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Donnerstag, 16. Juni 2022 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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An der Art Basel machten am Donnerstag einige Besucherinnen den ausgestellten Werken Konkurrenz. Andere gaben sich mit ihrer Garderobe stilvoll zurückhaltend.

Autoren, Mitarbeiterinnen und Weggefährten erinnern an den Verleger, seinen untrüglichen Sinn für Weltliteratur, seinen Charme – und seine bedenklichen Fahrkünste. 

News und Wissenswertes über das Basler Kulturleben

Parallel zur Art Basel findet die beliebte Design-Messe noch bis am 19. Juni statt. In diesem Jahr unter dem Motto «Das Goldene Zeitalter». Vor Ort finden sich dazu passende Stücke und künstlerische Antithesen.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Auf diese Frage gibt es keine gute Antwort. Doch möglicherweise wird sie ohnehin bald irrelevant sein.

Warum treten an gewissen Festivals keine weiblichen Acts auf? Und wie erreichen andere eine Quote von 50 Prozent? Eine Spurensuche.

Wenig weibliche Acts auf Festivalbühnen: Dem liegt ein Teufelskreis zugrunde, der durchbrochen werden muss.

In dieser Woche dreht sich bei der Veranstaltungsreihe «Bang Bang» alles um die Vermischung verschiedener Kunstformen. In diesem Rahmen wird zu elektronischer Musik getanzt und opulent gefeiert.

Mario Draghi, Emmanuel Macron und Olaf Scholz reisten per Zug nach Kiew. Eine Bildglosse.

Nach einer kleineren Version 2017 und einer Absage 2021 findet die Nacht des Glaubens am Freitag zum dritten Mal statt. Patricia Kelly, Samuel Koch und Patti Basler sind nur drei der 650 Beteiligten.

Netflix rekonstruiert das Geiseldrama von 1988 mit Originalaufnahmen. Die brillante Doku über eines der spektakulärsten Verbrechen der deutschen Kriminalgeschichte zeigt, wie Polizei als auch Journalismus versagten.

Der neue Bundespolizei-«Tatort» setzt auf Inklusion. Das ist gut gemeint, ergibt aber noch keinen spannenden Krimi.

Das Phänomen «Peaky Blinders» geht in die finale Runde. Die Serie macht Strassenkampf und Klassenkampf zu einem Sittengemälde und furiosen History-Trip.

Die dänische Politserie «Borgen» ist zurück – mit einer Protagonistin, die sich deutlich verändert hat. Zum Schlechteren. Wie gut!

Sex & Crime & Filmstars: In seinem Alterswerk «Allgemeine Panik» rast James Ellroy («L.A. Confidential») mit Vollgas durch einen Noir-Krimi.

María Kodama war sechzehn, als sie den grossen argentinischen Schriftsteller Jorge Luis Borges kennenlernte. Ein denkwürdiges Gespräch über Alters­unterschiede, Asexualität und Borges’ Liebe zur Schweiz.

Das Debüt der in der Schweiz lebenden deutschen Autorin Sybille Ruge ist ein ganz böser «Female noir»-Roman über Geld und Macht. 

Claudia Schumacher hat für ihren Debütroman «Liebe ist gewaltig» zu häuslicher Gewalt recherchiert. Sie spielt sich in gutbürgerlichen Milieus ab. 

Tocotronic aus Hamburg eröffneten im Palais X-tra ihre neue Tournee. Ein kraftvolles Konzert – das viele Fragen offenlässt.

Die kanadische Musikerin macht jetzt Meditationsmusik. Das klingt erstaunlich gut.

Eric Pfeil hat ein Buch über Italiens Popmusik geschrieben. Er erklärt, wie die Italiener frivole Liebeslieder verpacken, wer sich in Sanremo erschoss – und warum wir Eros Ramazzotti lieben. Inklusive grosser Playlist.

Dass die Stones ein Konzert absagen, kommt äusserst selten vor. Genesungswünsche an den Covid-kranken Mick Jagger – und Verständnis bei aller Enttäuschung.

Schauspielerin Sarah Polley drehte als 9-Jährige mit dem Ex-Monty-Python Terry Gilliam. Jetzt wirft sie ihm vor, dass er sie Terror und Chaos ausgesetzt habe. 

Überbordender Kultfilm oder höherer Blödsinn? Im Box-Office-Hit «Everything Everywhere All at Once» gehts um Parallelexistenzen, Familienprobleme und die totale Informationsüberflutung.

