
Autokraten wie der amerikanische Präsident bekämpfen jede Kultur, die weder Propaganda noch Schmeichelei ist. Doch Künstler wie Bad Bunny, Springsteen und Salman Rushdie schlagen immer mutiger zurück.
Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.
Mit Romanen wie «Rituale» wurde der niederländische Schriftsteller berühmt. Er schrieb auch über den Ungarnaufstand 1956, die Pariser Revolte 1968 und den Mauerfall in Berlin.
Eine Londoner Designausstellung bringt viel Schamanismus und noch mehr irre Selbsterfahrung nach Zürich. «More than Human» ist eine Erweckung.
Die Aargauer Regisseurin Johanna Böckli inszeniert erneut am Kurtheater Baden die Schweizer Erstaufführung: Nun nimmt sie sich Thomas Melles «Die Welt im Rücken» vor: ein Buch über die bipolare Störung des Autors.
Für das 9. Pianofestival am 14. und 21. Februar hat das organisierende Paar Junko und Teemu Holma gleich drei Star-Pianisten eingeladen.
Das Z7-Team beschallt an vier Abenden im Juli das Freilufttheater in Augusta Raurica.
Was Opium und Rauchen einst waren, sind soziale Medien heute. Tiktok betäubt viele und macht abhängig – nicht zufällig, sondern systematisch. Dennoch gibt es wichtige Unterschiede.
US-Schauspieler James Van Der Beek wurde durch die Teenieserie «Dawson's Creek» weltweit bekannt. 2024 gab er bekannt, an Darmkrebs erkrankt zu sein. Nun ist er mit 48 Jahren gestorben.
Ksenija Sidorova ist schon mit Rockstar Zucchero aufgetreten. Nun triumphiert sie mit einem Album voller zeitgenössischer Werke.
Eine Netflix-Doku von 2020 über den Sexskandal um Jeffrey Epstein bekommt neue Brisanz. Was «Jeffrey Epstein: Stinkreich» besonders himmelschreiend macht.
Die umstrittene Frage, ob weisse Schauspieler auch Schwarze spielen dürfen, und umgekehrt, hat neuen Zündstoff erhalten. Dabei gäbe es eine einfache Lösung zur Konfliktvermeidung.
Der Aargauer Pianist Benjamin Engeli und der Berner Klarinettist Bernhard Röthlisberger legen Weltersteinspielungen des Komponisten Adolf Reichel vor.
Das sind unsere Tipps für das nonkonformistische Musikfestival «One Of A Million» vom 6. bis zum 14. Februar in Baden.
Rund 80 Prozent beträgt der Frauenanteil des Badener «One Of A Million»-Festivals. Das lässt die Konkurrenz blass aussehen.
Frauen verdienen 16,2 Prozent weniger als Männer. Wer mit dieser Zahl argumentiert wie das Eidgenössische Büro für Gleichstellung verschweigt meist wichtige Fakten, findet unser Gastkommentator René Scheu, Philosoph und Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP).
Im Internet kann auf fast alles gewettet werden – auch auf Weltpolitik und Kriege. Klingt makaber, doch die Prognosen sind so präzise, dass sich auch Geheimdienste dafür interessieren.
Mehrere Prominente fanden Trump furchtbar. Dann wurden sie plötzlich zu glühenden Anhängern des Präsidenten. Eine Spurensuche, was für ein Muster hinter den Kehrtwenden steckt.
Der Sänger spielt die Hauptrolle in der Verfilmung von «Ewigi Liebi». Im Gespräch verrät er, weshalb er in der Vorbereitung leer schlucken musste und welchen Schweizer Hit er am liebsten sang.
Über eine Millionen Leute haben das Schweizer Musical «Ewigi Liebi» auf der Bühne gesehen. Nun kommt der Film in die Kinos und feierte am Mittwochabend Premiere in Zürich. Luca Hänni wie auch Susanne Kunz, die in Hauptrollen zu sehen sind, waren entsprechend aufgeregt.
