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Freitag, 23. Januar 2026 14:41:11 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nachdem das US-Geschäft des sozialen Netzwerks aus China primär in den Händen eines Trump-nahen Tech-Oligarchen liegt, fragt man sich: Gilt nun hier MAGA first?

Noch vor Trumps Plänen haben Museen erkannt, dass Grönland das Thema der Stunde ist.

Die Biennale Venedig wird immer mehr zur Plattform für Politik. Dieses Jahr scheint ein neuer Höhepunkt erreicht.

Wer sich für die Menschen auf der grössten Insel der Welt interessiert, nicht nur für den geopolitischen Konflikt um Grönland, sollte grönländische und andere Romane lesen.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Hiromi Ito ist eine der bedeutendsten Stimmen der Gegenwartslyrik. Die Gedichte und Erzählungen der heute 70-Jährigen schockieren und begeistern Leserinnen und Leser weltweit.

Auf der Tuchlaube-Bühne in Aarau lässt das Kollektiv Böse Wetter drei Workshop-Teilnehmer in den Stollen eines stillgelegten Bergwerks steigen – was als Recruiting-Event beginnt, wird zum Überlebensspiel.

Die bekanntesten Zwillinge Deutschlands sollen die bekannteste Show Deutschlands retten. Es ist die logische Wahl.

Victoria und David Beckham haben sich öffentlich mit ihrem ältesten Sohn zerstritten. Nun rechnet Brooklyn mit seiner Verwandtschaft ab. So kam es dazu.

Religiöse Fanatiker sehen in der Brandkatastrophe Vorzeichen des Jüngsten Gerichts. Andere machen die Spassgesellschaft dafür verantwortlich. Der Theologe Georg Pfleiderer erklärt, was ein sinnvoller Umgang mit dem Deutungsbedarf sein könnte.

Die Werkschau des Schweizer Films eröffnet morgen, mit über 150 Filmen allein in der Sektion Panorama. Welche der Beiträge lohnen sich besonders?

Im Interview sagt Aargauer Schauspieler Aaron Hitz: Schon in «Warten auf Godot» steckt viel Slapstick. Zusammen mit Max Merker und Martin Bieri hat er mit viel tragikomischem Witz ein eigenes Stück entwickelt: «Warten auf Beckett»

Von Klassik über Theater bis zu Literatur: Das Aargauer Kuratorium fördert die künstlerische Landschaft im Kanton. 2025 hat die Institution Kunstschaffende finanziell sowie mit Atelieraufenthalten unterstützt.

Im Konzert «The Asian Connection» spielte der ungarische Virtuose Gabor Boldoczki das Trompetenkonzert von Fazil Say. Mindestens so viel Aufmerksamkeit erhielt aber eine junge Frau auf dem Dirigentenpodium.

Der Schauspieler und Frontman von «Sens Unik» erzählt als Fotograf Storys, die keiner sehen will. Jetzt sind die Bilder in Baden ausgestellt.

Mit Virtual Reality-Brille in Thomas Manns Jahrhundertroman: Ein packendes Experiment im Kurtheater Baden - inklusive scharfer Gegenwartskritik und einer leichten Enttäuschung.

Die Aargauer Medienkünstlerin Esther Hunziker verwandelt Künstliche Intelligenz in eine poetische Bildmaschine - zu sehen im Zimmermannhaus Brugg.

Die Mezzosopranistin Marina Viotti erwies sich im Lied-Duo mit Jan Schultsz als wunderbar wandelbar. Doch das Interesse am Meisterkonzert blieb überschaubar.

Wie können wir trotz persönlicher und globaler Herausforderungen und Rückschläge positiv in die Zukunft blicken? Trendforscher Matthiax Horx hat sechs Ideen.

Angst macht die Welt grösser und gefährlicher, als sie ist – sagt Verena Kast. Im Gespräch erklärt die Psychologin, warum «skeptisches Vertrauen» hilft, in Krisenzeiten nicht zu erstarren.

