Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Samstag, 31. Januar 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

«Macbeth» zeigt die fatalen Verstrickungen von Macht und Moral. Der vielfach bearbeitete, bis heute aktuelle Stoff entfaltet auch in der neuen Inszenierung am Theater Konstanz mit nur fünf Personen auf der Bühne seine beklemmende Wirkung.

Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.

Mit «Gefahrengebiet» verabschiedet sich Corinna Harfouch als Ermittlerin Susanne Bonard aus dem Berliner «Tatort». Der Krimi macht den Wolf zum Spiegel einer verunsicherten Gegenwart.

Pipliotti Rist hat für eine Ausstellung am Aargauer Kunsthaus eine neue Arbeit realisiert. Sie sagt erstaunlich viel über unsere politische Gegenwart aus.

Nach einer Krisensitzung in den Bündner Bergen haben sich Panda Lux eine einjährige Auszeit genommen. Das hat gutgetan und die Band mit neuer kreativer Energie beflügelt: Auf ihrem vierten Album «Herz», das am Freitag erschienen ist, zeigen sich die vier Rorschacher in Bestform.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Im Internet kann auf fast alles gewettet werden – auch auf Weltpolitik und Kriege. Klingt makaber, doch die Prognosen sind so präzise, dass sich auch Geheimdienste dafür interessieren.

Mit ihrem Film «Ich bin nicht sicher» gewinnt Luisa Zürcher an den Solothurner Filmtagen den Publikumspreis für den «besten Animationsfilm». Ebenso ist er für den Schweizer Filmpreis nominiert. Der Film bringt Menschen dazu, über Tabuthemen zu sprechen, sagt die 27-jährige St.Gallerin im Interview.

Dominique Grandjean war der am meisten unterschätzte Musiker der Schweiz. Er schrieb Schweizer Popgeschichte.

Der Musiker Dominique Grandjean mit 81 Jahren gestorben. Das berichtet «SRF», Grandjeans Produktionsfirma bestätigt.

In unserem  Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Erich Langjahrs Dokfilm «Bauernkrieg» (1998) zeigt den bäuerlichen Protest der 1990er-Jahre als Vorzeichen eines tiefergehenden gesellschaftlichen Konflikts um Arbeit, Markt und Verantwortung. Er kommt in restaurierter Fassung wieder in die Kinos.

Felix Müller-Boekamp sammelt Design des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Frau hat er Trouvaillen aus Brockis und Flohmärkten zusammengetragen: vom Besteck über Lampen bis zu Keramik oder Spielzeug. Zu fast jedem Gegenstand weiss er eine Geschichte zu erzählen.

Massentauglich, aber keine Massenware: Das erste Album von Poly FM ist gelungen. Fabio Hauser nimmt seine Hörerinnen und Hörer mit auf eine musikalische Reise zurück in seine Kindheit und weiter in die grosse weite Welt.

Alte Musik St.Gallen bringt auch dieses Jahr wieder eine Reihe von hochkarätigen Barockkonzerten in die Kirchen St.Laurenzen und St.Mangen. Die Ideen kommen dem künstlerischen Leiter oft auf Autofahrten.

Die Geschäftsführerin des Bücherladens Appenzell könnte ohne Literatur nicht leben. Amerikanische Gesellschaftsliteratur liest sie genauso wie russische Reportagen und ein unbekanntes Talent aus Japan.

Er musste Unmögliches möglich machen, einen reibungslosen Theaterbetrieb sicherstellen, die Sanierung und zwei Umzüge koordinieren: Georges Hanimann, Technischer Leiter am Theater St.Gallen, ursprünglich Landmaschinenmechaniker, wird Ende des Monats pensioniert.

Mehrere Prominente fanden Trump furchtbar. Dann wurden sie plötzlich zu glühenden Anhängern des Präsidenten. Eine Spurensuche, was für ein Muster hinter den Kehrtwenden steckt.

Sieben prominente Kläger, darunter Elton John und Prinz Harry, wehren sich gegen die aggressive Berichterstattung der britischen Medien. Der Prozess könnte zum Präzedenzfall werden.

