Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Montag, 09. März 2026 11:24:43 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Die Frauenfelder Theaterwerkstatt Gleis 5 bringt mit «Cyrano de Zapzarap» eine eigenwillige Version des französischen Klassikers «Cyrano de Bergerac» auf die Bühne: Über weite Strecken urkomisch, gegen Schluss ziemlich traurig.

In unserem  Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Dass er letzte Woche kurzzeitig in Abu Dhabi gestrandet war, machte Stefan Büsser prompt zum Hauptthema seiner Sendung. Zum Schluss interviewte er brav seine Chefin Nathalie Wappler.

Keine Filmfigur, kein Kitsch, nur Absturz: «Sonja - ein Junkielbeben» von Regisseur Michael Steiner und Schauspieler Joel Basman bringt den Platzspitz auf die Clubbühne.

In ihrer drittletzten Folge werden die Münchner Komissare mit allen Klischees konfrontiert, die die Theaterbühne zu bieten hat. «Das Verlangen» war im Dezember schon in der ARD zu sehen.

Martin Ettlinger leitet neu das Verkehrshaus, das am stärksten frequentierte Museum der Schweiz. Im Interview spricht er über die Kraft der Nostalgie, schwindende Bundesgelder und die Ticketpreise.

So klingt extrem modernes und innovatives Streichquartettspiel: Was das Vision String Quartet in der Tonhalle St.Gallen am Freitag aus seinen Instrumenten herausholte, geriet zu einem atemberaubenden Hörerlebnis.

Anfang des Jahres hat Frank Fannar Pedersen seinen Vertrag als Leiter der Sparte Tanz am Theater St.Gallen bis 2030 verlängert. Der 35-jährige Isländer liebt Überraschungen, seine Kompanie begeistert damit das Publikum. Gerade präsentiert sie sich am Tanzfestival Steps – und hat zwei neue Uraufführungen im Köcher.

Das englische Wort für die Partnersuche hat unsere Alltagssprache erobert – und beschreibt etwas, das es früher so gar nicht gab.

Dänemark hat keine Briefpost mehr, die Schweiz hält dagegen. Die neuste Sondermarke im Sonderformat ehrt Alberto Giacometti zu seinem 125. Geburtstag.

Das Indiepop-Duo Heera wurde letztes Jahr zum «SRF3 Best Talent» gekürt und ging mit einer selbstgebauten Bühne auf Tour. Zudem veröffentlichten Michael Schneider und Gian Trüb eine EP. Deren Taufe holen sie nun, fünf Monate später, nach.

Sie schwitzen zusammen im Fitnessstudio und kommen sich dabei nahe: Boglárka Horváth und Eva Maropoulos spielen in «Heartship» von Caren Jess zwei Frauen mit zunächst unsichtbaren Blessuren. Für Kellerbühne-Leiter Matthias Peter ist das Stück angesichts aktueller Missbrauchsskandale eine Herzensangelegenheit.

Lina Maria Sommer malt grossformatige, abstrakte Aquarelle. Die Thurgauer Künstlerin überzeugt durch die Konsequenz und Hingabe, mit der sie sich ihrer Arbeit widmet. Darin bringt sie Freiheit und Kontrolle in eine spannungsvolle Balance.

Im Wald und auf der Alp, unter der Dusche und im Vereinslokal, beim klösterlichen Gebet und beim Protestmarsch auf der Strasse wird gesungen. Der Dokfilm «Melodie» hört Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Lebenskontexten dabei zu. Einige davon sind aus der Ostschweiz.

Mathias Gabathuler jagt Rehe und Gämsen und bedauert die Verzögerung beim Bau der Neuen Bibliothek St.Gallen. Im letzten Monat hat er Bücher aus der Krisenregion Naher Osten gelesen.

Das fulminante Musical «Hedwig and the Angry Inch», das zum  Kanon der queeren Unterhaltung gehört, hält am Theater Konstanz das Publikum einen Abend lang in Atem.