Der Bundesrat hat eine «nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus» verabschiedet. Gastautor René Scheu, Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftspolitik (IWP) und Philosoph, sieht darin marxistische Denkfiguren.

Normalerweise sehen sich die Pärchen bei «First Dates» zum ersten Mal. Nicht so bei Benj und Lena, die sich über einen Ex-Freund der 20-Jährigen bereits kennen. Entsprechend überrascht sind die beiden, als sie sich bei der Dating-Show plötzlich gegenüberstehen.

Ein It-Girl verliert den Spiegel der Öffentlichkeit – und kurz darauf ihre Kinder. Der Stuttgarter «Tatort: Ex-It» will aus der Influencer-Welt und einem Rosenkrieg einen Thriller machen, ertränkt den Krimi aber in Pathos und Regen.

Dieser Film gehört voll und ganz den Mbyá-Guaraní, einem indigenen Volk Südamerikas. Dass er jetzt hier gezeigt wird und die Filmschaffenden zum Gespräch kommen, ist auch Schweizer Engagement zu verdanken.

Die erstaunliche Erfolgsgeschichte von Doubles «The Captain Of Her Heart» und Komponist Kurt Maloo.

Der Zürcher Opernhausdirektor verbot Anna Netrebko, in Russland zu singen, bei einer anderen Sopranistin ist es ihm egal. Und Putins Geiger Vadim Repin wurde in Florenz ausgeladen, in Gstaad ist er willkommen.

Die spanische Justiz ermittelt gegen den Schlagerstar wegen sexueller Gewalt.

Die Proteste im Iran gehen weiter. Schon 2022 nach dem gewaltvollen Tod von Jina Mahsa Amini gingen hunderttausende Menschen auf die Strasse. Eine iranische Autorin hat nun darüber ein beklemmend aktuelles Buch geschrieben.

Vom 2023 verstorbenen Schweizer Schriftsteller Pascal Mercier sind bislang unveröffentlichte Erzählungen im Nachlass entdeckt worden. Darin geht es um Ausnahmesituationen und um einen ärztlichen Befund, der schlimmste Befürchtungen weckt.

Ihre Literaturkarriere bekam im hohen Alter durch den Bachmannpreis 2020 einen unerwarteten Aufschwung. Auch mit ihrem neuen Buch «Luft zum Leben» wird Helga Schubert als deutsch-deutsche literarische Ikone verehrt.

Bevor der erste Ton erklingt, braucht es ein eingespieltes Team hinter dem Orchester. Zu Besuch im Backstage-Bereich des Klavierfestivals «Le Piano Symphonique» im KKL.

Das Theater Nawal, das Ensemble für Erwachsene am «VorAlpentheater» Luzern, nimmt sich Yasmina Rezas «James Brown trug Lockenwickler» an.

Man ist zwar noch da, aber so richtig wahrgenommen wird man nicht mehr im Alter. Mit dem tragikomischen Stück «4/5 oder von der Kunst keine Fahrstuhlmusik zu werden» feierte die Luzerner Theatergruppe «Zell:stoff» im Südpol Premiere.

Mit blossen Händen wuchtet Christopher Lehmpfuhl Ölfarbe auf die Leinwand. Der kraftaufwendige Mal-Akt resultiert in erstaunlicher Feinheit: Plein-Air-Bilder, die Wetter, Licht und Landschaft ungefiltert einfangen.

Johannes Robert Schürch war ein grosser Schweizer Künstler, der vor allem die Schattenseiten des Lebens beleuchtete. Vielleicht, weil er als Arbeiter startete. Das ist seine Geschichte.

Zürich will die Herkunft der Bührle-Bilder lückenlos untersuchen. Die Eigentümer der Bilder ärgert das. Doch die Stadt geht sogar noch weiter.

Die 28-jährige Thunerin Veronica Fusaro hat sich zu einer der spannendsten Sängerinnen und Songschreiberinnen entwickelt. Sie ist eine gute, vielversprechende Wahl.

