
Der Ex-Beatle hat auf seinem neuen Soloalbum eine eigene Stimme gefunden, die ziemlich toll ist.
Der erste Satz eines Romans ist oft ein sprachliches Kleinod. Erkennen Sie diese berühmten Anfänge?
Auf Netflix gerät der norwegische Ermittler Harry Hole in finsterste Abgründe, in «The Comeback» zeigt Lisa Kudrow, wie unangenehme Comedy geht – und «Scrubs» ist zurück.
Uns begeistern der neue Roman von Percival Everett, das Memoir von Siri Hustvedt über ihre Lebensliebe sowie eine Polit-Parabel mit Elefanten.
Ein junger Schwede macht mit KI-geboosteten Songs wie «Papaoutai (Afro Soul)» hunderte Millionen Streams. Interviews gab er bisher nicht – wir haben jetzt mit ihm gesprochen.
In Berlins stuckverziertem Westen hat die Fotografin zehn Jahre lang Menschen in ihren Wohnungen porträtiert. Die Bilder oszillieren wunderbar zwischen Selbstironie und Selbstdarstellung.
Der Film über Michael Jackson endet 1988 – und kommt daher wie ein 150 bis 200 Millionen Dollar teures Wikipedia-Drama. Bereits gedrehte Szenen zu Missbrauchsanklagen wurden nachträglich entfernt.
Während das Sterben eines Buckelwals die Menschen berührt, ist den meisten das viel traurigere Schicksal von Nutztieren völlig egal.
«Gemischtes Hack» landet auf Platz zwei der meistgehörten Podcasts aller Zeiten – direkt hinter Joe Rogan. Bei der Musik dominieren Taylor Swift, Bad Bunny und The Weeknd.
Journalist Pascal Schmitz hat den Eishockeytrainer Patrick Fischer überführt. Nun ist publik geworden, dass Schmitz Schiedsrichter und andere Sportler übel beschimpft hat. Roger Schawinski findet deutliche Worte.
Giuliano da Empoli ist Bestsellerautor und Politikberater. Gerade läuft die Verfilmung seines Buchs «Der Magier im Kreml» im Kino an. Ein Gespräch über Putin, Trump und die neuen «Raubtiere» der Techindustrie.
Ein toter Motorradrocker, ein iranischstämmiger Intensivtäter, sechs Polizisten in Gewissensnot: Der neue «Tatort» aus Freiburg spielt in einer einzigen Nacht. Intensiv.
In New York erlebte Roger Aebli einen Beinahe-Zusammenbruch in der «Tagesschau». Er erzählt nun erstmals, wie es dazu kam – und was er heute anders macht.
Der Serienhit ist nach 20 Jahren wieder da. Aber auch wenn Frankie Muniz, Bryan Cranston und andere Stars zurückkehren, ist das Revival vor allem: überflüssig.
In «Pathemata» schildert die Autorin Maggie Nelson ihre Odyssee durch Arztpraxen. Ein Buch, das auch den 2,2 Millionen chronisch Kranken in der Schweiz eine Stimme gibt.
Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre: Frauen schlafen messbar schlechter als Männer. Die Ärztin Suzann Kirschner-Brouns erklärt, warum das auf Dauer krank macht – und was helfen kann.
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Oisín McKenna porträtiert eine Stadt, eine Generation, ein Lebensgefühl. Sein Romandebüt verkaufte sich über 100’000-mal und wird als «elektrisierend» gefeiert.
Charli XCX und Beyoncé wechseln auf Rockmusik, die Streamingzahlen geben ihnen Recht: Das Genre legt zu, auch in der Schweiz. Es ist ein Knicks vor dem Menschenmöglichen.
Nach mehr als drei Jahrzehnten will die Leipziger Popband ihren Abschied feiern. Sie machen unter anderem Halt in Zürich. Ab wann es Tickets dafür gibt.
2026 hat schon einige Wundersongs hervorgebracht, die USA geben sich weltoffen, und wir haben einen Anwärter aufs schönste Popzitat des Frühlings. Ein erstes Zwischenfazit dieses Jahres.
Sexistisch, faul oder genial? Der Auftritt des Superstars am US-Festival irritiert. Ein Blick auf die Karriere zeigt, warum das alles doch Sinn machte.
Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahrhundertpianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.
Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.
Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.
Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.
Kurt Schwitters verwandelte einst acht Zimmer in eine begehbare Skulptur – jetzt ist sein Merzbau in Bern zu erleben. In Paris bringt Peter Doig mit Familienporträts Le Corbusiers Maison La Roche zum Leben.
In Frankreich wird ein Picasso-Gemälde im Wert von einer Million Euro verlost. Für Schweizer winken Zusatzkosten und bürokratische Hürden.
Design, Fotografie, moderne und zeitgenössische Malerei: Die Bandbreite an aktuell sehenswerten Ausstellungen ist gross. Sieben Tipps.
Zehn Jahre leitete sie das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee. Nun wird Zimmer neue Generaldirektorin des Belvedere in Wien. Bern sucht ab nächster Woche international eine Nachfolge.
Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.
In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.
Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.
Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Der Ex-Beatle hat auf seinem neuen Soloalbum eine eigene Stimme gefunden, die ziemlich toll ist.
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Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.
In Berlins stuckverziertem Westen hat die Fotografin zehn Jahre lang Menschen in ihren Wohnungen porträtiert. Die Bilder oszillieren wunderbar zwischen Selbstironie und Selbstdarstellung.
Ohne Käthi Steuri gäbe es die Camerata Bern heute wohl nicht mehr. Porträt einer Berner Musikerin, die eigentlich viel lieber im Hintergrund bleiben würde.
Der Film über Michael Jackson endet 1988 – und kommt daher wie ein 150 bis 200 Millionen Dollar teures Wikipedia-Drama. Bereits gedrehte Szenen zu Missbrauchsanklagen wurden nachträglich entfernt.
Muss man Bahnkollegen grüssen? Darf man losschwimmen, ohne anderen den Vortritt anzubieten? Verunsicherung im Hallenbad.
Inspiriert übernachten: Das Museum für Kommunikation hat ein Hotelzimmer gestaltet. Wir haben es getestet. Schön wars – nur das Hirn im Käfig hatte Albtraumpotenzial.
Während das Sterben eines Buckelwals die Menschen berührt, ist den meisten das viel traurigere Schicksal von Nutztieren völlig egal.