Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Mittwoch, 18. Februar 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Filmstars werfen der Berlinale in einem offenen Brief eine mangelnde Positionierung im Gaza-Krieg vor. Die Hintergründe.

In Magdalena Schrefels Roman opfern die Menschen das Himmelsblau, um den Klimawandel zu stoppen.

Heute beginnt die Fastenzeit, sowohl im Christentum als auch im Islam. Welche Bedeutung hat Fasten heute noch?

Popstar Miley Cyrus lässt 20 Jahre nach Erstausstrahlung der TV-Show ihren Aufstieg zum Kinderstar Revue passieren.

Das Kirchner Museum in Davos lockt mit grossen Namen. Picasso spielt dabei nur die Gastrolle.

Vom Consigliere in «Der Pate» bis Colonel Bill Kilgore in «Apocalypse Now» – der Charakterdarsteller prägte das Kino.

Zwischen Optimierung und Dauerhektik – 2400 Jahre alte Ideen des chinesischen Denkers Zhuangzi sind überraschend modern.

Hayao Miyazakis Meisterwerk kommt restauriert wieder ins Kino. Wie Ghibli-Filme Kult wurden – und warum Anime boomt.

Unser Autor Eduard Erne hat Jackson 2016 getroffen – eine persönliche Erinnerung.

Vergewaltigungsopfer Pelicot hat ihre Memoiren verfasst: Die Geschichte einer Frau, die den Glauben an das Gute wahrt.

Die Welt ist aus den Fugen, und wir zucken gerne mal mit den Schultern. Denn echte Empathie zu zeigen, ist harte Arbeit.

Wohin Liebe fliesst, wenn sie nicht dem Herzblatt gilt: Sechs Texte über Zuneigung abseits von Partnern und Pralinen.

Was hält Beziehungen lebendig, wenn die Schmetterlinge weitergezogen sind? Paartherapeutin Caroline Fux weiss Rat.

Aktuell gibt es als Einzelne keine Pflicht etwas gegen den Klimawandel zu tun – meint Juristin Frauke Rostalski.

Rund 1000 Menschen mit Behinderung fliehen jährlich in die Schweiz und erleben eine Odyssee. Dmytro Zharyis Geschichte.

In der Waffen-SS waren auch Schweizer, darunter mein verstorbener Onkel. Was trieb diese jungen Freiwilligen an?

Über eine Million Sklaven wurden im westafrikanischen Ouidah verschifft. Gang über die letzten Kilometer ihrer Reise.

Zum Valentinstag kommt die filmische Adaption vom Musical «Ewigi Liebi» ins Kino. Kitschig und sehr unterhaltsam.

Der US-Schauspieler James Van Der Beek ist tot. Und mit ihm ein grosses Stück Millennial-Kultur.

Juliette Binoche, Sandra Hüller und Pamela Anderson feiern den Film bei der Berlinale 2026. Auch mit dabei: Charli XCX.

Diesen Frühling beginnen die Dreharbeiten zur historischen Serie «The Death of Sherlock» – mit starkem Schweiz-Bezug.

Die neueste makabre Kapitalismuskritik aus Südkorea ist am Start – diesmal von «Oldboy»-Regisseur Park Chan-Wook.

Eine Boygroup, Beef und ein Comeback: Die Serie ist Gold für Fans, 90s-Nostalgiker – und Freunde von Musik-Doku-Dramen.

Stylisch, modern und provokativ: «Mother» zeichnet das Psychogramm einer zerrissenen Mutter Teresa.

Das Gefängnis-Drama der Schweizerin Petra Volpe überzeugt am US-Festival. Eine berührende Geschichte, die nachhallt.

Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» von Nicolas Wadimoff wurde mit dem Hauptpreis «Prix de Soleure» prämiert.

In «Weil ich Ruth bin» erzählt die Schweizer Autorin von einer Frau, die Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln kann.

Der Poet Cees Nooteboom ist tot. Bekannt war er für seine scharfsichtigen und leichthändigen Reiseerlebnisse.

