
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Montag leicht zugelegt. Damit knüpfte der Leitindex SMI an die Kursgewinne vom vergangenen Wochenschluss an. Die Gewinne verteilten sich auf unterschiedliche Branchen.
Bundespräsident Guy Parmelin hat am Montag zum Start seines dreitägigen Staatsbesuchs in Indien ein Abkommen im Bereich Migration und eines zum Austausch junger Fachkräfte mit Indien abgeschlossen.
Im Dauerclinch mit alteingesessenen Apothekern hat der Online-Konkurrent DocMorris in Deutschland einen Rückschlag hinnehmen müssen.
Die US-Aktienmärkte sind ohne klare Richtung in die neue Börsenwoche gestartet. Anhaltend hohe Ölpreise sowie politische Turbulenzen dämpfen die Risikobereitschaft der Anleger.
«Eine von der PP geführte Regierung halten wir für das wahrscheinlichste Wahlergebnis. Dies dürfte zu einer strengeren Migrationspolitik, steigenden Verteidigungsausgaben und einer geringeren Priorität für die Klimapolitik führen.»
Die auch für die Swiss fliegende lettische Fluggesellschaft Air Baltic plant einen deutlichen Stellenabbau. Von den rund 3000 Arbeitsplätzen könnten im Zuge der Sanierung 500 bis 700 betroffen sein.
Digitalisierung darf kein Privileg sein, das grossen Konzernen vorbehalten ist. Sie muss auch für den Bäcker um die Ecke, den unabhängigen Modehändler, den Restaurantbesitzer und das wachsende Familienunternehmen zugänglich, erschwinglich und skalierbar sein.
Die wichtigsten Börsen der Euroregion sind am Montag nach moderaten Gewinnen zum Handelsstart mehrheitlich in die Verlustzone gedreht.
Drei Tage nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot in Spanien im Parlament hat Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez die Flucht nach vorn angetreten und eine vorgezogene Wahl angekündigt.
Der Euro hat sich im Handelsverlauf am Montag etwas stabilisieren können. So notiert das Euro/Franken-Paar bei 0,9302, nachdem es am Morgen noch bis auf 0,9272 zurückgefallen war.
Die Plattform führt durch alle Schritte der Entwicklung eines Markenauftritts – von der Geschäftsidee über passende Markennamen und Domains, bis zur ersten Prüfung möglicher Marktrisiken.
Dr. Verena Jäger wird per 1. Januar 2027 Mitglied der Geschäftsleitung der Allianz Suisse.
Die Schweizer Pensionskassen haben im September im Durchschnitt eine knapp negative Rendite erzielt. Dazu trug vor allem die schwache Performance der Obligationen, der Schweizer Aktien und der alternativen Anlagen bei.
Cyberrisiken gehören heute zu den zentralen Unternehmensrisiken von KMU. Viele Unternehmen gehen jedoch trotzdem noch immer davon aus, dass sie nicht betroffen sind.
Die Schweizer Hotellerie spürt weiterhin die Folgen des Iran-Kriegs: Im August ist die Zahl der Übernachtungen erneut gesunken. Vor allem aus Asien reisen weniger Touristinnen und Touristen nach Europa und somit in die Schweiz.
Von Mai bis Ende September stieg die Zahl der Ersteintritte gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 28 Prozent.
Gegenüber 2023 sollen die indirekten jährlichen Kosten im Konzern durch KI und Automatisierung bis 2030 um rund 2,5 Milliarden Euro sinken.
Der Technologiekonzern Schneider Electric setzt seine Übernahmetour mit dem Kauf des US-Softwareanbieters PTC fort. Dafür blättern die Franzosen 205 US-Dollar je Aktie hin und damit insgesamt 22,6 Milliarden Dollar.
Die Präsidentenwahl in Brasilien wird sich in einer Stichwahl zwischen dem linken Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und dem rechten Senator Flávio Bolsonaro entscheiden.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
"Wir beobachten, dass Firmen in der Tendenz etwas weniger Quadratmeter mieten, dafür an besserer Lage und zu einem höheren Quadratmeterpreis."
