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Montag, 07. Juni 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Immer Ärger mit Meghan, grosse Aufregung um den Nachwuchs: Die britische Monarchie ringt um Contenance. Früher war sie würdevoller. War sie nicht?

Der Ex-«Tempo»-Chef hat seine Biografie mit brutaler Wucht verfasst. Das habe ihm mehr geholfen als die langen Jahre auf der Couch, sagt er.

Seit Wochen treibt Tesla-Chef Elon Musk den Kryptomarkt mit erratischen Tweets vor sich her. Nun droht ihm das Hackerkollektiv Anonymous in einer Botschaft.

Stephen King hielt «Lisey’s Story» für eines seiner besten Bücher. Jetzt wurde der Horrorstoff um ein Ehe-Geheimnis als Serie auf Apple TV+ verfilmt.

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

In Hunderten Folgen hat die Sendung Ortschaften und ihre Bewohner vorgestellt. Bald wird sie abgesetzt. Schade – sie war drauf und dran, den Schweizer Volkscharakter zu entschlüsseln.

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In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Mit ihren Bildern von Frauen bewegt sich Kate Bellm exakt in der Mitte zwischen Sexismus und weiblichem Empowerment.

Der neue «Tatort» kommt ganz ohne Schusswaffen aus. Es reicht die Berliner Wohn-Realität von ganz normalen Menschen.

Testen Sie ihr Schweiz-Wissen im Geoquiz. Heute mit speziellem Kartenmaterial.

Die Schauspielerin hat Retuschen verweigert und zeigt so, was in TV-Serien fehlt: Frauen im mittleren Alter, die bitter und aggressiv sein können.

Die Dalmatinerhasserin ist wieder da. «Cruella» mit Emma Stone ist ein punkiges Modefeuerwerk und könnte wegweisend sein für kommende Blockbuster-Starts.

Nach dem Dreh der Serie «Plötzlich arm, plötzlich reich» offenbart der deutsche Partysänger Ikke Hüftgold die dramatischen Zustände am Set. Nun zieht der Sender Konsequenzen.

«Game of Thrones» auf Lateinisch? Nicht ganz. Aber «Domina» bietet bunte Intrigen um eine mächtige Römerin.

Die grosse Dichterin Friederike Mayröcker ist 96-jährig in Wien gestorben. Ihre Empfindungskunst war unvergleichlich, die Rechtschreibung ignorierte sie gerne.

Vier Menschen in einer noblen Seniorenresidenz mögen es gesellig, aber auch blutig. «Der Donnerstagsmordclub» des englischen TV-Moderators Richard Osman ist witzig. Und erfolgreich.

Weil der Biograf Blake Bailey des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurde, hat sein Verlag die autorisierte Lebensgeschichte von Philip Roth aus dem Programm genommen. Was entgeht uns da?

Die Britin Helen Macdonald ist Bestseller-Autorin und Falknerin. Sie erklärt, wie verklärt unsere Vorstellungen von Natur sind und warum sich manche Sachbücher wie ein Spaziergang mit einem Besserwisser anfühlen.

Der tschechische Dokumentarfilm «Caught in the Net» zeigt mit kontroversen Methoden, wie Kinder übers Internet Opfer von sexuellem Missbrauch werden.

Der Film «Das Fieber» zeigt Afrikas Kampf gegen Malaria, ohne Pharmamultis reden zu lassen. Das deutsche Fernsehen ist aufgebracht, SRF kündigte das Projekt.

Amazon und James Bond passen hervorragend zusammen: Der Geheimagent arbeitet schnell und kommt ebenfalls ohne Pinkelpausen oder Gewerkschaftsvertretung aus.

James Bond gehört jetzt teilweise Amazon, wird er nun per Streaming verheizt?

Seit einem Jahr sind die Clubs zu. Was verloren geht und wie wild es früher in der Schweiz abging, erzählt Bjørn Schaeffner vom neu lancierten Archiv ClubCultureCH.