Martin beschreibt sich selbst als «crazy Typ». Spätestens in der Fotobox merkt das auch sein «First Date» Tina. Martin setzt sich eine blonde Lockenperücke auf, die ihm so gut gefällt, dass er glatt mit der Mähne auf dem Kopf zurück an den Tisch sitzt.
Die Hardcore-Legenden von Agnostic Front waren zu Besuch in der Schüür in Luzern – ihr einziges Schweizer Konzert in diesem Jahr.
Mit Stephan Eicher, Rykka, Rebekka Lindauer und Handsome Hank feierte Heidi Happy in Luzern die Premiere ihrer 20-Jahre-Show. Und es kam noch jemand. Alle auf der Bühne sorgten mit Können, Spontaneität und Herzlichkeit für Begeisterung.
Die Luzerner Musikerin Priska Zemp feiert ihr Jubiläum mit 20 Kollaborationen. Sie erzählt von der ersten Begegnung mit Büne Huber oder Boris Blank von Yello und wieso sie sich solo wieder der alten Heidi Happy annähert.
Wer sich für die Menschen auf der grössten Insel der Welt interessiert, nicht nur für den geopolitischen Konflikt um Grönland, sollte grönländische und andere Romane lesen.
Die Proteste im Iran gehen weiter. Schon 2022 nach dem gewaltvollen Tod von Jina Mahsa Amini gingen hunderttausende Menschen auf die Strasse. Eine iranische Autorin hat nun darüber ein beklemmend aktuelles Buch geschrieben.
Vom 2023 verstorbenen Schweizer Schriftsteller Pascal Mercier sind bislang unveröffentlichte Erzählungen im Nachlass entdeckt worden. Darin geht es um Ausnahmesituationen und um einen ärztlichen Befund, der schlimmste Befürchtungen weckt.
Das Opernhaus Zürich wagt sich an Paul Hindemiths «Cardillac». Die Sopranistin Anett Fritsch singt die Tochter des unheimlichen Goldschmieds, der zum Mörder wird.
Als Podcast-Host befragt Maria Ursprung Musikschaffende zu ihrem Einkommen. Wir haben der Theatermacherin die Fragen zurückgestellt. Etwa: Und was verdienen Sie?
Bevor der erste Ton erklingt, braucht es ein eingespieltes Team hinter dem Orchester. Zu Besuch im Backstage-Bereich des Klavierfestivals «Le Piano Symphonique» im KKL.
33 Millionen Dollar, ein umstrittener Verkauf, dann monatelang spurlos verschwunden: Paul Cézannes «Fruits et pot de gingembre» galt als für die Öffentlichkeit verloren. Jetzt ist das Gemälde überraschend wieder aufgetaucht – und in der Fondation Beyeler zu sehen.
Noch vor Trumps Plänen haben Museen erkannt, dass Grönland das Thema der Stunde ist.
Mit blossen Händen wuchtet Christopher Lehmpfuhl Ölfarbe auf die Leinwand. Der kraftaufwendige Mal-Akt resultiert in erstaunlicher Feinheit: Plein-Air-Bilder, die Wetter, Licht und Landschaft ungefiltert einfangen.
Francis Rossi ist nach dem Tod seines Bandkollegen Rick Parfitt solo unterwegs. Er hat ein neues Album eingespielt und redet über Alter und Politik.
Extremistische Ideologien werden in der Schweiz ganz offen verbreitet: Online über den regulären Buchhandel.
«Spass und Tanz» hatte Latin-Star Bad Bunny angekündigt für seinen Pausenauftritt beim grossen NFL-Finale. Die bombastische Show bot aber auch politische Symbolik. Und verärgerte den US-Präsidenten.
Zum Start der neuen Staffel von «Late Night Switzerland» bot Stefan Büsser wenig Aufregendes. Dafür liess sich Jacqueline Badran zu einer Biologiestunde hinreissen.
An der französischen Grenze trifft das Saar-Quartett auf Hass und auf Tote, deren Fluch lebendiger ist als mancher Bewohner.
Willkommen in der verschrobenen Klangspielwelt: Komponist und Theatermacher Ruedi Häusermann zeigt am Schauspielhaus Zürich, wie man das Leben in all seinen absurden Widrigkeiten feiern kann.