Nachdem das US-Geschäft des sozialen Netzwerks aus China primär in den Händen eines Trump-nahen Tech-Oligarchen liegt, fragt man sich: Gilt nun hier MAGA first?

Eigentlich sagt man ja, dass Gegensätze sich anziehen. Doch beim Thema Musik finden Ivo und Daniela definitiv keinen Gefallen aneinander. Sie liebt House und geht gerne an die Street Parade, er hingegen steht auf Schlager. Ob dieses «First Date» doch noch ein Erfolg werden kann?

Im Hauptwettbewerb der Solothurner Filmtage laufen gleich drei Filme, in denen die Schweiz schlecht wegkommt. Warum das nicht schlecht ist.

Ein gebrochenes Genick und ein neuer, temporärer Ermittlungspartner für Kommissarin Moormann: Die Folge aus Bremen hält Überraschungen bereit – aber nicht nur schlechte.

Im April findet in Stans wieder ein Dialog zwischen den Kulturen statt und Genregrenzen werden ausgelotet – unter neuer musikalischer Leitung. Das Programm steht, am 1. Februar wird der Vorverkauf eröffnet.

Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester präsentierten ihr  schmuckes Tournee-Programm in Zürich: Der Solist allerdings erwischte einen rabenschwarzen Abend.

Das in Bern erfundene Musikinstrument Hang hat eine weltweite Szene begründet – doch den Erfindern gefällt das nicht. Deshalb entscheidet jetzt ein Gericht, inwiefern das Instrument rechtlichen Schutz geniesst.

Wer sich für die Menschen auf der grössten Insel der Welt interessiert, nicht nur für den geopolitischen Konflikt um Grönland, sollte grönländische und andere Romane lesen.

Die Proteste im Iran gehen weiter. Schon 2022 nach dem gewaltvollen Tod von Jina Mahsa Amini gingen hunderttausende Menschen auf die Strasse. Eine iranische Autorin hat nun darüber ein beklemmend aktuelles Buch geschrieben.

Vom 2023 verstorbenen Schweizer Schriftsteller Pascal Mercier sind bislang unveröffentlichte Erzählungen im Nachlass entdeckt worden. Darin geht es um Ausnahmesituationen und um einen ärztlichen Befund, der schlimmste Befürchtungen weckt.

Bevor der erste Ton erklingt, braucht es ein eingespieltes Team hinter dem Orchester. Zu Besuch im Backstage-Bereich des Klavierfestivals «Le Piano Symphonique» im KKL.

Das Theater Nawal, das Ensemble für Erwachsene am «VorAlpentheater» Luzern, nimmt sich Yasmina Rezas «James Brown trug Lockenwickler» an.

Man ist zwar noch da, aber so richtig wahrgenommen wird man nicht mehr im Alter. Mit dem tragikomischen Stück «4/5 oder von der Kunst keine Fahrstuhlmusik zu werden» feierte die Luzerner Theatergruppe «Zell:stoff» im Südpol Premiere.

33 Millionen Dollar, ein umstrittener Verkauf, dann monatelang spurlos verschwunden: Paul Cézannes «Fruits et pot de gingembre» galt als für die Öffentlichkeit verloren. Jetzt ist das Gemälde überraschend wieder aufgetaucht – und in der Fondation Beyeler zu sehen.

Noch vor Trumps Plänen haben Museen erkannt, dass Grönland das Thema der Stunde ist.

Mit blossen Händen wuchtet Christopher Lehmpfuhl Ölfarbe auf die Leinwand. Der kraftaufwendige Mal-Akt resultiert in erstaunlicher Feinheit: Plein-Air-Bilder, die Wetter, Licht und Landschaft ungefiltert einfangen.

Ein leerer Stuhl und ein Pappteller mit Würsten: Sanija Ameti bleibt ihrer eigenen Medienkonferenz fern. Und spielt (wieder) mit religiösen Verweisen.

Jo Nesbø sticht mit seinem starken neuen Thriller «Minnesota» ins amerikanische Herz der Finsternis: Er beschreibt meisterhaft, wie gute Menschen zu Monstern werden können.