Die österreichische Autorin Stefanie Sargnagel hat den Wiener Opernball besucht und daraus ein urkomisches Buch gemacht.

Wo nur bleibt der Schnee? Hier sind sechs Winterbücher, die die Sehnsucht vielleicht etwas zu stillen vermögen.

In «Mit linggs» erzählt Pedro Lenz das Leben der Fussball-Legende Maradona – zwischen Grössenwahn und Menschenliebe.

Eine Störung mit Sprengkraft: In «Jetzt sag doch endlich was» erzählt David Hugendick die Geschichte des Stotterns.

Seit 2020 leitet Severin Dressen den Zoo Zürich – und ist ein leidenschaftlicher Leser. Hier verrät er seine Buchtipps.

Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani brilliert mit dem krönenden Abschluss ihrer Familiensaga.

Julian Barnes erklimmt im Februar die Spitze der Bestenliste. Das sind die fünf Lese‑Highlights der Jury im Countdown.

Hohe Summe für bekannte Hits: Die Musikerin tritt die Rechte an ihrem Musikkatalog ab. Die Eckpunkte zum Millionen-Deal.

Nach misslungenem Auftritt bei der «All-American Halftime Show»: Ein Rückblick auf denkwürdige Playback-Momente.

Musiker Marius Bear und seine Verlobte Jasmine Wasmer wandern nach Australien aus. Eine Stippvisite vor ihrem Abflug.

Der Schweizer Musiker und Komponist Dominique Grandjean, Schöpfer von «Campari Soda», ist mit 81 Jahren gestorben.

Wenn der französische Pianist Sofiane Pamart spielt, strömt das Publikum nur so herbei. Was steckt hinter seiner Musik?

Hardy Hepp ist mit 81 Jahren gestorben. Autor Michael Lütscher über einen grossen Sänger und herzlichen Menschen.

KI-Songs fluten Streaming-Plattformen und erobern die Charts. Eine Bestandsaufnahme – und Tipps als Orientierungshilfe.

Das Lucerne Festival hat sein diesjähriges Motto verkündet. Der Intendant erzählt, was es damit auf sich hat.

Der Zürcher Jazzpianist Christoph Stiefel stirbt nach kurzer Krankheit im Alter von 64 Jahren.

Die Schweizer Botschaft in London beherbergt die grösste Banksy-Sammlung der Welt – in der Garage. Ein Besuch vor Ort.

Das Bundesamt für Kultur zeichnet Fabrice Gygi, Hilar Stadler und Tilla Theus mit dem Schweizer Grand Prix Kunst aus.

Matthias Käser hat mit der Kamera seine Wohngemeinde erkundet – und ein grossartiges Porträt des Dorflebens geschaffen.

Vor 100 Jahren erfand der Norweger Erik Rotheim die Spraydose. Diese hat auch Spuren in der Kunstwelt hinterlassen.

Das Museum Tinguely in Basel widmet dem 83-jährigen Künstler die erste umfassende Retrospektive.

Hugo von Tschudi kaufte als erster Museumsdirektor ein Werk von Édouard Manet. Kaiser Wilhelm II. gefiel das gar nicht.

Ein neuer Markt – aber zu welchem Preis? Ein Blick auf die Kontroverse rund um die erste Ausgabe der Art Basel Qatar.

Unter dem Hashtag #iceoutcomics veröffentlichten Künstlerinnen Zeichnungen, die die Missstände in Minnesota aufzeigen.

Für den Social-Media-Star Sam Barsky ist Stricken mehr als ein Hobby – es ist Kunst, die nun auch ins Museum kommt.

Die Bündnerin erarbeitet sich ihre Rollen akribisch, sogar mit Recherchen im Kriegsgebiet, so auch für «Die Seherin».

«Der Nussknacker» ist eigentlich Weihnachts-Kitsch: Doch Basels neuer Ballettchef hat den Klassiker von Ballast befreit.