Extra grosse Münder haben die Puppen in der neuen Eigenproduktion des Figurentheaters St. Gallen: So geht der Frühlingsschrei der Räubertochter richtig unter die Haut – aber auch ihr Aufbegehren gegen alte Feindschaften. Am Wochenende hatte das Stück Premiere im Rahmen des Festivals Jungspund.

31 Mal haben die USA schon einen Regime-Change versucht. Nur selten hat es geklappt – besonders verheerend war es im Irak. Was machen sie falsch?

Nach der Verhaftung von Andrew Mountbatten-Windsor wird klar: Die Royals sind keine bessere Oberklasse – sondern nur die glamourösere Variante des ganz gewöhnlichen Menschen.

Sie gilt als die «vergessene Kennedy». Sie war das Opfer von rückständiger Medizin und dem Mann, der den grossen amerikanischen Kennedy-Clan begründete.

Predi hält bei seinem «First Date» mit Livia nicht mit Komplimenten zurück. «Sie ist eine Herzige, das wollte ich ihr auch sagen», erklärt der 26-Jährige. Seine Flirt-Versuche kommen augenscheinlich auch gut an.

Das Stattkino Luzern zeigt vom 6. bis zum 31. März vier Filme von Paolo Sorrentino. Was für ein Fest!

Nach einer unfreiwilligen Drehpause gibt der Filmschauspieler Joel Basman sein Bühnendebüt: Er spielt eine Heroinsüchtige – unter der Regie von Michael Steiner.

In Berlin fühlt sich Harry Styles wohl. Die Zeit in der Hauptstadt inspirierte den britischen Superstar zu seinem bislang experimentellsten Album. Der neue Sound steht ihm überraschend gut.

Das Festival Luzern live, das vom 16. bis 25. Juli über die Bühnen im KKL und am See geht, hat fünf der diesjährigen Acts bekanntgegeben. Etwa eine besondere Dreierkombination aus der Schweiz.

Der Sänger gibt Auskunft über Liebe, Freiheit, seine Zeit bei «Sing meinen Song» – und weshalb er sich gegen die Halbierungsinitiative einsetzt.

Die streitbare Feministin hat mit «99 Worte» ein Lehrmittel über Emanzipation geschrieben. Doch sie stösst vor allem auf Gegenwind.

Der österreichische Starautor Michael Köhlmeier sucht für einmal nicht das Böse und Schlechte dieser Welt. Stattdessen widmet er sich dem Guten und findet es zum Beispiel in den Lippen.

Gymi ohne Goethe: Müssen Klassiker im Original gelesen werden? Oder reicht auch eine vereinfachte Variante? Wir haben Schweizer Gymnasiallehrer befragt - ihre Antwort fiel deutlich aus.

Kaum in Zürich angekommen, wird Matthias Schulz bereits als neuer Intendant der Salzburger Festspiele genannt. Das sagt er zu den Spekulationen.

Kann man den US-Präsidenten noch karikieren? Elfriede Jelinek hat es versucht für die Oper «Monster’s Paradise» in Zürich. Ein Interview mit der medienscheuen Literaturnobelpreisträgerin.

Die in Zug geborene Autorin Martina Clavadetscher, das Luzerner Theaterkollektiv «Fetter Vetter & Oma Hommage», das Volksmusik-Duo «hedi drescht» und die Zuger Band «duodendron» verweben Worte und Klänge – zu einem szenischen Gedicht.

Eine Londoner Designausstellung bringt viel Schamanismus und noch mehr irre Selbsterfahrung nach Zürich.  «More than Human» ist eine Erweckung.

33 Millionen Dollar, ein umstrittener Verkauf, dann monatelang spurlos verschwunden: Paul Cézannes «Fruits et pot de gingembre» galt als für die Öffentlichkeit verloren. Jetzt ist das Gemälde überraschend wieder aufgetaucht – und in der Fondation Beyeler zu sehen.

Noch vor Trumps Plänen haben Museen erkannt, dass Grönland das Thema der Stunde ist.