Sie gehört zu den bedeutendsten Fotografinnen unserer Zeit: Die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Anne Morgenstern. Am 27. Februar hält die 50-Jährige an der GBS ein Referat.
Darf die grösste Kunstmesse der Welt mit der Marke «Basel» Etikettenschwindel betreiben - oder muss sie sogar?
Immer mehr Experten werfen nicht nur den Hamas-Terroristen schwere Kriegsverbrechen vor, sondern auch Israels Armee. In einem Buch berichten palästinensische Zivilisten, wie sie den Gaza-Krieg überlebten.
Der irakisch-deutsche Autor Abbas Khider schlägt mit seinen Büchern wunderbar poetische und hochpolitische Brücken. Im neuen Buch «Der letzte Sommer der Tauben» wird die Taube zum Freiheitssymbol.
Die Serie «Heated Rivalry» über die geheime Liebe zweier Eishockey-Stars hat einen ordentlichen Hype ausgelöst. Daran schuld sind die zahlreichen Sexszenen – aber nicht nur.
Catherine Zuber hat das Broadway-Musical «Moulin Rouge!» ausgestattet. Jetzt ist es zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen, und Zuber erzählt, wieso sie in Vevey einmal 6000 Kostüme entwarf.
Der junge Hollywood-Star könnte bald seinen ersten Oscar holen. Nach seinem Erfolg als junger Bob Dylan in «A complet unknown» ist er Favorit mit «Marty Supreme».
Sein Einfluss auf die Entwicklung des Schweizer Rock und Pop kann nicht überschätzt werden. Nun ist der Musiker und Maler im Alter von 81 Jahren gestorben.
Die Musikbranche zeigt sich wesentlich politischer als ihre Kollegen vom Film. Bei der Grammy-Verleihung äusserten sich mehrere Stars gegen Donald Trump und dessen Politik.
33 Jahre lang stand der Songschreiber im Schatten von Polo Hofer. In der Mühle Hunziken wurde er vom Publikum frenetisch gefeiert.
Um Crans-Montana kommen Hadorn und Vetter nicht herum. Den Katastrophen-Jahresbeginn meistern sie humortechnisch aber sehr gut. Daneben werden Trump und das WEF, die Milchschwemme und die Fake-News schon fast zur Nebensache.
Das Geschäft mit Online-Wetten brummt auch für grosse Kulturveranstaltungen. Fans sehen das Phänomen kritisch, doch es weist auf einen wunden Punkt hin.
Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.
Mit «Gefahrengebiet» verabschiedet sich Corinna Harfouch als Ermittlerin Susanne Bonard aus dem Berliner «Tatort». Der Krimi macht den Wolf zum Spiegel einer verunsicherten Gegenwart.
Pipliotti Rist hat für eine Ausstellung am Aargauer Kunsthaus eine neue Arbeit realisiert. Sie sagt erstaunlich viel über unsere politische Gegenwart aus.
Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.
Dominique Grandjean war der am meisten unterschätzte Musiker der Schweiz. Er schrieb Schweizer Popgeschichte.
Der Musiker Dominique Grandjean mit 81 Jahren gestorben. Das berichtet «SRF», Grandjeans Produktionsfirma bestätigt.
Ein leerer Stuhl und ein Pappteller mit Würsten: Sanija Ameti bleibt ihrer eigenen Medienkonferenz fern. Und spielt (wieder) mit religiösen Verweisen.
Jo Nesbø sticht mit seinem starken neuen Thriller «Minnesota» ins amerikanische Herz der Finsternis: Er beschreibt meisterhaft, wie gute Menschen zu Monstern werden können.
Kein anderer Schriftsteller hat sich so virtuos, klug, mit echt britischem Humor mit den Fallstricken der Erinnerung beschäftigt wie Julian Barnes. Vielleicht sogar sein letztes Buch?
Der berühmteste Dissident, der chinesische Künstler Ai Weiwei, war heimlich in seiner Heimat. Nun sieht er China im Aufstieg und wirft dem Westen planvolle Zensur vor.