Ein weiblich besetzter Hamlet, Drag-Meerjungfrauen, Unterwasser-Violinen und Kuschel-Einlagen gegen die Isolation.

«Charmant, spontan und selbstironisch»: Die Schweizer Komikerin Hazel Brugger hat den Deutschen Comedypreis bekommen.

Der Schweizer Theatermacher Milo Rau rief zum Widerstand gegen das Vorgehen Israels in Gaza auf. Das wirbelte Staub auf.

Der Zürcher Musiker schrieb einst Musicals wie «Die Schweizermacher». Nun gewinnt er den Kabarettpreis Salzburger Stier.

Am Freitag tauft Clark S sein Album «Shell To Core» in der St.Galler Grabenhalle. Darauf zeigt sich der Sänger und Songwriter aus Altstätten erstmals von seiner zerbrechlichen Seite. Inspiration fand er unter anderem an einem Rave in London.

In unserem  Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Das ZDF bringt künstlich generierte Aufnahmen von einem angeblichen Polizeieinsatz in den USA, ohne dies kenntlich zu machen. Dahinter dürfte eher Schlamperei als böse Absicht stecken.

Die Luzerner Produktionsfirma Zodiac Pictures ist für einige der erfolgreichsten Schweizer Filme verantwortlich. Gründer Lukas Hobi erklärt, wieso es in der Schweiz schwieriger ist, einen Film wie «Ewigi Liebi» zu finanzieren als einen wie «Heldin».

Bevor Heidi Klum nach ihren «Määädchen» rief, erfand Tyra Banks «America’s Next Topmodel». Nun werden in einer Netflix-Doku die grauenhaften Kontroversen beleuchtet. Klartext sprechen aber nur die ehemaligen Kandidatinnen – und brechen teilweise auch noch über 20 Jahre später in Tränen aus. Aus gutem Grund.

Steinberg galt als einer der erfolgreichsten Hitmacher der letzten Jahrzehnte. Er wurde 75 Jahre alt.

Beim Sport treibt ihn Heavy Metal an – als Sänger bevorzugt Manuel Walser Bach und Schubert. Geprägt haben ihn Auftritte seines Lehrers Thomas Quasthoff; von ihm lernte Walser, einen Saal mit 2000 Menschen in gespannte Stille zu versetzen. Am Freitag tritt der Teufner in der Tonhalle St.Gallen auf.

Die Polizei hat Mitarbeiter des Museums wegen Betrugsverdachts verhaftet. Zudem hat Mona Lisa einen erneuten Wasserschaden nur knapp überlebt. Was ist los in Louvre?

Die Autorin Anna Stern denkt sich in ihrem neuen Erzählband «Aber morgen ein neuer Tag» in 26 sehr verschiedene Frauentypen ein. «Wir brauchen Geschichten, um uns gegenseitig zu verstehen», findet die gebürtige Rorschacherin.

Seine durchgeknallte Liebeserklärung an Napalm am Morgen ist eine der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte. Doch Robert Duvall brillierte auch als frommer Prediger – und war auch hinter der Kamera erfolgreich.

Schreiben ist für Jürgen-Thomas Ernst wie Spielen im Sandkasten; Blockaden kennt er nicht – weil seine Tage einer klaren Ordnung zwischen Schreibtisch und Natur folgen. Den Wald erlebt er als Kraft- und Inspirationsquelle.

Die SRG-Halbierungsinitiative bedroht auch die Ostschweizer Kulturlandschaft. Wir haben vier Kulturschaffende befragt, die deutliche Worte gegen die Initiative finden – und vor deren Folgen für Demokratie und Vielfalt warnen.

Innert einer Stunde führte das Sinfonieorchester St.Gallen im Tonhallekonzert unter der Leitung von Modestas Pitrenas klangprächtig und transparent von der grellen Feier des Lebens hinab in den Hades. Solisten waren Katrin Wundsam und Christopher Sokolowski.