Nach acht Jahren Vorbereitung präsentiert das Kunsthaus Zürich Superstar Kerry James Marshall. Seine riesigen Leinwände über schwarze Selbstbehauptung sind ein Ereignis.

Der Schweizer Filmemacher erkennt schlagende Ähnlichkeiten zwischen dem aktuellen Krieg und dem US-amerikanischen Angriff auf den Irak von 2003. Er weist aber auch auf einen entscheidenden Unterschied hin.

Paavo Järvi wird ab 2028 Chefdirigent beim London Philharmonic Orchestra. Sein Zürcher Vertrag läuft bis 2029. Und danach? Die Intendantin und der Dirigent nehmen Stellung.

Eine Serie um homosexuelle Eishockeyspieler beflügelt die Fantasien heterosexueller Frauen. Sexologin Sonja Ruess über Bilderwelten, weibliche Lust und warum sie Teenagern erotische Fantasyliteratur empfiehlt.

Seine Ferien wurden zum Alptraum. Doch nun kann Satiriker Stefan Büsser doch in die Schweiz zurückfliegen. «Late Night Switzerland» am kommenden Sonntag dürfte stattfinden wie geplant.

Kabarettistin Lisa Brunner verbrachte 2005 mit Spotify-Gründer Daniel Ek den Sommer ihres Lebens. Es war die Anregung für ein unterhaltsames Bühnenprogramm.

Zehntausende Kinder von Saisonniers lebten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts illegal in der Schweiz. Familiennachzug war nicht gestattet. Im Jugendstück «Versteckt» bekommt diese menschenrechtswidrige Politik durch die Geschichte von Lucia ein eindringliches Gesicht.

Das Musical «Hair» fasst die Hippie-Kultur prall und wortstark zusammen. Dieses Denkmal an die Flower-Power-Zeit wird in der St.Galler Inszenierung nicht künstlich modernisiert, stimmt in seiner Kraft aber doch nachdenklich für die aktuelle Weltlage. Die Premiere am Samstag wurde begeistert aufgenommen.

Jörg Baberowski glaubt, man politisiere in vielen Ländern am Volk vorbei und führe zu viele Moral- und Wertedebatten. Die Schweiz erwähnt er mit keinem Wort, obwohl vieles von dem, was er von einer guten Demokratie fordert, bei uns verwirklicht ist.

Fabienne Hadorn und Gabriel Vetter fordern mehr Drama im Hochleistungssport und lassen von Crans-Montana bis Epstein kein Tabu aus. Und dann schaut auch noch Miss Piggy in der Show vorbei ...

Auto gegen Velo, Polizei gegen Punks: Der Ludwigshafener «Tatort» «Sashimi Spezial» beschäftigt sich mit Gruppen, was sie sprengt und was zusammenhält.

Kaum ist der Winter vorbei, lassen auch Pollen unsere Nasen triefen. Der Pfnüsel ist Schweizer Kulturgut - zumindest in unseren Mundarten

Durch Hits wie «Oh! Carol», «Calendar Girl» oder «Breaking Up Is Hard to Do» wurde Neil Sedaka in den 1960er Jahren zum Star. Nun starb der US-Sänger und Songschreiber in einem Krankenhaus in Los Angeles.

Auf«Sweat Heart Sugar Love», dem dritten Album von Worries And Other Plants,  treffen Gitarrenflächen auf warme Melodien. Klanglich bleibt die St.Galler Band ihrem verträumten Indierock treu, wirkt aber entschlossener.

Heute vor 40 Jahren, am 28. Februar 1986, wurde Olof Palme in Stockholm auf offener Strasse erschossen. Die Tat gibt bis heute Rätsel auf.

Julia Kubik und Raoul Doré haben sich vor drei Jahren über ein Inserat am Anschlagbrett der HSG kennengelernt. Nun ist mit «Flacher Teller» das erste, gemeinsame Album erschienen – als Kassette.

Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.

Mit «Hair» bringt das Theater St.Gallen ein legendäres Stück der 60er-Jahre auf die Bühne. Die Inszenierung verbindet Musik, Freiheitsdrang und gesellschaftliche Fragen. Kurz vor der Premiere zeigt ein Blick hinter die Kulissen, wie intensiv an diesem aufwendigen Projekt gearbeitet wird.