Der Hauptpreis der Filmtage geht an die Doku «Qui vit encore», in der Palästinenser von ihrer Flucht aus Gaza erzählen. Den Publikumspreis schnappt sich der charmante Spielfilm «Becaària».
Es ist ein bewegender Monolog auf der Theaterbühne. Selten war das Mutterthema so zornig und zärtlich. Zu sehen am Donnerstag und Freitag im Badener Kleintheater.
Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester präsentierten ihr schmuckes Tournee-Programm in Zürich: Der Solist allerdings erwischte einen rabenschwarzen Abend.
Augustin Hadelich ist Artiste Étoile am Lucerne Festival. Zum Programm-Release sprach er über die Unterschiede zwischen der Klassik in Europa und den USA und an welche Musik er sich lange nicht getraut hat.
Als Schlagzeuger von Sly & Robbie prägte er den Reggae und Sound Jamaikas. Musikgrößen wie Bob Dylan oder die Rolling Stones arbeiteten mit dem Drummer zusammen.
Intendant Sebastian Nordmann gibt sein Programm für das sommerliche Lucerne Festival bekannt – und überrascht damit alle.
Kürzlich erhielt die Projektleiterin Anne-Cécile Gross ihre Kündigung. Doch die Jugendlichen wollen nicht ohne ihre Dirigentin weitermachen – und formulieren einen Appell.
Unsere Kolumnistin versucht, als Künstlerin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Und stellt sich die Frage: Wer kann es sich leisten, Kunst zu machen?
Heulende Männer haben Konjunktur. Eine Berufsgattung aber bleibt selbst bei grausamen Tragödien ungerührt. Das ist ein Missverständnis.
Im Hauptwettbewerb der Solothurner Filmtage laufen gleich drei Filme, in denen die Schweiz schlecht wegkommt. Warum das nicht schlecht ist.
Das 33-Millionen-Franken-Bild von Paul Cézanne, das nach der New Yorker Versteigerung 2023 verschwand, ist überraschend wieder in der Schweiz aufgetaucht. Der Badener Museumsdirektor Markus Stegmann hat es in der Fondation Beyeler besucht.
«Feuerfächer» heisst der neue Band von Gabrielle Susan Rüetschi. Es ist der dritte Teil einer Serie über die vier Elemente.
Satire darf alles, aber sie braucht eine Stossrichtung, findet der Kabarettist aus dem Appenzell. Und spricht über Tinnitus und Verletzlichkeit im Alter.
Die Entwicklung neuer medizinischer Errungenschaften hat sich massiv verlangsamt. Künstliche Intelligenz könnte das ändern – und die Schweiz profitieren.
Shakespeare lobte ihn, Sting widmete ihm ein Album: Was macht John Dowland und seine Musik so unwiderstehlich?
Das in Bern erfundene Musikinstrument Hang hat eine weltweite Szene begründet – doch den Erfindern gefällt das nicht. Deshalb entscheidet jetzt ein Gericht, inwiefern das Instrument rechtlichen Schutz geniesst.
Ein gebrochenes Genick und ein neuer, temporärer Ermittlungspartner für Kommissarin Moormann: Die Folge aus Bremen hält Überraschungen bereit – aber nicht nur schlechte.
Nachdem das US-Geschäft des sozialen Netzwerks aus China primär in den Händen eines Trump-nahen Tech-Oligarchen liegt, fragt man sich: Gilt nun hier MAGA first?
Die Biennale Venedig wird immer mehr zur Plattform für Politik. Dieses Jahr scheint ein neuer Höhepunkt erreicht.
Hiromi Ito ist eine der bedeutendsten Stimmen der Gegenwartslyrik. Die Gedichte und Erzählungen der heute 70-Jährigen schockieren und begeistern Leserinnen und Leser weltweit.

Juliette Binoche, Sandra Hüller und Pamela Anderson feiern den Film bei der Berlinale 2026. Auch mit dabei: Charli XCX.