Während die Fortsetzung Rekorde bricht, werden die Filmemacher verklagt. Der Vorwurf: Sie besässen nicht mehr die Rechte an der Geschichte.

Julia Garner ist Top-Favoritin für das Madonna-Biopic. Für die 28-Jährige spricht viel. 

Am Donnerstag fand die zweite Ausgabe der Konzertreihe «Don Boscos Garden» statt. Mit Elektronik, Bühnenkulisse, Lichtshow und Musik vom 17. bis 20. Jahrhundert.

Im November wird der weltberühmte chinesische Pianist sein Können in Basel präsentieren – zu verdanken ist das Thomas Jung, dem Inhaber der Konzertgesellschaft Basel.

Dieter Ammann gilt als bedeutendster zeitgenössischer Komponist der Schweiz. Am Donnerstag feiert die Basel Sinfonietta den Aargauer mit einem Querschnitt durch sein weites Oeuvre.

Saisonausklang der Allgemeinen Musikgesellschaft: Die Violinistin Vilde Frang und das Scottish Chamber Orchestra mit Werken von Mendelssohn, Schumann und Beethoven.

Fast niemand kennt die seit 1975 verborgene neogotische Krypta mitten im Herzen der Stadt. Dank dem Art-Parcours ist der geheimnisvolle Raum in Basel öffentlich zugänglich. 

Die HEK-Direktorin Sabine Himmelsbach nimmt uns zu ihrem Messebesuch mit und verrät, was ihr am besten gefällt.

Im Rundhof der Halle 2 gibt es Kunst zu besichtigen, die Schatten spendet: Rotbuchen, Föhren und Sumpfzypressen als Natur-Installation.

Ein Rundgang durch die «Photo Basel» mit der Künstlerischen Leiterin Sonia Voss.

In «Einstein on the Beach» befindet sich das Publikum unter den Darstellenden auf einer drehenden Bühne. Und zwei Ziegen sind auch mit dabei.

Viele Kinder und Jugendliche werden durch Drill und veraltete Ideologien an Ballettschulen gebrochen. Auch in der Schweiz. 

Eine staatliche Tanzakademie hat laut Vorwürfen Teenager bis in die Essstörung gemobbt. Sportpsychologin Jeannine Ohlert ordnet den Fall ein und nennt Alternativen zum Drill. 

Ehemalige Schülerinnen erheben in einem Medienbericht schwere Vorwürfe: An der Tanzschule soll es zu Demütigungen und gar Gewalt gekommen sein. Die ZHDK hat eine Untersuchung eingeleitet. «Demütigendes» Verhalten werde nicht geduldet.

Autoren, Mitarbeiterinnen und Weggefährten erinnern an den Verleger, seinen untrüglichen Sinn für Weltliteratur, seinen Charme – und seine bedenklichen Fahrkünste. 

Tocotronic aus Hamburg eröffneten im Palais X-tra ihre neue Tournee. Ein kraftvolles Konzert – das viele Fragen offenlässt.

Auf diese Frage gibt es keine gute Antwort. Doch möglicherweise wird sie ohnehin bald irrelevant sein.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Eric Pfeil hat ein Buch über Italiens Popmusik geschrieben. Er erklärt, wie die Italiener frivole Liebeslieder verpacken, wer sich in Sanremo erschoss – und warum wir Eros Ramazzotti lieben. Inklusive grosser Playlist.

Die besten Serien und Filme, die Sie diesen Monat streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Warum treten an gewissen Festivals keine weiblichen Acts auf? Und wie erreichen andere eine Quote von 50 Prozent? Eine Spurensuche.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Wenig weibliche Acts auf Festivalbühnen: Dem liegt ein Teufelskreis zugrunde, der durchbrochen werden muss.

Mario Draghi, Emmanuel Macron und Olaf Scholz reisten per Zug nach Kiew. Eine Bildglosse.

Der Fotograf Francisco Paco Carrascosa fotografierte bei Nacht und sammelte packende Eindrücke, die man sonst verschläft. 

Netflix rekonstruiert das Geiseldrama von 1988 mit Originalaufnahmen. Die brillante Doku über eines der spektakulärsten Verbrechen der deutschen Kriminalgeschichte zeigt, wie Polizei als auch Journalismus versagten.

Der neue Bundespolizei-«Tatort» setzt auf Inklusion. Das ist gut gemeint, ergibt aber noch keinen spannenden Krimi.

Das Phänomen «Peaky Blinders» geht in die finale Runde. Die Serie macht Strassenkampf und Klassenkampf zu einem Sittengemälde und furiosen History-Trip.