Kein anderer Schriftsteller hat sich so virtuos, klug, mit echt britischem Humor mit den Fallstricken der Erinnerung beschäftigt wie Julian Barnes. Vielleicht sogar sein letztes Buch?

Der berühmteste Dissident, der chinesische Künstler Ai Weiwei, war heimlich in seiner Heimat. Nun sieht er China im Aufstieg und wirft dem Westen planvolle Zensur vor.

Der Hauptpreis der Filmtage geht an die Doku «Qui vit encore», in der Palästinenser von ihrer Flucht aus Gaza erzählen. Den Publikumspreis schnappt sich der charmante Spielfilm «Becaària».

Sein Einfluss auf die Entwicklung des Schweizer Rock und Pop kann nicht überschätzt werden. Nun ist der Musiker und Maler im Alter von 81 Jahren gestorben.

Augustin Hadelich ist Artiste Étoile am Lucerne Festival. Zum Programm-Release sprach er über die Unterschiede zwischen der Klassik in Europa und den USA und an welche Musik er sich lange nicht getraut hat.

Als Schlagzeuger von Sly & Robbie prägte er den Reggae und Sound Jamaikas. Musikgrößen wie Bob Dylan oder die Rolling Stones arbeiteten mit dem Drummer zusammen.

Intendant Sebastian Nordmann gibt sein Programm für das sommerliche Lucerne Festival bekannt – und überrascht damit alle.

Unsere Kolumnistin versucht, als Künstlerin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Und stellt sich die Frage: Wer kann es sich leisten, Kunst zu machen?

Heulende Männer haben Konjunktur. Eine Berufsgattung aber bleibt selbst bei grausamen Tragödien ungerührt. Das ist ein Missverständnis.

Oben anspruchsvolle Kopfarbeit, unten sinnliches Eintauchen in eine dystopische Landschaft: Der Kunstraum Kreuzlingen schafft mit zwei Ausstellungen im Erd- und im Kellergeschoss einen Spagat, der so zum letzten Mal möglich ist, denn bald wird umgebaut.

Satire darf alles, aber sie braucht eine Stossrichtung, findet der Kabarettist aus dem Appenzell. Und spricht über Tinnitus und Verletzlichkeit im Alter.

Die Entwicklung neuer medizinischer Errungenschaften hat sich massiv verlangsamt. Künstliche Intelligenz könnte das ändern – und die Schweiz profitieren.

Vier Performerinnen dehnen, wenden, verknoten die Latexinstallationen der argentinischen Künstlerin Elena Dahn: Das lockte am Samstag viel Publikum in den Kunstraum der St. Galler Lokremise und zum anschliessenden Filmprogramm im Kinok.

Zweihundert Konzerte im Dienst Johann Sebastian Bachs und seines gewaltigen Vokalwerks sind Grund genug für ein dickes Lob. Doch zu Wort kam am Freitagabend ein Autor und Denker, der mit dem Satz grossgeworden ist: Nicht geschimpft ist genug gelobt.

In Neuenburg und Bregenz verordnen Ärzte bereits Kulturbesuche. Diese stärken nachweislich das Wohlbefinden. Ob ein Museum auf Rezept auch das Ostschweizer Gesundheitssystem entlasten kann, diskutierten Expertinnen im Open Art Museum St. Gallen.

Drei grossformatige Latexinstallationen der argentinischen Künstlerin Elena Dahn werden am Samstag in Performances mit Tänzerinnen des Theaters St.Gallen aktiviert. Dazu gibt es ein Filmprogramm im Kinok.

Die Biennale Venedig wird immer mehr zur Plattform für Politik. Dieses Jahr scheint ein neuer Höhepunkt erreicht.

Hiromi Ito ist eine der bedeutendsten Stimmen der Gegenwartslyrik. Die Gedichte und Erzählungen der heute 70-Jährigen schockieren und begeistern Leserinnen und Leser weltweit.

Ist die Generation Z wehleidig und faul? Eine Mutter ertappt sich im preisgekrönten Roman «Halbinsel» selbst bei diesem Gedanken, als ihre erwachsene Tochter sich nach einem Zusammenbruch neu sortieren muss. Autorin Kristine Bilkau zeigt für beide Verständnis.

