
Der Schweizer Aktienmarkt hat sich zur Wochenmitte trotz Iran-Sorgen relativ robust gezeigt. Gestützt wurde der Schweizer Leitindex SMI primär von den starken Nestlé. Im Fokus steht die laufende Berichtssaison.
Nach dem fulminanten Jahresstart hat der Bankensoftwarehersteller Temenos auch im zweiten Quartal zugelegt, aber an Schwung verloren.
Europas Aktienmärkte haben ihre Vortagesgewinne trotz Nahost-Krise und damit weiter steigender Ölpreise zur Wochenmitte ausgebaut.
Mit 95,57 US-Dollar je Barrel (159 Liter) erreichte der Preis der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September zeitweise den höchsten Stand seit Mitte Juni.
Der von grossen Tech-Konzernen dominierte Nasdaq 100 gibt im frühen Handel nach einer fast zweiprozentigen Erholung am Vortag um 0,2 Prozent auf 29.090 Zähler nach.
Ungeachtet aller Krisen und Konflikte wollen die Lufthansa und der Flughafen München die internationale Bedeutung des zweitgrössten deutschen Airports mit einem Milliardenprojekt steigern.
Die Schweizer Hotellerie hat im Juni 2026 den vierten Monat in Folge weniger Übernachtungen verzeichnet. Verantwortlich dafür war erneut der Rückgang bei den ausländischen Gästen.
Der Konzern profitierte im zweiten Quartal von Bündelpaketen und Werbeangeboten im umkämpften Markt.
Das Netzwerk wird in den kommenden Monaten schrittweise ausgebaut und begleitet die Weiterentwicklung der Marke auf dem Schweizer Markt.
Besonders das Geschäft mit Passagier- und Frachtjets soll dazu beitragen, dass der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigtes Ebit) von zuletzt 7,1 Milliarden auf 12 bis 13 Milliarden Euro steigt.
Ein Alptraum-Szenario von Tech-Sicherheitsexperten ist Wirklichkeit geworden: Eine Software mit Künstlicher Intelligenz drang auf eigene Faust in Computersysteme einer anderen KI-Firma ein und verhielt sich dabei wie ein gewiefter Hacker.
Unter dem Motto «Klarheit schaffen. Zukunft gestalten.» erwartet die Teilnehmenden ein hochkarätiges Programm: Mit dabei sind unter anderem WEF-CEO Alois Zwinggi, Ex-Armeechef Thomas Süssli und der ehemalige deutsche Bundesfinanzminister Christian Lindner.
Der Basler Generikakonzern Sandoz reagiert in einer ersten Stellungnahme zurückhaltend. Es sei derzeit zu früh, die Auswirkungen abzuschätzen, da wichtige Details zur Umsetzung und zum Geltungsbereich der Massnahme fehlten.
Unter dem Strich hat die spanische Grossbank im zweiten Quartal gut 3,5 Milliarden Euro und damit drei Prozent mehr als ein Jahr zuvor verdient.
Die Industriegruppe Cicor ist im ersten Halbjahr 2026 dank Akquisitionen deutlich gewachsen. Noch markanter stieg der Auftragseingang.
Der Reingewinn lag für die ersten sechs Monate des Jahres mit 184,6 Millionen Franken deutlich unter dem Vorjahreswert von 221,2 Millionen.
US-Präsident Trump hat Zölle in der Höhe von 100 Prozent auf die Einfuhr von Generika angekündigt. Die Massnahme zielt seiner Aussage nach darauf ab, die Produktion von Arzneimitteln wieder in die USA zu verlagern.
Frankreich führt als erstes EU-Land ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren ein. Ein entsprechendes Gesetz, das nach den Sommerferien greifen soll, verabschiedete das Parlament in Paris mit grosser Mehrheit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach tagelangem Druck von Demonstranten Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Neue Position für Fedorow.
Ingun mit Sitz in Konstanz wurde 1971 gegründet, beschäftigt mehr als 400 Mitarbeitende und ist in über 60 Ländern mit Vertrieb und Service präsent.
