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Samstag, 15. Januar 2022 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der Streit um die Kunstsammlung von Waffenproduzent Emil G. Bührle eskaliert zusehends. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie aus einer Abrechnung unter Historikern eine international beachtete Politaffäre wurde.

Beim Ziegeleimuseum steht ein Ofenturm, der aus Stampflehm konstruiert ist. Die wiederentdeckte Bautechnik könnte auch eine Antwort auf die Klimakrise sein.

Viele versuchten sich schon an Lady Diana. Aber erst Kristen Stewart schafft es mit dem Film «Spencer», die 1997 verstorbene Ikone mit Leben und Bedeutung zu füllen.

Das Postkartenbuch «A Woman’s Place» versammelt historische Fotografien von Bergsteigerinnen und ist damit Zeugnis einer frühen Emanzipationsbewegung.

Das Spiel Wordle sorgt im Netz für Furore, obwohl man es nur einmal am Tag spielen kann – und es auch sonst völlig anachronistisch ist.

Die besten Serien und Filme, die Sie diesen Monat streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Am Mittwoch beginnen die 57. Filmtage in Solothurn – ohne wesentliche Einschränkungen. Einzelne Produzenten und Regisseurinnen streichen oder verkürzen ihren Besuch.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Martin Suter hat einen biografischen Roman über Ex-Fussballer Bastian Schweinsteiger geschrieben. Hier sprechen sie über ihre Freundschaft, Angela Merkel und ein spezielles Trikot.

Jahrzehntelang hatte der Brite Christopher Wright ein Porträt in seiner Wohnung hängen. Dann erlebte er eine Überraschung.

Wer gewinnt die erste Widmerzeile im neuen Jahr? Stimmen Sie ab!

Die Figuren in der US-Serie «Succession» sind alle reiche Unsympathen. Trotzdem hat sie drei Golden Globes gewonnen: Weil es einfach die beste Serie der Gegenwart ist.

Nach 32 Jahren hat die prominente TV- und Radiojournalistin ihr Pensum bei SRF gekündigt.

«Liebe im Spektrum» begleitet Personen mit Autismus bei ihrer Suche nach der grossen Liebe. Doch ist die Hitserie voyeuristisch? Eine Fachperson ordnet ein.

Drogen, Morde, Affären: Ein U-Boot-Thriller der BBC greift gleich eine ganze Reihe Skandale der britischen Marine auf. Manchem Zuschauer ist das zu realistisch.

Im Dezember sind wir begeistert von einem Bildband über die Band «Yello», dem neuen Roman von Jenny Erpenbeck - und wir haben Jörg Fauser wieder entdeckt.

In der Literatur spielen Internet, Apps und smarte Geräte immer öfter eine Schlüsselrolle. Doch sind die Autoren sattelfest, wenn sie ihre Helden mit Handys hantieren lassen?

Der Illustrator Ali Mitgutsch ist gestorben. Wieso man seine Bücher den Mädchen und Buben – und sich selbst – noch lange vorsetzen sollte.

Ein Verlagsangestellter hat sich Manuskripte erfolgreicher Autoren erschlichen – nicht aus Geldgier, sondern um sie zu verschlingen. Nach sechs Jahren ist sein Betrug nun aufgeflogen.

Die Engländerin russischer Abstammung verkörpert Golda Meir, die erste israelische Premierministerin. Das gibt zu reden.

Die Schwedin Ninja Thyberg hat über Jahre im Pornogeschäft von Los Angeles recherchiert. Ihr Kinofilm «Pleasure» erledigt jetzt ein paar Vorurteile.

Sidney Poitier ist tot. Er war das gute Gewissen Hollywoods, unsterblich in «Guess Who’s Coming to Dinner?» und der erste Schwarze, der einen Oscar gewann.

«Drive my Car» von Ryūsuke Hamaguchi, der japanische Oscar-Kandidat, erkundet auf langen Autofahrten die Macht des Zuhörens.

Der belgische Musiker Stromae hat in einer französischen Newssendung sein Comeback erläutert. Als man ihn auf seine fragile Psyche anspricht, fängt er an zu singen. Die Einlage hat viele Reaktionen ausgelöst.