Er war der Inbegriff des Exzesses. Nun blickt der Superstar mit einem neuen Album und einer Netflix-Doku zurück in seine Vergangenheit. Interview mit einem Gereiften.

Die Matriarchin des Schweizer Humors beginnt wieder bei Null. Das neue Programm «GardiZero» hat Kultpotential, am Wochenende war in Zug sagenhafte Schweizer Premiere.

Autorin Barbi Marković schickt in ihrem Auftragswerk fürs Schauspielhaus Zürich drei Schwestern in einen gnadenlosen Konkurrenzkampf. Das ist böse, sehr lustig und erschreckend nah an unserer Streitkultur.

Die Entwicklung neuer medizinischer  Errungenschaften hat sich massiv verlangsamt. Künstliche Intelligenz könnte das ändern - und die Schweiz profitieren.

Michael Elsener, 40, ist studierter Politologe und praktizierender Satiriker. Er spricht über Humor und Angst, seine Bundesrats-Parodien - und diagnostiziert der Schweiz einen Stillstand.

Die Walliser Behörden gaben vor der Weltöffentlichkeit kein gutes Bild ab. Gemeindepräsident Nicolas Féraud entschuldigte sich nicht für die Katastrophe. Auch aus sprachlicher Sicht ein Fehler.

Jetzt kennen wir auch Gülshas blanken Busen! Wieso sie sich diese Blösse gibt, verrät die Ausstellung «What the fake» im Stadtmuseum Aarau.

Der Schweizer Familienfilm hat alles, was es für einen Erfolg braucht. Eine erfrischende Titelheldin (die Bernhardinerhündin Barry), überzeugende Kinderdarsteller, die Schauspielstars Ulrich Tukur sowie Carlos Leal – und eine Story, die ans Herz geht. Basierend auf der wahren Geschichte des Bernhardiners, der von 1800 bis 1814 auf dem Grossen St. Bernhard lebte und 40 Menschen gerettet haben soll, erinnert Markus Welters Neuverfilmung «Mein Freund Barry» an ein Kapitel Schweizer Vergangenheit.

In der Neuverfilmung der Geschichte des berühmtesten Schweizer Rettungshundes, «Mein Freund Barry», schlittert ein Bernhardiner durch einen langen Eiskanal. Tiertrainerin Alexandra Lovisi verrät, wie das geht, und erzählt von der Begegnung mit einem Wolf.

Letztes Jahr lief dem Pianofestival bei der Eröffnung das Publikum davon. Der Grund: Zu viele Experimente und ein prominenter Ausfall. Doch in Luzern hat man aus seinen Fehlern gelernt.

In den höheren Schulen in Berlin werden offenbar immer weniger Klassiker im Original gelesen. Ein fataler Fehler: Um zu entdecken, dass einen etwas interessiert, muss man erst einmal damit in Berührung kommen.

Der 46-jährige Gianni Pontillo aus Basel wird Frontmann der legendären Hard Rock-Band Nazareth.

Erich von Däniken hat mit seinen umstrittenen Thesen zu Alien-Besuchen die Forschung auf Trab gehalten. Er war aber auch ein vorzüglicher Gastgeber.

Der Spielzeughersteller Mattel bringt eine autistische Barbie auf den Markt. Diese trägt beispielsweise geräuschunterdrückende Kopfhörer und hat einen leichten Blick zur Seite, vermeidet also direkten Blickkontakt. Die Barbie gehört zu einer Kollektion, die für mehr Vielfalt und Inklusion steht.

Sollen öffentliche Gelder in Kultur investiert werden? Das wollten Kulturschaffende von Aarauer Passanten wissen – und stiessen auf spektakulären Zuspruch.

«One Battle After Another» ist der grosse Gewinner bei den Golden Globes. Nach dem Auftakt von Hollywoods Trophäensaison bleibt es bis zu den Oscars aber weiter spannend.