Unter dem Künstlernamen Osomo bietet der Fribourger Musiker Simon Baumann seit zehn Jahren Konzerte an, bei denen das Publikum auf Matten am Boden liegt. Am Sonntag gastiert die Reihe erstmals in der Ostschweiz.

Aaron Asteria studierte Informatik an der ETH, bevor er sich für eine Popkarriere entschied. Heute ist er beim Label des bekannten Schweizer Musikers Bligg unter Vertrag. Vergangene Woche erschien sein Debütalbum «No Time for Heroes».

Valentin Magaro und Werner Angst haben für den Kunstverein Frauenfeld gemeinsam eine Ausstellung entwickelt. Im Zentrum ihres künstlerischen Dialoges steht das vieldeutige Frauenfelder Wappen: das Fräuli mit dem Leuli.

Phaidon Berdelis ist Musiker und Gamedesigner. Am Donnerstagabend gibt der 47-Jährige im Eisenwerk Frauenfeld einen Einblick in den Entstehungsprozess seines Videospiels «Bloomstone», das voraussichtlich 2027 erscheint.

Sie gilt als die «vergessene Kennedy». Sie war das Opfer von rückständiger Medizin und dem Mann, der den grossen amerikanischen Kennedy-Clan begründete.

Es gehe bei dieser Abstimmung nicht um subjektive Befindlichkeiten, schreibt der ehemalige «Tatort»-Kommissar Stefan Gubser.

Ein mächtiger Staatsapparat wollte ihnen nicht glauben, dann haben die Opfer selbst Epstein zu Fall gebrachen. In den Files werden sie nun weiterhin bloss gestellt.

Wie hält Delia Mayer durch in einer Industrie, die Männern erlaubt zu altern – Frauen aber nicht? Die Ex-Tatort-Kommissarin über ihr Regiedebüt und über weibliche Potenz.

32 Fürze pro Tag, ein Brief aus dem Élysée und ein Doppelgänger: Büssi fährt in der aktuellen «Late Night Switzerland» schweres Geschütz auf – landet er auch Treffer?

Zuerst die Mama aus «Kevin – Allein zu Haus» und jetzt auch noch Dawson? 2026 ist für Millennial-Fernsehkinder gerade nicht ganz einfach. Nicht nur wegen der nostalgischen Trauer.

Die Veranstalter-Legende über den Knatsch um das Albisgütli-Festival, sein Amerika und Musiker, die mit Trump nichts am Hut haben.

Die Hardcore-Legenden von Agnostic Front waren zu Besuch in der Schüür in Luzern – ihr einziges Schweizer Konzert in diesem Jahr.

Ksenija Sidorova ist schon mit Rockstar Zucchero aufgetreten. Nun triumphiert sie mit einem Album voller zeitgenössischer Werke.

Gymi ohne Goethe: Müssen Klassiker im Original gelesen werden? Oder reicht auch eine vereinfachte Variante? Wir haben Schweizer Gymnasiallehrer befragt - ihre Antwort fiel deutlich aus.

Wer sich für die Menschen auf der grössten Insel der Welt interessiert, nicht nur für den geopolitischen Konflikt um Grönland, sollte grönländische und andere Romane lesen.

Die Proteste im Iran gehen weiter. Schon 2022 nach dem gewaltvollen Tod von Jina Mahsa Amini gingen hunderttausende Menschen auf die Strasse. Eine iranische Autorin hat nun darüber ein beklemmend aktuelles Buch geschrieben.

Bis das Blut spritzt: Im Opernhaus Zürich wird Paul Hindemiths Oper «Cardillac» zum gegenwärtigen Psychokrimi. Die Regie glänzte nicht durchweg.

Das Opernhaus Zürich wagt sich an Paul Hindemiths «Cardillac». Die Sopranistin Anett Fritsch singt die Tochter des unheimlichen Goldschmieds, der zum Mörder wird.