Das Bundesamt für Kultur zeichnet Fabrice Gygi, Hilar Stadler und Tilla Theus mit dem Schweizer Grand Prix Kunst aus.
Dies hat seine Frau in den sozialen Medien bekannt gegeben.
Die österreichische Autorin Stefanie Sargnagel hat den Wiener Opernball besucht und daraus ein urkomisches Buch gemacht.
Der Poet Cees Nooteboom ist tot. Bekannt war er für seine scharfsichtigen und leichthändigen Reiseerlebnisse.
In der Waffen-SS waren auch Schweizer, darunter mein verstorbener Onkel. Was trieb diese jungen Freiwilligen an?
Hohe Summe für bekannte Hits: Die Musikerin tritt die Rechte an ihrem Musikkatalog ab. Die Eckpunkte zum Millionen-Deal.
Diesen Frühling beginnen die Dreharbeiten zur historischen Serie «The Death of Sherlock» – mit starkem Schweiz-Bezug.
Über eine Million Sklaven wurden im westafrikanischen Ouidah verschifft. Gang über die letzten Kilometer ihrer Reise.
Als EU-Abgeordnete kritisiert Autorin Sibylle Berg Aufrüstung und Kapitalismus – und träumt ganz offen von Revolution.
Florian Huber taucht zu Schiffswracks: Er liefert wertvolle Erkenntnisse für die Forschung – und einzigartige Eindrücke.
Monster, Mythos, Missverständnis: Ein Streifzug durch die Kulturgeschichte eines Flattertiers.
Der letzte Brief der Königin von Schottland vor ihrer Hinrichtung 1587 ist erstmals für ein breites Publikum zugänglich.
Wie gehen Klöster und Ordensgemeinschaften mit Betroffenen, mit Tätern und mit der eigenen Missbrauchsgeschichte um?
Der Iran ist wieder in den Schlagzeilen. Und ein Buch über die «Frau, Leben, Freiheit»-Bewegung wirkt drückend aktuell.
Neuerdings gibt es für Seelsorger der katholischen Kirche ein Assessment. Wie funktioniert das Verfahren?
Die politischen Umbrüche machen auch Kulturorganisationen zu schaffen. So passen sich Museen und Theater an.
Die neueste makabre Kapitalismuskritik aus Südkorea ist am Start – diesmal von «Oldboy»-Regisseur Park Chan-Wook.
Eine Boygroup, Beef und ein Comeback: Die Serie ist Gold für Fans, 90s-Nostalgiker – und Freunde von Musik-Doku-Dramen.
Stylisch, modern und provokativ: «Mother» zeichnet das Psychogramm einer zerrissenen Mutter Teresa.
Das Gefängnis-Drama der Schweizerin Petra Volpe überzeugt am US-Festival. Eine berührende Geschichte, die nachhallt.
Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» von Nicolas Wadimoff wurde mit dem Hauptpreis «Prix de Soleure» prämiert.
Zwei Spielfilme haben die Nase weit vorn und sind in sieben Kategorien für den Schweizer Filmpreis 2026 nominiert.
Spannend und total übertrieben. Die Stars in diesem sehenswerten Thriller sind Sydney Sweeney und Amanda Seyfried.
Oscarnominiert: Die Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm zeigt das erschütternde Schicksal eines Kindes aus Gaza.
Das oscarnominierte Drama erzählt fiktionalisiert die Familiengeschichte William Shakespeares – und ist eine Wucht.
Wo nur bleibt der Schnee? Hier sind sechs Winterbücher, die die Sehnsucht vielleicht etwas zu stillen vermögen.
In «Mit linggs» erzählt Pedro Lenz das Leben der Fussball-Legende Maradona – zwischen Grössenwahn und Menschenliebe.
Eine Störung mit Sprengkraft: In «Jetzt sag doch endlich was» erzählt David Hugendick die Geschichte des Stotterns.
Seit 2020 leitet Severin Dressen den Zoo Zürich – und ist ein leidenschaftlicher Leser. Hier verrät er seine Buchtipps.
Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani brilliert mit dem krönenden Abschluss ihrer Familiensaga.