Die Limmatstadt ist nicht immer nur schön – kein Grund, sie nicht trotzdem zu ehren. Ausserdem: Zwei von Radiohead gehen fremd, Kae Tempest ist wie gewohnt wortgewaltig.

1958 hat der Amerikaner John C. Koss den ersten Stereokopfhörer produziert. Und damit unsere Art, Musik zu hören, grundlegend verändert.

Wir haben abseits von Hitparaden und Algorithmen die aus unserer Sicht schönsten und spannendsten Songs des Jahres 2021 zusammengetragen.

Musik von Soul bis Beethoven, von zappenduster bis herzerwärmend – perfekt zum Verschenken. Und natürlich zum Selberhören.

Matthias Schulz übernimmt 2025 die Leitung des Zürcher Opernhauses. Er ist eine vernünftige Wahl.

Der 44-jährige Deutsche Matthias Schulz übernimmt 2025 die Nachfolge von Andreas Homoki. Wer ist er, und was hat er vor? Antworten gibt er im Interview.

Wie wird man eine Gattin los? In Donizettis «Anna Bolena» wird die Frage auf sehr unschöne Weise beantwortet.

Hier spricht die designierte Kunsthaus-Chefin Ann Demeester über ihre neue Aufgabe in Zürich und die Bührle-Debatte.

Architektinnen und Gestalterinnen wurden in der Geschichte oft übersehen. Das Vitra Design Museum zeigt auf, warum. Sieben Highlights – und was die Kuratorin in Zukunft anders macht.

Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseums Bern, über die Schweizer Künstlerin Meret Oppenheim, der sie eine grosse Retrospektive widmet.

Das Museum gibt Bilder ab, obschon nicht klar ist, ob es sich tatsächlich um NS-Raubkunst handelt. Dies ist fatal.

Gelacht haben wir nicht, aber geklatscht: «King Lear» in der Inszenierung von Johan Simons, die am Schauspielhaus Zürich gastiert.

Im Weihnachtsmärchen «König der Frösche» zieht Regisseur Nicolas Stemann Klischees, aber auch die Wokeness durch den Kakao.

Die Theaterkritik gerät in die Kritik. Für die vielfach ausgezeichnete Intendantin Karin Beier ist sie nur «Scheisse am Ärmel». Hat die Dame recht? Eine Replik.

Am Pfauen hat die brasilianische Regisseurin Christiane Jatahy einen «Macbeth» mit Blick auf die Regenwaldverwüstungen realisiert.

Der Streit um die Kunstsammlung von Waffenproduzent Emil G. Bührle eskaliert zusehends. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie aus einer Abrechnung unter Historikern eine international beachtete Politaffäre wurde.

Beim Ziegeleimuseum steht ein Ofenturm, der aus Stampflehm konstruiert ist. Die wiederentdeckte Bautechnik könnte auch eine Antwort auf die Klimakrise sein.

Viele versuchten sich schon an Lady Diana. Aber erst Kristen Stewart schafft es mit dem Film «Spencer», die 1997 verstorbene Ikone mit Leben und Bedeutung zu füllen.

Das Postkartenbuch «A Woman’s Place» versammelt historische Fotografien von Bergsteigerinnen und ist damit Zeugnis einer frühen Emanzipationsbewegung.

Das Spiel Wordle sorgt im Netz für Furore, obwohl man es nur einmal am Tag spielen kann – und es auch sonst völlig anachronistisch ist.

Das feministische Anliegen geht unter im Klamauk: Die Bühnen Bern zeigen «Ein Sommernachtstraum», angereichert mit Texten des genderfluiden Hausautors Kim de l’Horizon.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Er blieb nur zwei Spielzeiten: Alexander Kratzer, der künstlerische Leiter des Theaters an der Effingerstrasse, gibt seinen Posten frühzeitig im Sommer ab. Was lief schief?

Jahrzehntelang hatte der Brite Christopher Wright ein Porträt in seiner Wohnung hängen. Dann erlebte er eine Überraschung.

Am Mittwoch beginnen die 57. Filmtage in Solothurn – ohne wesentliche Einschränkungen. Einzelne Produzenten und Regisseurinnen streichen oder verkürzen ihren Besuch.

Die Figuren in der US-Serie «Succession» sind alle reiche Unsympathen. Trotzdem hat sie drei Golden Globes gewonnen: Weil es einfach die beste Serie der Gegenwart ist.