Die bekanntesten Zwillinge Deutschlands sollen die bekannteste Show Deutschlands retten. Es ist die logische Wahl.

Victoria und David Beckham haben sich öffentlich mit ihrem ältesten Sohn zerstritten. Nun rechnet Brooklyn mit seiner Verwandtschaft ab. So kam es dazu.

Er kommt gerade aus dem eiskalten Helsinki und freut sich bereits auf den Sommer in St.Gallen. Der 1973 in Rom geborene Musiker wurde am Montag zum Nachfolger von Chefdirigent Modestas Pitrenas gewählt.

Der neue Chefdirigent des Sinfonieorchesters St.Gallen besitzt internationale Ausstrahlung und hat an den grössten Häusern dirigiert. Mit Pietro Rizzo wird italienisches Flair in Tonhalle und Theater einziehen.

Religiöse Fanatiker sehen in der Brandkatastrophe Vorzeichen des Jüngsten Gerichts. Andere machen die Spassgesellschaft dafür verantwortlich. Der Theologe Georg Pfleiderer erklärt, was ein sinnvoller Umgang mit dem Deutungsbedarf sein könnte.

Der frühere Kulturminister der palästinensischen Autonomiebehörde, Atef Abu Saif, wurde im Flüchtlingslager Jabalia geboren.  Heute residiert er im Literaturhaus in Gottlieben und spricht über die Hamas, die ihn fast tötete, Redefreiheit und seine Erfahrungen in Gaza.

Hao Hohls Film «Anders Anders – was uns verbindet» wird als einzige Ostschweizer Produktion an den Solothurner Filmtagen uraufgeführt. In der Dokumentation geht die gebürtige Chinesin der Frage nach, was Zugehörigkeit ausmacht.

Die Werkschau des Schweizer Films eröffnet morgen, mit über 150 Filmen allein in der Sektion Panorama. Welche der Beiträge lohnen sich besonders?

Die 28-jährige Thunerin Veronica Fusaro hat sich zu einer der spannendsten Sängerinnen und Songschreiberinnen entwickelt. Sie ist eine gute, vielversprechende Wahl.

Er war der Inbegriff des Exzesses. Nun blickt der Superstar mit einem neuen Album und einer Netflix-Doku zurück in seine Vergangenheit. Interview mit einem Gereiften.

Ein durchdacht gestaltetes Programm mit einigen Trouvaillen und viel Zeitgenössischem hat der Tablater Konzertchor am Samstag in der Christkatholischen Kirche St.Gallen präsentiert. Der Abend geriet zu einer feinsinnigen Reise durch einige Jahrhunderte Musikgeschichte.

Barbara-David Brüesch inszeniert den Klassiker ebenso amüsant wie beklemmend. Im Mittelpunkt der  Bühnengroteske, die grundlegende Fragen nach der menschlichen Gerechtigkeit aufwirft, steht die Uzwiler Schauspielerin Heidi Maria Glössner als Claire Zachanassian.

Die Matriarchin des Schweizer Humors beginnt wieder bei Null. Das neue Programm «GardiZero» hat Kultpotential, am Wochenende war in Zug sagenhafte Schweizer Premiere.

Autorin Barbi Marković schickt in ihrem Auftragswerk fürs Schauspielhaus Zürich drei Schwestern in einen gnadenlosen Konkurrenzkampf. Das ist böse, sehr lustig und erschreckend nah an unserer Streitkultur.

Ein It-Girl verliert den Spiegel der Öffentlichkeit – und kurz darauf ihre Kinder. Der Stuttgarter «Tatort: Ex-It» will aus der Influencer-Welt und einem Rosenkrieg einen Thriller machen, ertränkt den Krimi aber in Pathos und Regen.

Virginia Woolfs Jahrhundertbuch «Orlando» handelt von einem Mann, der zur Frau wird. An der Premiere in St. Gallen macht eine fulminante Hauptdarstellerin aus dem Roman ein komisches Fest der Freiheit.

Ab nächster Woche steht Davos im Zentrum der Weltpolitik: Ein Ort, der auch krisenhafte Zeiten kennt. Das Buch der St.Gallerin Lisa Wellenzohn erzählt davon, bleibt aber im Anekdotischen hängen.

