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Dienstag, 27. Januar 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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An den Solothurner Filmtagen wurden die diesjährigen Nominationen für den Schweizer Filmpreis bekanntgegeben. Zwei Favoriten haben sich herauskristallisiert.

In seiner Show seziert der Comedian unsere Entscheidungsängste. Er spricht über linken und rechten Humor, und er sagt, warum ein junger Fan glaubte, Bundesrat Parmelin sei nur eine Figur von ihm.

Emily wohnt nicht mehr in Paris, sondern in Rom. Dazu das Finale von «Stranger Things» und eine Doku über unsere Obsession mit True Crime.

Uns begeistern die Geschichte über das Ruanda der Dreissigerjahre, der neue Roman von Leïla Slimani sowie eine Sammlung von Träumen.

Der neue Film erzählt von Verständigungs­problemen und davon, wie man sie überwindet. Im Zentrum steht ein Ginkgobaum – und die Schweizer Schauspielerin als junge Wissenschaftlerin.

Die Neuenburger Regisseurin Maria-Elsa Sgualdo überzeugt in ihrem Spielfilmdebüt mit einer Emanzipationsgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.

Eine BBC-Doku über die Schauspielerin wird millionenfach gesehen und mobilisiert den Widerstand. Auch, weil die Medien des Regimes vor Wut schäumen.

Ein Dokfilm aus Tripadvisor-Ratings und das Porträt einer Putzfrau: Die Solothurner Filmtage überzeugen mit Eigenwilligem.

In «Marty Supreme» spielt die Oscarpreisträgerin eine Filmdiva aus den Fünfzigern. Im Interview spricht sie übers Älterwerden und erzählt, wie ihre Kinder auf die Kussfotos mit Timothée Chalamet reagierten.

Der neue «Tatort» aus Bremen blickt auf unsere Stressgesellschaft, in der jeder um sein Plätzchen an der Sonne strampeln muss.

Der 32-jährige Schauspieler wird an den Solothurner Filmtagen für eine Nebenrolle als Security-Mitarbeiter ausgezeichnet. Ein Gespräch über die Schmerz­grenze bei Rollen­grössen und darüber, in welchem Film er sich wirklich alt fühlte.

Der Golden-Globe-Sieger trifft in überfordernden Zeiten nicht nur bei Ärztinnen und Ärzten einen Nerv. Der Star der Serie kämpft mit Flashbacks aus der furchterregenden Pandemiezeit.

Ein Tennisverein zankt um politische Korrektheit zwischen Würsten und Koteletts. Die Kinokomödie macht gute Laune.

Bill und Tom Kaulitz moderieren im Dezember «Wetten, dass…?». Warum diese Liaison gar nicht so überraschend ist.

Zehn Leute flüchten vor der Pest aufs Land, wo sie essen, trinken und sich Geschichten erzählen. Die neue Übersetzung des Klassikers «Decameron» ist überaus zugänglich.

2026 wäre die Dichterin 100 Jahre alt geworden. Zeit, ihre frühen Gedichte (1942 – 1967) wieder zu entdecken. Im Buch: «Liebe: Dunkler Erdteil».

Erhalten Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Als András Visky zwei Jahre alt war, wurde seine Familie in ein rumänisches Straflager deportiert. Im Alter von 68 Jahren hat er jetzt einen Roman über diese Zeit veröffentlicht – ein Meisterwerk.

Nach Vorwürfen ehemaliger Angestellter stellt Spaniens Justiz das Verfahren gegen Julio Iglesias ein. Die Gerichte sehen sich nicht zuständig für die mutmasslichen Taten des Sängers im Ausland.

Stromaes emotionale Geschichte über seinen toten Vater wird als KI-Cover erneut zum Hit. Und wirft in der Schweiz neue Fragen auf.

Mit seinem neuen Album erfüllt sich der englische Popstar seinen lang gehegten Traum: einmal im Leben Oasis-Sänger Liam Gallagher sein.

Zum 70-jährigen Bestehen organisiert die European Broadcasting Union erstmals eine Livetournee. Auch wir kommen zum Zug.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Dmitri Tcherniakov thematisiert in seiner Neuinszenierung der Korngold-Oper häusliche Gewalt. Seine Lesart wirkt bezwingend – trotz tückischem Bühnenbild.

Badende, Stillleben, die Montagne Sainte-Victoire: Vieles des eigenwilligen Franzosen ist bekannt. Und trotzdem vermag die Ausstellung in Riehen zu überraschen.

Der britische Stararchitekt, berühmt für seine Museen, hat etliche grosse kommerzielle Projekte und Luxushäuser realisiert. Gern würde er mal ein günstiges Miethaus entwerfen – ein Widerspruch?

Eine Riesenspinne, eine Sonne im Museum, eine Banane an der Wand: Im letzten Vierteljahrhundert gab es zahlreiche Werke, die auch ausserhalb der Kunstszene zu reden gaben.

Mehr als 400 Jahre lang galt es als verschwunden. Dann tauchte das «Christus am Kreuz»-Werk zufällig in einer Pariser Villa auf – zunächst hielt man es nur für eine schlichte religiöse Darstellung.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.

Unsere Kolumnistin, einst Schauspielerin und Drehbuch­autorin von «Lüthi und Blanc», erinnert sich an die schönsten Momente auf und hinter der Bühne.

Carl Hegemann war quirlig, extravertiert. Seine anarchische Energie hat die Berliner Volksbühne mitgeprägt. Auch am Schauspielhaus Zürich hinterliess er Spuren. Nun ist der Dramaturg und Philosoph gestorben.

An den Solothurner Filmtagen wurden die diesjährigen Nominationen für den Schweizer Filmpreis bekanntgegeben. Zwei Favoriten haben sich herauskristallisiert.

Lernen, wie man «antifaschistisch jodelt». Wie geht das? Im Jodelworkshop führt das Duo Esels Alptraum alternative Hipster in die Kunst des Jutzens ein.

In seiner Show seziert der Comedian unsere Entscheidungsängste. Er spricht über linken und rechten Humor, und er sagt, warum ein junger Fan glaubte, Bundesrat Parmelin sei nur eine Figur von ihm.

Jeden Tag erreicht die Berner Zeitung eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Der neue Film erzählt von Verständigungs­problemen und davon, wie man sie überwindet. Im Zentrum steht ein Ginkgobaum – und die Schweizer Schauspielerin als junge Wissenschaftlerin.

Sie hat es geschafft: Die Sängerin Léa Doffey aus Bellmund singt Mitte Februar in der französischen TV-Show «Star Academy» um den Sieg – und Biel fiebert mit.

Eine BBC-Doku über die Schauspielerin wird millionenfach gesehen und mobilisiert den Widerstand. Auch, weil die Medien des Regimes vor Wut schäumen.

Der Hunger in Gaza ist im Moment gebannt. Viele Menschen sterben aber wegen der mangelnden medizinischen Versorgung, sagt Younis Al Khatib vom palästinensischen Roten Halbmond im Interview.

Ein Dokfilm aus Tripadvisor-Ratings und das Porträt einer Putzfrau: Die Solothurner Filmtage überzeugen mit Eigenwilligem.

In «Marty Supreme» spielt die Oscarpreisträgerin eine Filmdiva aus den Fünfzigern. Im Interview spricht sie übers Älterwerden und erzählt, wie ihre Kinder auf die Kussfotos mit Timothée Chalamet reagierten.