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Mittwoch, 11. Februar 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Cees Nooteboom war einer der Grossen der europäischen Nachkriegsliteratur. Nun sei er «sehr ruhig» auf seiner geliebten Insel Menorca gestorben, teilt seine Witwe mit.

Der Teenie-Star der 90er-Jahre ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Ehefrau und sechs Kinder.

Die Krankenhausserie «The Pitt» ist realistisch bis zum Wegschauen. Dazu eine neue Staffel «Bridgerton» sowie Ethan Hawke als verrückter Detektiv in «The Lowdown».

Uns begeistern die Geschichte über das Ruanda der Dreissigerjahre, der neue Roman von Leïla Slimani sowie eine Sammlung von Träumen.

Dominic Deville taucht in den Epstein-Files auf. Dies, weil Epstein 2017 einen Link zu einem SRF-Video per E-Mail erhielt. Absenderin war Ariane de Rothschild.

Der Journalist hat ein kluges und lustiges Buch über die Sprechstörung geschrieben. Ein Gespräch über Bonuskonsonanten, übertrieben mitfühlende Blicke und Bud Spencer.

Die Musikerin braucht eine Auszeit auf unbestimmte Zeit. «Mein Kopf und mein Körper brauchen dringend Ruhe», schreibt sie.

Jeden Tag wird über neue Täter im Epstein-Netzwerk spekuliert. Doch wer sind die Opfer? Wir stellen jene vor, die an die Öffentlichkeit gingen.

Mit 15 verkaufte Karl Lüönd Unfallmeldungen für ein paar Franken, später wurde er zum grossen alten Mann des Schweizer Journalismus – und zu einer moralischen Instanz.

Nach seinem viel diskutierten Superbowl-Auftritt führt kein Weg mehr an Bad Bunny vorbei. Doch wer ist der Latin-Star eigentlich?

Sie heissen gleich, sind beide im Showbusiness erfolgreich – und sorgen dort gehörig für Verwirrung. Für den neuen Kinofilm «Ewigi Liebi» spannen die Namensvettern erstmals zusammen.

In den Wäldern an der Grenze zu Frankreich tobte eine Romeo-und-Julia-Story, und die Saarbrücker Kommissarin Baumann muss sich dort ihrer Vergangenheit stellen.

Tanya König und Tobias Widmer übernehmen ab Frühling die Moderation. Beide arbeiten bereits seit Jahren für SRF.

Der Film des irakischen Regisseurs Hasan Hadi erzählt von der Tyrannei im Irak. Und zeigt, warum das Leid nicht sofort verschwindet, wenn der Diktator stürzt.

Auf Booktok boomen Romane mit unangepassten Frauenfiguren. Die literarischen Heldinnen brechen mit Konventionen – und inspirieren junge Leserinnen.

Zehn Leute flüchten vor der Pest aufs Land, wo sie essen, trinken und sich Geschichten erzählen. Die neue Übersetzung des Klassikers «Decameron» ist überaus zugänglich.

Erhalten Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

2026 wäre die Dichterin 100 Jahre alt geworden. Zeit, ihre frühen Gedichte (1942 – 1967) wieder zu entdecken. Im Buch: «Liebe: Dunkler Erdteil».

Bad Bunny hat mit seiner Halbzeitshow beim Super Bowl – von vielen liebevoll «Benito Bowl» genannt – bewegt. In dem politischen Auftritt versteckten sich zahlreiche kulturelle Referenzen.

Die US-Rockband 3 Doors Down wurde mit Hits wie «Here Without You» auch in der Schweiz bekannt. Im vergangenen Jahr machte Frontmann Brad Arnold seine Krebsdiagnose öffentlich. Nun ist er gestorben.

Der Latin Superstar hat vor dem Super Bowl eine grosse Medienkonferenz durchgeführt. Er will beim wichtigsten Sport-Ereignis in den USA eine grosse Show abziehen.

An der diesjährigen Grammy-Verleihung wurde Fela Kuti als erstem Afrikaner der Preis fürs Lebenswerk verliehen. Wer war der Mann, der sich ein Harem hielt und Paul McCartney beschimpfte?

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Dmitri Tcherniakov thematisiert in seiner Neuinszenierung der Korngold-Oper häusliche Gewalt. Seine Lesart wirkt bezwingend – trotz tückischem Bühnenbild.

Badende, Stillleben, die Montagne Sainte-Victoire: Vieles des eigenwilligen Franzosen ist bekannt. Und trotzdem vermag die Ausstellung in Riehen zu überraschen.

Auf dem Luzerner Hausberg lädt Annabelle Schneiders multisensorische Wolke Besuchende zum Verweilen ein.

Der britische Stararchitekt, berühmt für seine Museen, hat etliche grosse kommerzielle Projekte und Luxushäuser realisiert. Gern würde er mal ein günstiges Miethaus entwerfen – ein Widerspruch?

Eine Riesenspinne, eine Sonne im Museum, eine Banane an der Wand: Im letzten Vierteljahrhundert gab es zahlreiche Werke, die auch ausserhalb der Kunstszene zu reden gaben.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.

Unsere Kolumnistin, einst Schauspielerin und Drehbuch­autorin von «Lüthi und Blanc», erinnert sich an die schönsten Momente auf und hinter der Bühne.

Carl Hegemann war quirlig, extravertiert. Seine anarchische Energie hat die Berliner Volksbühne mitgeprägt. Auch am Schauspielhaus Zürich hinterliess er Spuren. Nun ist der Dramaturg und Philosoph gestorben.

Cees Nooteboom war einer der Grossen der europäischen Nachkriegsliteratur. Nun sei er «sehr ruhig» auf seiner geliebten Insel Menorca gestorben, teilt seine Witwe mit.

Der Teenie-Star der 90er-Jahre ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Ehefrau und sechs Kinder.

Dominic Deville taucht in den Epstein-Files auf. Dies, weil Epstein 2017 einen Link zu einem SRF-Video per E-Mail erhielt. Absenderin war Ariane de Rothschild.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Uzi Freyja rappt wie ein Maschinengewehr, MC Carol mischt Brasilien auf, und Circe verwandelt Männer in Schweine. Zudem geht es in dieser Kulturwoche um Liebe, Tod und Taumel.

«The Death of Sherlock Holmes» dreht sich um die drei Jahre zwischen dem vermeintlichen Tod des Meisterdetektivs und seiner Rückkehr.

Der Journalist hat ein kluges und lustiges Buch über die Sprechstörung geschrieben. Ein Gespräch über Bonuskonsonanten, übertrieben mitfühlende Blicke und Bud Spencer.

Jeden Tag wird über neue Täter im Epstein-Netzwerk spekuliert. Doch wer sind die Opfer? Wir stellen jene vor, die an die Öffentlichkeit gingen.

Mit 15 verkaufte Karl Lüönd Unfallmeldungen für ein paar Franken, später wurde er zum grossen alten Mann des Schweizer Journalismus – und zu einer moralischen Instanz.

Ende April lädt «Bern liest ein Buch» erneut zum gemeinsamen Lesen ein. Im Zentrum steht der Roman «Gym» von Verena Kessler. Lokale Ideen und Initiativen sind erwünscht.