Der Stahlkonzern Swiss Steel hat angesichts hoher Verluste eine weitere Sanierung angekündigt. Diese betrifft die Standorte in Deutschland und wird dort zu einem weiteren Abbau von Stellen führen.
Der Schweizer Weltraumforscher Thomas Zurbuchen verlässt die ETH Zürich und wechselt zum US-Raumfahrtunternehmen Blue Origin.
Deutschland und die übrigen G7-Staaten dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven.
Der Nasdaq 100 gewinnt 1,0 Prozent5 auf 30.808 Punkte. Der Leitindex Dow Jones Industrial legt 0, Prozent auf 51.177 Punkte zu.
Der SMI schliesst 0,28 Prozent höher bei 13'660,92 Punkten. Im Wochenvergleich ergibt sich für den Leitindex dennoch ein Minus von 2,0 Prozent.
Der EuroStoxx 50 gewinnt 1,02 Prozent auf 6.238,50 Punkte.
Frankfurt – Der Kurs des Bitcoin hat am Freitag weiter zugelegt. Kurz vor dem Wochenende stieg die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp zeitweise bis auf 87.219 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit gut einer Woche. Zuletzt wurde der Bitcoin noch bei 86.000 Dollar gehandelt. «Anleger am Kryptomarkt suchen wieder das […]
"Der Arbeitsmarktbericht wird die Fed in ihrem Ausblick moderater Zinsanhebungen bestätigen."
Der von Tech-Milliardär Elon Musk geführte Autobauer brachte im letzten Quartal 486'532 Elektrofahrzeuge zu den Kunden.
Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im Dezember fiel zuletzt um mehr als drei Prozent auf 98,72 US-Dollar.
Der US-Arbeitsmarkt hat im September nach einer zuletzt robusten Entwicklung wieder Anzeichen von Schwäche gezeigt. Es gab deutlich weniger neue Stellen als erwartet.
Neben Universitäten und Forschungsinstituten sucht es nun aktiv nach Technologien von Startups und Forschungs- und Entwicklungsteams von Unternehmen, darunter auch Programme, die ins Stocken geraten sind oder auf Eis gelegt wurden.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv dankt Bundesrat Guy Parmelin für seinen grossen Einsatz zugunsten der Schweizer Wirtschaft und der KMU. Er hat wichtige wirtschaftspolitische Vorhaben vorangebracht und die Interessen der Schweiz international erfolgreich vertreten.
Die Inflation in der Eurozone ist im September wegen hoher Energiepreise weiter deutlich auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise um 3,8 Prozent zu.
Die Attraktivität des Frankens nimmt nach einer Schwächephase wieder zu. Die weltweit höheren Anleiherenditen schüren die Sorgen um die Staatsfinanzen - insbesondere in Frankreich - und setzen insbesondere den Euro unter Druck.
Die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz ist in den ersten neun Monaten des Jahres um über einen Drittel höher ausgefallen als noch im Vorjahr. Besonders betroffen waren das Baugewerbe, die Gastronomie und der Detailhandel.
Gleichzeitig weist der Bericht auf eine sich rasant wandelnde Bedrohungslandschaft hin, die von künstlicher Intelligenz, identitätsbasierten Angriffen und zunehmend vernetzten digitalen Ökosystemen geprägt wird.
Durch den Zusammenschluss dieser beiden hochkomplementären Geschäftsbereiche entstehe der weltweit grösste Specialty-Versicherer mit Hauptsitz in London. Das Geschäft wird von Kristof Terryn geleitet.
Bundespräsident Guy Parmelin geht Ende Jahr, nach dannzumal elf Jahren im Bundesrat. Nicht wegen seiner Gesundheit, sondern weil er in unsicheren Zeiten frischen Kräften Platz machen will, wie er sagt.