
Im Umgang mit den Akten zum KZ-Arzt Josef Mengele hat der Nachrichtendienst seine Glaubwürdigkeit verspielt. Dem NDB sollte die Hoheit über seine historischen Akten entzogen werden.
In einem offenen Brief wird der Rektor dazu aufgefordert, sich vom US-Vordenker Curtis Yarvin zu distanzieren. Wer ist der Mann, den eine deutsche Zeitung als «offen rassistischen Philosophen» bezeichnet?
Mehr Beef dank «Beef» – mit neuen Konflikten. Ein isländischer Koch gerät ins Gangstermilieu, und «Baby Reindeer»-Schöpfer Richard Gadd erzählt von brutaler Männlichkeit.
Uns begeistern der Debütroman «Hauptsache kein Zeitgeist», das Gesamtwerk von Adelheid Duvanel sowie ein Sachbuch über den weiblichen Schlaf.
Der international renommierte Fotograf ist am Dienstag in Zürich durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden. Er hinterlässt ein bedeutendes visuelles Lebenswerk.
Der französische TV-Star aus den 80er-Jahren ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Ihre Karriere vor der Kamera endete nach einem schweren Unfall abrupt.
Für Bilder von Helen Frankenthaler werden heute Millionen bezahlt. Lise Motherwell, Tochter von deren Ex-Mann Robert Motherwell, erinnert sich an ihre Jugend in Provincetown und New York City.
Die Autorin hat ihren dritten Roman gschrieben. Warum mit «Weil ich Ruth bin» keine Heldinnengeschichte ist und Weber beim Schreiben die Pornografie der 90er-Jahre überwinden musste, erzählt sie bei einem Treffen im Zoo.
Die Serienadaption bringt das Familienepos zurück nach Chile – und verhandelt Themen wie Gleichberechtigung und Frauensolidarität neu.
Das beliebte Geografie-Rätsel GeoGuessr gibt es neu unter dem Namen PinPoint in der Tagi-Spiele-App. Diese sieben wegweisenden Tipps helfen, Ihre Punktzahl sofort zu verbessern.
Alle spannenden Neuigkeiten zu Filmen, Serien und den Menschen dahinter auf einen Blick.
Action-Regisseur Claudio Fäh versteht sich unheimliche Atmosphäre und pulstreibende Szenen. Das und tolle Schauspieler zeigt er in «Könige der Nacht».
Eben noch Trickbetrüger, jetzt Mathe-Aushilfslehrer: Die französische Comedyserie erinnert an den Kinohit mit Elyas M’Barek. Und ist doch ganz anders.
Der Film über Michael Jackson endet 1988 – und kommt daher wie ein 150 bis 200 Millionen Dollar teures Wikipedia-Drama. Bereits gedrehte Szenen zu Missbrauchsanklagen wurden nachträglich entfernt.
Schon als Säugling hat Khabat K. Schüsse gehört. Nun hat die Bielerin ein Buch darüber geschrieben, was es heisst, ein Kind im Krieg zu sein.
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Diese beiden Klassiker aus dem 20. Jahrhundert beschreiben Dystopien. Entscheiden Sie selbst, welcher Text unserer Gegenwart am nächsten kommt.
Bestsellerautor Sasha Filipenko lebt in Basel im Exil. Seine Bücher sind in Belarus verboten, nun wurde ein Verfahren wegen «Extremismus» gegen ihn eröffnet, und bald läuft sein Pass aus. Wie hält man das aus? Mit Boxen.
Krumme Takte, Mikrotonalität, hoch aufragende Puppenköpfe und Fans, die von der Rettung der Musik schwärmen: Schon lang hat kein Hype mehr so verwirrt und erfreut wie Angine de Poitrine.
Die britische Band begeistert ihre Fans seit Jahrzehnten. In diesem Sommer kommt wieder eine neue Platte – wie die heisst, wird jetzt bekannt gegeben.
Die renommierte Zürcher Hochschule hat Daten aus 70 Jahren ESC-Geschichte ausgewertet. Eine Erkenntnis: Erfolgsrezepte verlieren ihre Wirkung.
Der Foo-Fighters-Chef spricht über Trauer, Trumps Amerika und das neue, angriffslustige Album seiner Band. Und wie hält Grohl eigentlich seine Stimme in Form?
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahrhundertpianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.
Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.
Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.
Mit ganzem Körpereinsatz und Hommagen an Monet und Manet wurde sie zu einer Pionierin der abstrakten Malerei. In Basel ist nun die grösste Retrospektive in Europa zu sehen.
Georg Baselitz kam aus der DDR nach Westberlin und wurde zum deutschen Kunsthelden. Er provozierte mit seinen Themen, seinem aggressiven Malstil und seinen auf den Kopf gestellten Figuren. Jetzt ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.
Kurt Schwitters verwandelte einst acht Zimmer in eine begehbare Skulptur – jetzt ist sein Merzbau in Bern zu erleben. In Paris bringt Peter Doig mit Familienporträts Le Corbusiers Maison La Roche zum Leben.
In Frankreich wird ein Picasso-Gemälde im Wert von einer Million Euro verlost. Für Schweizer winken Zusatzkosten und bürokratische Hürden.
Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.
In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.
Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.
Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Im Umgang mit den Akten zum KZ-Arzt Josef Mengele hat der Nachrichtendienst seine Glaubwürdigkeit verspielt. Dem NDB sollte die Hoheit über seine historischen Akten entzogen werden.
In einem offenen Brief wird der Rektor dazu aufgefordert, sich vom US-Vordenker Curtis Yarvin zu distanzieren. Wer ist der Mann, den eine deutsche Zeitung als «offen rassistischen Philosophen» bezeichnet?
«Cria Cuervos» mit Ana Torrent ist Carlos Sauras bester Film und läuft mit anderen Klassikern in der Reihe «Auf Augenhöhe: Die Welt aus Kindersicht».
Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.
Der international renommierte Fotograf ist am Dienstag in Zürich durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden. Er hinterlässt ein bedeutendes visuelles Lebenswerk.
Der französische TV-Star aus den 80er-Jahren ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Ihre Karriere vor der Kamera endete nach einem schweren Unfall abrupt.
Am Dienstag hat sich die Berner Kulturdirektorin Christine Häsler (Grüne) für die Sanierung des Berner Kunstmuseums ausgesprochen. Sie bezeichnet das Projekt als «verhältnissmässig».
Die Inszenierung von Verdis «Forza del destino» bei Bühnen Bern ist kreativ, kritisch, humorvoll – und manchmal schlicht zu viel.
Die Autorin hat ihren dritten Roman gschrieben. Warum mit «Weil ich Ruth bin» keine Heldinnengeschichte ist und Weber beim Schreiben die Pornografie der 90er-Jahre überwinden musste, erzählt sie bei einem Treffen im Zoo.
Die Serienadaption bringt das Familienepos zurück nach Chile – und verhandelt Themen wie Gleichberechtigung und Frauensolidarität neu.