Moby feierte 1999 mit «Play» Welterfolge. Auch heute gehört er zu den wichtigsten Exponenten der elektronischen Popmusik – und blickt mit «Reprise» auf seine illustre Karriere zurück.

Die Hamburgerin bietet ein überzeugendes Debüt. Ein anderer Hanseat enttäuscht. Und: Zeal & Ardor sind jetzt noch härter.

Es gibt Lieder, an denen sogar die Dylanologen verzweifeln – eines davon ist sein auffallend gut gelaunter Song «Santa-Fe».

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux musste schon gegen einige Vorurteile ansingen. In Zürich tut sie das gerade ebenso hinreissend wie erfolgreich.

Die argentinische Cellistin, die von der Nordwestschweiz aus eine Weltkarriere verfolgt, denkt im Telefoninterview über das Künstlerleben in der Corona-Krise nach.

Vor 16 Jahren musste der Italiener als Chefdirigent der Mailänder Scala zurücktreten, nun kehrte er zurück. Und vergriff sich im Ton.

Der Saisonstart wird auf den Sechseläutenplatz übertragen, ein neuer Generalmusikdirektor dirigiert einen neuen «Ring»: Gross denken, lautet die Devise am Opernhaus.

Die afroamerikanische Künstlerin zeigt erstmals in Europa ihre erschütternden Zeichnungen, in denen sie sich mit ihrem Leben in einer rassistischen Gesellschaft befasst.

In New York darf man bald wieder ohne Maske an Kunstanlässe – das hat auch Nachteile, findet unsere Kolumnistin.

Der Genfer Grafikdesigner Ludovic Balland wurde nach der Überprüfung von «mehreren detaillierten Beschwerden» fristlos entlassen.

Jacques Herzog, Pipilotti Rist, Thomas Hirschhorn, Roman Signer, Raphael Hefti und Not Vital erinnern an den Jahrhundertkünstler.

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

«Schwestern», vor leeren Rängen mit Live-Cam eingefangen, ist ein fesselndes Stück und eine Steilvorlage für Schauspieler Lukas Vögler.

Immer Ärger mit Meghan, grosse Aufregung um den Nachwuchs: Die britische Monarchie ringt um Contenance. Früher war sie noch würdevoll. War sie nicht?

Das Klangantrisch verlagert seine Konzertreihe nach draussen. Mit mobiler Bühne ziehen die Musikerinnen und Musiker quer durchs Gantrischgebiet.

Stephen King hielt «Lisey’s Story» für eines seiner besten Bücher. Jetzt wurde der Horrorstoff um ein Ehe-Geheimnis als Serie auf Apple TV+ verfilmt.

Der Ex-«Tempo»-Chef hat seine Biografie mit brutaler Wucht verfasst. Das habe ihm mehr geholfen als die langen Jahre auf der Couch, sagt er.

Der neue «Tatort» kommt ganz ohne Schusswaffen aus. Es reicht die Berliner Wohn-Realität von ganz normalen Menschen.

Der neuste «Tatort» beschäftigt sich mit dem Berliner Mietwahnsinn. Eine Nebenrolle nahm dabei das Coronavirus ein.

In Hunderten Folgen hat die Sendung Ortschaften und ihre Bewohner vorgestellt. Bald wird sie abgesetzt. Schade – sie war drauf und dran, den Schweizer Volkscharakter zu entschlüsseln.

Das dezimierte Orchester erweist sich als Glücksfall, die Sängerinnen und Sänger sowieso. Ein Drama spielt sich bei der Opernpremiere von «Jenůfa» indes nicht nur im Saal ab.

Testen Sie ihr Schweiz-Wissen im Geoquiz. Heute mit speziellem Kartenmaterial.

Der Garmin-Sportuhr entgeht selbst im Bett nichts. Aber zwischen 2 und 3 Uhr in der Früh gibt es eine rätselhafte Lücke.

Der tschechische Dokumentarfilm «Caught in the Net» zeigt mit kontroversen Methoden, wie Kinder übers Internet Opfer von sexuellem Missbrauch werden.