Als Podcast-Host befragt Maria Ursprung Musikschaffende zu ihrem Einkommen. Wir haben der Theatermacherin die Fragen zurückgestellt. Etwa: Und was verdienen Sie?

Eine Londoner Designausstellung bringt viel Schamanismus und noch mehr irre Selbsterfahrung nach Zürich.  «More than Human» ist eine Erweckung.

33 Millionen Dollar, ein umstrittener Verkauf, dann monatelang spurlos verschwunden: Paul Cézannes «Fruits et pot de gingembre» galt als für die Öffentlichkeit verloren. Jetzt ist das Gemälde überraschend wieder aufgetaucht – und in der Fondation Beyeler zu sehen.

Noch vor Trumps Plänen haben Museen erkannt, dass Grönland das Thema der Stunde ist.

Hecht ist die erfolgreichste Band der Schweiz. Jetzt versuchen sie es auch in Deutschland. Ein Gespräch über Erfolg, Energie und Emotionen.

In Halle geht ein Serienmörder um, und Komissar Koitzsch sitzt halbnackt auf seinem Sofa und weint.

Manche Wörter nutzen sich nicht einfach ab – sie verändern ihre Bedeutung. Was einst Zustimmung war, klingt plötzlich wie Hohn.

Autokraten wie der amerikanische Präsident bekämpfen jede Kultur, die weder Propaganda noch Schmeichelei ist. Doch Künstler wie Bad Bunny, Springsteen und Salman Rushdie schlagen immer mutiger zurück.

Mit Romanen wie «Rituale» wurde der niederländische Schriftsteller berühmt. Er schrieb auch über den Ungarnaufstand 1956, die Pariser Revolte 1968 und den Mauerfall in Berlin.

Was Opium und Rauchen einst waren, sind soziale Medien heute. Tiktok betäubt viele und macht abhängig – nicht zufällig, sondern systematisch. Dennoch gibt es wichtige Unterschiede.

US-Schauspieler James Van Der Beek wurde durch die Teenieserie «Dawson's Creek» weltweit bekannt. 2024 gab er bekannt, an Darmkrebs erkrankt zu sein. Nun ist er mit 48 Jahren gestorben.

Eine Netflix-Doku von 2020 über den Sexskandal um Jeffrey Epstein bekommt neue Brisanz. Was «Jeffrey Epstein: Stinkreich» besonders himmelschreiend macht.

Die umstrittene Frage, ob weisse Schauspieler auch Schwarze spielen dürfen, und umgekehrt, hat neuen Zündstoff erhalten. Dabei gäbe es eine einfache Lösung zur Konfliktvermeidung.

Am 12. Februar kommt «Ewigi Liebi» in die Kinos. Drehbuchautor Urs Bühler erklärt im Interview, wie er das Erfolgsmusical des St.Galler Musikers Roman Riklin für die Leinwand adaptiert hat.

Frauen verdienen 16,2 Prozent weniger als Männer. Wer mit dieser Zahl argumentiert wie das Eidgenössische Büro für Gleichstellung verschweigt meist wichtige Fakten, findet unser Gastkommentator René Scheu, Philosoph und Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP).

Francis Rossi ist nach dem Tod seines Bandkollegen Rick Parfitt solo unterwegs. Er hat ein neues Album eingespielt und redet über Alter und Politik.

Extremistische Ideologien werden in der Schweiz ganz offen verbreitet: Online über den regulären Buchhandel.

Die Literaturzeitschrift Orte wurde 1974 von Werner Bucher gegründet und erschien seit 2015 unter dem Dach des Appenzeller Verlags. Künftig wird sie von einem Verein herausgegeben. Präsidentin Viviane Egli äussert sich zur neuen Ausrichtung.

«Spass und Tanz» hatte Latin-Star Bad Bunny angekündigt für seinen Pausenauftritt beim grossen NFL-Finale. Die bombastische Show bot aber auch politische Symbolik. Und verärgerte den US-Präsidenten.

