu beschreiben. Autor Peter Kraut stellt sich dieser Sprachlosigkeit – mit Neugier und Humor.

Disco prägte in den 70ern eine Generation – und die Art, wie wir uns heute auf der Tanzfläche bewegen. Ein Blick zurück.

Vier Musikerinnen, viele Heimaten: Kallemi macht aus persönlichen Migrationsgeschichten einen vielschichtigen Sound.

Ein Dreiklang aus Englisch, Pop und Tanzbarkeit sorgt für hohe Gewinnchancen – aber nicht jedes Land hält sich daran.

Mit Mental-Health-Themen und eingängigen Folk-Pop-Songs trifft der US-Amerikaner den Nerv der Zeit.

Die KI krempelt die Musikindustrie komplett um: Es herrscht regelrechte Wildweststimmung.

Die Musik des kanadischen Duos Angine de Poitrine passt in kein Raster. Kein Wunder: Sie stammt von Ausserirdischen!

Ab den 1950er-Jahren förderte Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler die Kunst. Seit 30 Jahren landet sie in einem Museum.

Die Stefanini-Stiftung gibt ein Bild, das in der Schweiz verkauft wurde, an eine jüdische Sammlerfamilie zurück.

Die Unabhängige Kommission der Stefanini-Stiftung beurteilt einstigen Hodler-Verkauf als «Rechtsgeschäft unter Zwang».

Er zählte zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Gegenwart. Nun ist er gestorben.

Auf Passfotos müssen sich auch Stars und Sternchen in Zurückhaltung üben. Ein neues Fotobuch zeigt Promis – ganz normal.

ICE, Gaza und Guatemala: Die Gewinner der World Press Photo Awards 2026 stehen fest.

In Los Angeles eröffnet ein spektakulärer Museumsneubau des Schweizer Stararchitekten, der alle Erwartungen übertrifft.

Sie revolutionierte die Malerei mit ihrer Giesstechnik. Doch der Ruhm blieb aus. Nun nimmt Basel eine Kurskorrektur vor.

In Genf hat Künstler John M. Armleder eine Ausstellung gestaltet – mit Objekten aus dem prall gefüllten Museumsdepot.

Am Theater Basel finden der Starregisseur und das inklusive Theater aus Zürich zum ersten Mal zueinander. Das passt!

Wie das Schauspielhaus Zürich zum wichtigen Zufluchtsort für von den Nazis verfolgte Künstlerinnen und Künstler wurde.

Grosses «Wau Wow» am Theater St. Gallen: Ein Schauspiel mit Vierbeinern, das dem Menschen den Spiegel vorhält.

Der Italiener gehört zu den gefragtesten Regisseuren Europas – und bewegt sich souverän zwischen den Formaten.

Die Kleideretikette im Opernbetrieb variiert. Sicher ist: Mit Turnschuhen kommt man heutzutage in fast jede Oper.

Als Clown Hanna schrieb Gardi Hutter Geschichte. Nun wird die Schweizerin für ihr Lebenswerk geehrt.