Eine Motion fordert die Umverteilung der Lotteriefondsgelder zulasten der Kultur, die künftig noch rund halb so viel bekäme. Die Folgen wären fatal, protestieren St.Galler Kulturschaffende.

Der italienische Dirigent leitet erstmals das Luzerner Sinfonieorchester. Mit uns sprach er über Social Media, Abenteuergeist und das Risiko von Live-Konzerten.

Er ist das Schnabeltier der Nation: Globi. Jetzt erscheint der 100ste Band aus seiner Reihe. Erfunden wurde er einst als Maskottchen für ein Warenhaus.

Erneut sorgen Genozid-Vorwürfe am Berliner Filmfestival für Aufregung. Tricia Tuttle, die Direktorin, scheint von der Situation überfordert zu sein. Ob sie im Amt bleibt, ist noch unklar.

Der Glaube an die unpolitische Kultur hält sich hartnäckig. Doch wie sehr sie Russland auch im Krieg dient, die Macht zu stärken, zeigt nun eine österreichische Recherche.

Brigitte Kemmann setzt sich nicht nur seit Jahrzehnten für die regionale Kunstszene ein, sondern besitzt auch Ostschweizer Kunst. Die Kulturfrau mit den roten Haaren schätzt geometrische Werke in Schwarz-Weiss.

Der Vorwurf der Einseitigkeit führte zu einem feingliederigen Kontrollsystem, schreibt Roger Blum, emeritierter Professor für Medienwissenschaft und ehemaliger Ombudsmann der SRG.

Bislang war er für Marketing und Kommunikation verantwortlich, nun leitet Ramun Bernetta das am Donnerstag beginnende zehntägige St. Galler Kinder- und Jugendtheaterfestival Jungspund. Der 32-jährige Bündner ist ein leidenschaftlicher Vernetzer.

Wer die letzten Monate im Internet verbracht hat, kam nicht an «Marty Supreme» vorbei. Jetzt kommt der Film in die Schweizer Kinos – was er taugt.

Die berühmte irische Schriftstellerin jubelt, weil das Verbot der von ihr unterstützten Terrororganisation «Palestine Action» rechtswidrig ist. Gut möglich, dass sie sich zu früh freut.

Das Zürcher Theater Neumarkt macht aus der Entlassung eines Primarlehrers in Pfäffikon ZH einen bitteren Abend über Homophobie, Behördenversagen und die Macht von Gerüchten.

Der St.Galler Reto Giacopuzzi ist seit Jahrzehnten in der regionalen Jazzszene aktiv. Noch immer hat er Lust auf Neues. Für das Format «St. Galler Jazzspitzen» von Gambrinus Jazz Plus spielt der Schlagzeuger in seiner neuen Band für einmal Klavier und Perkussionsinstrumente.

Die spektakulärste Ausstellung dieser Tage findet in Davos statt.  Das Kirchner Museum schreibt historische Besucherrekorde.

«Und das wäre erst der Anfang» heisst das literarische Debüt von Julia Sutter.  Auf knapp 400 Seiten erzählt die 38-jährige St.Gallerin eine Familiengeschichte, die teils von ihrer eigenen Biografie inspiriert ist. Buchpremiere ist am Mittwoch im St.Galler Raum für Literatur.

An den BAFTA-Awards fiel das N-Wort. Afroamerikanische Schauspieler reagieren entsetzt, Tourette-Betroffene halten dagegen – und nur in einem Punkt sind sich viele einig.

Wenn zwei der gefragtesten Barocksängerinnen sich zusammentun, um jahrhundertelang vergessene Musik wachzuküssen, verzaubert es das Publikum. Zumal, wenn die beiden einander so innig beflügeln wie Miriam Feuersinger und Dorothee Mields mit Les Cornets Noirs im Konzert in der Kirche St.Mangen.