Zum Start der neuen Staffel von «Late Night Switzerland» bot Stefan Büsser wenig Aufregendes. Dafür liess sich Jacqueline Badran zu einer Biologiestunde hinreissen.

Henry Purcells barocker Mix aus Oper, Schauspiel und Tanz ist zurück auf der Bühne. Nach nur drei Vorstellungen an den St.Galler Festspielen 2024 auf dem Flumserberg wird die Wiederaufnahme nun im Stadttheater gespielt – und entfaltet dort konzentrierter ihren wild-naturhaften Charme.

An der französischen Grenze trifft das Saar-Quartett auf Hass und auf Tote, deren Fluch lebendiger ist als mancher Bewohner.

Willkommen in der verschrobenen Klangspielwelt: Komponist und Theatermacher Ruedi Häusermann zeigt am Schauspielhaus Zürich, wie man das Leben in all seinen absurden Widrigkeiten feiern kann.

Sie gehört zu den bedeutendsten Fotografinnen unserer Zeit: Die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Anne Morgenstern. Am 27. Februar hält die 50-Jährige an der GBS ein Referat.

Der 2022 gegründete Förderverein True Picture unterstützt junge Fotojournalistinnen und -journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deren Reportagen werden nun erstmals öffentlich ausgestellt – sie zeigen Tatorte rechter Gewalt oder junge Soldaten im Ukrainekrieg.

Der Sänger spielt die Hauptrolle in der Verfilmung von «Ewigi Liebi». Im Gespräch verrät er, weshalb er in der Vorbereitung leer schlucken musste und welchen Schweizer Hit er am liebsten sang.

Der Altstätter Maler und Bildhauer Simon Kness ist 62-jährig verstorben. Als rastloser Berserker und grundehrlicher Beobachter ging er konsequent seinen eigenen Weg.  Zu seinen bekanntesten Werken gehört die monumentale Pferd-Skulptur im Strassenraum von Widnau.

Darf die grösste Kunstmesse der Welt mit der Marke «Basel» Etikettenschwindel betreiben - oder muss sie sogar?

Immer mehr Experten werfen nicht nur den Hamas-Terroristen schwere Kriegsverbrechen vor, sondern auch Israels Armee. In einem Buch berichten palästinensische Zivilisten, wie sie den Gaza-Krieg überlebten.

Über eine Millionen Leute haben das Schweizer Musical «Ewigi Liebi» auf der Bühne gesehen. Nun kommt der Film in die Kinos und feierte am Mittwochabend Premiere in Zürich. Luca Hänni wie auch Susanne Kunz, die in Hauptrollen zu sehen sind, waren entsprechend aufgeregt.

Das St.Galler Programmkino Kinok zeigt seit letzten Dezember jeden ersten Freitag des Monats einen Arthouse-Klassiker; am 6. Februar steht «Blade Runner» auf dem Programm. Die neue Reihe «Friday Night Club» soll zudem den Austausch fördern, sagt die Programmverantwortliche Patricia Hinkelbein im Interview.

Der St.Galler Kabarettist Manuel Stahlberger hat für sein neues Programm Mailänderli gebacken und düstere Songs geschrieben: «Es geht» feierte am Dienstag Premiere in St.Gallen. Einige Nummern kennt man bereits aus früheren Programmen.

Der irakisch-deutsche Autor Abbas Khider schlägt mit seinen Büchern wunderbar poetische und hochpolitische Brücken. Im neuen Buch «Der letzte Sommer der Tauben» wird die Taube zum Freiheitssymbol.

Die Serie «Heated Rivalry» über die geheime Liebe zweier Eishockey-Stars hat einen ordentlichen Hype ausgelöst. Daran schuld sind die zahlreichen Sexszenen – aber nicht nur.

Catherine Zuber hat das Broadway-Musical «Moulin Rouge!» ausgestattet. Jetzt ist es zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen, und Zuber erzählt, wieso sie in Vevey einmal 6000 Kostüme entwarf.

