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Freitag, 06. Februar 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nach dem 2. Weltkrieg brach der Berner Paul Senn zu einer Amerika-Reise auf und besuchte Ausland­schweizer. In einem unver­öffentlichten Tagebuch berichtet er von «Saufereien» und denkwürdigen Begegnungen.

Bekannt wurde Hanspeter Bäni mit einer Reportage über Brian Keller. In den letzten 20 Jahren hat er knapp 80 Filme gedreht – nun erzählt er, wieso er dabei mehrmals knapp dem Tod entkam.

Filme schauen und dazu stricken, das ist angesagt. Warum die Kombi boomt und weshalb auch immer mehr junge Menschen zur Stricknadel greifen, zeigt ein Besuch im Kino.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Der Film des irakischen Regisseurs Hasan Hadi erzählt von der Tyrannei im Irak. Und zeigt, warum das Leid nicht sofort verschwindet, wenn der Diktator stürzt.

Das Verhältnis zu ihren Nächsten sorgt seit Langem für Schlagzeilen. Nun meldet sich der Popstar erneut zu Wort.

An der diesjährigen Grammy-Verleihung wurde Fela Kuti als erstem Afrikaner der Preis fürs Lebenswerk verliehen. Wer war der Mann, der sich ein Harem hielt und Paul McCartney beschimpfte?

Die Elegie des Dichters Joseph Fasano auf den Krankenpfleger, der von ICE-Agenten in Minneapolis erschossen wurde.

Hauptsächlich schrieb und musizierte er für andere. Nun bringt der Goldiwiler David Friedli sein Soloalbum «Bring Me Back» heraus – das Resultat eines achtjährigen Prozesses.

Und sonst? Biffy Clyro in der Berner Festhalle, Cyrus Chestnut im Marians Jazzroom und Ghostwoman im Bad Bonn. Viel Spass.

Im Schauspielhaus kam es am Donnerstagabend zu zwei Premieren, die gegensätzlicher kaum hätten sein können – an Intensität standen sie einander jedoch in nichts nach.

Bekannt wurde Hanspeter Bäni mit einer Reportage über Brian Keller. In den letzten 20 Jahren hat er knapp 80 Filme gedreht – nun erzählt er, wieso er dabei mehrmals knapp dem Tod entkam.

Der Film des irakischen Regisseurs Hasan Hadi erzählt von der Tyrannei im Irak. Und zeigt, warum das Leid nicht sofort verschwindet, wenn der Diktator stürzt.

Das Verhältnis zu ihren Nächsten sorgt seit Langem für Schlagzeilen. Nun meldet sich der Popstar erneut zu Wort.

An der diesjährigen Grammy-Verleihung wurde Fela Kuti als erstem Afrikaner der Preis fürs Lebenswerk verliehen. Wer war der Mann, der sich ein Harem hielt und Paul McCartney beschimpfte?

Die Krankenhausserie «The Pitt» ist realistisch bis zum Wegschauen. Dazu eine neue Staffel «Bridgerton» sowie Ethan Hawke als verrückter Detektiv in «The Lowdown».

Die Elegie des Dichters Joseph Fasano auf den Krankenpfleger, der von ICE-Agenten in Minneapolis erschossen wurde.

Tanya König und Tobias Widmer übernehmen ab Frühling die Moderation. Beide arbeiten bereits seit Jahren für SRF.

Ein eindrücklicher Film des Westschweizer Fernsehens zeigt das stille Leiden und Kämpfen der Opferfamilien der Brandkatastrophe, nachdem der Medienrummel vorbei ist.

In der gehypten Serie verlieben sich zwei Eishockeystars ineinander. Besonders von Frauen wird die kanadische Produktion gefeiert.

Die höchst unterhaltsame Serie zeigt die Höhen und Tiefen der legendären Boygroup. Und endet etwas gar harmonisch.

Auf Booktok boomen Romane mit unangepassten Frauenfiguren. Die literarischen Heldinnen brechen mit Konventionen – und inspirieren junge Leserinnen.

Zehn Leute flüchten vor der Pest aufs Land, wo sie essen, trinken und sich Geschichten erzählen. Die neue Übersetzung des Klassikers «Decameron» ist überaus zugänglich.

2026 wäre die Dichterin 100 Jahre alt geworden. Zeit, ihre frühen Gedichte (1942 – 1967) wieder zu entdecken. Im Buch: «Liebe: Dunkler Erdteil».

Als András Visky zwei Jahre alt war, wurde seine Familie in ein rumänisches Straflager deportiert. Im Alter von 68 Jahren hat er jetzt einen Roman über diese Zeit veröffentlicht – ein Meisterwerk.

Der Latin Superstar hat vor dem Super Bowl eine grosse Medienkonferenz durchgeführt. Er will beim wichtigsten Sport-Ereignis in den USA eine grosse Show abziehen.

Der 33-Jährige hat mit Klängen aus der Schweiz einen Song gemacht. Das Video steht nach einem Monat bei über 35 Millionen Views. Wie klingt unser Land?

Der Superstar spielt 58 Konzerte in sieben Städten. Der Ansturm ist riesig, die Preise happig. Warum Konzerte immer teurer werden.

Nach Vorwürfen ehemaliger Angestellter stellt Spaniens Justiz das Verfahren gegen Julio Iglesias ein. Die Gerichte sehen sich nicht zuständig für die mutmasslichen Taten des Sängers im Ausland.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Der neue Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel leitete am Mittwoch im Stadtcasino sein erstes Konzert und überrascht mit einem «Basler Mahler».

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Badende, Stillleben, die Montagne Sainte-Victoire: Vieles des eigenwilligen Franzosen ist bekannt. Und trotzdem vermag die Ausstellung in Riehen zu überraschen.

Der britische Stararchitekt, berühmt für seine Museen, hat etliche grosse kommerzielle Projekte und Luxushäuser realisiert. Gern würde er mal ein günstiges Miethaus entwerfen – ein Widerspruch?

Eine Riesenspinne, eine Sonne im Museum, eine Banane an der Wand: Im letzten Vierteljahrhundert gab es zahlreiche Werke, die auch ausserhalb der Kunstszene zu reden gaben.

Mehr als 400 Jahre lang galt es als verschwunden. Dann tauchte das «Christus am Kreuz»-Werk zufällig in einer Pariser Villa auf – zunächst hielt man es nur für eine schlichte religiöse Darstellung.

Marco Goecke wurde nach einem Zwischenfall zur Persona non grata, trotzdem holte ihn das Theater Basel. Nun macht er bedenkliche Aussagen.

«Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny» von Bertolt Brecht und Kurt Weill beweist in der Umsetzung durch Theaterintendant Benedikt von Peter seine Relevanz.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.