Wie können wir trotz persönlicher und globaler Herausforderungen und Rückschläge positiv in die Zukunft blicken? Trendforscher Matthiax Horx hat sechs Ideen.

Angst macht die Welt grösser und gefährlicher, als sie ist – sagt Verena Kast. Im Gespräch erklärt die Psychologin, warum «skeptisches Vertrauen» hilft, in Krisenzeiten nicht zu erstarren.

Die erstaunliche Erfolgsgeschichte von Doubles «The Captain Of Her Heart» und Komponist Kurt Maloo.

Michael Elsener, 40, ist studierter Politologe und praktizierender Satiriker. Er spricht über Humor und Angst, seine Bundesrats-Parodien - und diagnostiziert der Schweiz einen Stillstand.

Wenn das Orchester zur Riesenmaschine und der Dirigent zum Zauberer wird, ist man mittendrin in einer Sternstunde des Sinfonieorchesters St.Gallen, das am Donnerstagabend auch mit einem warmherzig gestaltenden Mozart-Interpreten, Simon Callaghan, musizierte.

Josef Ebnöther malte, zeichnete, druckte – immer aus innerem Antrieb, nie aus Eitelkeit. Vor zwei Wochen ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.

«Analog wird der neue Luxus», davon ist Martina Clavadetscher in Zeiten von KI überzeugt. Als Dramatikerin und Romanautorin war die 46-Jährige am Donnerstagabend zu Gast in der Lesungs- und Gesprächsreihe «LooT» von Literaturhaus und Theater St.Gallen in der Lokremise.

Die Walliser Behörden gaben vor der Weltöffentlichkeit kein gutes Bild ab. Gemeindepräsident Nicolas Féraud entschuldigte sich nicht für die Katastrophe. Auch aus sprachlicher Sicht ein Fehler.

Jetzt kennen wir auch Gülshas blanken Busen! Wieso sie sich diese Blösse gibt, verrät die Ausstellung «What the fake» im Stadtmuseum Aarau.

Der Zürcher Opernhausdirektor verbot Anna Netrebko, in Russland zu singen, bei einer anderen Sopranistin ist es ihm egal. Und Putins Geiger Vadim Repin wurde in Florenz ausgeladen, in Gstaad ist er willkommen.

Am Donnerstagabend wurden im Kinok in der St.Galler Lokremise vier Filmschaffende ausgezeichnet. Sie erhalten 15'000 Franken, um ihre Ideen zu einem Drehbuch weiterzuentwickeln. Die Filme handeln von sprechenden Fröschen, dem ewigen Leben und dem ältesten Rheintaler.

Der Dokumentar­film über die First Lady spaltet radikal: Filmkritiker fühlten sich «in der Hölle», Zuschauer feiern den «fantasti­schen» Einblick. Nun deutet plötzlich alles auf einen Hit hin.

«Qui vit encore» von Nicolas Wadimoff wird mit dem Prix de Soleure ausgezeichnet. Der eindringliche Dokumentarfilm kommt am 5. Februar in die Kinos.

Die Krankenhausserie «The Pitt» ist realistisch bis zum Wegschauen. Dazu eine neue Staffel «Bridgerton» sowie Ethan Hawke als verrückter Detektiv in «The Lowdown».

Uns begeistern die Geschichte über das Ruanda der Dreissigerjahre, der neue Roman von Leïla Slimani sowie eine Sammlung von Träumen.

Der französische Autor überrascht – mit dem ersten Chanson eines ganzen Albums zu den Themen Krieg, Untergang und Verderben. Wenn das keine unterhaltsame Tour verspricht.

In der Sexualität stellt Therapeutin Heike Melzer eine «Desensibilisierung» fest. Männer und Frauen treffe diese Entwicklung auf unterschiedliche Weise.

Ein Jahr lang hat der marokkanische Fotograf Mehdi Ait El Mallali eine Bushaltestelle fotografiert. Seine poetisch-melancholischen Bilder sind wie Gemälde. Sie erzählen vom Warten, vom Rasten und von Einsamkeit.