Er wurde 90 Jahre alt: Am Samstag verstarb der Schweizer Autor Erich von Däniken. Als umstrittener Götter- und Alienforscher erlangte er weltweiten Ruhm.

Während der Hippie-Ära Mitte der 1960er Jahre entstand in San Francisco die Rockband Grateful Dead. 60 Jahre später tourten die verbliebenen Mitglieder noch immer. Nun ist Gitarrist und Sänger Bob Weir gestorben.

Die regelbasierte Weltordnung wird  durch die Macht des Stärkeren abgelöst. Politphilosoph Francis Cheneval erklärt, wie Europa darauf reagieren sollte – und was das für die Schweiz bedeutet.

Manchmal entscheidet ein einziges Wort darüber, wie nah oder wie höflich wir wirken. Und oft merken wir erst zu spät, wie heikel diese Wahl eigentlich ist.

Seinen neuen Film «Nacktgeld» hat Regisseur Thomas Imbach ausschliesslich im Studio mithilfe einer speziellen Technologie gedreht. Das Ergebnis verblüfft.

Island, das Heimatland der Sängerin Björk, ist seit 1944 von Dänemark unabhängig. Es soll Grönland als Vorbild dienen.

Donald Trump entspricht genau dem Bild, das lateinamerikanische  Autoren seit Langem zeichnen: Die «Gringos» aus den USA würden sich in Lateinamerika nur alles unter den Nagel reissen, was ihnen Nutzen und Profit bringt.

Die Musikszene rangelt mit der Gewerkschaft um eine faire Entlöhnung von Aushilfsmusikern.

Das Neujahrskonzert wurde von Millionen von Menschen gefeiert: Der Dirigent war publikumsnah wie nie zuvor. Ob das Konzert im Detail gut war, wurde zur Nebensache.

Es ist unmöglich, die Serie «The Endless Night» teilnahmslos zu schauen: Sie erzählt von einer wahren Brandkatastrophe in Brasilien, die der von «Le Constellation» schmerzhaft ähnelt.

Über 80 Prozent Auslastung und steigende Abozahlen: Während viele Theater mit Publikumsschwund kämpfen, blickt das Kurtheater auf eine starke Saison zurück. Direktorin Lara Albanesi erklärt, warum das Haus erfolgreich ist – und wo sie dennoch Handlungsbedarf sieht.

Das Burgtheater Wien gab sich am Mittwoch die Ehre - im Kurtheater Baden mit der Beziehungs-Komödie «Egal». Ein heiss diskutiertes Thema federleicht in Szene gesetzt.

Der Golden-Globe-Sieger trifft in überfordernden Zeiten nicht nur bei Ärztinnen und Ärzten einen Nerv. Der Star der Serie kämpft mit Flashbacks aus der furchterregenden Pandemiezeit.

Badende, Stillleben, die Montagne Sainte-Victoire: Vieles des eigenwilligen Franzosen ist bekannt. Und trotzdem vermag die Ausstellung in Riehen zu überraschen.

Emily wohnt nicht mehr in Paris, sondern in Rom. Dazu das Finale von «Stranger Things» und eine Doku über unsere Obsession mit True Crime.

Uns begeistern der Roman des bulgarischen Autors Georgi Gospodinov über seinen Vater, das Tagebuch einer Trennung sowie ein Essay übers Essen.

Christophe Cherix (56) leitet seit September das Musuem of Modern Art in New York. Täglich sieht er es so, wie sonst nie jemand: menschenleer.

Von Trump bis zur SVP: Sie alle sehen in «Gender» ein Grundübel. Dabei sind Geschichte und Bedeutung des Begriffs viel differenzierter als die wütenden Debatten darüber.

Im Tojo-Theater tritt ein Trio auf die Bühne, um die Zukunft der Blasmusik zu sichern. Ensemblemitglied Max Gnant erzählt, welche Rolle dabei Polohemden und Vereinsprotokolle spielen.

Stromaes emotionale Geschichte über seinen toten Vater wird als KI-Cover erneut zum Hit. Und wirft in der Schweiz neue Fragen auf.