Mit Musik sollte man nicht nur vordergründig brillieren: Bernhard Ruchti gibt nächsten Freitag in der Tonhalle einen Klavierabend, der hinter die Fassade rein technischer Geschliffenheit schauen will.

Wie stark Franz Liszt spätere Generationen von Komponisten wie Ravel oder Skrjabin beeinflusst hat, zeigte das hochintelligente Rezital von Lucas Debargue bei den Ittinger Sonntagskonzerten.

Der Starautor veröffentlicht ein letztes Buch mit seinen legendären Kolumnen. Ade «Business Class». Im Gespräch sagt er, wie Covid und Gendern sich auf die Schweizer Managerelite ausgewirkt haben – und er verrät, was Menschen guttut, aber der Wirtschaft schadet.

Bei der aktuellen Folge «Late Night Switzerland» wühlte Stefan Büsser in schlechtem Geschmack, holte aber das Menu mit dem süffisanten Harald Schmidt wieder auf Niveau.

Erstmals nach fast 800 Jahren zeigt Assisi die Reliquien des Heiligen Franz. Der Andrang ist riesig, mehrere Hunderttausende Besucher werden in der Gemeinde in Mittelitalien erwartet.

Er zählte zu den einflussreichsten Latino-Künstlern der Welt, für seine Fans war er schlicht der «King of Salsa». Nun ist Willie Colón mit 75 Jahren gestorben.

Mit Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger) verliert Peter Faber seinen wichtigsten Gegenpol. Die Abschiedsfolge glänzt schauspielerisch, erzählt ihren komplexen Fall aber so dicht, dass man ohne Vorwissen schnell den Faden verliert.

Zwei Männer und eine coole Frau, deren Willen man sich besser beugt: «Vaim» des norwegischen Lakonikers ist topaktuell

Der Dokfilm «Namaste Seelisberg» zeichnet nach, wie sich der indische Guru Maharishi Mahesh Yogi in einem Urner Bergdorf einrichtete – und dabei für mächtig Ärger sorgte.

Sie ist die unangefochtene, deutsche Schlagerkönigin: Im Interview sagt Helene Fischer, weshalb sie sich kaum mit Vorurteilen konfrontiert fühlt, woher sie nach 20 Jahren im Rampenlicht ihre Motivation nimmt - und was sie vom erfolgreichen Marco Odermatt unterscheidet.

Seine Musik hat weit über St.Gallen ausgestrahlt. Nächsten Mittwoch findet in der Kathedrale St.Gallen ein öffentlicher Gedenkanlass zum 25. Todestag von Paul Huber statt. Fachleute glauben wegen der Qualität seiner Werke auch zukünftig an Hubers Platz im Musikleben.

Mack Wolz, seit zwei Jahren Mitglied des Opernensembles am Theater St.Gallen, lässt sich weder beim Geschlecht noch beim Gesang auf eine Kategorie festlegen. Für das Musical «Hair» wechselt Wolz sogar die Sparte.

Der US-Schauspieler Eric Dane ist im Alter von 53 Jahren gestorben.

Weil die Zeit bis zur Räumung der Wohnung drängt, könnte ein Sammler günstig an Beatles-Raritäten gelangen. In der Zwischenzeit wurde auch bekannt, wie der verstorbene DJ verabschiedet wird.

1969 leitete er vor 400’000 Menschen den berühmtesten Fluch der Rockgeschichte an. Nun ist der Sänger, der den Krieg mit zynischen Kommentaren bekämpfte, an Parkinson-Komplikationen gestorben.

Der britische Autor warnt bei der Eröffnung der Lit.Cologne vor drei paranoiden Machtblöcken: China, Russland, Amerika. Trump bescheinigt er die «Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs».

Die neue «Lord of the Flies»-Serie vom «Adolescence»-Autor, Einblick in das Leben des verrückten Kochs Gordon Ramsay und eine deutsche Thrillerserie, die wirklich packend ist.

Uns begeistern der wilde Debütroman «Oroppa», die legendären «Business Class»-Kolumnen von Martin Suter jetzt im Homeoffice sowie ein Buch über das Stottern.