Die Luzerner Musikerin Priska Zemp feiert ihr Jubiläum mit 20 Kollaborationen. Sie erzählt von der ersten Begegnung mit Büne Huber oder Boris Blank von Yello und wieso sie sich solo wieder der alten Heidi Happy annähert.

Die Südkoreanerin Koo Jeong A lädt im Kunsthaus Bregenz ins «Land of Ousss (Gravitta)». Diese Wortschöpfung steht für einen undefinierten Zustand oder Ort. Aber die Ausstellung bietet durchaus sehr konkrete Bezüge an.

Das Cabaret Sälewie ist für sie ein Muss, Kantonsrätin Trudy Cozzio sieht aber auch gern ernste Stücke – und sie geht regelmässig ins Kinok. St.Gallen habe eine grosse Vielfalt an Kulturorten, sagt sie, «doch ein Haus für die freie Szene wäre schön.»

Der junge Hollywood-Star könnte bald seinen ersten Oscar holen. Nach seinem Erfolg als junger Bob Dylan in «A complet unknown» ist er Favorit mit «Marty Supreme».

Sein Einfluss auf die Entwicklung des Schweizer Rock und Pop kann nicht überschätzt werden. Nun ist der Musiker und Maler im Alter von 81 Jahren gestorben.

Bereits zum vierten Mal gastierte die in New York geborene, international gefeierte Pianistin Claire Huangci bei Opus 278 in St.Gallen – manche Gesichter im Publikum kommen ihr schon bekannt vor. Diesmal gab sie einen öffentlichen Meisterkurs und taufte ihr soeben veröffentlichtes Album «Piano Heroines».

Internationale Musikgrössen treten in den kommenden Wochen exklusiv im Rorschacher Kulturlokal Industrie36 auf. Wie man hochkarätige Acts in die Ostschweiz holt, erklärt Booking-Chef Andreas B. Müller im Interview.

Die Musikbranche zeigt sich wesentlich politischer als ihre Kollegen vom Film. Bei der Grammy-Verleihung äusserten sich mehrere Stars gegen Donald Trump und dessen Politik.

33 Jahre lang stand der Songschreiber im Schatten von Polo Hofer. In der Mühle Hunziken wurde er vom Publikum frenetisch gefeiert.

Im Internet kann auf fast alles gewettet werden – auch auf Weltpolitik und Kriege. Klingt makaber, doch die Prognosen sind so präzise, dass sich auch Geheimdienste dafür interessieren.

Um Crans-Montana kommen Hadorn und Vetter nicht herum. Den Katastrophen-Jahresbeginn meistern sie humortechnisch aber sehr gut. Daneben werden Trump und das WEF, die Milchschwemme und die Fake-News schon fast zur Nebensache.

Das Geschäft mit Online-Wetten brummt auch für grosse Kulturveranstaltungen. Fans sehen das Phänomen kritisch, doch es weist auf einen wunden Punkt hin.

«Macbeth» zeigt die fatalen Verstrickungen von Macht und Moral. Der vielfach bearbeitete, bis heute aktuelle Stoff entfaltet auch in der neuen Inszenierung am Theater Konstanz mit nur fünf Personen auf der Bühne seine beklemmende Wirkung.

Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.

Mit «Gefahrengebiet» verabschiedet sich Corinna Harfouch als Ermittlerin Susanne Bonard aus dem Berliner «Tatort». Der Krimi macht den Wolf zum Spiegel einer verunsicherten Gegenwart.

Pipliotti Rist hat für eine Ausstellung am Aargauer Kunsthaus eine neue Arbeit realisiert. Sie sagt erstaunlich viel über unsere politische Gegenwart aus.

Nach einer Krisensitzung in den Bündner Bergen haben sich Panda Lux eine einjährige Auszeit genommen. Das hat gutgetan und die Band mit neuer kreativer Energie beflügelt: Auf ihrem vierten Album «Herz», das am Freitag erschienen ist, zeigen sich die vier Rorschacher in Bestform.