V-Zug hat den Umsatz im ersten Halbjahr gesteigert. Unter dem Strich verdiente der Haushaltsgerätehersteller nach dem massiven Gewinneinbruch im Vorjahr wieder deutlich mehr.
Der Vakuumventil-Hersteller VAT hat im zweiten Quartal erneut vom Halbleiterboom profitiert und rekordhohe Bestellungen erhalten. Der Umsatz nahm hingegen nur leicht zu, und beim Ergebnis ist der Boom noch nicht angekommen.
Der Auftragsfertiger Lonza setzt sich nach einem starken ersten Semester zum Teil neue Ziele für das Gesamtjahr. Konkret hat das Unternehmen nach einer höher als erwartet ausgefallenen Kern-EBITDA-Marge hierfür die Messlatte im Gesamtjahr weiter nach oben gelegt.
Forscher der Technischen Universität Wien (TU Wien) haben eine neue Generation von Stahlbetondecken entwickelt. Dabei reduziert sich der Materialeinsatz um bis zu 50 Prozent - ohne Einbussen bei der Tragfähigkeit, heisst es.
Startups starten oft mit einer starken Idee. Gerade in der frühen Phase fehlen aber häufig der Überblick über finanzielle Zusammenhänge und die Zeit, sich vertieft damit auseinanderzusetzen.
"Im Verteidigungsbereich dürfen wir heute schon fliegen und sammeln im Einsatz Flugstunden und Zuverlässigkeitsdaten, die uns später den Weg in die zivilen Märkte ebnen. Die Anforderungen des härtesten Einsatzumfelds machen das Produkt für alle Anwendungen besser."
Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 , in dem Chipwerte schwer gewichtet sind, geht mit einem Aufschlag von 1,93 Prozent auf 29.155,18 Zähler aus dem Tag.
Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Dienstag mit leichten Gewinnen beendet. Während der Iran-Krieg die Anleger weiterhin vorsichtig stimmte, sorgte die auf Hochtouren laufende Berichtssaison für deutliche Kursausschläge bei zahlreichen Einzelwerten.
Europas Börsen haben am Dienstag überwiegend zugelegt. Nachdem frühe Gewinne zeitweise abgebröckelt waren, kam am Nachmittag Unterstützung aus den USA.
Die Privatbank Julius Bär hat im ersten Halbjahr von anziehenden Erträgen und Kosteneinsparungen profitiert und einen neuen Rekordgewinn geschrieben.
Die Swatch Group ist zurück auf Wachstumskurs: Nachdem die Konsumschwäche in China in den beiden vergangenen Jahren erheblich belastet hatte, konnte der Uhrenkonzern den Umsatz im ersten Halbjahr 2026 wieder steigern.
Novartis ist bereits im zweiten Quartal 2026 wieder auf den Wachstumspfad eingeschwenkt. Damit ist dem Pharmakonzern etwas früher als erwartet die Rückkehr zu positiven Wachstumsraten gelungen.
Der Lift- und Rolltreppenbauer Schindler hat im ersten Halbjahr 2026 währungsbedingt etwas weniger umgesetzt, die Profitabilität aber gesteigert.
Die Ölpreise haben am Dienstag zugelegt. Nachdem die Notierungen im frühen Handel noch etwas unter Verkaufsdruck gestanden hatten, drehten sie im Handelsverlauf in die Gewinnzone.
Der US-Autobauer General Motors (GM) erwartet aus dem Tagesgeschäft nach einem guten zweiten Quartal mehr Gewinn für das laufende Jahr.
Die deutsche Wirtschaft hat die Trendwende eingeleitet. Die Lage ist deutlich besser als die Stimmung.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat eine umfassende Kabinettsumbildung vorgenommen. Besonders überraschend war die Ernennung des ehemaligen Verteidigungsministers John Healey zum neuen Schatzkanzler.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben sich im Juli dank des Reformpakets der Bundesregierung stärker verbessert als erwartet.
Armasuisse ist zum zweiten Mal ans Bundesgericht gelangt, um die Publikation von Informationen zur Prüfung der Beschaffung von F-35-Kampfflugzeugen zu verhindern.