Und zehn weitere knifflige Fragen für Sprachprofis und solche, die es werden wollen.

Der Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Eskalation. Historiker Moritz Pöllath hält dagegen: Trumps Politik schwäche die «Diktatoren-Achse China–Russland» – und mache damit den Westen sicherer.

Harry Styles, Bad Bunny, Foo Fighters: Die Grossen des Pop machen einen Bogen um die Schweiz. Warum? Drei Veranstalter erzählen.

Mitten im Krieg scheint der amerikanische Präsident seine Religiosität neu entdeckt zu haben. Das suggerieren Fotos aus dem Weissen Haus.

Dreimal ausverkauftes Hallenstadion, mehr als ein Bundesratslohn und eine klare politische Haltung: Peach Weber redet über seine Karriere, die Kraft von Gags und Hawaiihemden.

Sie werden blossgestellt und herabgewürdigt – während die Kameras alles filmen. Eine neue Doku beleuchtet die traumatischen Erlebnisse von jungen Frauen in der Realityshow.

Ein bisschen Indiana Jones, ein bisschen Agatha Christie, ein bisschen Harry Potter: Die Serie beleuchtet die Lehrjahre des Meisterdetektivs Sherlock Holmes.

«Sashimi Spezial» erzählt vom Kampf um die Strasse, von Träumen und Anarchie unter Velokurieren. Sowie von einer Kommissarin, die völlig freidreht.

Der BBC gelingt eine grossartige Version von William Goldings Literaturklassiker – auch dank dem Verzicht auf simple Gut-Böse-Muster.

Schmerz, viel Schmerz und Düsternis gibts in diesem Dortmunder «Tatort». Ein konsequent umgesetzter langer Abschied von Kommissarin Herzog aus dem Team rund um Faber.

Die Bestsellerautorin hat mit 58 ein Buch über das Altern geschrieben. Ein Gespräch über Antidepressiva und Hormone – und darüber, welche Freiheiten ihr die Wechseljahre bescherten.

Die deutsche Schriftstellerin ist für ihr neues Buch nach Polen gereist, wo ihr Grossvater zur Zeit des National­sozialismus stationiert war. Ein Gespräch über die Verbrechen der Vorfahren.

Erhalten Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Der 19-Jährige schrieb ziemlich polemisch und selbstüberzeugt darüber, wie uns die Technik zu unglücklichen Menschen macht.

«Kiss All the Time. Disco, Occasionally» vom englischen Pop-Superstar ist frei, leicht und fantastisch. Es schielt angenehm wenig auf Hit-Tauglichkeit.

Kunz ist einer der erfolgreichsten Sänger des Landes und singt am liebsten über das Glück. Wie fragil ist sein Optimismus? Und warum wird er gegen Ende des Gesprächs so richtig hässig?

Die deutsche Punkrock-Band veröffentlicht am 29. Mai nach 45 Jahren ihr letztes Studioalbum. Eine grosse Abschiedstournee führt die Düsseldorfer Musiker auch in die Schweiz.

Beim Musikwettbewerb gewinnt das altbackenste Lied mit dem plattesten Text, und dann wäre da noch der Zensurvorwurf: Wird Kultur so, wenn die Rechten Italien regieren?

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Unser Autor hat sich in ein Gemälde des Schweizer Künstlers Jürg Kreienbühl verliebt. Dieser malte unter anderem Müllhalden und Baracken. Wieso kauft man das?

Der sonst zugeknöpfte Jazztrompeter liess 1989 den Fotografen Ralph Quinke und den Journalisten Marco Meier überraschend nah an sich heran. Ein Bildband erzählt von dieser Begegnung.

Badende, Stillleben, die Montagne Sainte-Victoire: Vieles des eigenwilligen Franzosen ist bekannt. Und trotzdem vermag die Ausstellung in Riehen zu überraschen.

Auf dem Luzerner Hausberg lädt Annabelle Schneiders multisensorische Wolke Besuchende zum Verweilen ein.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.