Julian Barnes erklimmt im Februar die Spitze der Bestenliste. Das sind die fünf Lese‑Highlights der Jury im Countdown.
Auf diese Bücher dürfen wir uns 2026 freuen: Fünf Bücher, auf die die SRF-Literaturredaktion gespannt ist.
Die kleine kanadische Serie «Heated Rivalry» rund um zwei schwule Eishockey-Spieler sorgt für internationalen Hype.
Der Altmeister schenkt uns zu seinem 80. Geburtstag ein letztes Buch – und schwärmt von Schweizer Uhren und King Roger.
Nach misslungenem Auftritt bei der «All-American Halftime Show»: Ein Rückblick auf denkwürdige Playback-Momente.
Musiker Marius Bear und seine Verlobte Jasmine Wasmer wandern nach Australien aus. Eine Stippvisite vor ihrem Abflug.
Der Schweizer Musiker und Komponist Dominique Grandjean, Schöpfer von «Campari Soda», ist mit 81 Jahren gestorben.
Wenn der französische Pianist Sofiane Pamart spielt, strömt das Publikum nur so herbei. Was steckt hinter seiner Musik?
Hardy Hepp ist mit 81 Jahren gestorben. Autor Michael Lütscher über einen grossen Sänger und herzlichen Menschen.
KI-Songs fluten Streaming-Plattformen und erobern die Charts. Eine Bestandsaufnahme – und Tipps als Orientierungshilfe.
Das Lucerne Festival hat sein diesjähriges Motto verkündet. Der Intendant erzählt, was es damit auf sich hat.
Der Zürcher Jazzpianist Christoph Stiefel stirbt nach kurzer Krankheit im Alter von 64 Jahren.
David Bowie war seiner Zeit ein paar Takte voraus – auch in Sachen Internet. Fünf Belege für seinen digitalen Riecher.
Matthias Käser hat mit der Kamera seine Wohngemeinde erkundet – und ein grossartiges Porträt des Dorflebens geschaffen.
Vor 100 Jahren erfand der Norweger Erik Rotheim die Spraydose. Diese hat auch Spuren in der Kunstwelt hinterlassen.
Das Museum Tinguely in Basel widmet dem 83-jährigen Künstler die erste umfassende Retrospektive.
Hugo von Tschudi kaufte als erster Museumsdirektor ein Werk von Édouard Manet. Kaiser Wilhelm II. gefiel das gar nicht.
Ein neuer Markt – aber zu welchem Preis? Ein Blick auf die Kontroverse rund um die erste Ausgabe der Art Basel Qatar.
Unter dem Hashtag #iceoutcomics veröffentlichten Künstlerinnen Zeichnungen, die die Missstände in Minnesota aufzeigen.
Für den Social-Media-Star Sam Barsky ist Stricken mehr als ein Hobby – es ist Kunst, die nun auch ins Museum kommt.
Fotograf Markus Bühler zeigt beeindruckende Bilder aus Nordgrönland – sie erzählen Geschichten vom «Rand der Welt».
Yayoi Kusama in der Fondation Beyeler war ein Knaller. Die neue Cézanne-Schau ist stiller, aber nicht weniger aufregend.
Die Bündnerin erarbeitet sich ihre Rollen akribisch, sogar mit Recherchen im Kriegsgebiet, so auch für «Die Seherin».
«Der Nussknacker» ist eigentlich Weihnachts-Kitsch: Doch Basels neuer Ballettchef hat den Klassiker von Ballast befreit.
Ein weiblich besetzter Hamlet, Drag-Meerjungfrauen, Unterwasser-Violinen und Kuschel-Einlagen gegen die Isolation.
«Charmant, spontan und selbstironisch»: Die Schweizer Komikerin Hazel Brugger hat den Deutschen Comedypreis bekommen.
Der Schweizer Theatermacher Milo Rau rief zum Widerstand gegen das Vorgehen Israels in Gaza auf. Das wirbelte Staub auf.
Der Zürcher Musiker schrieb einst Musicals wie «Die Schweizermacher». Nun gewinnt er den Kabarettpreis Salzburger Stier.