Die dänische Politserie «Borgen» ist zurück – mit einer Protagonistin, die sich deutlich verändert hat. Zum Schlechteren. Wie gut!

Im Mai begeistern uns der neue Roman von Sibylle Berg, Sachbücher über die 90er oder die Gesellschaftsdroge Alkohol – und eine sommerliche Coming-of-Age-Geschichte, die an Ahoj-Brause erinnert.

Sex & Crime & Filmstars: In seinem Alterswerk «Allgemeine Panik» rast James Ellroy («L.A. Confidential») mit Vollgas durch einen Noir-Krimi.

María Kodama war sechzehn, als sie den grossen argentinischen Schriftsteller Jorge Luis Borges kennenlernte. Ein denkwürdiges Gespräch über Alters­unterschiede, Asexualität und Borges’ Liebe zur Schweiz.

Das Debüt der in der Schweiz lebenden deutschen Autorin Sybille Ruge ist ein ganz böser «Female noir»-Roman über Geld und Macht. 

Schauspielerin Sarah Polley drehte als 9-Jährige mit dem Ex-Monty-Python Terry Gilliam. Jetzt wirft sie ihm vor, dass er sie Terror und Chaos ausgesetzt habe. 

Man erfährt einiges über ihn: Der Schweizer Schriftsteller wird im Film «Adolf Muschg – der Andere» von Erich Schmid differenziert porträtiert.

Überbordender Kultfilm oder höherer Blödsinn? Im Box-Office-Hit «Everything Everywhere All at Once» gehts um Parallelexistenzen, Familienprobleme und die totale Informationsüberflutung.

Während die Fortsetzung Rekorde bricht, werden die Filmemacher verklagt. Der Vorwurf: Sie besässen nicht mehr die Rechte an der Geschichte.

Die kanadische Musikerin macht jetzt Meditationsmusik. Das klingt erstaunlich gut.

Dass die Stones ein Konzert absagen, kommt äusserst selten vor. Genesungswünsche an den Covid-kranken Mick Jagger – und Verständnis bei aller Enttäuschung.

Olga Borisowa von Pussy Riot sagt, Europa solle endlich aufhören, den Ukraine-Krieg mitzufinanzieren. Am Frauenstreiktag tritt das Anti-Putin-Kollektiv in Basel auf. 

Kometenhafter Aufstieg als Teenager, dann jahrelanger Rückzug, jetzt tourt sie wieder: Lorde erzählt, wie sie in der Natur zurück zur Musik gefunden hat. 

William Moore kam 2012 als Erster Solist ans Ballett Zürich, Ende Juni hört er auf. Der Tänzer liebte die Bühne – und erlebte ein pulsierendes Zürich fernab des Balletts.

Andreas Homoki inszeniert Wagners «Rheingold» im Opernhaus Zürich. Er hält sich eng an die Vorlage und schafft damit viel Raum für Details und Humor. 

Die Sopranistin Golda Schultz nahm ihre erste Lied-CD auf – mit Musik nur von Komponistinnen. Funkelnd!

In der Realität ist es oft schwierig, ein Ende zu finden. In der Musik hat man die Zauberformel dafür entdeckt.

Noch nie stellten Schweizer Museen so viele Künstlerinnen ins Zentrum. Wir präsentieren sehenswerte Ausstellungen von Aarau bis Zürich.

Susanne Bartsch ist die Königin der New Yorker Nacht. Ein Treffen im Hotel Chelsea, wo sie wohnt und eine grenzenlose Welt geschaffen hat. 

Geklaut, verhökert, unauffindbar: Wie einige der bekanntesten und wertvollsten Kunstwerke der Welt verschwanden. Eine Spurensuche.

Es heisst, nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Kunstmetropole Paris von New York abgelöst worden. Das ist ein eurozentristischer Irrglaube.

Sie macht, was ihr auf dem Herzen liegt. Denise Wintsch läutet in der Roten Fabrik für ihr Theater das letzte Stündli ein.

Das Gestern ist ein schöner Anfang: Mit einer Hommage an Paul McCartney geht das Theater Rigiblick nach draussen in die Sommersaison.

Viele Kinder und Jugendliche werden durch Drill und veraltete Ideologien an Ballettschulen gebrochen. Auch in der Schweiz. 

Eine staatliche Tanzakademie hat laut Vorwürfen Teenager bis in die Essstörung gemobbt. Sportpsychologin Jeannine Ohlert ordnet den Fall ein und nennt Alternativen zum Drill.