So oft wurde kein anderer Film nominiert. Der bisherige Rekord lag bei 14 – unter anderem für «Titanic» und «La La Land».

Der Film von Petra Volpe ist nicht auf der Oscar-Liste «bester internationaler Film». Die Verleihung findet am 15. März 2026 statt.

Ein Tennisverein zankt um politische Korrektheit zwischen Würsten und Koteletts. Die Kinokomödie macht gute Laune.

Bill und Tom Kaulitz moderieren im Dezember «Wetten, dass…?». Warum diese Liaison gar nicht so überraschend ist.

Kann «Game of Thrones» lustig sein? Der neueste Ableger «A Knight of the Seven Kingdoms» versucht es auf HBO Max mit der Brechstange.

Fans und Konservative feiern ihre Freizügigkeit, andere finden sie sexistisch. So oder so: Über die Schauspielerin wird geredet – was ihrem neuen Film «The Housemaid» nur nützt.

Zehn Leute flüchten vor der Pest aufs Land, wo sie essen, trinken und sich Geschichten erzählen. Die neue Übersetzung des Klassikers «Decameron» ist überaus zugänglich.

2026 wäre die Dichterin 100 Jahre alt geworden. Zeit, ihre frühen Gedichte (1942 – 1967) wieder zu entdecken. Im Buch: «Liebe: Dunkler Erdteil».

Erhalten Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Als András Visky zwei Jahre alt war, wurde seine Familie in ein rumänisches Straflager deportiert. Im Alter von 68 Jahren hat er jetzt einen Roman über diese Zeit veröffentlicht – ein Meisterwerk.

Mit seinem neuen Album erfüllt sich der englische Popstar seinen lang gehegten Traum: einmal im Leben Oasis-Sänger Liam Gallagher sein.

Zum 70-jährigen Bestehen organisiert die European Broadcasting Union erstmals eine Livetournee. Auch wir kommen zum Zug.

Während der Hippie-Ära entstand die Rockband «Grateful Dead», die 60 Jahre später noch immer tourte. Nun ist Gründungsmitglied Bob Weir gestorben.

Der provokative «Fotzenrap» von Ikkimel, Zsá Zsá, 6euroneunzig und Co. mischt gerade die deutsche Musikszene auf. Über ein Genre zwischen Selbstermächtigung und Männerfantasien.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Dmitri Tcherniakov thematisiert in seiner Neuinszenierung der Korngold-Oper häusliche Gewalt. Seine Lesart wirkt bezwingend – trotz tückischem Bühnenbild.

Der britische Stararchitekt, berühmt für seine Museen, hat etliche grosse kommerzielle Projekte und Luxushäuser realisiert. Gern würde er mal ein günstiges Miethaus entwerfen – ein Widerspruch?

Eine Riesenspinne, eine Sonne im Museum, eine Banane an der Wand: Im letzten Vierteljahrhundert gab es zahlreiche Werke, die auch ausserhalb der Kunstszene zu reden gaben.

Mehr als 400 Jahre lang galt es als verschwunden. Dann tauchte das «Christus am Kreuz»-Werk zufällig in einer Pariser Villa auf – zunächst hielt man es nur für eine schlichte religiöse Darstellung.

Bei der Herbstauktion ist erneut ein Rekord gepurzelt: Ein Klimt-Gemälde wird zum zweitteuersten je versteigerten Kunstwerk – und auch ein goldenes Klo wird für einen hohen Preis verkauft.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.

Unsere Kolumnistin, einst Schauspielerin und Drehbuch­autorin von «Lüthi und Blanc», erinnert sich an die schönsten Momente auf und hinter der Bühne.

Carl Hegemann war quirlig, extravertiert. Seine anarchische Energie hat die Berliner Volksbühne mitgeprägt. Auch am Schauspielhaus Zürich hinterliess er Spuren. Nun ist der Dramaturg und Philosoph gestorben.