Japanische Aktien haben sich seit Jahresbeginn sehr stark entwickelt und Renditen von rund 30% in Pfund Sterling erzielt.

Die Schaffhauser Manufaktur H. Moser & Cie. legt ihre komplizierteste Uhr neu auf: Bei der «Endeavour Minute Repeater Cylindrical Tourbillon Skeleton Cosmic Rain» schlägt die Minutenrepetition vor aller Augen, dazu funkelt ein Himmel aus Aventurin. Es gibt sie genau 20 Mal.
Er würde seinem 20-jährigen Selbst raten gelassener zu sein und er trinkt wenig Wein. Im Interview spricht Daniel Durrer von GAM Investments über unerfüllte Träume und seine Lieblingsuhrenmarke.
In der Sommer-Serie von finews berichten ausgewählte Fondsmanager aus ihrer Heimatstadt. Heute geht die Reise an die Nordsee.
In der Sommerserie von finews berichtet Audun Wickstrand Iversen, Portfoliomanager DNB Fund Disruptive Opportunities, ausnahmsweise nicht von seiner Heimatstadt, sondern blickt von oben auf die Welt.
Paukenschlag kurz vor der Eröffnung: Das Zürcher Luxushotel Villa Florhof und Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens gehen getrennte Wege. Am Zeitplan der Eröffnung hält das Haus der Lalique Group fest: Ab dem 1. August empfängt es die ersten Gäste.
Die Experten von Sotheby’s schätzten den Wert auf 40'000 bis 60'000 Dollar. Die Fans überboten sich schliesslich, um die unterschriebene Lederjacke des Nvidia-Chefs Jensen Huangs zu ersteigern.
In der Sommer-Serie von finews berichten ausgewählte Fondsmanager aus ihrer Heimatstadt. Diesmal kommt der Sommergruss aus London.
In der Sommer-Serie von finews berichten ausgewählte Fondsmanager aus ihrer Heimatstadt. Heute machen wir Halt in Neapel.
Nach Jahren mit kaum neuen Fünf-Sterne-Häusern erlebt Wien einen Boom der Luxushotellerie. Das Mandarin Oriental, Vienna verbindet ein historisches Palais mit fernöstlicher Gastfreundschaft – und will sich bereits im ersten Betriebsjahr in der Spitzengruppe der Stadt etablieren.
Während Apps, Chatbots und digitale Gästeservices immer mehr Aufgaben übernehmen, setzt Sylvie Gonin auf das, was keine Technologie ersetzen kann: den persönlichen Kontakt. Seit über 30 Jahren prägt die Chef-Concierge das Beau-Rivage Palace in Lausanne – und erklärt, weshalb ihr Beruf heute wichtiger ist als je zuvor.
In der Sommer-Serie von finews berichten ausgewählte Fondsmanager aus ihrer Heimatstadt. Der heutige Blick geht nach Peking.
Die Agentur PR/TICULAR, gross geworden mit Kunden aus der Luxus- und Lifestyle-Welt, hat mit TRANSP/RENCY eine eigene Einheit für Corporate- und Krisenkommunikation lanciert. Mit an Bord ist der langjährige RTS-Wirtschaftsjournalist Nicolas Rossé. Viel Potential sehen die Gründer insbesondere auch im Finanzbereich.
Unser Kolumnist reist nach Botswana und checkt ein in das ultra-exklusive Relais & Châteaux Sitatunga Private Island. Wer tagtäglich grosse Vermögen bewegt und komplexe Deals steuert, sucht im Urlaub den ultimativen Luxus unserer Zeit: absolute Entschleunigung, meditative Stille und ein Design, das die Seele erdet.
Er schätzt die Beratung seiner Kunden und ist stolz auf seine militärische Karriere als Kompaniekommandant. Im Interview spricht Philip Geiger, COO bei Swissprivate, über sein bestes Investment und was er tut, wenn er Zweifel hat.
Nur eine Insel aus Feuer wird einem der heiligsten Namen der Automobilgeschichte gerecht. Auf den Strassen der Vulkaninsel Teneriffa haben wir die offene Version des neuen Ferrari 849 Testarossa gefahren.