Sprachprofis kommen in diesem Quiz nicht ins Schwimmen. Oder doch?

Liebe, Fieber, Ab- und andere Stürze: Wir haben tief im Jugend­erinnerungs­fundus gegraben: 10 persönliche (und universelle) Erinnerungen zur Schneesportwoche.

Sie wurde mit Auftritten in Komödien weltweit bekann. Für die Serie «Schitt’s Creek» gewann sie einen Emmy: Nun ist die Schauspielerin nach kurzer Krankheit verstorben.

Die Historienserie rückt in der neuen Staffel die Küchen und Kammern in den Fokus – denn die «Zofenkriege» sind ausgebrochen.

Die neue Serie mit Bella Hadid kombiniert zwei Obsessionen: die Angst vor irren Milliar­dären und den Drang nach ewiger Jugend. Das erinnert stark an den preis­ge­krönten Film «The Substance».

Die Neuenburger Regisseurin Maria-Elsa Sgualdo überzeugt in ihrem Spielfilmdebüt mit einer Emanzipationsgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.

Eine BBC-Doku über die Schauspielerin wird millionenfach gesehen und mobilisiert den Widerstand. Auch, weil die Medien des Regimes vor Wut schäumen.

Auf Booktok boomen Romane mit unangepassten Frauenfiguren. Die literarischen Heldinnen brechen mit Konventionen – und inspirieren junge Leserinnen.

Zehn Leute flüchten vor der Pest aufs Land, wo sie essen, trinken und sich Geschichten erzählen. Die neue Übersetzung des Klassikers «Decameron» ist überaus zugänglich.

Erhalten Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

2026 wäre die Dichterin 100 Jahre alt geworden. Zeit, ihre frühen Gedichte (1942 – 1967) wieder zu entdecken. Im Buch: «Liebe: Dunkler Erdteil».

Musiker Thylacine hat mit Klängen aus der Schweiz einen Song gemacht. Das Video steht nach einem Monat bei über 35 Millionen Views. Hinter dem Erfolg steht ein radikales Konzept.

Der Superstar spielt 58 Konzerte in sieben Städten. Der Ansturm ist riesig, die Preise happig. Warum Konzerte immer teurer werden.

Aufgewachsen im Zürcher Oberland, wurde Hardy Hepp zum musikalischen Avantgardisten. Er war Sänger, Keyboarder und Geiger in der Rockband Krokodil – und ein eigenwilliger Charakter.

Nach Vorwürfen ehemaliger Angestellter stellt Spaniens Justiz das Verfahren gegen Julio Iglesias ein. Die Gerichte sehen sich nicht zuständig für die mutmasslichen Taten des Sängers im Ausland.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Dmitri Tcherniakov thematisiert in seiner Neuinszenierung der Korngold-Oper häusliche Gewalt. Seine Lesart wirkt bezwingend – trotz tückischem Bühnenbild.

Badende, Stillleben, die Montagne Sainte-Victoire: Vieles des eigenwilligen Franzosen ist bekannt. Und trotzdem vermag die Ausstellung in Riehen zu überraschen.

Der britische Stararchitekt, berühmt für seine Museen, hat etliche grosse kommerzielle Projekte und Luxushäuser realisiert. Gern würde er mal ein günstiges Miethaus entwerfen – ein Widerspruch?

Eine Riesenspinne, eine Sonne im Museum, eine Banane an der Wand: Im letzten Vierteljahrhundert gab es zahlreiche Werke, die auch ausserhalb der Kunstszene zu reden gaben.

Mehr als 400 Jahre lang galt es als verschwunden. Dann tauchte das «Christus am Kreuz»-Werk zufällig in einer Pariser Villa auf – zunächst hielt man es nur für eine schlichte religiöse Darstellung.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.

Unsere Kolumnistin, einst Schauspielerin und Drehbuch­autorin von «Lüthi und Blanc», erinnert sich an die schönsten Momente auf und hinter der Bühne.

Carl Hegemann war quirlig, extravertiert. Seine anarchische Energie hat die Berliner Volksbühne mitgeprägt. Auch am Schauspielhaus Zürich hinterliess er Spuren. Nun ist der Dramaturg und Philosoph gestorben.